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Super Football-Sonntag: Der Super Bowl am 4. Februar 2018 erstmals live auf ProSieben - Halftime Show mit Justin Timberlake
Titel: ran NFL;
Person: Christoph „Icke“ Dommisch;
Copyright: ProSieben / Martin Saumweber;
Fotograf: Martin Saumweber;
Bildredakteur: Clarissa Schreiner;
Dateiname: 1127045.png;
Rechtehinweis: Super Football-Sonntag: Der Super Bowl am
4. Februar 2018 erstmals live auf ProSieben
– Halftime Show mit… mehr

Unterföhring (ots) – Noch 33 Tage bis zum Super Sunday: Erstmals überträgt ProSieben den Super Bowl am 4. Februar 2018 ab 22:50 Uhr live aus dem U.S. Bank Stadium in Minneapolis / Minnesota. Allein in den USA werden über 110 Millionen Zuschauer bei einem der größten Sportevents der Welt mitfiebern, wenn der AFC-Champion auf den NFC-Champion trifft. Titelverteidiger New England Patriots ist als top-gesetzes Team ein heißer Super-Bowl-Kandidat. Für Quarterback-„Goat“ (Greatest of all Time) Tom Brady wäre es der sechste Titel mit seinen Patrioten.

Wer im 52. Super Bowl spielen wird, entscheidet sich ab Samstag, 6. Januar 2018, in den NFL-Playoffs – live auf ProSieben und ProSieben MAXX. In der AFC (American Football Conference) haben sich folgende Teams qualifiziert: New England Patriots (5 Super-Bowl-Siege), Pittsburgh Steelers (6), Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs (1), Tennessee Titans und die Buffalo Bills. In der NFC (National Football Conference) sind die Philadelphia Eagles, SB-Gastgeber Minnesota Vikings, die Los Angeles Rams (1), New Orleans Saints (1), Carolina Panthers (SB-Teilnehmer 2016) und die Atlanta Falcons (SB-Teilnehmer 2017) dabei. Übrigens: Noch nie konnte ein Team einen Heim-Super-Bowl gewinnen – Minnesota könnte das erste Team sein, dem das gelingt – so sie es denn bis in den Super Bowl LII schaffen.

Meist gesehenes Live-Konzert: Justin Timberlake wird in diesem Jahr das weltweite Super-Bowl-Publikum in der dreißigminütigen Halftime Show entertainen. Für Timberlake bereits sein dritter Super-Bowl-Einsatz: Der 36-Jährige trat 2001 mit ‚N Sync sowie 2004 beim legendären Nipplegate mit Janet Jackson auf.

Bereits ab 20:15 Uhr können Footballfans sich auf den Super Bowl im „Countdown“ ab 20:15 Uhr live auf ProSieben MAXX einstimmen.

Im Livestream können die Football-Fans den Super Bowl auf ran.de, der ran-App, auf prosieben.de sowie der Sender-App verfolgen. Super Bowl auf ran.de: Aktuelle Informationen und Clips rund um den Super Bowl und den Playoffs finden Fans unter http://www.ran.de/us-sport/nfl.

Start NFL-Playoffs:

Samstag, 6. Januar 2018

22:00 Uhr Tennessee Titans at Kansas City Chiefs auf ProSieben MAXX

1:55 Uhr Atlanta Falcons at Los Angeles Rams auf ProSieben

Sonntag, 7. Januar 2018

18:30 Uhr Buffalo Bills at Jacksonville Jaguars auf ProSieben MAXX

22:25 Uhr Carolina Panthers at New Orleans Saints auf ProSieben

52. Super Bowl am Sonntag, 4. Februar 2018 live:

20:15 Uhr Countdown zum Super Bowl live auf ProSieben MAXX

22:50 Uhr Super Bowl live auf ProSieben

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Kommunikation/PR Factual / Sports Christiane Maske Tel: 089/9507-1163 Christiane.Maske@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion

Clarissa Schreiner Tel: 089/9507-1191 Clarissa.Schreiner@ProSiebenSat1.com

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Super Football-Sonntag: Der Super Bowl am 4. Februar 2018 erstmals live auf ProSieben – Halftime Show mit Justin Timberlake leere gmbh kaufen

PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

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Centinel Spine schließt die Übernahme der Vermögenswerte von prodisc ab

New York (ots/PRNewswire) – Centinel Spine, LLC (CS) freut sich, die Übernahme der weltweiten Vermögenswerte des prodisc® Total Disc Replacement Portfolios [Portfolio für vollständigen Bandscheibenersatz] von DePuy Synthes Products, Inc. bekannt geben zu können. Die prodisc-Linie umfasst Produkte mit der weltweit längsten Anwendungsgeschichte für den vollständigen Bandscheibenersatz (TDR). Das prodisc® Portfolio schließt prodisc® C und prodisc® L in den Vereinigten Staaten und prodisc® VIVO, prodisc® NOVA, prodisc® C, prodisc® L und prodisc® O sowie DISCOVER(TM) Cervical außerhalb der Vereinigten Staaten ein.

Diese Akquisition ergänzt das bestehende Portfolio an Wirbelsäulenimplantaten von Centinel Spine mit führenden Technologien zur Unterstützung der vorderen Wirbelsäule von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule. Dies umfasst das eigenständige Portfolio des Unternehmens bestehend aus STALIF C®, STALIF C-Ti(TM), MIDLINE II(TM), MIDLINE II-Ti(TM) und STALIF L(TM), ebenso wie die zusätzlichen Produkte ACTILIF(TM) Cervical Cage TRANSOM(TM) Plate und ALTOS® PCT.

Centinel Spine, der Pionier des No-Profile®, Integrated Interbody(TM) blickt auf eine 30-jährige Geschichte bei der Entwicklung integrierter interkorporeller Geräte zu einer Standardtherapie für Patienten mit degenerierten Bandscheiben zurück. Centinel Spine wird die gleiche klinische, regulatorische und Entwicklungsexpertise nutzen, um die Akzeptanz und die Abdeckung durch Träger und die Akzeptanz der vollständigen Bandscheiben durch die Chirurgen weltweit zu erhöhen.

„Diese Transaktion ist der nächste Entwicklungsschritt von Centinel Spine bei der Umsetzung seiner Mission, das weltweit führende Unternehmen für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen zu werden, indem es den Zugang zur Wirbelsäule von vorne mit der größten Breite und Tiefe der Technologieplattformen ermöglicht“, sagte John J. Viscogliosi, Chairman & CEO von Centinel Spine

Zum besseren Verständnis der Akquisition sei hier angemerkt, dass Viscogliosi Brothers, LLC, ein Lead-Investor von Centinel Spine, der Gründer von Spine Solutions, Inc. war, des Unternehmens, das die ursprüngliche IDE-Studie für die Einführung von prodisc in den Vereinigten Staaten geleitet hat.

Das Unternehmen hat für den Abschluss der Transaktion und die Bereitstellung von Arbeitskapital außerdem Fremd- und Eigenkapitalfinanzierungen vorgenommen. Piper Jaffray & Co. fungierte als alleiniger Platzierungsagent für Centinel Spine.

Über Centinel Spine, LLC.

Centinel Spine, LLC. ist ein privates und führendes Unternehmen im Bereich der Wirbelsäulentherapie mit Schwerpunkt in der Entwicklung und Kommerzialisierung der No Profile, Integrated Interbody Fusionstechnologien. Weitere Informationen über die Produkte und Technologien von Centinel Spine finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.CentinelSpine.com.

Das Unternehmen nahm seine Tätigkeit im August 2008 nach dem Zusammenschluss zweier bahnbrechender Medizintechnikunternehmen auf: Raymedica LLC und Surgicraft LTD. Centinel Spine ist auch heute noch der bahnbrechenden Kultur verbunden, die in beiden Ursprungsunternehmen entwickelt wurde, und setzt seine Unternehmensmission fort, das führende Franchise-Unternehmen bei der Stützung der vorderen Wirbelsäule zu werden, indem es elegante, einfache Implantate und Instrumente anbietet, die gewebeschonend sind und überlegene klinische Ergebnisse erzielen.

Der Name Centinel Spine leitet sich von „Sentinel Sign“ ab – der radiografischen Bestätigung einer erfolgreichen vorderseitigen Fusion mit dem interkorporellen Gerät.

Für weitere Informationen 
wenden Sie sich bitte an: 
Varun Gandhi               Wendy F. DiCicco           
SVP, Corporate Finance &   Chief Operating und Chief  
Strategic Planning         Financial Officer          
Centinel Spine, LLC        Centinel Spine, LLC        
900 Airport Road, Suite 3B 900 Airport Road, Suite 3B 
West Chester, PA 19380     West Chester, PA 19380     
Telefon: 484-887-8871      Telefon: 484-887-8837      
E-Mail:                    E-Mail:                    
v.gandhi@centinelspine.com w.dicicco@centinelspine.com 

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/370654/Centinel_Spine_Logo.jpg

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Centinel Spine schließt die Übernahme der Vermögenswerte von prodisc ab Unternehmensgründung GmbH

eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622480/eBaoCloud.jpg

Pressekontakt:

Fiona Zhang
+86-21-6140-7777-3003
Fiona.zhang@ebaotech.com

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World Religion News: Unterdrückt die Türkei religiöse Minderheiten?

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Grégory Mathieu von World Religion News spricht in seinem Artikel die Beziehung zwischen dem griechisch-orthodoxen Patriarchat und seinen türkischen Gastgebern, die Geschichte ihrer Interaktion, ihren gegenwärtigen Status und die Perspektiven der künftigen Nachhaltigkeit dieses Verhältnisses an.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622572/World_Religion_News.jpg )

Klicken Sie bitte hier, um den ganzen, am 21. Dezember veröffentlichten, Artikel zu lesen: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/turkey-oppress-religious-minorities

Der Autor erinnert an die Ursprünge der gegenwärtigen Sachlage zwischen dem Phanar (einem Distrikt in Istanbul, in dem sich der Sitz des Patriarchats von Konstantinopel befindet) und der türkischen Regierung. Während der Ausarbeitung des Lausanner Vertrages im Jahr 1923 schlug die türkische Regierung vor, das griechische Patriarchat auf den Berg Athos in Griechenland umzusiedeln, aber das Angebot wurde vom Patriarchat mit dem Wunsch, in Istanbul zu bleiben, mit großer Mehrheit abgelehnt. Als Gegenleistung willigte das Patriarchat ein, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen und sich nur darauf zu konzentrieren, den in der Türkei verbleibenden orthodoxen Christen geistige Führung anzubieten.

Nach dem Verfasser trifft dies nicht zu und war auch schon viele Jahre lang nicht der Fall. Der Artikel bietet eine beeindruckende Liste höchst prominenter Politiker, die das Patriarchat und seine Mitglieder treffen, manchmal auf regelmäßiger Basis, wodurch deutlich wird, dass kein geografisches Gebiet zu abgelegen ist und kein Thema den Interessen des Phanars fern steht. Viele dieser Interessen decken sich nicht, oder zumindest unterminieren sie nicht die Interessen der türkischen Gastgeber des Patriarchats, merkt der Verfasser an, was eine direkte Verletzung des Geistes und des Dokuments der ursprünglichen Vereinbarung darstellt.

Pressekontakt:

worldreligionnewscom@gmail.com
Tel.: +1.4806242599
Fax: +1.4806242598

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Hoffen auf ein Weihnachtswunder für Baby Mattheo

Köln (ots) – Säugling (zehn Wochen) ist an Chronischer Granulomatose erkrankt und sucht dringend Stammzellspender

Hintergrund: Medizinexperte klärt über seltenen Immundefekt auf

Ex-Bundesligaprofi Peer Kluge: Wie ich an Weihnachten einem fremden Menschen eine Lebenschance schenkte

Das Schicksal des neun Wochen alten Baby Mattheo rührt die Menschen in ganz Deutschland. Der Säugling leidet an einem seltenen Immundefekt, der so genannten Chronischen Granulomatose (CGD), und sucht dringend einen passenden Stammzellspender – seine einzige Chance, um wieder gesund zu werden. Prof. Dr. med. Michael Albert vom Universitätsklinikum München klärt im Interview über das Krankheitsbild Chronische Granulomatose auf. Lesen Sie das ganze Interview hier: http://ots.de/GMfsB

Seit vielen Jahren ist er der DKMS treu verbunden und immer noch der einzige Fußballprofi, der Stammzellen gespendet hat – am zweiten Weihnachtstag 2005! Peer Kluge hat seine Erinnerungen an diese Spende für uns aufgeschrieben, welche Sie in unserem Blog DKMS Insights nachlesen können. Dabei schildert der 37-Jährige, wie er während seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach auf das Thema aufmerksam wurde und warum er jedem raten würde, sich als potenzieller Lebensretter zu registrieren: http://ots.de/Z18p8

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

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Abteilung Kommunikation
0221-9405823311
presse@dkms.de

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#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der BörseNeue Online-Plattform räumt mit Vorurteilen und falschen Erwartungen auf

Kulmbach (ots) – Am 20. Dezember 2017 startet die Börsenmedien AG ihr neues Online-Angebot #endlichAktionär. In wöchentlichen Videos lässt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth die Zuschauer(innen) auf ihrem Weg zur Aktionärin teilhaben und ermutigt sie auf unterhaltsame Weise, es ihr gleichzutun. Schwerpunkt von #endlichAktionär ist der begleitete Aufbau eines aussichtsreichen Wertpapier-Depots für jeden – ganz ohne Fachchinesisch und falsche Versprechungen.

In #endlichAktionär räumt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth mit Vorurteilen gegen Aktien auf, zeigt die Chancen und natürlich auch Risiken der Geldanlage und geht gemeinsam mit den Nutzern den Weg zum erfolgreichen Aktionär – und das auch bei schmalem Budget. Das Ziel ist es, in wöchentlichen Videos ein verständliches, aussichtsreiches, aber auch spannendes Depot an bekannten Einzelwerten von Unternehmen und Marken aufzubauen und daran die Grundprinzipien der Börse zu erklären und zu verstehen.

Getreu dem Motto: Jede Woche ein bisschen reicher – wenn vielleicht nicht immer an Rendite, aber in jedem Fall an Erkenntnis. Dafür sorgen neben den Inhalten des kostenpflichtigen Premium-Bereichs auf http://www.endlichaktionaer.de/, zudem regelmäßige YouTube-Videos, freiverfügbare Blog-Artikel und ein kostenloser Newsletter. #endlichAktionär legt auch großen Wert auf den Rückkanal und arbeitet daraufhin, die Fragen und Anliegen der Nutzer(innen) gezielt zu beantworten.

„Wir haben mit DER AKTIONÄR und seit Kurzem auch mit DER ANLEGER zwei Magazine, die sich an die klassische Zielgruppe von Geldanlagethemen richten. Die Zahlen der letzten AWA-Analyse zeigen, dass wir an dieser Stelle sehr stark sind. Wenn man sich den Markt der Finanzmedien jedoch einmal ansieht, wird man feststellen, dass insbesondere die jüngere Zielgruppe kaum bedient wird! Das wollen wir mit dem Portal #endlichAktionär ändern“, erklärt Bernd Förtsch, Gründer und Inhaber der Börsenmedien AG. Cornelia Eidloth fügt hinzu: „Dabei sollten sich besonders junge Leute zwischen 25 und 40 wesentlich stärker mit dem Thema befassen, als das aktuell der Fall ist, denn auch für die private Altersvorsorge ist die Börse eines der wichtigsten Instrumente! Das Image von Finanzhaien, langweiligen Zahlenjongleuren oder generell Berührungsängste mit der scheinbar zu komplexen und trockenen Thematik halten viele davon ab, selbst aktiv zu werden. Mit #endlichAktionär wollen wir zeigen, dass Aktien durchaus Spaß machen können und die Welt der Börse einfacher und vor allem fairer ist als ihr Ruf.“

Die Kosten für den Premiumzugang belaufen sich auf überschaubare 50 Euro jährlich. Alle weiteren Informationen sowie erste Videos finden Sie auf: https://www.endlichaktionaer.de

Über die Börsenmedien AG:

Die Börsenmedien AG zählt zu den führenden Medienhäusern für Finanzinformationen im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Kulmbach vereint zahlreiche erfolgreiche Marken unter einem Dach, darunter Deutschlands großes Börsenmagazin DER AKTIONÄR, DER ANLEGER sowie DER AKTIONÄR TV, das Bewegtbildportal für Anleger. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 hat die Gesellschaft immer wieder für Innovationen im Markt gesorgt.

Dabei stand und steht seit jeher ein Ziel im Vordergrund: Privatanlegern fundierte und geldwerte Informationen zur Verfügung zu stellen, jederzeit und über alle Medienkanäle hinweg. Ob in gedruckter Form, über digitale Medien oder im TV. Das ist die Mission der Unternehmensgruppe, die neben dem Hauptsitz in Kulmbach einen weiteren Standort in Frankfurt am Main unterhält.

Kontakt Presse

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
gaertner@quadriga-communication.de
030-30308089-13

Kontakt Börsenmedien AG
Susi Schnedelbach
Direct Marketing Manager
s.schnedelbach@boersenmedien.de
09221-9051-231

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#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der Börse
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Ingo Rübenach, Head of DACH and Eastern Europe Region bei UL. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28693 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/UL International Germany GmbH/Dirk Beichert“

Frankfurt (ots) – Vernetzte Spielzeuge werden immer beliebter: Experten von UL, ein führendes weltweit tätiges Unternehmen für Produktsicherheit und Zertifizierung, geben Tipps, mit denen der Spielspaß nicht zu Verletzungen der Privatsphäre führt. Die Security-Spezialisten von UL testen und zertifizieren vernetzte Geräte auf ihre Sicherheit – auch digitales Spielzeug, das zuletzt immer wieder ob möglicher Datenschutzverletzungen kritisch betrachtet wurde.

Digitale Weihnachtsgeschenke stehen auf vielen Wunschzetteln. Jugendliche wünschen sich häufig nicht nur Smartphones, sondern auch fernsteuerbare Drohnen oder Sprachassistenten. Auch kleinere Kinder haben Freude an vernetzten Spielzeugen wie sprechenden Puppen. Vielen Eltern ist aber nicht bewusst, dass diese digitalen Spielzeuge Risiken bergen können. Vernetzte Produkte sind jederzeit mit dem Internet verbunden, für sie gelten ähnliche Sicherheitsrichtlinien wie für andere Mobilgeräte, Laptops und Computer. Die Security-Experten von UL empfehlen Eltern, den folgenden Leitfaden zu beachten, um mit den digitalen Geschenken vom Gabentisch keine Schwierigkeiten zu erleben:

1. Geräte unbekannter Hersteller oder ohne Angaben auf der Verpackung sind nur bedingt empfehlenswert. Dabei handelt es sich häufig um Importgeräte ohne Serviceangebote in Deutschland, was bei Fragen und Problemen zu einem Hindernis werden kann.

2. Die Funktionen des Spielzeugs sollten auf der Verpackung oder einem technischen Datenblatt genau aufgeführt werden.

3. Sichere Geräte besitzen eine ausführliche Dokumentation, in der wichtige Dinge ausreichend und verständlich erklärt werden.

4. Manche Geräte nutzen Cloud Services im Internet. In diesem Fall sollte die Verbindung verschlüsselt sein, was oft als HTTPS, SSL oder TLS bezeichnet wird.

5. Die Käufer sollten die Dokumentation lesen und sämtliche Arbeitsschritte der Installation und Konfiguration anhand des mitgelieferten Handbuchs umsetzen. „Versuch und Irrtum“ führt häufig zu Sicherheitsproblemen.

6. Im heimischen WLAN muss die Datenverschlüsselung aktiviert sein. Viele neuere WLAN-Stationen (Router) werden bereits mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert, doch bei älteren Geräten ist das nicht der Standard. Die Dokumentation des Routers enthält alle dafür notwendigen Arbeitsschritte.

7. Alle eventuell vorhandenen Benutzernamen und Kennwörter für den Zugriff auf das Spielzeug müssen geändert werden und eine möglicherweise genutzte Verschlüsselung für Internetverbindungen muss auf jeden Fall aktiviert sein. Für die Konfiguration wird häufig eine entsprechende Smartphone-App mitgeliefert oder das Gerät ist mit einem Webbrowser über das lokale Netzwerk zu erreichen. Genaueres steht in der mitgelieferten Dokumentation.

8. Die meisten vernetzten Spielzeuge und anderen Geräte müssen nicht dauernd angeschaltet sein. Sie sollten nur dann aktiv sein, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden. Allerdings besitzt nicht jedes Gerät einen An/Aus-Schalter. In diesem Fall hilft nur, das Gerät vom Strom zu trennen.

9. Die Nutzer sollten das Gerät in der Anfangszeit genau beobachten und prüfen, hier sollte vor allem auf Daten geachtet werden, die an einen Cloud Service gesendet werden. Falls offensichtlich unnötige Daten gespeichert werden oder es zu ungewöhnlichen Aktionen kommt, sollten sie das Gerät nicht weiter nutzen.

Wenn Eltern diese Ratschläge befolgen, können sie sichere Spielzeuge besser erkennen. UL unterstützt die Hersteller, Marken und Einzelhändler dieser Spielzeuge sowie vernetzter Geräte aller Art als unabhängige Prüfinstanz. Die Normenreihe UL 2900 ist ein Zertifizierungsstandard zur Sicherheit vernetzter Geräte, der technische Kriterien für die Prüfung und Bewertung der Sicherheit von netzwerkfähigen Produkten festlegt. Über ein „Cybersecurity Assurance Program (UL CAP)“ können Hersteller ihre Geräte und Systeme zertifizieren lassen.

Über UL

UL ist ein führendes, unabhängiges und weltweit tätiges Unternehmen für Produktsicherheit und Zertifizierung, das seit mehr als 120 Jahren die Entwicklung von Normen und innovativen Sicherheitslösungen für den Schutz der Lebens- und Arbeitswelt begleitet. UL wurde 1894 als Underwriters Laboratories in den USA gegründet. Die Zentrale für Europa und Lateinamerika ist die UL International Germany GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt. Weltweit hat UL mehr als 10.000 Mitarbeiter in 44 Ländern. UL arbeitet eng mit Unternehmen, Herstellern, Branchenvereinigungen und internationalen Behörden zusammen, um Innovationssicherheit in einem sich stetig wandelnden globalen Umfeld zu ermöglichen und dem steigenden Marktbedürfnis nach Sicherheit in einer komplexer werdenden, globalen Wertschöpfungskette zu entsprechen.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
Maria Urban
E-Mail: UL-EMEA@allisonpr.com
Telefon: +49 (0)30 2576205 – 247

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UL gibt Tipps für den richtigen Umgang mit vernetzten Spielzeugen firmenanteile gmbh kaufen

Bain-Studie zum globalen LuxusmarktDie Edelmarken wachsen wieder

München (ots) – Das internationale Geschäft mit Luxusgütern und -erlebnissen legt 2017 um 5 Prozent auf 1.160 Milliarden Euro zu

   - Der Kernmarkt für persönliche Luxusgüter wie Kleidung, Parfüm 
     und Schmuck erzielt einen neuen Umsatzrekord von weltweit 262 
     Milliarden Euro
   - In Europa und Asien floriert das Geschäft mit einem Plus von 6 
     Prozent
   - Nord- und Südamerika zeigen sich mit 2 Prozent Wachstum wenig 
     dynamisch, der Mittlere Osten stagniert aufgrund der unsicheren 
     Zukunftsaussichten
   - Die hohe Nachfrage junger Luxuskäufer befeuert das Wachstum 
     besonders stark, der Anteil der Onlineverkäufe von Luxusgütern 
     wächst 2017 um 24 Prozent 

Der Luxusmarkt leuchtet wieder. Nachdem das Geschäft mit hochpreisigen Waren 2016 leicht zurückgegangen war, verkaufen die Luxusgüteranbieter dieses Jahr weltweit wieder 5 Prozent mehr Designprodukte, feinste Lebensmittel und Getränke, Premiumwagen oder ausgefallene Reisen. Damit erzielt das Luxusgeschäft 2017 weltweit einen Rekordumsatz von 1.160 Milliarden Euro. Dies hat die internationale Managementberatung Bain & Company gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma in der neuesten Ausgabe der Studie „Luxury Goods Worldwide Market“ ermittelt.

Der größte Posten im Luxusgeschäft, der Verkauf von Premiumfahrzeugen, ist zuletzt um 6 Prozent auf 489 Milliarden Euro gewachsen. Das Kerngeschäft mit persönlichen Luxusgütern wie Kleidung, Lederwaren, Kosmetikartikeln und Schmuck hat um 5 Prozent auf 262 Milliarden Euro zugelegt. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich aber auch Luxuserlebnisse wie Hotel- und Restaurantbesuche (plus 4 Prozent), edle Delikatessen (plus 6 Prozent), feinste Weine und Spirituosen (plus 6 Prozent). First-Class-Kreuzfahrten boomen gar mit einem Plus von 14 Prozent. Der Absatz von Yachten und Privatflugzeugen ist hingegen leicht zurückgegangen, der Kunstmarkt stagniert.

Der Chinaboom geht weiter

„Wir sehen ein sehr robustes Wachstum im Luxusmarkt“, erklärt Bain-Partner und Luxusgüterexperte Serge Hoffmann. Dabei beruht diese Dynamik vor allem auf höheren Absatzvolumina, nicht auf Preissteigerungen. Auch hat die heimische Nachfrage in den einzelnen Ländern wieder zugenommen. „Das Verhältnis von Inlandskonsum zu den frenetischen Einkäufen vornehmlich chinesischer Touristen, die von 2010 bis 2014 das Geschäft dominiert haben, ist wieder ausgeglichener“, stellt Hoffmann fest.

Dennoch haben die Shoppingtrips der Chinesen gerade in Europa das Wachstum beflügelt. Auf dem alten Kontinent steigerten die klassischen Luxusmarken ihren Umsatz zuletzt um 6 Prozent auf 87 Milliarden Euro. Der Anteil der Chinesen am globalen Umsatz der internationalen Luxusanbieter liegt mittlerweile bei rund einem Drittel. Sie kaufen allerdings zunehmend auch in ihrer Heimat die hochpreisigen Marken. So ist im Reich der Mitte der Absatz währungsbereinigt um 15 Prozent auf das recht stattliche Volumen von 20 Milliarden Euro gestiegen. Die übrigen Asiaten kaufen ebenfalls mehr Luxusprodukte. Der Markt außerhalb von China und Japan hat 2017 um 6 Prozent auf 36 Milliarden Euro zugelegt.

Schwach haben sich dagegen Nord- und Südamerika entwickelt. Diese Region kommt lediglich auf ein Wachstum von 2 Prozent. Im mit einem Volumen von 84 Milliarden Euro zweitgrößten Markt kämpfen vor allem die Warenhäuser mit großen Problemen. Keinerlei Dynamik zeigt der Mittlere Osten. Die einstigen Shoppingparadiese in den arabischen Ländern stagnieren wegen der unsicheren wirtschaftlichen Zukunft.

Luxus aus dem Internet

Die Nachfrage junger Erwachsener und Jugendlicher macht mittlerweile 85 Prozent des Wachstums im Luxusmarkt aus. Die Generationen Y (von 1980 bis 1999 Geborene) und Z (ab 2000) kaufen ihre Lieblingsprodukte – etwa Sneaker, Designershirts oder teure Daunenjacken – gerne im Internet. Insbesondere deshalb sind die Onlineverkäufe um 24 Prozent nach oben geschnellt. In den USA machen sie heute bereits nahezu die Hälfte des gesamten Absatzes aus. Immer mehr Luxusmarken eröffnen nun eigene Onlineshops, denn im Web erzielen sie fast ein Drittel ihres Umsatzes.

Doch auch der Einzelhandel hat seinen Luxusabsatz um 8 Prozent steigern können, insbesondere in spezialisierten Boutiquen und Markenstores. Der Großhandel dagegen verzeichnet nur ein Plus von 3 Prozent, was vor allem auf die globale Krise der Warenhäuser zurückzuführen ist. Bain-Experte Hoffmann erwartet zwar, dass auch 2025 noch 75 Prozent des Umsatzes mit persönlichen Luxusartikeln in Läden erwirtschaftet werden. „Definitiv ändern aber muss sich die Rolle des Geschäfts“, betont er. „Die Marken müssen ihre Präsenz insgesamt neu erfinden, um über alle Absatzkanäle hinweg ständig im Kontakt mit den Kunden zu bleiben. Erfolgreiche Marken erzählen Geschichten und kreieren so eine ganz eigene Welt um ihre Produkte herum.“

Die Zukunft der Top-Labels

Bain prognostiziert dem Markt für persönliche Luxusgüter auch in den kommenden drei Jahren ein Wachstum von jährlich 4 bis 5 Prozent. Die Branche wird demnach 2020 einen Umsatz von rund 300 Milliarden Euro erzielen. Von dieser Dynamik profitieren wieder mehr Unternehmen. Entwickelten sich 2016 nur die Hälfte der Top-Marken positiv, sind es mittlerweile knapp zwei Drittel. Allerdings konnte nur ein Drittel auch die Gewinne steigern. Tatsache aber ist, dass Luxusfirmen mit einer durchschnittlichen Umsatzrendite von 19 Prozent hochprofitabel sind.

Bain-Partner Hoffmann sieht auch in Zukunft gute Chancen für die Hersteller von Luxusgütern: „Voraussetzung ist jedoch, dass sie sich auf das neue Lebensgefühl der Millennials einstellen.“

Über die Studie

Seit dem Jahr 2000 untersucht Bain & Company in Zusammenarbeit mit Fondazione Altagamma – dem führenden italienischen Verband der Luxusgüterhersteller – den Markt und die Ertragslage von 250 weltweit führenden Luxusgüterherstellern und -marken. Der Unternehmensdatenbestand, der unter der Bezeichnung „Luxury Goods Worldwide Market Observatory“ bekannt ist und jährlich als Studie veröffentlicht wird, hat sich zu einer führenden und weltweit beachteten Informationsquelle für die internationale Luxusgüterindustrie entwickelt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 55 Büros in 36 Ländern und beschäftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

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Bain-Studie zum globalen Luxusmarkt
Die Edelmarken wachsen wieder Gesellschaftsgründung GmbH

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ eine gmbh kaufen