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Kepware veröffentlicht KEPServerEX® Version 6.3 mit noch besserer Nutzbarkeit, Leistung und globaler Konnektivität

Portland, Maine (ots/PRNewswire)Updates mit neuem Keyence KV Ethernet Treiber, Verbesserung der Configuration API und sicherem Remote-Projektladen mit ThingWorx®

Kepware®, ein Unternehmen der PTC, das industrielle Konnektivitätssoftware entwickelt, hat heute die Veröffentlichung der industriellen Konnektivitätsplattform KEPServerEX Version 6.3 bekannt gegeben. Zu den wichtigen Verbesserungen gehören solche der Funktionen Lesen, Schreiben, Aktualisieren und Löschen (CRUD) für die Configuration API, eine neue Time-Sync-Funktion für Treiber mit Kapazität für Electronic Flow Measurement (EFM), ein neuer Keyence KV Ethernet Treiber und Fernladen von Projekten mit der ThingWorx® IoT Plattform.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/563219/Kepware_KEPServerEX.jpg

„KEPServerEX Version 6.3 ist ein weiteres strategisches Update unserer in der Branche führenden Lösung. Der Schwerpunkt liegt darauf, dass Nutzer Zeit sparen, Prozesse optimieren und die Anpassung an Projekte erweitert wird“, sagte Jeff Bates, Product Manager bei Kepware. „Mit dieser Version haben Nutzer mehr Kontrolle über ihre Projekte, auch wenn sie per Remote arbeiten. In Version 6.3 haben wir zudem einen neuen Treiber hinzugefügt.“

Version 6.3 verfügt über den neuen Keyence KV Ethernet Treiber, mit dem Nutzer von KEYENCE PLC PLCs der KV-Serie einfach und zuverlässig mit einer Vielzahl von Geräten und Softwareanwendungen verbinden können, darunter OPC-Clients und IoT-Lösungen. KEYENCE PLCs sind in Japan höchst beliebt und der neue Keyence KV Ethernet Treiber von Kepware liegt in Japanisch vor, damit Nutzer in Japan über einfacheren Zugriff verfügen.

Neben dem Keyence KV Ethernet Treiber verfügt KEPServerEX Version 6.3 zudem über:

- Verbesserte CRUD-Funktionen für die Configuration API: Nutzer der 
  Configuration API können jetzt für jedes Vorliegen von KEPServerEX 
  aus der Ferne Projektspeicherungen auslösen, in einer einzigen 
  Transaktion ein Objekt mit Unterhierarchie einrichten und in einer 
  einzigen Transaktion mehrere Objekte einrichten. Nutzer der 
  Configuration API können jetzt zudem Bulk-Änderungen der 
  Konfiguration durchführen und ATG auslösen, was in größeren 
  Projekten schnellere Änderungen ermöglicht. Mit KEPServerEX Version
  6.3 interagieren Nutzer weniger mit der lokalen Konfiguration und 
  schreiben einfach gemeinsamen Code für Objekte in unterschiedlichen
  Projekten. 
- Time-Sync-Funktion für Treiber mit EFM-Kapazität: Die Nutzer können
  jetzt eine individuelle Grenze für Time Sync für Treiber mit EFM 
  setzten und gewährleisten, dass keine Synchronisierung erfolgt, 
  wenn nicht eine spezielle Abweichungsgrenze überschritten wird. Mit
  OnPoll, dem neuen Time-Sync-Verfahren von Version 6.3, können 
  Nutzer zudem die Zeitsynchronisierung so konfigurieren, dass sie 
  nur nach einem EFM-Poll erfolgt. Dies reduziert den Netzwerktraffic
  und gibt den Nutzern mehr Kontrolle über die Synchronisierung, ohne
  dass weitere Kommunikation mit dem Gerät begonnen werden muss. 
- Fernladen von Projekten mit ThingWorx: Nutzer können die vorhandene
  Sicherheit der nativen Client-Schnittstelle von ThingWorx in 
  KEPServerEX nutzen, um ein KEPServerEX-Projekt aus lokaler 
  Dateispeicherung zu importieren und das Projekt zu jedem 
  verbundenen Vorliegen von KEPServerEX zu pushen. Wurde die Datei 
  von der Plattform zum lokalen Vorliegen von KEPServerEX übertragen,
  wird das neue Projekt in die Laufzeit geladen. Nutzer können 
  problemlos Netzwerkeinstellungen anpassen und Projekte von 
  KEPServerEX aus der Ferne bereitstellen. Dies geschieht unter 
  Verwaltung aller Maschinen über eine einzige Schnittstelle der 
  ThingWorx Plattform. 

