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Beate Raudies: Verantwortungsvoller Hinweis auf Jamaikas Murks-Gesetz

Kiel (ots) – Zur heutigen (19.12.2017) Presseerklärung von Hans-Jörg Arp über die angeblichen, aber unbelegten Äußerungen der SPD im Zusammenhang mit der von der Koalition beschlossenen Abschaffung der Pflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen, erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Beate Raudies:

Offenbar liegen bei der CDU angesichts des Murks-Gesetzes zur Abschaffung der Pflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen die Nerven blank.

Es ist nach wie vor unklar, wie sich der Verzicht auf die Erhebung von Beiträgen auf die Haushaltsgenehmigung von Konsolidierungskommunen und Empfänger von Fehlbedarfszuweisungen auswirkt. In der Gesetzesbegründung steht dazu lediglich, was die Koalition gerne hätte. Es fehlt eine verbindliche und vor allem für die Kommunen verlässliche Regelung.

Woher Herr Arp zu wissen glaubt, dass die Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen keine negativen Auswirkungen auf Fehlbedarfs- und Konsolidierungskommunen hat, ist weiterhin rätselhaft. Aus dem Gesetz ergibt sich das jedenfalls nicht. Eine Gesetzesbegründung dient lediglich als Auslegungshilfe der Regelungen. Sie ist weder eine Rechtsgrundlage, noch können Betroffene unmittelbar Ansprüche daraus ableiten.

Warum hat die Jamaika-Koalition diesen wichtigen Punkt nicht in ihr Gesetz geschrieben, sondern überlässt es lieber einer späteren Auslegung, ob, wie und in welchem Umfang betroffene Kommunen Nachteile zu befürchten haben? Eine verantwortungsvolle Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung sieht anders aus.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Beate Raudies: Verantwortungsvoller Hinweis auf Jamaikas Murks-Gesetz gmbh zu kaufen gesucht

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Modell im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Weiterstadt (ots)

   - Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet - mehr als im 
     Umweltprämienjahr 2009
   - Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
   - Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
   - Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt 
     gebracht
   - SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich 
     gestartet
   - Für 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei' ins Visier 

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich SKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft.““Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der SKODA Geschäftsführer.““Für viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens:““Es bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von SKODA sei eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für SKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinführungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA überzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet SKODA über 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA Website ist das Auto über 600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses Jahres ist im SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der SKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der SKODA OCTAVIA über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank Jürgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen automatischen Notruf.

SKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder ,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten SKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden über 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfältigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und finden. „Insofern ist SKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Gütesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen“, so Jürgens. SKODA Plus sei ein klares Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften im SKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einführung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mladá Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von SKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Darüber hinaus fördert SKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich. CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW 
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) 
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+,
innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 
kg/100km 
CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) 
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 
kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A 

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

  Nachrichten

Rekordjahr für SKODA in Deutschland Unternehmensgründung GmbH

KI-Chip-Hersteller ThinkForce bringt mithilfe von YITU Tech, Yunfeng Fund, Sequoia Capital und Hillhouse Capital 450 Mio. RMB auf

Shanghai (ots/PRNewswire) – ThinkForce, ein in Shanghai ansässiges Startup-Unternehmen, das sich auf Halbleiter-Chips für künstliche Intelligenz („KI“) spezialisiert, gab bekannt, dass es im Rahmen einer Serie-A-Finanzierungsrunde 450 Mio. RMB aufgebracht hat. Beteiligt an der Finanzierung waren YITU Tech, Yunfeng Fund, Sequoia Capital und Hillhouse Capital.

KI-Chips haben sich in der Branche zu einem bedeutenden Fokusbereich entwickelt; Wagniskapitalgeber aus aller Welt bekunden Interesse. YITU Techs strategisches Investment in ThinkForce unterstreicht dessen Bekenntnis zur Entwicklung eines KI-Ökosystems.

ThinkForce verfügt über ein starkes technisches Team, dessen Ziel es ist, die Technologie und ihre Industrialisierung erfolgreich zu integrieren.

