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Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv GmbH kaufen

Ontario, Kalifornien (ots/PRNewswire)Brandy Pierce, eine Polizeibeamtin aus Indiana mit Polizeihund, überlebt Pistolenschuss dank Schutzweste von Safariland

The Safariland Group („Safariland“ oder „das Unternehmen“) – ein führender globaler Anbieter von Sicherheits- und Körperschutzprodukten für die öffentliche Sicherheit, das Militär, Fachbranchen und Outdoor-Märkte – gibt SAVE #2000 in ihrem SAVES CLUB® bekannt. Seit nunmehr 45 Jahren zeichnet The Safariland Group über ihren SAVES CLUB Polizeibeamte aus, die eine lebensbedrohliche Situation dank der Schutzweste und/oder anderer Schutzausrüstung von Safariland überlebten. Brandy Pierce, eine Polizeibeamtin mit Polizeihund aus New Castle im US-Bundesstaat Indiana, wurde am 24. September 2017 vom Unternehmen als 2000. Person in den Ehrenkreis aufgenommen, da sie mit Safarilands Schutzweste ABA® XT03 Level II einen Brustschuss überlebte.

„Als Polizeibeamte ist man darauf vorbereitet und weiß, dass es jeden Tag passieren könnte“, so Pierce. „Immer, wenn ich meine Schutzweste anlege, werde ich daran erinnert, was ohne sie hätte passieren können, und ich bin dankbar, dass ich noch am Leben bin, um meine Arbeit fortsetzen zu können.“

In der Nacht des Vorfalls reagierte Pierce mit ihrem Polizeihund Lex auf einen Anruf, bei dem es um vermeintliche Fahrzeugeinbrüche ging. Als sie am Tatort eintraf, ergriff der Tatverdächtige auf einem Fahrrad die Flucht. Pierce setzte sofort ihren Hund auf ihn an, der den Verdächtigen umgehend verfolgte und festhielt. Als sich Pierce näherte, um den Verdächtigen in Gewahrsam zu nehmen, zog er eine .45 ACP Pistole hervor und zielte aus nächster Nähe auf Pierces Brust. Die Schutzweste Level II von Safariland verhinderte die tödliche Wirkung der Pistolenkugel und ermöglichte es ihr, ihren Einsatz fortzusetzen. Pierce wurde anschließend im Krankenhaus behandelt und ist seither wieder voll im Einsatz.

„Demütig zeichnen wir mutige Männer und Frauen wie Pierce aus, die ihr Leben jeden Tag aufs Neue in Gefahr bringen“, erklärt Scott O’Brien, Vorsitzender von Safariland. „In Zusammenarbeit mit unseren Partnern erfinden und entwickeln wir ständig neue erstklassige Schutzprodukte, um die Menschen zu schützen, die uns beschützen. Wir leben streng nach unserem Motto ‚Together, We Save Lives‘ und möchten sicherzustellen, dass die Menschen, die unsere Produkte tragen, nach ihrem Dienst sicher und wohlbehalten wieder bei ihren Familien landen.“

Ed Hinchey, Schutzkleidungsbeauftragter und SAVES CLUB Manager von Safariland, äußerte sich dazu: „Zweitausend Leben, die mit unserer Schutzkleidung gerettet worden, sind eine beachtliche Zahl. Doch diese Personen sind für uns viel mehr als nur Zahlen. Es ist uns eine Ehre, dass sie Teil der Safariland-Familie geworden sind und uns jeden Tag daran erinnern, dass unsere Arbeit von Bedeutung ist.“

Hinchey ist selbst ein Beweis dafür. Im Jahre 2005 kam er als SAVE #941 zum SAVES CLUB von The Safariland Group.

Polizeibeamtin Brandy Pierce wird zusammen mit den SAVES-CLUB-Mitgliedern Danielle Kamenar (Rettungssanitäter) und Adam Koch (Polizeiinspektor) ausgezeichnet. Ihre Geschichten werden auf einer speziell dafür vorgesehenen Safariland SAVES Presentation vorgestellt. Diese Präsentation findet am Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 15 Uhr [PT] auf der SHOT (Shooting, Hunting & Outdoor Trade) Messe in Las Vegas am Stand 12762 statt.

Über The Safariland Group

The Safariland Group ist ein führender globaler Anbieter von Sicherheits- und Körperschutzprodukten für die öffentliche Sicherheit, das Militär, Fachbranchen und Outdoor-Märkte. The Safariland Group verkauft zahlreiche namhafte Marken auf diversen Märkten, so z. B. Safariland®, Med-Eng®, Safariland® Armor, Safariland® VIEVU®, Mustang Survival®, Bianchi®, Break Free®, PROTECH® Tactical, Defense Technology®, Hatch®, Monadnock®, Identicator® und NIK®. Das Motto von The Safariland Group „Together, We Save Lives“ (zu dt.: Zusammen, Wir retten Leben) spiegelt sich in den lebensrettenden und schützenden Produkten wider, die das Unternehmen vertreibt. The Safariland Group hat ihren Sitz in Jacksonville, Florida (USA). The Safariland Group ist ein Markenzeichen von Safariland, LLC.

Nähere Informationen zur The Safariland Group unter www.safariland.com. Näheres zu den Safariland SAVES unter www.safariland.com/saves-posts.

Für Presseanfragen und Informationen: www.safariland.com/media-center.html.

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Safariland SAVES CLUB erreicht Meilenstein mit SAVE #2000 gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung