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Ein starkes Kaffee-Trio und ab sofort in allen NORMA-Filialen kräftig im Preis gesenkt: Die löslichen JOSECAFÉS, viel Genuss so wie bei allen anderen Produkten von NORMA für nur wenig Geld. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62097 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr

Nürnberg (ots) – Typisch NORMA: Das neue Jahr ist erst drei Tage alt und schon setzt der bundesweite Discounter aus Nürnberg die erste Preissenkung um. Die Entwicklung an den internationalen Beschaffungsmärkten macht es möglich, dass wie beim Kaffee jetzt auch für viele weitere beliebte Produkte ab sofort neue Tiefstpreise gelten. Das bewährte NORMA-Prinzip der blitzschnellen Preissenkungsaktion gilt grundsätzlich für alle Warengruppen und wird immer umgehend in allen Regalen der NORMA-Filialen umgesetzt. Das bedeutet: Ab heute, Mittwoch, können die NORMA-Kunden von den jetzt noch günstigeren Kaffeepreisen zum Beispiel für das 200-Glas JOSECAFÉ löslicher Bohnenkaffee kräftig oder mild (nur noch 3,59 EUR/vorher: 3,89 EUR) oder beim JOSECAFÉ Gold löslicher Kaffee Premium im 100g-Glas (gesenkt auf 2,29 EUR/schon vorher nur: 2,59 EUR) profitieren. Die Nürnberger NORMA-Zentrale teilt aktuell mit: „Auch im Jahr 2018 können sich die Verbraucher zu 100 Prozent darauf verlassen, dass wir jeden Einkaufsvorteil ohne Zögern als neuen Preisvorteil weitergeben.“

DIE AKTUELLEN KAFFEE-PREISSENKUNGEN BEI NORMA IM ÜBERBLICK:

JOSECAFÉ, Löslicher Bohnenkaffee kräftig / mild, 200g-Glas 
Bislang: 3,89 EUR 
Jetzt: 3,59 EUR 
JOSECAFÉ, Löslicher Bohnenkaffee Gold Premium, 100g-Glas 
Bislang: 2,59 EUR 
Jetzt: 2,29 EUR 
CAFFECIAO, Family Cappuccino, 500g-Packung 
Bislang: 2,69 EUR 
Jetzt: 2,59 EUR 
CAFFECIAO, Cappuccino sortiert, 200/250g-Packung 
Bislang: 1,59 EUR 
Jetzt: 1,49 EUR 
EXCELSIOR, Maxi-Nuss Schokolade, 100g-Packung 
Bislang: 0,75 EUR 
Jetzt: 0,69 EUR 

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 20.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

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NORMA: Nicht nur Kaffeegenießer sparen ab sofort wieder kräftig!
Discounter aus Nürnberg heißt 2018 mit erster großer Preissenkung willkommen gmbh kaufen

Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co. gmbh kaufen ohne stammkapital

„10.000 Kilometer Russland“: Zweiteilige ZDF-Reportage

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"10.000 Kilometer Russland": Zweiteilige ZDF-Reportage
An der Transkontinentalen verkauft Nina Äpfel, um ihre kleine Rente aufzubessern. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Britta Hilpert“

Mainz (ots) – Im März 2018 wird in Russland ein neuer Präsident gewählt – Wladimir Putin stellt sich erneut zur Wahl. Wie wird der Präsident der Russischen Föderation in seiner mittlerweile dritten Amtszeit von seinen Bürgern gesehen? Und wie stellt sich Russland derzeit fern von Moskau dar? Die ZDF-Korrespondenten Britta Hilpert und Winand Wernicke erkunden „10.000 Kilometer Russland“. Am Mittwoch, 3. Januar 2018, 22.15 Uhr, geht es zunächst mit Britta Hilpert von Moskau nach Nowosibirsk, mit Winand Wernicke dann am Donnerstag, 4. Januar 2018, 22.15 Uhr, von Nowosibirsk nach Wladiwostok. Auf der so genannten Transkontinentalen und abseits dieser längsten Straße Russlands erfahren die ZDF-Reporter, wie sich das riesige Land in den vergangenen zehn Jahren verändert hat.

Bereits 2007 durchquerten ZDF-Korrespondenten auf dieser Route das Land. Jetzt haben sich Britta Hilpert und Winand Wernicke erneut auf den Weg gemacht und berichten, was sich in Russland seitdem verändert hat. Die so genannte Transkontinentale verbindet Moskau im Westen mit Wladiwostok im Osten. Eine Autofahrt entlang dieser Trasse bedeutet zugleich Strapaze und Abenteuer: Sie garantiert reizvolle Landschaften, spannende Momente und Einblicke in die russische Gesellschaft.

Die 10.000 Kilometer lange Strecke ist in den vergangenen zehn Jahren sicherer geworden. Als ZDF-Reporterin Britta Hilpert 2007 unterwegs war, hatte ihr russischer Fahrer noch eine geladene Pumpgun dabei, weil es besonders nachts immer wieder zu Überfällen kam. 2017 wird Britta Hilpert wieder von demselben Fahrer begleitet – diesmal ohne Pumpgun: Das sei nicht mehr nötig, versichert er, die Straße sei nun sicher. Aber nicht nur Überfälle bedrohten damals das Leben der Reisenden – die Straße selbst galt und gilt noch immer als sehr gefährlich: Gerade bei Schnee und Eis passieren immer wieder schwere Unfälle.

Die zweiteilige Reportage zeigt, wo die russische Industrie in Zeiten frostiger Wirtschaftsbeziehungen steht. Die Reporter besuchen die Ölproduktion von Tjumen und den Truck-Hersteller Kamaz, mit dessen Lkw früher stets die Rallye Paris – Dakar gewonnen wurde. Das ZDF-Team fährt vorbei an halb verlassenen Dörfern, trifft junge Menschen, die von einer besseren Zukunft träumen, und erkundet, wie weit Moskaus Macht vor der bevorstehenden Präsidentschaftswahl reicht.

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„10.000 Kilometer Russland“: Zweiteilige ZDF-Reportage gmbh mit 34c kaufen

Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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70174 Stuttgart
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0711 / 222 985 711

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um Vorrat GmbH

Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte gesellschaft kaufen in berlin

ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 13. Februar 2018

Mainz (ots)

Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!!

Dienstag, 13. Februar 2018, 20:15 Uhr

ZDFzeit
Die Tricks der Lebensmittelindustrie (2)
Backwaren, Fruchtsäfte & Co.
Film von Aljoscha Seidt

Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Hightech-Verfahren Geld 
spart - und wo uns Verbrauchern Zusatzstoffe untergejubelt werden, 
die wir in unseren Lebensmitteln nicht erwarten. 

Getrickst wird überall - oft clever, aber manchmal auch dreist. 
Deshalb kommt bei "ZDFzeit" auch im Dienst des Verbrauchers modernste
Technik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem 
plaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.

Sämiger Frischkäse oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiften
Orangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke 
liegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische 
Tricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. 

Für viele Verbraucher ist Gelatine als tierisches Abfallprodukt ein 
absolutes No-Go. Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege 
findet heraus, dass der umstrittene Zusatzstoff dennoch in vielen 
Lebensmitteln enthalten ist - vom Frischkäse bis zum Fruchtsaft -, 
und nicht einmal deklariert werden muss. 

Mehr Saft aus einer Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen?
Aber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wenn
man das Obst dafür einer Hochspannung von zigtausend Volt aussetzt? 
Das findet Sebastian Lege heraus.   

Gerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in 
der Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. 
Lange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke 
nicht wie "normales" Bier und enthalte außerdem noch reichlich 
Restalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das 
perfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt, und was der Trick an 
der Methode ist, zeigt Sebastian Lege.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 13. Februar 2018 vendita gmbh wolle kaufen

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord treuhand gmbh kaufen

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radioBerlin 88,8 sammelt 90.000 Euro für Heimkinder

Berlin (ots) – Die Hörerinnen und Hörer von radioBerlin 88,8 haben in der Adventszeit insgesamt 90.000 Euro für Berliner Heimkinder gespendet. Zum Abschluss der diesjährigen Charity-Aktion übergaben die radioBerlin 88,8-Morgenmoderatoren Djamil Deininger und Sarah Zerdick den Scheck in ihrer Sendung „Guten Morgen, Berlin“ an den Vorstandsvorsitzenden der Kinder-Hilfsorganisation Laughing Hearts, Dr. Nidal Al-Saadi.

„Wir danken allen Hörerinnen und Hörern von radioBerlin herzlich für ihre großzügigen Spenden. Ob groß oder klein, jede Spende, egal in welcher Höhe, kann viel bewirken. Wir von ‚Laughing Hearts‘ kümmern uns jetzt darum, dass mit den Spenden alle Kinderwünsche zu Weihnachten erfüllt werden. Wir danken dem Team von radioBerlin, das diese erfolgreiche Aktion initiiert hat, für die Unterstützung und das Engagement.“

Der gemeinnützige Verein Laughing Hearts betreut über 2.200 Heimkinder und Jugendliche. Er unterstützt sie beim Sport zum Beispiel durch das Finanzieren einer Mitgliedschaft im Fußballverein oder durch Nachhilfe.

