Category Archives: Presse

HSV-Presseservice: Hamburger-Weg-Freekick-Finale mit Marcell Jansen

Hamburg (ots) – Sehr geehrte Medienvertreter/innen,

hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, dem Finale des Hamburger Weg Projektes Freekick am Dienstag, 29. August 2017, im Wilhelmsburger Inselpark beizuwohnen. Auch mit dabei: Marcell Jansen, das Beachsoccer-Team des HSV e.V. sowie viele Kinder und Jugendliche.

Bereits an fünf Terminen konnte der Hamburger Weg mit seinem Freekick-Projekt in diesem Jahr die Sommerferien-Zeit mit sportlichen Aktivitäten für über 400 Kinder und Jugendliche füllen. Jetzt folgt das große Finale:

WANN: Dienstag, den 29.08.2016, von 14:00 – 18:00 Uhr WO: Wilhelmsburger Inselpark, Am Inselpark/ Neuenfelder Straße 28, 21109 Hamburg WAS: Hamburger Weg Freekick Beachsoccer-Turnier

Als besonderes Highlight des Abschlussevents am Inselpark werden Marcell Jansen und Mitglieder des HSV e.V. Beachsoccer-Teams das Teilnehmerfeld komplettieren und sich mit den Kindern spannende Partien im Sand liefern.

Ziel des Hamburger Weg Freekicks ist es Kindern und Jugendlichen, die in den Sommerferien nicht verreist waren, ein tolles Ferienprogramm zu bieten, das zur sportlichen Aktivität an der frischen Luft anregt. Die Teilnahme sowie eine Verpflegung mit Wasser und Obst ist kostenfrei. Wir laden alle Medienvertreter herzlich ein. Eine Akkreditierung ist nicht notwendig.

Herzliche Grüße aus dem Volksparkstadion

Ihr Hamburger Weg Team

Pressekontakt:

Der Hamburger Weg
Pressesprecher
Lennart Westphal
E-Mail: presse@hsv.de

  Nachrichten

Winkelmeier-Becker: Union hat lange vor BMJV Eckpunkte zur Musterfeststellungsklage vorgelegt

Berlin (ots) – Gesetzentwurf von Maas ist Mogelpackung, die keinem Diesel-Fahrer hilft

Bundesjustizminister Heiko Maas wird nicht müde zu behaupten, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hätte die Einführung einer Musterfeststellungsklage für Verbraucher blockiert und würde dieses noch immer tun. Hierzu erklärt die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Fakt ist: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat bereits im November 2016 Eckpunkte für eine Musterfeststellungsklage für Verbraucher vorgelegt. Erst daraufhin hat Justizminister Heiko Maas im Dezember 2016 einen ‚Schnellschuss‘ abgegeben und seinen Referentenentwurf vorgelegt, der unausgereift und rechtstechnisch mangelhaft war. Diesen Entwurf hat der Minister leider auch nicht nachgebessert, sondern nun im Wahlkampf als ‚Diskussionsentwurf‘ einfach nochmal aus der Tasche gezogen.

Es ist eine Irreführung aller Diesel-Fahrer und daher unredlich, wenn Maas vorgibt, sein Entwurf hätte ihre heutige Position verbessert. Ein durchsetzbarer Anspruch auf Schadensersatz oder Gewährleistung hängt nicht von einer Musterfeststellungsklage ab. Hier gilt: Wer einen Anspruch hat, dem steht natürlich schon jetzt der Klageweg offen, um seine Rechte auch durchzusetzen. Dabei kann bereits jetzt ein Verbraucherverband helfen, die Verbraucher unterstützen und das Kostenrisiko minimieren. Und in den Fällen, in denen kein Anspruch besteht, schafft auch eine erweiterte Klagemöglichkeit – also etwa eine im Prozessrecht eingeführte Musterfeststellungsklage – keine neuen Anspruchsgrundlagen.

Nach dem Maas-Entwurf sollte das Gesetz ohnehin erst in zwei Jahren in Kraft treten, da diese Zeit angeblich gebraucht würde, um ein Klageregister einzurichten. Selbst bei zügiger Umsetzung des Gesetzentwurfs wäre den Dieselfahrern damit heute aber nicht geholfen gewesen.