Als eines der führenden Startup-Unternehmen in der Erforschung/Entwicklung und Herstellung von Chips für künstliche Intelligenz verfügt ThinkForce über erstklassige Talente mit jahrelanger Erfahrung im Management und hoher Kompetenz in Technik und Produktentwicklung. In der Tat trugen die Kernmitglieder des Teams direkte Verantwortung bei einigen der erfolgreichsten eingeführten Halbleiter-Chipsets. Heute im Einsatz in Produkten wie dem IBM PowerPC, der Sony PS3, der Microsoft XBOX, den weltweit schnellsten 56G-SerDes und anderen, trägt die Technik zu Umsätzen in Milliardenhöhe bei. Durch seine nachgewiesene Erfolgsbilanz ist ThinkForce positioniert, in der Entwicklung und Förderung von KI-Chips eine führende Rolle zu übernehmen.

ThinkForce plant, seinen KI-Chip basierend auf der branchenweit führenden Halbleiter-Verfahrenstechnik einzuführen – der „ManyCore“-Architektur. Intern von ThinkForce entwickelt, hilft diese bei der Umsetzung und Optimierung der KI-Cloud-Virtualisierungs-Ablaufplanung bei der Implementierung auf Chip-Ebene. Weiterhin kann die „ManyCore“-Technologie – in Kombination mit selbst entwickelter Firmware und einem TFDL-SDK – die Rechenleistung für verschiedene Modelle neuronaler Netze beschleunigen. Die Effizienz der ThinkForce-Akzeleratoren liegt derzeit bei 90 bis 95 Prozent. Verglichen mit einer Nvidia-Mainstream-Computing-Karte wird mehr als das Fünffache an Strom und Kosten eingespart. Durch seine umfassende Erfahrung in der Siliziumentwicklung kann ThinkForce auch das Risiko von Produktionsfehlern minimieren – bei gleichzeitiger Optimierung der Leistung und des Stromverbrauchs des Chips.

Darüber hinaus kooperiert ThinkForce nun mit Branchenführern wie IBM und Cadence.

„Die KI-Ära ist die Ära des intelligenten Algorithmus im Chip“

Obwohl die Entwicklung von KI-Chips noch in den Kinderschuhen steckt, werden die Komplexität und Eigendynamik technologischer Innovationen laufend weitere Durchbrüche ermöglichen.

„Die KI-Ära ist die Ära des intelligenten Algorithmus im Chip“, so Zhang Zhenning, Vice President des Bereichs Marketing bei ThinkForce. Ein KI-Chip enthält die Architektur einer KI-Algorithmus-Modell-Kalkulation und das Design zur Ablaufplanung der Kalkulation. Als führendes Unternehmen mit enormer Expertise im Bereich Cloud-Computing wird YITU Tech ThinkForce mit dieser strategischen Kooperation definitiv helfen, seine Wettbewerbsfähigkeit in der Branche zu festigen.

In den KI-Bereich wird immer mehr Kapital investiert, und auch YITU Tech ist im Hinblick auf Investments und Initiativen aktiv gewesen. Vor Kurzem hat YITU Tech ein gemeinsames Investment mit IDG Capital in AccutarBio abgeschlossen – ein international aktives Pharmaunternehmen. Es war eines der bislang größten Investments im KI-Pharmazie-Feld in China.

„Unsere Zusammenarbeit mit ThinkForce unterstreicht unser Interesse und unsere Begeisterung in Bezug auf hochmoderne Technologie und wissenschaftliche Forschung im KI-Sektor. Wir glauben, dass ThinkForce‘ talentiertes Team, seine Jahre an Erfahrung und sein guter Ruf auf dem Feld bei unserer gemeinsamen Erforschung von KI-Technologien zu Multiplikatoreffekten und höherer Effizienz führen werden. Wir sind bei der Herstellung von KI-Chips weltweiter Konkurrenz ausgesetzt und brauchen eine inlandsbezogene Strategie für China, um uns behaupten zu können. Wir glauben, dass ThinkForce zur Entwicklung und zum Erfolg von Chinas KI-Strategie-Initiative im Ganzen beitragen wird“, so Jiao Hui Ru, Direktor des Bereichs Technologiestrategie bei YITU Tech.

Über ThinkForce

Shanghai ThinkForce Electronic Technology Co. Ltd wurde 2017 von Experten der Bereiche Silizium-Design, Software-Algorithmen und Systementwicklung gegründet. Wir setzen uns ein, erstklassige intelligente Halbleiter mit führenden KI-Algorithmen und modernster Silizium-Kunst anzubieten, auf deren Basis wir eine KI-Hardware-Plattform entwickeln und schlüsselfertige Branchenlösungen liefern. In Kooperation mit führenden vertikalen Vertretern der Branche erarbeiten wir gemeinsam das Ökosystem und die Zukunft künstlicher Intelligenz. Mit Unterstützung durch unsere Geschäftspartner und führende Wagniskapitalgeber werden wir mit unserer Produkt-Roadmap die intelligenteste Rechenleistung anbieten.