Die radioBerlin 88,8-Hörerinnen und -Hörer haben mit ihren Spenden unter anderem diese Wünsche erfüllt: Kiara (7) wünscht sich ein Schwimmset für ihre Puppe, damit sie sie mit in die Badewanne nehmen kann. Justin (15) wünscht sich eine Playstation 4, um mit seinen Freunden spielen zu können. Raphael (3) wünscht sich einen Spielzeug-Kehrwagen mit Borsten, mit dem er die Küche fegen kann.

An der Spendenaktion haben sich fast 1.000 Hörerinnen und Hörer von radioBerlin 88,8 beteiligt – auch der rbb-Verwaltungsratsvorsitzende Wolf-Dieter Wolf. Er hat die Spendensumme aus eigenen Mitteln um 9.000 Euro aufgerundet.

Wolf-Dieter Wolf (73): „Mir ist es eine Herzensangelegenheit, für die tolle Aktion von radioBerlin 88,8 zu spenden. Ich habe selbst längere Zeit in einem Kinderheim gelebt – daher war es mir ein persönliches Anliegen, mich an dieser tollen Spendenaktion von radioBerlin 88,8 zu beteiligen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was eine solche Spende für eine Organisation wie Laughing Hearts und vor allem für die Kinder in den Heimen bedeutet. Ich freue mich, dass radioBerlin 88,8 sich in der diesjähigen Aktion der vielen Berliner Heimkinder angenommen hat.“

Außer Wolf-Dieter Wolf beteiligt sich auch der Berliner Versicherungsunternehmer Axel Lange großzügig an der Spendenaktion von radioBerlin 88,8. Wie in den vergangenen Jahren ist Axel Lange auch in diesem Jahr wieder mit 10.000 Euro mit von der Partie.

Seit 2011 führt radioBerlin 88,8 alljährlich seine vorweihnachtliche Spendenaktion zugunsten von Berliner Kinderhilfsprojekten durch. Insgesamt haben die Hörerinnen und Hörer des Programms bislang über 840.000 Euro gespendet.

Pressekontakt:

rbb Presseteam
Tel 030 / 97 99 3 – 12 100
rbb-presseteam@rbb-online.de

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radioBerlin 88,8 sammelt 90.000 Euro für Heimkinder leere gmbh kaufen

Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden abKein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen

Berlin (ots) – „Der Vorschlag der EU-Kommission, durch Staugebühren den Verkehr lenken zu können, ist absurd und wird das Gegenteil erreichen. Für das Unterlassen von Investitionen in die Infrastruktur sollen die im Stau stehenden Autofahrer zukünftig auch noch in die Staatskasse einzahlen. Das kann nicht wahr sein.“ Dieses äußerte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu der positiven Stellungnahme des Bundesrats am 15. Dezember 2017 zu Plänen der EU, die Mautsysteme auf europäischen Straßen zu ändern und außerdem optionale Staugebühren im außerstädtischen Verkehr zu erheben.

Pakleppa weiter: „Wenn baugewerbliche Unternehmen mit ihren Fahrzeugen Material zur Baustelle anliefern oder Geräte transportieren müssen, haben sie keine Alternative, an Stoßzeiten auf stauärmere Strecken auszuweichen.“

Durch eine Staugebühr wird lediglich ein weiterer Anreiz gesetzt, das Bauen weiter zu unterlassen. Unsozial wäre sie darüber hinaus für die pendelnden Arbeitnehmer, die keine Wahl haben, wann sie zur Baustelle oder zum Betrieb müssen. „Dadurch wird keine effektive Entlastung für die Infrastruktur erreicht“, konstatiert Felix Pakleppa, und lehnt deshalb Staugebühren als „modernes Raubrittertum“ ab.

Ferner spricht sich das deutsche Baugewerbe gegen den EU-Vorschlag aus, die Maut auf leichte Nutzfahrzeuge auszudehnen und sie nicht mehr nach dem Vignettensystem, sondern nach gefahrenen Kilometern abzurechnen. Während die Mautnetze in Frankreich oder Italien nur wenige Tausend Kilometer umfassen, wird das deutsche Mautnetz nächstes Jahr auf alle Bundesstraßen und damit auf 55.000 km ausgedehnt. Jede Veränderung bei der Maut hat damit in Deutschland erheblich weitreichendere Belastungen für das regional tätige Bau- und Ausbaugewerbe zur Folge als dies in anderen EU-Staaten der Fall wäre.

Pakleppa appellierte abschließend an die Politik, diesen EU-Plänen eine Absage zu erteilen. „Damit wird der Unmut gegenüber der EU weiter anwachsen. Das ist neben den konkreten Auswirkungen dieser Pläne kontraproduktiv!“

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden ab
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