Nach der Wahl werden wir die Musterfeststellungsklage für Verbraucher zügig, aber gründlich beraten und umsetzen.“

Hintergrund:

Der „Diskussionsentwurf“, den der Bundesjustizminister jetzt, wo die Wahlperiode vorbei ist, vorgelegt hat, ist sein letztlich fast unveränderter Referentenentwurf vom Dezember 2016. Dieser Referentenentwurf wies rechtstechnisch gravierende Mängel auf und war daher nicht konsensfähig. Leider sind seinerzeit vorgetragene fachliche Kritikpunkte im Diskussionsentwurf nicht berücksichtigt worden.

Die Kritikpunkte und Gegenvorschläge der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind im Wesentlichen:

   - Der Entwurf räumt die Klagebefugnis allen EU-weit gelisteten 
     Verbraucherverbänden ein. Dass sich aufgrund unterschiedlicher 
     Standards in den EU-Mitgliedstaaten darunter auch Anwaltsfirmen 
     mit eigenen Geschäftsinteressen einreihen, die eine 
     Klageindustrie wie in den USA anstreben, kann das 
     Justizministerium nicht definitiv ausschließen. Die 
     Unionsfraktion hat vorgeschlagen, die Einrichtung eines allein 
     klageberechtigten Verbraucher-Ombudsmanns zu prüfen. 
   - Inkonsistent ist der Entwurf in Sachen Vergleichsschluss: 
     Weitreichende Möglichkeiten für die Verbraucher, den 
     Prozessverlauf taktisch abzuwarten und selbst von einem 
     geschlossenen Vergleich zurückzutreten, nehmen dem Beklagten die
     Rechtssicherheit und jeden Anreiz zum Vergleich. Aber auch für 
     Geschädigte, die dem Vergleich nicht beitreten, fehlt eine 
     Anschlussregelung. Sie müssten das Verfahren bruchlos fortsetzen
     können, um die verbindliche Klärung der Feststellungsziele 
     weiter zu betreiben. Darin liegt ja gerade der Sinn und Zweck 
     der Musterfeststellungsklage - und nicht darin, dass sich 
     Prozessvertreter die Klage von den beklagten Unternehmen 
     "abkaufen" lassen. 
   - Die Feststellungsergebnisse müssen für beide Seiten, Geschädigte
     und Beklagte, verbindlich sein; in einem fairen Verfahren darf 
     keine Seite übervorteilt werden, sondern muss Rechtssicherheit 
     bestehen. 
   - Der Entwurf differenziert nicht nach Massenschäden und kleinen 
     Streuschäden. Das sind teils sehr geringe Schäden, die aber eine
     Vielzahl von Verbrauchern betreffen und die einzuklagen sich 
     nicht lohnt; so z.B. Schadensersatz für Flugverspätungen, 
     überhöhte Telefongebühren. Hier hat die Union vorgeschlagen, die
     Abtretbarkeit solcher Streuschäden an Dienstleister, wie 
     "flightright", zu verbessern, die diese Schäden dann 
     durchsetzen. 

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

  Nachrichten

Sparda-Bank Baden-Württemberg eG vom Landgericht Stuttgart zur Rückabwicklung eines Darlehensvertrages vom 26. Januar 2006 verurteilt

Hamburg/Stuttgart (ots) – Das Landgericht Stuttgart hat die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG mit Urteil vom 17. August 2017 – 12 O 374/16 – zur Rückabwicklung eines Immobiliardarlehensvertrages vom 26. Januar 2006 verurteilt. Das Gericht entschied, dass die Widerrufsbelehrung dem Deutlichkeitsgebot nicht genüge. Der Verbraucher sei eindeutig über den Beginn der Widerrufsfrist zu informieren. Mit der Verwendung der Formulierung „frühestens“ werde der Kläger nicht ausreichend über sein Widerrufsrecht belehrt. Dabei verweist das Landgericht Stuttgart auf die zwischenzeitlich gefestigte BGH-Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 12.07.2016 – XI ZR 564/15 -). Die Beklagte könne sich auch nicht auf die Schutzwirkung des Musters berufen. Die Bank habe bei der Belehrung zu den finanzierten Geschäften entgegen der Vorgaben von Gestaltungsnachweis Nr. 9 den dortigen Satz 2 nicht ersetzt sondern beide Formulierungen kumulativ verwendet. Der in Ostfildern wohnhafte Kläger wurde von HAHN Rechtsanwälte vertreten.

Der Kläger schloss wegen Auslaufens der Zinsbindung des Darlehensvertrages am 12. Oktober 2015 eine Prolongationsvereinbarung mit der Beklagten ab und widerrief sodann mit Schreiben vom 16. Oktober 2015 seine auf den Abschluss des Darlehensvertrages gerichtete Willenserklärung. Der Widerruf ging bei der Beklagten dann am 05. November 2015 ein. Das Landgericht entschied in diesem Zusammenhang, dass eine Verwirkung oder Treuwidrigkeit des Widerrufs nicht in Betracht komme, weil das Darlehen zum Zeitpunkt des Widerrufs noch lief. Daher habe die Beklagte jederzeit die Möglichkeit gehabt, noch eine Nachbelehrung durchzuführen. Ferner reiche die zeitliche Differenz von vier Tagen zwischen der Unterschrift des Klägers unter der Prolongationsvereinbarung und dem Widerruf nicht aus, um von einem entsprechenden Vertrauen der Beklagten auf ein Ausbleiben eines Widerrufs ausgehen zu können.

„Nach unseren Erfahrungen kann man sich beim Darlehenswiderruf bei kompetenter anwaltlicher Vertretung mit den Sparda-Banken in Süddeutschland normalerweise auch außergerichtlich einigen“, sagt der Fachanwalt Peter Hahn von HAHN Rechtsanwälte. Er weist überdies darauf hin, dass auch die Sparda-Bank Hamburg eG angreifbare Widerrufsbelehrungen verwendet habe, für die es zum Teil sogar bereits Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gibt.

HAHN Rechtsanwälte bietet allen Verbrauchern, die ihren Darlehensvertrag bereits widerrufen haben und noch anwaltlichen Beistand benötigen bzw. über den Widerruf ihres nach dem 10. Juni 2010 geschlossenen Immobiliendarlehensvertrages nachdenken, einen kostenfreien Erstcheck an. „Betroffene Verbraucher sollten ihre diesbezügliche Chance wegen der noch niedrigen Bauzinsen zeitnah wahrnehmen“, meint Hahn abschließend.

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB (hrp) handelt es sich um eine der führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht tätige Kanzlei. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., ist seit 20 Jahren, seine Partnerin, Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann, seit mehr als 10 Jahren ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Peter Hahn und Petra Brockmann sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hahn Rechtsanwälte vertritt ausschließlich Kapitalanleger. Für die Kanzlei sind zurzeit fünfzehn Anwälte, davon sind sechs Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hrp verfügt über Standorte in Bremen, Hamburg und Stuttgart.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail: peter.hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

  Nachrichten

Halbjahreszahlen der Kreditbanken: Finanzierungen für privaten Konsum wachsen stärker als Unternehmenskredite

Ein Dokument

Berlin (ots) – Die auf Konsum- und Investitionsfinanzierungen spezialisierten Kreditbanken haben ihre Kreditvergabe weiter ausgebaut. Zur Jahresmitte lag ihr Gesamtbestand an Krediten für Verbraucher und Unternehmen bei 180,9 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das Konsumklima ist weiterhin positiv, und die Unternehmen investieren wieder in Ausrüstungen“, sagt Peter Wacket, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes. Der stärkere Zuwachs zeigt sich dabei allerdings nicht im Bereich Firmenkunden, sondern bei Privatkunden.

Konsumfinanzierung wächst zweistellig

Im ersten Halbjahr vergaben die Kreditbanken neue Finanzierungen im Wert von 30,5 Milliarden an Verbraucher. Dies waren 10,7 Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. „Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt fördert den privaten Konsum und auch die Finanzierungsneigung“ erläutert Wacket und ergänzt: „Aufgrund der guten Rückzahlungsmoral der Verbraucher liegt das Risiko auf historisch niedrigem Niveau“.