Über YITU Technology

YITU Technology (YITU) ist ein Vorreiter in praxisorientierter Forschung und Innovation auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI), der hochmoderne KI-basierte Geschäftslösungen für eine sicherere, bessere und gesündere Welt anbietet. YITU verfügt über ein erstklassiges Forschungs- und Entwicklungsteam, das die industrielle Entwicklung voranbringt – mit dem Ziel, umfassende Lösungen in den Bereichen maschinelles Sehen, Sprechen und Sprachverständnis zu finden.

Pressekontakt:

Zenith Zhang
zhenning.zhang@think-force.com

Eva Chen
+86-13671625387
zhengying.chen@yitu-inc.com

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KI-Chip-Hersteller ThinkForce bringt mithilfe von YITU Tech, Yunfeng Fund, Sequoia Capital und Hillhouse Capital 450 Mio. RMB auf gmbh haus kaufen

Kfz-Gewerbe begrüßt verlängerte Umweltprämien

Bonn (ots) – Grundsätzlich positiv sieht der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Ankündigung der Automobilhersteller BMW, Daimler und Volkswagen, die Gewährung von Umweltprämien als Kundenanreize für die Verschrottung älterer Diesel-Fahrzeuge auch im Jahr 2018 fortzusetzen. „Es dient der Umwelt, wenn alte Diesel gegen neue, schadstoffarme Diesel-Fahrzeuge getauscht werden“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

Das Kfz-Gewerbe halte jedoch an seiner Forderung nach einer rechtsverbindlichen Verordnung für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw und Kleintransporter ab Emissionsklasse Euro 5 abwärts fest. „Fahrverbote in Ballungsgebieten lassen sich nur verhindern, wenn es nachhaltig wirksame Perspektiven bei der Nachrüstung gibt“, so Karpinski. Die Angst vor Fahrverboten führe dazu, dass ältere Diesel im Umfeld größerer Städte kaum noch und höchstens mit erheblichen Preisabschlägen zu verkaufen seien. „Diese Entwicklung trägt für Fahrzeughalter und Automobilhändler enteignungsgleiche Züge“, so der ZDK-Präsident.

Eine Nachrüst-Förderung sollte laut dem ZDK mit dem Fahrzeug verknüpft und nicht auf private Halter beschränkt sein. Denn der durch nicht verkäufliche Dieselfahrzeuge zum Teil existenziell betroffene Automobilhandel dürfe hier nicht diskriminiert werden. „Die Autohändler sind Garanten dafür, dass Hunderttausende gebrauchter Lagerfahrzeuge mit Dieselmotor schnell nachgerüstet werden“, so Jürgen Karpinski.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Kfz-Gewerbe begrüßt verlängerte Umweltprämien gesellschaft kaufen berlin

BGA: Politischer Stillstand – Deutschland muss wieder international handlungsfähig werden – Außenhandel und Großhandel glänzen derweil mit neuen Rekordwerten

Berlin (ots) – „Die hohe wirtschaftliche Dynamik steht aktuell im krassen Gegensatz zu dem politischen Stillstand hierzulande. Europa und die Welt sind in Unordnung und die guten Zahlen überlagern eine ganze Reihe von Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft. Ob die mit 7-Meilen-Stiefeln voranschreitende Digitalisierung, die weltweite Bedrohungen für den Freihandel oder die Zukunft Europas: Wir brauchen bald wieder eine Regierung, damit Deutschland wieder international handlungsfähig wird!“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin anlässlich der BGA-Pressekonferenz des Verbandes zur Entwicklung des deutschen Groß- und Außenhandels.