Weitere Quellen

- Weitere Informationen über KEPServerEX Version 6.3 (https://info.ke
  pware.com/kepserverex-version-6-3-release?utm_campaign=public-relat
  ions-2017&utm_medium=press-release&utm_source=version-6-3&utm_conte
  nt=learn-more-about-kepserverex-v6-3) 
- Demo herunterladen (https://www.kepware.com/products/kepserverex/ve
  rsion-6/?utm_campaign=public-relations-2017&utm_medium=press-releas
  e&utm_source=version-6-3&utm_content=download-demo) 
- Wenden Sie sich an einen Vertreter von Kepware unter: +1 
  888-KEPWARE (537-9273) App. 208 oder sales@kepware.com 

Über Kepware

@Kepware mit Firmensitz in Portland (Maine) ist eine Softwareentwicklungsfirma der PTC Inc. Kepware verfügt über ein Portfolio von Softwarelösungen, mit dem Unternehmen bei der Vernetzung von Automatisierungsgeräten und Softwareanwendungen sowie Umsetzung des industriellen Internets der Dinge zur Seite gestanden wird. Von Produktionsstätten über Bohrplätze bis hin zu Windfarmen unterstützt Kepware ein breites Kundenspektrum in zahlreichen vertikalen Märkten, darunter Fertigungsindustrie, Öl und Gas, Gebäudeautomation, Energie- und Versorgungsunternehmen und viele mehr. Kepware wurde 1995 gegründet und seine Softwarelösungen, die vielen tausend Unternehmen helfen, betriebliche Tätigkeit und Entscheidungsprozesse zu verbessern, sind derzeit in mehr als 100 Ländern verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.kepware.com/.

Über PTC

PTC verfügt über die zuverlässigste Technik der Welt für das Internet der Dinge. Im Jahr 1986 haben wir das digitale 3D-Design revolutioniert. Heute verbinden unsere führenden IoT- und AR-Plattformen sowie praxiserprobten Lösungen die physische mit der digitalen Welt und definieren die Art und Weise neu, wie Produkte entwickelt, betrieben und gewartet werden. Mit PTC können Produzenten und das Ökosystem von Partnern und Entwicklern weltweit die Versprechungen des IoT bereits heute umsetzen und Treiber künftiger Innovation sein.

PTC.com @PTC Blogs

PTC, das Logo von PTC, Kepware und das Logo von Kepware sind eingetragene Warenzeichen der PTC Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

Medienkontakt
Torey Penrod-Cambra
Kepware
+1 (207) 775-1660  
tpenrodcambra@ptc.com 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/563220/kepware_logo.jpg

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Kepware veröffentlicht KEPServerEX® Version 6.3 mit noch besserer Nutzbarkeit, Leistung und globaler Konnektivität
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Wirecard gewinnt Swarovski Kristallwelten als Kunden für Alipay-ZahlungenIntegration der Alipay Barcode Payment Technologie ins zentrale Kassensystem der Swarovski Kristallwelten

Aschheim (München) (ots) – Der Spezialist für digitale Finanztechnologien, Wirecard, gewinnt die Swarovski Kristallwelten als Neukunden für Alipay Zahlungen, Chinas führende Mobile-Payment-Lösung. Mit Hilfe der Alipay Barcode Payment Technologie von Wirecard wird die chinesische Bezahlmethode in das Kassensystem der Swarovski Kristallwelten integriert. Im Rahmen der Zusammenarbeit stellt Wirecard die Akzeptanz bereit und übernimmt die vollständige Abwicklung der Zahlungen. Die integrierte Technologie kann flexibel auf weitere Stores am Point of Sale ausgeweitet werden – auch international.

Dank der Kooperation können die Swarovski Kristallwelten in Wattens, Tirol, sowie die Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien noch stärker vom Tourismusboom aus China profitieren. Jährlich verreisen über acht Millionen Chinesen nach Europa und geben durchschnittlich über 3000 Euro pro Reise fürs Shopping aus. Bei der Kaufentscheidung spielt für chinesische Konsumenten die Markenbekanntheit eine entscheidende Rolle. Zu den begehrtesten Produkten gehören auch Kristallschmuck und Uhren. In diesem Umfeld kann sich das Traditionsunternehmen Swarovski nun als attraktiver Anbieter für chinesische Kunden etablieren. Durch die Akzeptanz von Alipay-Zahlungen gewinnt Swarovski zusätzlich das Vertrauen einer jungen, online-affinen und finanzstarken Zielgruppe. So liegt das durchschnittliche Transaktionsvolumen bei einzelnen Händlern, die Alipay via Wirecard anbieten, bei gut 750 Euro. Die bislang höchste Einzeltransaktion, die mit Alipay via Wirecard gezahlt wurde, beträgt gut 40.000 Euro.

Rita Liu, Head of Alipay EMEA: „Swarovski ist eine der bekanntesten europäischen Marken unter chinesischen Touristen. Das Akzeptieren von Alipay wird chinesischen Kunden definitiv ein noch besseres Shopping-Erlebnis bieten, denn unsere Discovery-Plattform führt Benutzer zu nahe gelegenen Swarovski Stores und der Zahlungsprozess ist genauso bequem wie in China.“

Stefan Isser, Managing Director der D. Swarovski Tourism Services GmbH, betont: „Mit Hilfe von Wirecard gelingt es uns, hier einen Schritt weiter zu gehen und unsere Stores mit einer fortschrittlichen und bequemen Bezahlmöglichkeit auszustatten und somit unseren chinesischen Kunden maximalen Service zu bieten. Das schätzen wir sehr.“

Michael Santner, Managing Director der Wirecard CEE, ergänzt: „Unser Ziel ist es, Händler dabei zu unterstützen, ihren Kunden flexible Möglichkeiten bei der Bezahlung zu bieten und ihr Angebot auf allen Ebenen zu verbessern. Es freut uns sehr, dass wir mit den Swarovski Kristallwelten einen bedeutenden Modeschmuck-Einzelhändler mit Sitz in Österreich als Kunden gewonnen haben.“

Und so funktioniert das Alipay Barcode Payment im Handel: Ein Kunde, der bargeldlos mit seiner Alipay App bezahlen möchte, zeigt dem Händler lediglich sein Smartphone-Display mit einem Barcode. Der Händler scannt diesen mit einem Handscanner ein und der Bezahlprozess wird sofort gestartet. Im Hintergrund initiiert Wirecard die Zahlung. Der Kunde bestätigt seinen Einkauf mittels Eingabe seines Passworts und erhält einen Zahlungsbeleg. Ein weiterer Vorteil: Über die Alipay App haben Händler die Möglichkeit, ihrer chinesischen Kundschaft spezielle Angebote per Push-Nachricht zu senden, bereits kurz bevor sie am Reiseziel ankommen.

Mehr Informationen unter: https://www.wirecard.de/alipay/

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über D. Swarovski Tourism Services GmbH:

Kristall von Swarovski fasziniert Menschen auf der ganzen Welt. Im Jahr 1995, dem 100-jährigen Gründungsjubiläum des Unternehmens, entstand erstmals ein Ort, der aus Kristall ein Erlebnis machte: die Swarovski Kristallwelten. Gemeinsam mit den Swarovski Kristallwelten Stores Innsbruck und Wien bilden sie die D. Swarovski Tourism Services GmbH. Als funkelnde Orte des Staunens verbinden sie Kunst mit Lifestyle und österreichische Tradition mit einem international erfolgreichen Touristikmodell. Unter der Leitung von Geschäftsführer Stefan Isser setzt sich ein Team aus 380 Mitarbeitern dafür ein, dass die Besucher dieser Erlebnisdestinationen immer wieder neue Interpretationen des Kristallinen erfahren können. Das zeigt nicht zuletzt die Erweiterung der Swarovski Kristallwelten in eine einzigartige Welt des Staunens im Jahr 2015. So präsentiert sich die D. Swarovski Tourism Services GmbH stets überraschend und modern, als zuverlässiger Partner für die Tourismusbranche sowie als konstanter Attraktionspunkt für Österreichreisende. Als eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Österreich haben die Swarovski Kristallwelten bereits mehr als 13 Millionen Besucher begeistert.

Über Swarovski Kristallwelten:

Die Swarovski Kristallwelten machen Kristall von Swarovski zu einem Erlebnis, das sich stetig wandelt und neu erfindet: In den Wunderkammern und im weitläufigen Garten haben internationale, aber auch national renommierte Künstler, Designer und Architekten Kristall auf ihre jeweils eigene Art interpretiert. Nach ihrer dritten und bisher größten Erweiterung von 2013 bis 2015 bietet die Fantasiewelt des ikonischen Riesen auf 7,5 Hektar eine einzigartige Mischung aus zeitgenössischer Kunst, uralter Geschichte, faszinierender Natur und einem ganzjährigen Veranstaltungsprogramm für alle Altersstufen – dem Riesen-Spielplan. Seit ihrer Eröffnung 1995 haben die Swarovski Kristallwelten mehr als 13 Millionen Besucher begeistert. Damit gehören sie zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.

Über Swarovski:

Swarovski bietet ein umfangreiches Produktportfolio, das sich durch einzigartige Qualität, Handwerkskunst und Kreativität auszeichnet. Das Unternehmen wurde im Jahr 1895 in Österreich gegründet und entwickelt, produziert und vertreibt neben qualitativ hochwertigen Kristallen, synthetischen Schmucksteinen und echten Edelsteinen auch Schmuck, Accessoires und Beleuchtungslösungen. Der Geschäftsbereich Kristall wird in der fünften Generation von der Familie geführt und ist weltweit mit rund 2.800 Stores in etwa 170 Ländern vertreten. Mehr als 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro.

Zusammen mit seinen Schwesterunternehmen Swarovski Optik (optische Präzisionsinstrumente) und Tyrolit (Schleifwerkzeuge) bildet der Geschäftsbereich Kristall die Swarovski Gruppe. 2016 erzielte die Gruppe mit mehr als 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,37 Milliarden Euro. Eine verantwortungsvolle Beziehung zu Mensch und Planet ist wesentlicher Teil der Unternehmenskultur von Swarovski. Das globale Bildungsprogramm Swarovski Wasserschule hat 461.000 Kinder an den weltgrößten Gewässern erreicht und die im Jahr 2013 gegründete Swarovski Foundation fördert Kreativität und Kultur, engagiert sich für das Wohl des Menschen und den Schutz natürlicher Ressourcen. www.swarovskigroup.com

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Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Wirecard gewinnt Swarovski Kristallwelten als Kunden für Alipay-Zahlungen
Integration der Alipay Barcode Payment Technologie ins zentrale Kassensystem der Swarovski Kristallwelten
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Bauhauptgewerbe im Juli 2017: Kraftvoller Start ins zweite Halbjahr – Bauunternehmen melden Orderplus von 7 %. Der Umsatz legt sogar um 11 % zu.

Berlin (ots) – Die Bauwirtschaft ist kraftvoll in das zweite Halbjahr gestartet: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, meldeten die Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten im Juli einen Anstieg des Auftragseingangs (im Vergleich zum Vorjahresmonat) von nominal 7,4 %. Somit ist der vom Statistischen Bundesamt berechnete preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigte Rückgang des Auftragseingangs von 1,1 % zum Vormonat nicht Ausdruck einer schwächelnden Baukonjunktur, sondern weiterhin nur die Folge der außergewöhnlich hohen Auftragseingänge der Vormonate. Die Bauunternehmen meldeten für die ersten sieben Monate immerhin ein Orderplus von nominal 5,8 %.

Entsprechend gut gefüllt sind die Auftragsbücher: Die Reichweite der Auftragsbestände lag im August laut ifo Institut bei überdurchschnittlichen 3,9 Monaten (August 2016: 3,6 Monate) – und das trotz reger Bautätigkeit. So erwirtschafteten die Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten im Juli ein Umsatzplus von nominal 11,3 %. In den ersten sieben Monaten lag der Umsatz um 10,4 % über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Entsprechend zufrieden zeigten sich die Bauunternehmen: 92 % der im Rahmen des ifo Konjunkturtests Befragten beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage im August als gut bzw. befriedigend – so viele wie noch nie.

Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes und des ifo Instituts. Auch im Internet mit Info-Grafik abrufbar: http://www.bauindustrie.de/presse/ *) Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann
Funktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
Tel: 030 – 21286 140, Fax: 030 – 21286 189
E-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de

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Bauhauptgewerbe im Juli 2017:
Kraftvoller Start ins zweite Halbjahr – Bauunternehmen melden Orderplus von 7 %. Der Umsatz legt sogar um 11 % zu.
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phoenix: Daniel Günther (CDU): „Noch zu früh für ein Jamaika-Bekenntnis“

Bonn (ots) – Daniel Günther (CDU), Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, führt seit drei Monaten eine Jamaika-Koalition, die nach der Bundestagswahl auch in Berlin eine Option sein könnte. Mit dem TV-Sender phoenix sprach er über seine Erfahrungen: „Drei Parteien sind immer schwieriger als zwei, gar keine Frage, aber es läuft gut in Schleswig-Holstein. Es klappt, mit Grünen und FDP zusammen zu regieren. Aber ich weiß auch, dass Bündnisse auf Landesebene etwas anderes sind als auf Bundesebene.“ Einige Hürden, zum Beispiel im Bereich der Inneren Sicherheit, seien höher als in den Ländern. Günther sagte weiter: „Von daher ist es, glaube ich, heute zu früh, zu sagen, das ist nun wirklich meine Empfehlung, das in Berlin auch zu machen.“ Im Moment gebe es zwei Optionen und die CDU habe vor der Wahl den Menschen klar gesagt, mit wem sie Bündnisse ausschließe und mit wem nicht.

Bonn/Berlin, 24. September 2017

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix: Daniel Günther (CDU): „Noch zu früh für ein Jamaika-Bekenntnis“
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Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren / Umfrage ergibt: Autohersteller in Europa vernachlässigen neben E-Mobilität auch die Integration von E-Autos in das Stromnetz / Elektroautos können als Stromspeicher die Energiewende unterstützen, wenn sie intelligent be- und entladen werden / Weiterer Text über ots und …

Hamburg (ots) – Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan. Nicht nur die Elektromobilität als solche steckt noch in den Kinderschuhen: Bislang wird auch die Sektorkopplung, also die Verknüpfung von Strom- und Verkehrssektor, in der Entwicklung anscheinend stark vernachlässigt. Das hat eine Umfrage von WWF und LichtBlick unter den zehn größten Autoherstellern auf dem europäischen Markt ergeben.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ernüchternd. Die Hersteller bilden eines der wichtigsten Zukunftsfelder noch gar nicht ab: Dabei liegt die Integration von E-Autos in das Stromnetz auf der Hand: Wenn wir die Erderhitzung begrenzen wollen, müssen sowohl der Strom- als auch der Verkehrssektor klimafreundlich werden. Das bedeutet mehr Strom aus Erneuerbaren auf der einen Seite und auf der anderen Seite mehr E-Autos, die nicht nur mit diesem Strom fahren, sondern auch als mobile Speicher fungieren. Doch die hiesige Automobilindustrie lässt die Zukunft an sich vorbeifahren“, sagt Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Für die Einbindung der E-Autos ins Stromnetz ist Voraussetzung, dass ihre Batterien den Strom nicht nur einseitig aus dem Netz bekommen, sondern auch wieder an dieses abgeben können – sie müssen also bidirektional funktionieren. Doch keines der befragten Unternehmen, die sich zu dem Thema geäußert haben, hat solch bidirektional be- und entladbare Fahrzeuge im Angebot oder hat konkrete Pläne, diese in seine Modellpalette aufzunehmen.

„Eine Flotte von einer Million Elektrofahrzeugen könnte mit seiner Speicherleistung von 10 Gigawatt rund 7 Millionen Haushalte für 24 Stunden mit Strom versorgen. Das zeigt das enorme Potential von Elektroautos als Stromspeicher für die Energiewende. Genau solche Stromspeicher brauchen wir, um erneuerbare Energie zwischen zu speichern, wenn gerade besonders viel produziert wird. Davon könnten dann auch die Autobesitzer finanziell profitieren. Doch bislang verschlafen die europäischen Autohersteller die Entwicklung von Autos, die auch in das Stromnetz eingebunden werden können“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Weitere Informationen:

Der WWF und LichtBlick haben im Sommer 2017 die Autohersteller Volkswagen, Renault, Ford, Opel, Peugeot, Mercedes, Audi, BMW, Fiat und Skoda befragt.

   - Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie zum Download unter 
  http://ots.de/7uaBK
   - Eine Infografik zur Bidirektionalität von Elektroautos und zum 
     Potential von Elektroautos als Stromspeicher finden Sie 
     ebenfalls im dortigen Downloadbereich 

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

Pressekontakt:

Lea Vranicar, Pressestelle WWF, Tel. 030 311777 467,
E-Mail: lea.vranicar@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485,
E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

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Digitale Verwaltung: Im Vorfeld der Bundestagswahl liefert der 22. Ministerialkongress von BearingPoint wichtige Impulse für die nächste Modernisierungsagenda. Diskussion: Wie funktioniert Kundenorientierung im Monopol? Von links nach rechts: Dr. Alfred Kranstedt (Direktor, ITZBund); Michael Krause (Mitglied der Geschäftsleitung, BWI GmbH); …

Berlin (ots) – Mehr als 200 Entscheidungsträger diskutierten am 14. und 15. September in Berlin über die Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung. Den Rahmen bot der 22. Ministerialkongress der Management- und Technologieberatung BearingPoint; er gilt als zentrales Treffen der Modernisierungsverantwortlichen aus Bund und Ländern.

Jon Abele, Partner bei BearingPoint, mahnte eine Optimierung der Digitalisierung und IT-Steuerung durch einen Sitz im Kabinett sowie die Einführung eines Chief Operating Officers (COO) an, der die Steuerung der behördlichen Prozesse und Leistungen verantwortet. „Deutschland darf die Entwicklungen in der Digitalisierung nicht verschlafen. Wir brauchen unter anderem eine digitale Souveränität im Bereich der Cybersecurity und eine Datenallianz, um der wachsenden Datenmacht von Facebook, Google und Apple Paroli zu bieten.“ Darüber hinaus könne es nicht angehen, dass bis heute viele Behörden keine Digitalstrategie für sich und ihren Aufgabenbereich hätten und viele Bürger wichtige staatliche Dienstleistungen noch nicht online bearbeiten könnten. In diesem Zusammenhang lobte Abele das neue Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) und machte deutlich: „Damit die flächendeckende Verfügbarkeit der sinnvoll digitalisierbaren Leistungen innerhalb von fünf Jahren wirklich umsetzbar ist, bedarf es eines durchfinanzierten, konkreten Umsetzungsprogramms. Ferner müssen bestehende Strukturen und Leistungsbeziehungen hinterfragt werden.“

In ihrer Eröffnungsrede beleuchtete Staatssekretärin Katrin Lange, Vorsitzende des IT-Planungsrats, den Status der Digitalisierungsvorhaben in Deutschland und wagte einen Ausblick auf die nächste Legislatur. Auch die anschließende Podiumsdiskussion „Legislaturprogramm 2017-2021“ zeigte, dass die gemeinsame Umsetzung des OZG die wesentliche Herausforderung der nächsten Legislatur sein wird. Die Digitalisierung kann darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag bezüglich der Bewältigung des kommenden Fachkräftemangels leisten – darüber waren sich der nordrhein-westfälische CIO Hartmut Beuß, die stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Normenkontrollrats Prof. Dr. Sabine Kuhlmann, Staatssekretärin Katrin Lange, sowie die für E-Government verantwortliche Abteilungsleiterin im Bundesministerium des Innern, Beate Lohmann, einig.

Wenn der Kollege Roboter für mich arbeitet – Chancen durch Automatisierung in der Verwaltung

Der Ministerialkongress setzte sich in mehreren Sessions im Programm mit den neuen Möglichkeiten und Risiken von Robotern in der Verwaltungsarbeit auseinander. Die Diskussion „Wenn der Kollege Roboter für mich arbeitet“ beleuchtete den automatisierten Verwaltungsakt. Fazit: Das Verwaltungsrecht unterstützt hier die Automatisierung sehr konstruktiv und bildet kein Denkverbot in der Verwaltungsmodernisierung.

Wie funktioniert Kundenorientierung im Monopol?