Investitionsfinanzierung plus sieben Prozent

Ihre Kredite für mobile Ausrüstungsinvestitionen steigerten die Kreditbanken in der ersten Jahreshälfte um 6,5 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro. Zu den gewerblichen Finanzierungsgütern zählen neben Produktionsmaschinen auch EDV-Anlagen sowie Spezial- und Medizintechnik und Kraftfahrzeuge vom Lkw bis zum Pkw.

Insgesamt finanzierten die Kreditbanken im ersten Halbjahr rund 934.000 Neu- und Gebrauchtwagen an Unternehmen und Verbraucher – ein Plus von 4,5 Prozent.

Anlagen

Halbjahreszahlen 2017 – Kreditbanken https://ssl.bfach.de/media/file/15851.pdf

Textfassung der Presseinformation https://ssl.bfach.de/media/file/15841.docx

Der Bankenfachverband (BFACH) vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern wie Kraftfahrzeugen. Die Kreditbanken haben mehr als 180 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Mehr als jeder zweite Ratenkredit stammt von den Kreditbanken.

Pressekontakt:

Bankenfachverband
Stephan Moll
Referatsleiter Markt und PR
Tel. 030 2462596-14
stephan.moll@bfach.de

  Nachrichten

Deutsche Umwelthilfe hat weitere 45 formale Rechtsverfahren für „Saubere Luft in unseren Städten“ eingeleitet

Berlin (ots) – DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sieht Diesel-Fahrverbote in über 60 deutschen Städten ab 2018 als nunmehr unabwendbar an – Umweltbundesamt bestätigt Berechnungen der DUH zur weitgehenden Unwirksamkeit von Software-Updates und Diesel-Kaufprämie der Autohersteller – Da Bund, Länder und Kommunen trotz eindeutiger Gerichtsentscheide keine für den Schutz der Gesundheit der Menschen notwendigen Luftreinhaltemaßnahmen ergreifen, intensiviert die DUH ihre Rechtsverfahren über die derzeit laufenden 16 Klageverfahren hinaus – Gerichte bestätigen, dass Diesel-Fahrverbote ab 1.1.2018 die einzig wirksame Maßnahme für „Saubere Luft in unseren Städten“ bei hohen NO2-Werten sind

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhöht in Ihrem Einsatz für ‚Saubere Luft in unseren Städten‘ den Druck auf Bundesländer und Städte. In 16 Städten klagt die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation bereits auf schnellstmögliche Einhaltung der Luftqualitätsgrenzwerte, in einer weiteren Stadt (Hamburg) unterstützt sie die Klage des BUND. Da die verantwortlichen Regierungspolitiker in Bund, Ländern und Kommunen der mit Dieselabgasen belasteten Bevölkerung weiterhin ihr ‚Recht auf saubere Luft‘ vorenthalten, hat die DUH heute weitere Rechtsverfahren gegenüber nun insgesamt 45 Städte eingeleitet.

Die angeschriebenen Kommunen bzw. Länderbehörden haben nun bis zum 21.9.2017 Zeit, der DUH darzulegen, mit welchen kurzfristig wirksamen Maßnahmen sie eine sichere Unterschreitung der NO2-Luftqualitätswerte ab dem 1.1.2018 sicherstellen wollen. Die für die Luftreinhaltung zuständigen Behörden werden aufgefordert, den geltenden Luftreinhalteplan unverzüglich so zu ändern, dass dieser die erforderlichen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung (1.1.2018) der Grenzwerte enthält. Die DUH hält drei Maßnahmen in allen Städten für besonders vordringlich: 1. Diesel-Fahrverbote für alle Fahrzeuge, die den Euro 6/VI Grenzwert auf der Straße überschreiten; 2. Kurzfristige Nachrüstung aller ÖPNV-Busse auf Euro VI und 3. Die schnelle Umstellung der Taxiflotten auf Umwelttaxis mit Erdgas, Benzin-Hybrid oder Elektroantrieb. Sollten die geplanten Maßnahmen nicht ausreichen, die bereits seit dem 1.1.2010 vorgeschriebene Einhaltung der NO2-Luftgrenzwerte sicherzustellen, wird die DUH weitere Klageverfahren einleiten.

Dazu erklärte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Das Umweltbundesamt hat unsere eigenen zuvor veröffentlichten Berechnungen zur weitgehenden Unwirksamkeit des Micky-Maus Software-Updates bestätigt. Diesel-Fahrverbote in mehr als 60 deutschen Städten ab 2018 sind daher unabwendbar. Wir haben nun in insgesamt 62 Städten Rechts- bzw. bereits Klageverfahren eingeleitet, um für die vielen Millionen unter Dieselabgasen leidenden Menschen ihr „Recht auf Saubere Luft“ endlich durchzusetzen. Die durch das Dieselabgas Stickoxid verursachte innerstädtische Luftbelastung mit NO2 führt bundesweit zu über 10.600 vorzeitigen Todesfällen jährlich. Da die Regierungspolitiker in Bund, Ländern und Kommunen bislang nur ein großes Herz für die Autokonzerne und ihre Diesel-Stinker zeigen sind wir gezwungen, unsere Rechtsverfahren auf alle besonders stark belasteten Städte auszudehnen. Wir hoffen darauf, dass sich nun noch vor der Bundestagswahl erste Politiker aus der Deckung trauen und einer gerichtlichen Verurteilung zuvorkommend, wirksame Maßnahmen ab dem 1.1.2018 freiwillig beschließen.“

Von den formalen Verfahren, die die DUH heute eingeleitet hat, sind folgende Städte betroffen, die den NO2-Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm/m3 im Jahr 2016 um 10 Prozent oder mehr überschreiten: Kiel (65 Mikrogramm/m3), Düren (60 Mikrogramm/m3), Heilbronn (57 Mikrogramm/m3), Backnang (56 Mikrogramm/m3), Hannover (55 Mikrogramm/m3), Esslingen am Neckar (54 Mikrogramm/m3), Ludwigsburg (53 Mikrogramm/m3), Hagen (51 Mikrogramm/m3) , Dortmund (51 Mikrogramm/m3), Bochum (50 Mikrogramm/m3), Paderborn (50 Mikrogramm/m3), Oldenburg (Oldb) (50 Mikrogramm/m3), Mühlacker (49 Mikrogramm/m3), Ravensburg (49 Mikrogramm/m3), Herrenberg (49 Mikrogramm/m3), Wuppertal (49 Mikrogramm/m3), Bielefeld (49 Mikrogramm/m3), Tübingen (48 Mikrogramm/m3), Siegen (48 Mikrogramm/m3), Oberhausen (48 Mikrogramm/m3), Osnabrück (48 Mikrogramm/m3), Leinfelden-Echterdingen (47 Mikrogramm/m3), Leonberg (47 Mikrogramm/m3), Pleidelsheim (47 Mikrogramm/m3), Marburg (47 Mikrogramm/m3), Hürth (47 Mikrogramm/m3), Mannheim (46 Mikrogramm/m3), Nürnberg (46 Mikrogramm/m3), Ludwigshafen am Rhein (46 Mikrogramm/m3), Augsburg (46 Mikrogramm/m3), Halle (Saale) (46 Mikrogramm/m3), Leverkusen (45 Mikrogramm/m3), Herne (45 Mikrogramm/m3), Witten (45 Mikrogramm/m3), Neuss (45 Mikrogramm/m3), Mülheim an der Ruhr (45 Mikrogramm/m3), Dresden (45 Mikrogramm/m3), Heidenheim an der Brenz (44 Mikrogramm/m3, Kuchen (44 Mikrogramm/m3), Norderstedt (44 Mikrogramm/m3), Schwerte (44 Mikrogramm/m3), Gießen (44 Mikrogramm/m3), Hildesheim (44 Mikrogramm/m3), Mönchengladbach (44 Mikrogramm/m3). Die DUH hat zudem bereits im März 2017 ein formales Verfahren gegen Leipzig (42 Mikrogramm/m3) eingeleitet. (Quelle für die Daten: Umweltbundesamt)

Die DUH klagt bereits in 16 Städten für „Saubere Luft“ und hat alle bisher entschiedenen Fälle gewonnen. Für Düsseldorf, München und zuletzt hat Stuttgart hat die DUH Gerichtsentscheidungen erwirkt, die konkrete Diesel-Fahrverbote ab 2018 als einzige vom Gericht als wirksam angesehene Maßnahmen bewerten.