Der BGA erwartet, dass der Großhandel nach zwei verhaltenen Jahren erstmals wieder mehr Waren und Dienstleistungen verkaufen kann und rechnet für das laufende Jahr 2017 mit einem Umsatzanstieg von real über 2 Prozent und nominal über 5 Prozent. Mit einem Umsatz von voraussichtlich über 1.200 Milliarden Euro wird er das bisherige Allzeithoch im Jahr 2012 toppen. Im kommenden Jahr 2018 rechnet er mit einem weiteren Anstieg um 2,5 Prozent auf 1.235 Milliarden Euro. Zu den 50.000 neuen Stellen in diesem Jahr werden nach Einschätzung des BGA im kommenden Jahr weitere 20.000 neue Arbeitsplätze hinzukommen. Der Großhandel könnte damit erstmals bei den Beschäftigten die 2-Millionen Grenze überschreiten.

Bei den Ausfuhren rechnet der BGA für das kommende Jahr 2018 mit einem Wachstum von voraussichtlich 5 Prozent auf einen neuen Rekordwert von rund 1.340 Milliarden Euro und der Einfuhren um 7 Prozent auf 1.104 Milliarden Euro. Somit werden Exporte und Importe, die Ende 2017 erstmals die 1-Billionen-Euromarke überschreiten werden, neue Rekordmarken erreichen. Mit diesem Rückenwind der Weltkonjunktur erwartet der Verband im kommenden Jahr 2018 ein gesamtwirtschaftliches Wachstum in Höhe von 1,8 Prozent für Deutschland nach 2,1 Prozent in diesem Jahr. Verbleibende Risiken sind neben den Brexit-Auswirkungen der zunehmende Protektionismus, die Schwächung der internationalen Organisationen, die Unruheherde im Nahen Osten und das hohe Konfliktpotential in der causa Nordkorea.

Zukunft mit Weitblick und Visionen gestalten

„Die Politik lässt sich blenden von den guten Zahlen! Neben den politischen Umbrüchen erfordert der technologische Aufbruch mit den einhergehenden Veränderungen in der Wertschöpfung ein massives Umdenken bei uns Unternehmern wie auch in der Politik, um unsere Wohlfahrtsgewinne zu sichern. Wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherheit sind dabei zwei Seiten derselben Medaille“, mahnt Bingmann. Die neue Bundesregierung dürfe nicht nur soziale Gerechtigkeit, Flüchtlinge und Energiepolitik in den Mittelpunkt stellen, sondern auch Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur und internationaler Handel.

Doch die Themen, die jetzt im Zusammenhang mit einer GroKo diskutiert würden, seien Bürgerversicherung, Mindestrente, Ausweiten der Mütterrente, Abschaffung der rechtsgrundlosen Befristung – alles teure und rückwärtsgewandte Wahlgeschenke.

„Gefordert ist vielmehr eine Politik mit Weitblick, die langfristige Perspektiven in Zeiten kurzfristigen Erfolgs schafft und über vier Jahre hinaus denkt. Unsere Unternehmen brauchen für die Gestaltung ihrer Zukunft mehr Flexibilität. Das Korsett der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die uns die Politik setzt, muss wieder lockerer geschnürt werden. Wir brauchen Gestaltungschancen und Entfaltungsmöglichkeiten, statt Schranken und neue Barrieren. Nicht umsonst klagen unsere Groß- und Außenhändler regelmäßig über die überbordende Bürokratie, eine hohe Steuerlast und zu starre Arbeitszeitregelungen“, fordert Bingmann.

Zugleich plädierte er dafür, in der Finanzpolitik den Konsolidierungskurs nicht zu verlassen und den Verteilungsspielraum, der angesichts sprudelnder Steuereinnahmen noch bleibe, für Entlastungen und sinnvolle Zukunftsinvestitionen vor allem in drei Bereichen zu nutzen: In die Infrastruktur, und da sei nicht nur der Breitbandausbau gemeint sondern auch Straßen und Brücken, Schienen und Wasserwege, Häfen und Flughäfen. Dann selbstverständlich auch in Bildung und Qualifizierung sowie in die Weiterentwicklung der digitalen Technologien in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Europa: eigentliche Arbeit beginnt erst nach dem Brexit

Entscheidend sei auch, wie es mit Europa weitergehe. Dies sei der wichtigste Markt, Heimatmarkt und Basis für die weitere Globalisierung. Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Brexit – drei tiefgreifende Krisen, hätten die Schwächen der EU gnadenlos aufgedeckt. Und gerade seien diese Krisen auch Beleg dafür, dass die globalen Herausforderungen nur gemeinsam gemeistert werden könnten. „Hierfür brauchen wir jedoch ein starkes Europa, das in der Welt selbstbewusst für seine Werte auf- und eintritt. Wir brauchen ganz sicher eine Vertiefung der europäischen Zusammenarbeit, aber auch eine Diskussion, in welchen Bereichen dies sinnvoll ist und in welchen sie unnötig oder sogar kontraproduktiv ist. Ebenso brauchen wir eine Diskussion um die Reform der europäischen Institutionen. Von Deutschland wird eine Antwort auf die Vision des französischen Präsidenten erwartet“, so Bingmann abschließend.

54, Berlin, 19. Dezember 2017

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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BGA: Politischer Stillstand – Deutschland muss wieder international handlungsfähig werden – Außenhandel und Großhandel glänzen derweil mit neuen Rekordwerten gesellschaften GmbH

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Modell im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Weiterstadt (ots)

   - Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet - mehr als im 
     Umweltprämienjahr 2009
   - Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
   - Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
   - Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt 
     gebracht
   - SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich 
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   - Für 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei' ins Visier 

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich SKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft.““Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der SKODA Geschäftsführer.““Für viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens:““Es bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von SKODA sei eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für SKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinführungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA überzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet SKODA über 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA Website ist das Auto über 600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses Jahres ist im SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der SKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der SKODA OCTAVIA über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank Jürgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen automatischen Notruf.

SKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder ,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten SKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden über 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfältigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und finden. „Insofern ist SKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Gütesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen“, so Jürgens. SKODA Plus sei ein klares Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften im SKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einführung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mladá Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von SKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Darüber hinaus fördert SKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich. CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW 
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) 
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+,
innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 
kg/100km 
CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) 
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 
kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A 

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

  Nachrichten

Rekordjahr für SKODA in Deutschland gmbh in liquidation kaufen

Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien
MieterInnen der Seumestraße in Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77945 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Triodos Bank“

Frankfurt am Main (ots) – Nachhaltigkeitsbank zeigt am Beispiel des Berliner Immobilienmarktes, dass soziale und finanzielle Rendite Hand in Hand gehen können

In Metropolregionen mit rasant steigenden Immobilienpreisen ist für sozial benachteiligte und einkommensschwächere Menschen immer weniger Platz. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken ist ein Anliegen der Triodos Bank. Im Jahr nach der Eröffnung des neuen Büros in Berlin gibt es bereits einige Beispiele, bei denen Europas führende Nachhaltigkeitsbank dazu beitragen konnte, dass sich soziale Aspekte bei Projekten am Berliner Immobilienmarkt durchsetzen konnten – etwa wenn es darum ging, Wohnobjekte dem Spekulationsmarkt zu entziehen.

Steigende Mieten und Immobilienpreise sind längst nicht mehr nur ein Problem für einkommensschwächere Privatpersonen. Auch soziale Träger, die in der Regel als Generalmieter von Wohnungen auftreten, in denen betreuungsbedürftige Menschen leben, kommen an ihre Grenzen. Beiden Problematiken begegnet die Triodos Bank mit ihrem Ansatz für wirkungsorientiertes Banking im Bereich nachhaltiger Immobilien.

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns neben dem ökologischen auch immer den sozialen Mehrwert, den Immobilien im urbanen Umfeld stiften können, miteinzubeziehen. Wir wollen es Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft ermöglichen, in beliebten Stadtteilen zu leben, wie das Beispiel der Seumestraße in Berlin zeigt“, sagt Christina Schmidt, Leiterin des Geschäftskundenbereichs der Triodos Bank in Deutschland.

Berliner Wohnhaus dem Spekulationsmarkt entzogen

Den Bewohnern eines Hauses in der Seumestraße im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg ist es gelungen, ihr Mietshaus mit 30 Wohnungen vor der Übernahme durch einen Investor zu schützen. Stattdessen haben die Hausbewohner eine GmbH gegründet, das Haus als Gemeinschaft mithilfe des Mietshäusersyndikats erworben und so dem Spekulationsmarkt entzogen. Die Triodos Bank stellte einen Teil der Finanzierungssumme zur Verfügung.

Neben der Seumestraße finanzierte Europas führende Nachhaltigkeitsbank zum Beispiel auch das Projekt „Annagarten“ in Oranienburg, nahe Berlin. Das Landhaus wurde von der Freiraumkooperative eG, einer jungen Genossenschaft, gekauft und richtet sich Menschen, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können.