Qualitative Gründe und die Schaffung von Zukunftsfähigkeit in Bezug auf die Digitalisierung erfordern die Konsolidierung von Querschnittsaufgaben nicht nur in den Bereichen IT und Immobilien im Bund. Dienstleister übernehmen bundesweit diese gebündelten Aufgaben quasi im Monopol. In der Privatwirtschaft stehen Monopole unter anderem wegen mangelnder Kundenorientierung in der Kritik. Die Diskussion mit den Dienstleistern ITZBund (Dr. Alfred Kranstedt), BWI GmbH (Michael Krause) und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Dr. Gert Leis) zeigte Positionen auf, die Risiken eines Monopols für deren Kunden zu vermeiden. Als Moderator stellte Alexander Schmid, Partner bei BearingPoint, im Fazit fest, dass die Dienstleister sich gerade bei fehlendem Wettbewerb im Kundenmanagement für eine hohe Kundenzufriedenheit messen werden lassen müssen.

Portal für Hilfen zur Erziehung siegt beim Publikumspreis

Den feierlichen Abschluss des Kongresses bildete die Verleihung des Publikumspreises des 16. eGovernment-Wettbewerbs. Der erste Preis ging dieses Jahr an den Landkreis Vorpommern-Greifswald und das Projekt „SoJuS – Soziales und Jugend Serviceportal / Hilfen zur Erziehung“ (Video: www.youtube.com/watch?v=RAtg4X2suhg (Beginn)). Den zweiten Platz belegten die Stadtwerke Karlsruhe für das Smart City-Projekt „Flächendeckender Aufbau der Kommunikationsinfrastruktur für das Internet der Dinge in Karlsruhe“ (Video: www.youtube.com/watch?v=9EyDBXygRTY (Mitte)). Bronze erhielten die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim sowie die Metropolregion Rhein-Neckar für das gemeinsame Projekt „Entwicklung eines dualen Studienangebots zu Electronic Government und Organisationsentwicklung“ (Video: www.youtube.com/watch?v=RAtg4X2suhg (Ende)).

Über den Ministerialkongress

Mit dem Ministerialkongress bietet die Management- und Technologieberatung BearingPoint seit 22 Jahren einen exklusiven Rahmen zum Erfahrungsaustausch für Experten und Entscheidungsträger der Verwaltungsmodernisierung in Bund, Ländern und Kommunen. Der Kongress gilt heute als eines der wichtigsten Foren der Verwaltungsmodernisierung. Weiterführende Informationen zum Ministerialkongress sind unter www.ministerialkongress.de verfügbar.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
Toolbox: http://toolbox.bearingpoint.com/de/digitalisierung
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BE_DACH 

Pressekontakt:

Alexander Bock
Manager Communications
Tel.: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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Alice Weidel: Lindner – der Trittbrettfahrer

Berlin (ots) – Zu Lindners Forderung nach einem Untersuchungsausschuss gegen Kanzlerin Merkel erklärt AfD Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Verschärfte Zuwanderungsregeln, Untersuchungsausschuss – was will FDP-Chef Lindner noch alles von der AfD übernehmen? Bei Anne Will vor einigen Wochen sagte er noch das Gegenteil und tat die AfD-Forderung als Rechtspopulismus ab. Wenn Liberalismus bedeutet, alles zu kopieren, was gerade in Mode zu sein scheint, dann ist Lindner der perfekte Liberale.

Mit diesem Plagiat offenbart Lindner seine wahre Inhaltsleere und politische Beliebigkeit. Hat er doch seit Anfang der Asylkrise alles mitgetragen, was die Kanzlerin verbrochen hat: offene Grenzen, die sogenannte Willkommenskultur, der Türkei-Beitritt zur EU und nicht zuletzt die verfehlte Eurorettungspolitik. Er hat eine der wenigen vernünftigen Stimmen in der FDP gegen den Euro, Frank Schäffler, mundtot gemacht.

Lindner geht es einzig und allein um die Macht, nicht um Inhalte. Wer Lindner wählt, wählt organisierte politische Beliebigkeit mit einem Wendehals an der Spitze, der seine gestohlenen Forderungen ganz schnell wieder vergessen wird, sobald die Machtbeteiligung winkt.

Doch die Wähler sind nicht so dumm wie der FDP-Chef sie wohl gerne hätte. Die große Mehrheit wird nicht auf die copy-paste-Politik hereinfallen.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

  Nachrichten

Im Laufbus zur Schule – spielend mobil auf dem Weg zu Schule und KitaAktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin (ots) – Morgen starten die elften bundesweiten Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“. Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen Kinder, Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen auf, sich fantasievoll zu beteiligen, damit Kinder lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Und die Eltern erfahren, dass sie keine Angst um ihre Kinder haben müssen, wenn sie eigenständig zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Aktionstage gehen vom 18. bis 29. September 2017.

Auf der Seite www.zu-fuss-zur-schule.de können sich Interessierte anmelden. Dort finden sie Ideen aus den vergangenen Jahren wie den „Laufbus“, die „Zitrone für mehr Sicherheit“ oder die „Fußspuren durchs Dorf“. VCD und Deutsches Kinderhilfswerk appellieren an die Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen, als gutes Vorbild während der Aktionstage auf das Auto zu verzichten.

Claudia Neumann vom Deutschen Kinderhilfswerk sagt: „Wir wollen Kindern und Eltern spielerisch die positiven Wirkungen des selbstständigen Laufens zeigen und sie motivieren, zu Fuß zur Schule oder in die Kita zu gehen. So gewinnen die Kinder Sicherheit im Straßenverkehr und können neue Spielmöglichkeiten entdecken.“

VCD-Projektleiterin Stephanie Päßler sagt: „Eltern müssen auch auf dem Land die Kinder nicht mit dem Auto bis vor die Schule fahren. Sie können das letzte Stück zu Fuß gehen und das Verkehrschaos vor den Schulen mindern.“

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich unterstützen die Aktionstage. „Es muss nicht immer Mamas oder Papas Taxi sein, das belastet die Umwelt und bringt oft noch mehr Hektik und Stress für alle Beteiligten“, sagt Beate Walter-Rosenheimer, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

„Wenn die Kinder den Schulweg eigenständig zurücklegen, bewegen sie sich und Bewegung tut Körper und Geist gut, kommt bei Schulkindern aber leider viel zu häufig zu kurz“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aktionstage Zu Fuß zur Schule: www.zu-fuss-zur-schule.de 
Tipps für den Schulweg: www.vcd.org/sicher-zur-schule.html 
VCD-Aktion Laufbus: www.vcd.org/laufbus.html 

Pressekontakt:

Uwe Kamp, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes –
Telefon 030-308693-11 – Mobil 0160-6373155 – presse@dkhw.de
VCD-Presse – Telefon 030/280351-12 – presse@vcd.org

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Ryanair streicht bis zu 2100 Flüge: Das müssen Passagiere nun wissen

Berlin (ots) – Ryanair gab aktuell bekannt, dass die Airline in den nächsten sechs Wochen etwa 40-50 Flüge pro Tag streichen wird, um die eigene Pünktlichkeit zu erhöhen. Was betroffene Passagiere nun beachten müssen, erklärt Adrian Kreller. Er ist Fluggastexperte und Deutscher Country Manager des weltweit führenden Fluggasthelfer-Portals AirHelp (www.airhelp.com).

„Mit den massiven Flugstreichungen senkt Ryanair die eigenen Kosten auf dem Rücken der Kunden. Betroffene Passagiere haben unter Umständen Anrecht auf eine Entschädigung in Höhe von bis zu 600 Euro unabhängig vom Ticketpreis. Dieser Fall tritt ein, wenn die Airline den Passagier weniger als zwei Wochen vor dem geplanten Flugtermin über den Ausfall des Fluges informiert. Passagiere sollten daher genau darauf achten, wann sie von Ryanair über die Streichung ihres Fluges benachrichtigt wurden. Diese Benachrichtigung durch die Airline muss an jeden Passagier einzeln erfolgen. Eine Generalankündigung reicht nicht aus. Zusätzlich muss die Airline jedem betroffenen Passagier eine Alternativbeförderung anbieten oder die volle Auszahlung des Ticketpreises veranlassen. Wir von AirHelp unterstützen Passagiere dabei von ihrem Recht auf eine Entschädigung Gebrauch zu machen und ziehen notfalls auch vor Gericht für sie“.

Flugausfälle- und Verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 600 Euro berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlungen ist abhängig von der Länge der Verspätung am Zielort, der Flugdistanz sowie des Grundes für die Verspätung oder den Ausfall. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin durchsetzen.

Weitere Informationen stehen unter folgendem Link bereit: https://www.airhelp.com/de/ihre-rechte.

Pressekontakt:

Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com | +49.160.3624735

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