Links: In welchen Städten die DUH bereits klagt, können Sie dem Hintergrundpapier „Klagen für saubere Luft“ entnehmen: http://l.duh.de/klagen

Mehr über das Projekt „Right to Clean Air“: http://www.duh.de/projekte/right-to-clean-air/

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
030 884 72 80, 0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

  Nachrichten

Gesundheitsminister Hermann Gröhe besucht Ebola-Impfstoffproduktion in Burgwedel / Hoher Besuch in der MSD Produktionsanlage in Burgwedel: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich auf seiner diesjährigen Gesundheitsinformationsreise vor Ort über die Herstellung eines der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe informiert. V.l.n.r.: Dr. …

Burgwedel (ots) – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner diesjährigen Gesundheitsinformationsreise die MSD Produktionsanlage in Burgwedel besucht, um sich vor Ort über die Herstellung eines der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe zu informieren.

Um die Voraussetzungen für die Produktion des ersten Ebola-Impfstoffs in Deutschland zu schaffen, hat MSD am Standort Burgwedel umfangreiche Modernisierungen und Erweiterungen in Angriff genommen. Das Unternehmen investiert innerhalb von zwei Jahren rund 60 Millionen Euro – u. a. in einen neuen, separaten Produktionsbereich – und schafft damit rund 50 neue attraktive Arbeitsplätze. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte bei seinem Besuch: „Die Staatengemeinschaft muss besser auf internationale Gesundheitsgefahren vorbereitet sein, das hat der Ebola-Ausbruch in Westafrika in dramatischer Weise verdeutlicht. Deshalb war es wichtig und richtig, dass wir die globale Gesundheit auf die internationale Tagesordnung gesetzt haben. Denn das Wohl aller Menschen – ob in Industrie-, Schwellen- oder Entwicklungsländern – hängt gleichermaßen davon ab, ob wir es schaffen globalen Gesundheitsgefahren kraftvoll entgegenzutreten. Dass einer der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe künftig in Burgwedel hergestellt wird, ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen gefährliche Krankheitsausbrüche und ein starkes Signal für den Innovationsstandort Deutschland.“

„Impfstoffe haben auf spektakuläre Weise die Medizin verändert“, sagt Dr. Susanne Fiedler, Managing Director von MSD Deutschland. „Sie zählen zu den Eckpfeilern der modernen Medizin und gelten zugleich als eine kostengünstige Präventionsmaßnahme. Besonders stolz sind wir natürlich darauf, als eines der ersten Unternehmen einen Impfstoff gegen die tödliche Viruserkrankung Ebola weiterentwickelt zu haben.“

Der MSD Impfstoffkandidat hat bereits in mehreren klinischen Studien bis zu 100 Prozent Wirksamkeit gezeigt, d.h. Studienteilnehmer zeigten nach Impfung in dem für die Ebola-Infektion bekannten zehntägigen Inkubationszeitraum keinerlei Symptome, was durch einen negativen Ebola-Labornachweis bestätigt wurde. Erleichtert wurde die schnelle Entwicklung des Impfstoffes unter anderem durch ein Abkommen mit der globalen Impfstoff-Allianz GAVI: Im Rahmen dieses Abkommens stellte GAVI der Firma MSD fünf Millionen US-Dollar für die weitere Entwicklung zur Verfügung. Im Gegenzug verpflichtete sich MSD zu Beginn des Jahres 2016, den Impfstoff bis Ende 2017 zur Zulassung einzureichen und 300.000 Dosen des Impfstoffs für weitere klinische Studien und Notsituationen vorzuhalten. Bereits im Januar 2015 hat MSD auf der GAVI-Wiederauffüllungskonferenz verkündet, den Impfstoff in den ärmsten Ländern der Welt zum niedrigst möglichen Preis zugänglich zu machen.