Wie für private Mieter ist die Entwicklung des Immobilienmarktes auch für die sozialen Träger oftmals ein Problem. Die Mietverhältnisse der Träger sind in den meisten Fällen gewerblich und können mit den gesetzesüblichen Fristen gekündigt werden. Hiervon machen viele Investoren und Eigentümer Gebrauch, um das nachfrageinduzierte Mietpreissteigerungspotential abzuschöpfen. Viele Träger müssen ihre Arbeit dadurch zulasten der benachteiligten Menschen einschränken.

Die Triodos Bank unterstützt soziale Träger indem sie an Investoren Kredite vergibt, die nicht der beschrieben Marktlogik folgen, sondern soziale Nachhaltigkeit miteinbeziehen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit der SolWo Holding GmbH. In Berlin und Frankfurt (Oder) finanzierte die Triodos Bank ein Immobilienportfolio der SolWo Holding GmbH mit insgesamt vier Objekten. Mieter der Objekte sind zu großen Teilen soziale Träger, denen die SolWo Holding GmbH gezielt Raum geben will. Einer der Mieter ist beispielsweise die ZIK gGmbH, die HIV infizierte sowie an Aids bzw. an chronischer Hepatitis C erkrankte Menschen in Berlin unterstützt. Ein anderer Mieter ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk.

Mehr Informationen zu dem Projekt in der Seumestraße finden Sie im Triodos-Blog: http://ots.de/gxATD

Informationen zur Triodos Bank

Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 672.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen ge-meinsam ein Geschäftsvolumen von 14 Milliarden Euro aus. Die Fonds von Triodos Invest-ment Management investieren anhand des Socially Responsible Investment (SRI)-Ansatzes. Die Triodos Bank beschäftigt über 1.323 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frank-reich. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 44 führenden Nachhaltigkeitsbanken.

2016 erhielt die Triodos Bank die Auszeichnung des Handelsblatts „Beste Geschäftskundenbank“. Sie wurde 2017 außerdem von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zur „Besten Direktbank“ und zum 2. Mal in Folge zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

Pressekontakt:

Florian Koss
Triodos Bank N.V. Deutschland
Mainzer Landstr. 211
60326 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0)69-7171-9183
E-mail: presse@triodos.de

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien gmbh deckmantel kaufen

Wildbienen sichern volle ObstkörbePollinature nutzt Mauerbienen als wetterfeste Bestäuber

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Mauerbienen schließen Bestäubungslücken: Diese Gehörnte Mauerbiene sammelt gerade Pollen in einer Kirschblüte. Das Konstanzer Unternehmen Pollinature versorgt Obstbauern jedes Frühjahr mit den fleißigen Bestäubern, damit Kunden nicht vor leeren Obstregalen stehen. Weiterer Text über ots und… mehr

Konstanz (ots) – Knackige Äpfel, saftige Kirschen und viele andere Früchte gibt es nur mit Bienen und anderen bestäubenden Insekten. Doch davon gibt es in der Natur und unter Obhut von Imkern viel weniger als noch vor dreißig Jahren. Damit die Obstschale zu Hause immer gut gefüllt bleibt, vermehrt der Wildbienenspezialist Pollinature GmbH Mauerbienen als zuverlässige Pollenboten für Obstanlagen.

Insektensterben und der Rückgang von Honigbienenvölkern erfordern neue Wege, um die Versorgung mit fremdbestäubten Nahrungsmitteln zu sichern. Pollinature setzt hierzu auf zwei Wildbienenarten, die sich als ausgezeichnete Pollenverteiler bewährt haben: Gehörnte Mauerbienen und Rote Mauerbienen. «Mauerbienen sind mit ihrer pelzigen Behaarung unglaublich effizient. 98 Prozent ihrer Blütenbesuche führen zu einer Bestäubung», berichtet Christian Hauptmann, Geschäftsführer der Pollinature GmbH aus Konstanz. Wie das Unternehmen mitteilt, lassen sich Mauerbienen auf ihren Flügen von Blüte zu Blüte nicht von Kälte, Wind oder leichtem Regen abschrecken. Ein großer Vorteil gegenüber Honigbienen, die erst bei circa 12 Grad Celsius ausschwärmen.

Höhere Bestäubungssicherheit und größere Früchte

Kontrolliert eingesetzte Mauerbienen erhöhen aber nicht nur die Bestäubungssicherheit, sondern auch die Qualität der Früchte. Äpfel, Kirschen und Beeren etwa reifen nachweislich schöner und größer heran, wenn die Blüten von Mauerbienen besucht wurden.

Die Vorzüge der Mauerbienen und die Nachfrage nach zuverlässiger Obstbestäubung haben zwei Schweizer Biologen zu ihrer Geschäftsidee Bestäubung mit Mauerbienen inspiriert. Die Bienenkenner Dr. Claudio Sedivy und Tom Strobl gründeten 2013 in Zürich das Unternehmen Wildbiene + Partner, um Schweizer Obstbauern zuverlässig zum Blütestart mit Mauerbienen zu versorgen und die Vermehrung von Wildbienen zu fördern. 2017 riefen sie die Pollinature GmbH ins Leben, um den großen Obstbaumarkt in Deutschland in Schweizer Qualität zu bedienen.

Pünktlich zum Blütestart fliegen die Mauerbienen los

«Wir wollen den Obstbauern mit unserem Angebot helfen, sich unabhängiger von Witterung und anderen Bestäubern zu machen», sagt Pollinature-Geschäftsführer Christian Hauptmann. Denn das Unternehmen überwintert die Mauerbienen so, dass sie pünktlich zum Blühbeginn in den Kundenanlagen aus ihren Kokons schlüpfen und die ersten Blüten anfliegen. Das kann Obstbauer Alex Martin aus Eriskirch am Bodensee bestätigen. «Das Timing hat bei unseren Aprikosen perfekt geklappt. Kurz nachdem ich die Kokons aus dem Kühlraum in die Anlage gebracht habe, flogen die ersten Bienen auch schon los.»

Circa 560 Wildbienenarten gibt es in Deutschland, mehr als die Hälfte ist im Bestand gefährdet. Um die summende Artenvielfalt zu erhalten, hat das Schweizer Mutterunternehmen Wildbiene + Partner auf ausgesuchten Flächen bereits acht Wildbienenparadiese geschaffen: perfekt auf Wildbienen zugeschnittene Lebensräume für mehr Artenvielfalt in Städten. Zusätzlich fördert das Unternehmen mit dem Verkauf von hochwertigen Nisthilfen für Balkon und Garten die Wildbienenpopulation in der Schweiz.

Auch Pollinature macht sich in Deutschland für Wildinsekten stark, nicht zuletzt um die Bestäubungssicherheit in der Landwirtschaft zu erhöhen. «Wir wollen Obstbauern in der Beratung animieren, durch einfache Maßnahmen in den Anlagen weitere Lebensräume und Nahrungsquellen für die wilden Bestäuber zu schaffen», berichtet Hauptmann. Es helfe schon, frühblühenden Pflanzen wie Weiden oder Schwarzdorn in der Nähe der Obstanlage Platz einzuräumen oder Totholz einfach liegen zu lassen.

Die Mauerbienenkenner von Pollinature sind froh über jedes Insekt, das im Frühling die Blüten umschwirrt. Denn je größer die Artenvielfalt, desto voller die Erntekisten. Und die Obstschale bleibt immer gut gefüllt.

Über Pollinature

Der Wildbienenspezialist Pollinature GmbH versorgt Obstbauern mit Mauerbienen, um die zuverlässige Befruchtung von Obstkulturen – vor allem Kirsche, Apfel und Aprikose – zu ermöglichen. Pollinature vermehrt und überwintert die beiden wetterfesten Wildbienenarten Gehörnte Mauerbiene und Rote Mauerbiene so, dass sie in den Anlagen genau zum richtigen Zeitpunkt zu ihren Bestäubungsflügen starten. Das 2017 gegründete Unternehmen ist eine Tochterfirma der Schweizer Wildbiene + Partner AG. Sitz ist in Konstanz, inmitten der Obstbauregion Bodensee.

www.pollinature.de

Bildauswahl mit Bildtexten www.pollinature.net/bildauswahl-presse

Pressekontakt:

Holger Thissen
Tel: 0179 542 53 52
h.thissen@pollinature.de

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Wildbienen sichern volle Obstkörbe
Pollinature nutzt Mauerbienen als wetterfeste Bestäuber gmbh mantel kaufen verlustvortrag