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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co. Kapitalgesellschaft

ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 2. Januar 2018

Mainz (ots)

Dienstag, 2. Januar 2018, 5.30 Uhr

ZDF-Morgenmagazin
Moderation: Charlotte Potts, Wolf-Christian Ulrich (5.30 bis 7.00 
Uhr),
Jana Pareigis, Andreas Wunn (7.00 bis 9.00 Uhr)

Wie wird 2018 politisch? - Der Jahresausblick
Zehn Jahre Umweltplakette - Was hat sie gebracht?
Kultur: Im Gespräch mit Hugh Jackman - Peter Twiehaus hat ihn 
getroffen

Gast: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, vor den Sondierungsgesprächen



Dienstag, 2. Januar 2018, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Tim Niedernolte

Gute Vorsätze fürs neue Jahr - Erfolgreich abnehmen - was hilft?
Expedition: Begegnungen im Wedding - Patchwork macht glücklich
Deutscher Auswanderer auf Hawaii - Kaffee-Farm auf Big Island



Dienstag, 2. Januar 2018, 17.10 Uhr

hallo deutschland
Moderation: Sandra Maria Gronewald

40 Jahre "heute-journal" - Kleber und Gause erinnern sich



Dienstag, 2. Januar 2018, 17.45 Uhr

Leute heute
Moderation: Florian Weiss

Hugh Jackman als Zirkusdirektor - Filmstart von "The Greatest 
Showman"
Gerd Silberbauer feiert Jubiläum - 40 Jahre "SOKO München"




 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 2. Januar 2018 GmbH-Kauf

Der NABU hat Bauernpräsident Joachim Rukwied mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6347 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/NABU/Nicole Flöper“

Berlin (ots) – Der NABU hat Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Der DBV-Chef erhält Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine rücksichtslose Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform. Der DBV-Präsident streitet die Hauptverantwortung der industriellen Landwirtschaft für das Artensterben ab, verteidigt ein Subventionssystem, das nachweislich zulasten von Natur, Landwirten und Steuerzahlern geht und bekämpft regelmäßig alle Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der Agrarpolitik. Neben seiner Funktion beim DBV ist Rukwied auch Chef des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg und Präsident des europäischen Agrarverbandes COPA.

„Die Öffentlichkeit ist erschüttert über die erneute Zulassung für Glyphosat, über zu viel Nitrat im Grundwasser und das drastische Insekten- und Vogelsterben – doch Herr Rukwied hält unbeirrt an seiner Linie fest, das System der Agrarpolitik mit milliardenschweren Blankoschecks vom Steuerzahler ohne Wenn und Aber zu verteidigen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. So setze er auch die Zukunft vieler Bäuerinnen und Bauern aufs Spiel: Denn schwinde die gesellschaftliche Akzeptanz für die Landwirtschaft, versiege langfristig auch die Förderung aus der Staatskasse. Die von Rukwied vehement verteidigten Pauschalsubventionen pro Fläche seien zudem nachweislich kein geeignetes Mittel, um das Höfesterben aufzuhalten.

Der NABU hatte bereits 2001 Rukwieds Vorgänger an der DBV-Spitze, Gerhard Sonnleitner, mit dem Negativ-Preis für seine konsequente Bremsleistung in Sachen Agrarwende bedacht. Seither hat sich nichts verbessert, im Gegenteil: „Der Zustand von Wiesen und Weiden hat sich dramatisch verschlechtert, die Bestände von Feldvögeln wie Kiebitz und Feldlerche befinden sich ungebremst im freien Fall“, so Tschimpke weiter. Das Szenario des „stummen Frühlings“ sei keine Panikmache der Naturschützer, sondern werde in großen Teilen unserer Agrarlandschaft zunehmend Realität. „Rebhuhn, Feldhamster und vielen anderen ehemaligen Allerweltsarten fehlt inzwischen der Lebensraum. Sie drohen auszusterben. Gleichzeitig verlieren wir die auch für die Landwirtschaft wichtigen Insekten als Bestäuber und Regulatoren von Schädlingen“, so Tschimpke.

Das Motto des diesjährigen Bauerntages lautete „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Der DBV-Präsident habe bislang weder erkennen lassen, dass er an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern interessiert sei, noch an einer zukunftsfähigen Politik. Stattdessen würden wissenschaftliche Studien, die das Insektensterben belegen, vom DBV kleingeredet und relativiert. Statt ökologische Herausforderungen anzunehmen, propagiere Rukwied die Branche sei bereits nachhaltig – wenn es denn Umweltprobleme gäbe, dann seien dafür andere Entwicklungen schuld.

Mit fast 40 Prozent ist die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der größte Posten des EU-Haushalts. Sie ist jedoch hochgradig ineffizient und überwiegend umweltschädlich. Zu diesem Ergebnis kommt nicht nur eine aktuelle Fitness-Check-Studie der europäischen Umweltverbände. Auch der Europäische Rechnungshof bestätigt, dass selbst die jährlich zwölf Milliarden Euro des sogenannten „Greening“ der GAP keine nennenswerte Wirkung für die Umwelt entfalten. Der NABU sieht in den 2018 beginnenden Verhandlungen über die künftige GAP eine große Chance auf eine wirklich umweltfreundliche Ernährungs- und Landnutzungspolitik. Mit der Studie „Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik“ hatte der NABU bereits Ende 2016 Berechnungen präsentiert, wie eine Landwirtschaftspolitik mit hohen Umwelt-, Tierschutz- und Qualitätsstandards gleichzeitig die Natur schützen und Bauern ausreichend hohe Einkommen sichern könnte. Dafür müssen die bisherigen Pauschalzahlungen beendet werden. Im Gegenzug müsste den Landwirten ermöglicht werden, durch Maßnahmen für die Artenvielfalt ein attraktives Zusatzeinkommen zu erhalten.

„Wir verlangen das Ende der Blockadehaltung von der DBV-Spitze. Ich fordere Herrn Rukwied ausdrücklich zum Gespräch und Austausch auf“, so der NABU-Präsident. Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen und mit Blick auf die Regierungsverhandlungen von Union und SPD wird Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband den öffentlichen Druck weiter erhöhen. Unter dem Motto „Der Agrarindustrie die Stirn bieten“ demonstrieren der NABU und viele Weitere am 20. Januar 2018 in Berlin für gesunde und umweltfreundliche Lebensmittel.

Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, einer 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich durch besonders rückschrittliches öffentliches Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz hervorgetan haben. Preisträger 2016 war Bayer-Chef Werner Baumann für dessen angestrebte Fusion von Bayer und Monsanto.

Weitere Informationen zum diesjährigen Preisträger: www.NABU.de/dinosaurier

Kostenfreie Pressefotos: www.NABU.de/pressebilder_dinosaurier-des-jahres

Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik: www.NABU.de/agrarreform2021

Studie „Is the CAP Fit for purpose?“: www.NABU.de/GAPcheck

Demonstration am 20.1.2018 in Berlin: www.NABU.de/agrardemo2018

Pressekontakt:

Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin,
Tel. +49 (0)30.284984-1510,
Mobil +49 (0)173.9306515, E-Mail: Kathrin.Klinkusch@NABU.de

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Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
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NABU verleiht Bauernpräsident Rukwied „Dinosaurier des Jahres 2017“ vorgegründete Gesellschaften

BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze

Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit 
     regionalen Daten
   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den größten Familienunternehmen Deutschlands sind die süddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Geschäftsjahres getätigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlagevermögen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen getätigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Veränderung des Anlagevermögens im Verhältnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie „Die größten Familienunternehmen in Deutschland“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 größten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die für das Jahr 2015 vorliegen.

„Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem günstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-Württemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. „Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die großen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die größten Familienunternehmen Jobmotoren sind: Während die Beschäftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesländern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen Rückgang um 1,7 Prozent. Bei den Flächenländern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-Württemberg mit 5,6 Prozent den größten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen Länder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bevölkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller großen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die größten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle für die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden fünften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitsplätze in Deutschland.

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Im neuen Jahr muss die nächste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und Ländern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende Bürokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, überraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

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BDI Bundesverband der Dt. Industrie
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BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze gmbh eigene anteile kaufen

Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr vorgegründete Gesellschaften

Winterdienst an deutschen Flughäfen auf Hochtouren – alle Kräfte in vollem Einsatz

Berlin (ots) – Die deutschen Flughäfen sind auch in diesem Winter für den Schneefall bestens vorbereitet. Für die Enteisung der Flugbetriebsflächen stehen die bestmögliche Ausstattung von Geräten und zusätzliches Personal zur Verfügung. Dadurch sollen witterungsbedingte Einschränkungen des Flugbetriebs weitestgehend minimiert werden.

Die Wintersaison verlangt den deutschen Flughäfen Höchstleistungen ab. Flexible und umfassende Einsatzpläne für Personal, Technik und Winterdienstfahrzeuge sind erforderlich. Etwa zwanzig Minuten werden durchschnittlich für die Räumung einer Start- und Landebahn benötigt. Dafür steht rund um die Uhr das Personal für den Wintereinsatz bereit. Durch Sonderschichten und 24-Stunden-Bereitschaftsdienste geben die deutschen Flughäfen ihr Bestmögliches, um das Rollfeld von Schnee und Eis zu befreien. „Die Flughäfen unternehmen beachtliche Anstrengungen beim Winterdienst. Alle Kräfte und Einsatzfahrzeuge werden deutlich aufgestockt, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden so gering wie möglich zu halten.“, kommentiert Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. An den Flughäfen stehen über 1.100 Winterdienstfahrzeuge für den Einsatz bereit – davon ca. 100 Streufahrzeuge, 250 Schneepflüge und 300 Kehr-Blas-Geräte. Bei der Enteisung denken die Flughäfen auch an die Umwelt. Es werden biologisch abbaubare Enteisungs- und Streumittel eingesetzt. Neben der Enteisung der Flugbetriebsflächen muss auch die Flugzeugenteisung vorgenommen werden. Schon ab Temperaturen von +5°C kann es erforderlich sein, spezifische Bereiche der Flugzeuge mit Enteisungsmitteln zu behandeln. Die Sicherheit für die Passagiere und das Personal steht im Vordergrund. Demnach ist auch das gesamte Enteisungsprozedere an klare internationale Regeln, hohe Anforderungen an die Durchführung sowie eine präzise Kommunikation zwischen Cockpit und Enteisungsverantwortlichen gebunden.

„Auch bei der Enteisung hat der Sicherheitsstandard Priorität. Daher investieren die Flughäfen jährlich mehrere Millionen Euro in neue, moderne Geräte und deren Instandhaltung.“, so Beisel.

Trotz aller Anstrengungen kann es zu witterungsbedingten Verspätungen und Flugausfällen kommen. Für diese Beeinträchtigungen werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Die Flughäfen setzen alle Bemühungen ein, um negative Auswirkungen auf den Flugbetrieb zu vermeiden. Dazu stehen die Flughäfen sowohl mit der Flugsicherung als auch mit den Fluggesellschaften in engem Kontakt, um durch Witterung bedingte Einschränkungen abzuschätzen und frühzeitig die Abfertigungsprozesse dahingehend anzupassen.

Es wird empfohlen, dass sich die Passagiere vor Antritt ihrer Reise zu möglichen Einschränkungen im Flugverkehr informieren.

Weiterführende Informationen zum Thema Winterdienst an den deutschen Flughäfen erhalten Sie unter www.adv.aero.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
polders@adv.aero

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Winterdienst an deutschen Flughäfen auf Hochtouren – alle Kräfte in vollem Einsatz GmbH Kauf

Bessere Versorgung bei der häuslichen Pflege schwer kranker Patientenbpa setzt in einem Schiedsverfahren angemessene Leistungsvergütung für außerklinische Intensivpflege durch

Madgeburg (ots) – Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Sachsen-Anhalt hat sich mit den Krankenkassen auf bessere Vergütungen in der außerklinischen Intensivpflege verständigt. In einem Schiedsverfahren konnte der bpa gegenüber der BKK, der Knappschaft und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau seine Vorstellungen einer qualitativ hochwertigen Versorgung mit angemessener Leistungsvergütung erfolgreich durchsetzen.

Die Zusatzvereinbarung kommt Patienten mit hohem behandlungspflegerischen Versorgungsbedarf zugute. „Die Pflege dieser Patienten außerhalb der Klinik ist eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit und stellt höchste Ansprüche an die fachliche Qualität der pflegerischen Leistung. Umso wichtiger ist es, diese Arbeit auch finanziell anzuerkennen und die Mitarbeiter in der Pflege gut zu entlohnen. Wir freuen uns sehr über den erzielten Erfolg“, erklärt die Landesvorsitzende des bpa Sachsen-Anhalt, Sabine Kösling. Die Mitarbeiter sind über viele Stunden des Tages für die Versorgung der Patienten verantwortlich – ohne ärztliche oder pflegerische Unterstützung einer Klinik. Es erfordert daher kontinuierliche Fortbildung in der intensivmedizinischen Behandlungspflege wie auch der medizintechnischen Gerätehandhabung. Für die Pflegeanbieter gilt es zugleich, spezielles Personal zu gewinnen und stets weiterzuqualifizieren, Abläufe zu organisieren und das Qualitätsmanagement sicherzustellen.

Eine Vereinbarung wurde nach dem Schiedsverfahren auch mit der AOK Sachsen-Anhalt und der IKK gesundplus getroffen. „Damit können wir auch den Versicherten dieser beiden Kassen die Leistungen in Verbindung mit einer guten Entlohnung unserer Mitarbeiter anbieten“, so Kösling. Die Festsetzungen des Schiedsspruches gelten für alle im bpa organisierten ambulanten Pflegedienste.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon fast 400 in Sachsen-Anhalt) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Annette Turré und Daniel Heyer,
bpa-Landesbeauftragte, Tel.: 0391/24 35 86 30, www.bpa.de

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Bessere Versorgung bei der häuslichen Pflege schwer kranker Patienten
bpa setzt in einem Schiedsverfahren angemessene Leistungsvergütung für außerklinische Intensivpflege durch gmbh kaufen ohne stammkapital

99Fire-Films-Award 2018Anmeldephase für weltweit größten Kurzfilmwettbewerb hat begonnen

Berlin (ots) – Wenn im Februar in Berlin wieder alle Zeichen auf die Berlinale gestellt sind, halten Filmemacher ihre Stoppuhren bereit: Denn der weltweit größte Kurzfilmwettbewerb 99FIRE-FILMS-AWARD geht in eine fulminante Jubiläumsrunde. Seit dem 01. Dezember 2017 können sich Nachwuchstalente und Profis anmelden, um am Wettbewerb teilzunehmen.

Das Ziel: Kreatives Storytelling in 99 Sekunden. Denn länger darf der eingereichte Film nicht sein. Idee, Drehbuch, Dreharbeiten, Schnitt und Sound – alles muss in einer Rekordzeit von 99 Stunden entwickelt und umgesetzt werden. Der Award wird bereits zum zehnten Mal verliehen. Bekannt gegeben wird das diesjährige Thema am 01. Februar 2018. Dann beginnt für die Teilnehmer ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ursula Karven bereichert das Komitee bereits seit neun Jahren: „An der Aufgabe reizt mich besonders, zu sehen wie unterschiedlich die kreativen Filmemacher an die Aufgabenstellung gehen. Alle erhalten die gleiche Aufgabe und dennoch ist jeder Film unterschiedlich. Ich bin jedes Jahr auf’s Neue fasziniert und wenn ich könnte, würde ich natürlich sofort selbst mitmachen“, so die Schauspielerin.

Matthias Schweighöfer, Schauspieler, Regisseur und Mitgründer von Pantaflix, ist im Jubiläumsjahr des Awards erstmalig als Juror dabei: „Ich freue mich sehr auf dieses Feuerwerk von kurzen Filmen. In kurzen Formaten Gefühle, ob Spaß oder Spannung, zu erzeugen, ist manchmal schwieriger als bei einem Langfilm. Hier haben Amateure die gleichen Chancen wie professionelle Filmemacher, was ich auch großartig finde. Es sollte mehr solche Initiativen geben. Ein guter Film muss nicht immer 90 Minuten lang sein.“

Auch in diesem Jahr ist die Jury wieder glamourös besetzt und vergibt Preise in den drei Kategorien „Bester Film“, „Beste Idee“ und „Beste Kamera“. Einen weiteren Award erhält zudem der Favorit des Publikums. Nach der Sichtung und der Jurysitzung findet am 21. Februar 2018 die exklusive Preisverleihung mit über 800 geladenen Gästen aus der Unterhaltungs- und Medienwelt sowie aus Wirtschaft, Politik und Sport in Berlin statt.

Wer selbst am Award teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 31. Januar 2018 unter www.99fire-films.de für den weltweit größten Kurzfilmwettbewerb anmelden.

Pressekontakt:

Hannah Hör
Tel: +49 (0)30 208983442
Mail: hannah.hoer@campus99.de

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99Fire-Films-Award 2018
Anmeldephase für weltweit größten Kurzfilmwettbewerb hat begonnen laufende gmbh kaufen

Hauseigentümer gesucht: 2018 beim Dämm-Test mitmachen und dafür kostenlose Energieberatung und 1.500 Euro Prämie erhalten

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Hauseigentümer gesucht: 2018 beim Dämm-Test mitmachen und dafür kostenlose Energieberatung und 1.500 Euro Prämie erhalten / Die fachgerechte Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke spart in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 500 Euro Heizkosten im Jahr. Weiterer Text über ots und… mehr

Berlin (ots) – Für einen bundesweiten Dämmstoff-Test werden Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern gesucht. Wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mitteilt, geht es um Gebäude, die 2018 gedämmt werden sollen. Gefördert wird der Test vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Alle teilnehmenden Haushalte erhalten eine Vor-Ort-Beratung durch einen Energieberater im Wert von 1.000 Euro, Unterstützung bei der Auswahl von Dämmstoff und Handwerker und zusätzlich 1.500 Euro Dämm-Prämie.

Der Praxistest ist Teil der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“, die co2online gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. organisiert. „Eine fachgerechte Dämmung senkt die Heizkosten um 30 bis 40 Prozent. Und gut für den Klimaschutz ist Dämmen ohnehin“, sagt Kampagnenleiterin Kristin Fromholz. „In unserem Praxistest geht es darum, Erfahrungen mit den verschiedenen Dämmmaßnahmen allen zugänglich zu machen und weitere Hausbesitzer zum Dämmen zu motivieren.“ Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern können sich bis zum 31. Januar 2018 auf www.natuerlich-daemmen.info/praxistest für den Praxistest bewerben.

500 Euro weniger Heizkosten durch Dämmung

Die fachgerechte Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke spart in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 500 Euro Heizkosten im Jahr (siehe Infografik). Wie sich dieses Sparpotenzial erschließen lässt, zeigt der Praxistest Dämmung. Alle teilnehmenden Haushalte werden dazu eng betreut und vom Anfang bis zum Ende der Dämmmaßnahme begleitet: Nach der persönlichen Energieberatung zu Beginn folgen weitere Vor-Ort-Termine, in denen der Fortschritt in Interviews und auf Fotos dokumentiert und auch Hemmnisse und Probleme beleuchtet werden. Alle Teilnehmer werden mit ihren modernisierten Gebäuden auf www.natuerlich-daemmen.info vorgestellt. Aus den Erfahrungen der Teilnehmer und Experten entwickeln co2online und die Deutsche Umwelthilfe eine Anleitung mit Tipps für eine gelungene Gebäudedämmung und stellen diese ebenfalls auf der Website allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung.

Hinweis für die Redaktionen:

Die beigefügte Infografik kann mit Quellenangabe („www.co2online.de“) honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.

Über den Praxistest

Der Praxistest Dämmung ist Teil der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“. Die Kampagne wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der gemeinnützigen co2online GmbH gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. umgesetzt. Ziel der Kampagne ist es, mehr Transparenz und Akzeptanz in das Themenfeld Dämmstoffe und Dämmmaßnahmen zu bringen.

Über co2online

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Sebastian Schwarz
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Hauseigentümer gesucht: 2018 beim Dämm-Test mitmachen und dafür kostenlose Energieberatung und 1.500 Euro Prämie erhalten gründung GmbH

Mit der digitalen boon-Kreditkarte von Wirecard können alle iOS-Nutzer jetzt auch online shoppenFlexibilität wie am POS auch im E-CommerceErfolgszahlen bestätigen Mobile-Payment-Trend in Europa

Aschheim (München) (ots) – Die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa, boon von Wirecard, ermöglicht ab jetzt allen Apple-Pay-Nutzern, die digitale boon-Kreditkarte auch zum Online-Shoppen zu verwenden. boon ist die erste voll digitalisierte mobile Bezahllösung der Branche, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Mittlerweile ist die App in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Irland und Spanien via Android und in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland via Apple Pay verfügbar.

Zukünftig wird boon vielmehr als eine reine Mobile-Payment-Lösung sein. Bereits heute erweitert Wirecard das Features-Portfolio von boon um innovative Mehrwertleistungen. So können alle iOS-boon-Nutzer ihre virtuelle Kreditkarte ab heute zum Bezahlen in Onlineshops verwenden. Dies war bislang allen Android-Nutzern in Deutschland, Spanien und Irland möglich. Und so einfach funktioniert es jetzt auch für alle iOS- und Android-Nutzer: Sie kopieren die Kreditkartenummer in der boon-App mit nur einem Klick und können diese im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone einfügen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, kommentiert: „Mobile Payment ist bereits heute für viele Europäer eine Selbstverständlichkeit. Wir bei Wirecard leben die Vision, dass digitale Zahlungen mit rapider Zunahme Cash ablösen werden und passen unsere Mobile-Payment-Lösung boon mit dieser neuen Omnichannel-Lösung maximal an die Bedürfnisse der Nutzer an, indem wir unser Produkt kontinuierlich um neue Features erweitern.“

Die boon-App weist eine sehr positive Entwicklung auf. Die durchschnittlichen Warenkorbwerte pro Nutzer sind europaweit seit dem Launch von boon in Deutschland im November 2015 um 140 Prozent gestiegen – mittlerweile werden auch Einzeltransaktionen mit über 1.000 Euro Transaktionswert via boon ausgeführt.

Ebenso zeigt das monatliche Transaktionsvolumen der boon-App europaweit eine kontinuierliche Steigerung auf: So führte der Launch von boon in Frankreich im Januar dieses Jahres und in der Schweiz im Februar zu einem Anstieg des gesamten Transaktionsvolumens europaweit um etwa 55 Prozent. Auch der Italien-Launch im Mai 2017 führte zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens von etwa 40 Prozent.

Näheres über boon unter: www.boonpayment.com

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

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Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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