Dr. Christine Neudert, Geschäftsführerin des MSD Produktionsstandortes Burgwedel, betonte die Sicherheit für die Anwohner: Eine Ansteckungsgefahr bestehe am Standort nicht, da in der Impfstoffproduktion keine vollständigen Ebolaviren verwendet werden. Im Impfstoff befindet sich lediglich ein Oberflächen-Eiweiß und damit nur ein Teilstück des Virus. Gegen dieses Eiweiß soll das Immunsystem der Geimpften Antikörper bilden, Ebolafieber kann durch dieses Teilstück nicht hervorgerufen werden. Das Eiweiß wurde biotechnologisch in ein anderes abgeschwächtes Virus als Träger eingebaut, welches für gesunde Menschen keine Gesundheitsgefährdung darstellt.

Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd-presse.de abrufbar. Mit dem Benutzernamen „msd“ und dem Passwort „aktuell“ haben Sie auch Zugang zu unseren Fachpresseinhalten.

Über MSD:

MSD – in den USA und Kanada Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA – ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren neue Lösungen für Gesundheitsprobleme weltweit erforscht und weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit rund 68.000 Mitarbeitern in mehr als 140 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat MSD einen Umsatz von rund 39,8 Milliarden US-Dollar erzielt und ist gemessen am Umsatz der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit (Forbes Global 2000 List 2017). In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in Haar bei München.

Im Kerngeschäft erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt MSD verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika sowie Präparate für die Tiergesundheit. Um auch weiterhin mit innovativen Gesundheitslösungen erfolgreich zu sein, investiert MSD jeden vierten US-Dollar in Forschung und Entwicklung (mehr als 10,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016). Im Fokus stehen hier sowohl Prävention als auch Behandlung von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola. Darüber hinaus bietet MSD mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Melanie Stahr, MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, 85540 Haar,
Tel.: 089 4561-1452, Fax: 089 4561-1329, E-Mail: melanie.stahr@msd.de

Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329;
E-Mail: infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de;
Twitter: @MSD_Deutschland

  Nachrichten

DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Neue Bundesregierung soll sich nach der Wahl vorrangig um Asylpolitik, soziale Gerechtigkeit und innere Sicherheit kümmern

Köln (ots) – Sperrfrist für Print, Online und elektronische Medien

Für Nachrichtenagenturen frei mit Übernahme des Sperrfristvermerks

Zwölf Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, die neue Regierung solle sich nach der Wahl primär um die Klärung der Einwanderungsfragen, die Neudefinition des Asylrechtes und die Schaffung eines Einwanderungsgesetzes kümmern. Neun Prozent halten es für wichtig, dass die Kluft zwischen Arm und Reich verringert, eine Reichensteuer eingeführt wird und soziale Ungerechtigkeiten und Armut bekämpft werden. Für sieben Prozent steht die innere Sicherheit mit Terror- und Kriminalitätsbekämpfung im Vordergrund. Sechs Prozent fordern, dass die neue Regierung die Wahlversprechen hält, auf das Volk hört und mehr Transparenz schafft. Fünf Prozent wünschen sich eine Verbesserung und Vereinheitlichung des Bildungssystems. Ebenfalls fünf Prozent halten es für wichtig, dass die kommende Regierung sich um die bessere Integration von Flüchtlingen kümmert, vier Prozent wünschen sich eine strengere Asylpolitik und eine Begrenzung der Zuwanderung. Drei Prozent wollen, dass dem Klimawandel entgegengewirkt und die Energiewende vorangetrieben wird. Weitere drei Prozent priorisieren die Gewährleistung der Alterssicherung, höhere Renten und die Durchführung einer Rentenreform.

Die befragten Personen äußern sich auf die Frage nach den dringendsten politischen Aufgaben der nächsten Bundesregierung sehr differenziert. Neben den oben genannten Hauptforderungen werden auch eine große Breite weiterer Themen genannt, dabei Aufgaben im Zusammenhang mit der Familienpolitik, die Beziehungen zu Russland und der Türkei, der wirtschaftlichen Stabilität etc.

Sonntagsfrage: AfD legt zu

In der aktuellen Sonntagsfrage erhält die Union 38 Prozent der Wählerstimmen, die SPD kommt auf 22 Prozent. Die AfD erhält zehn Prozent der Stimmen. Die Linke und die FDP würden jeweils neun Prozent der Bürger wählen, die Grünen würden acht Prozent wählen. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 9. August 2017 gewinnt die AfD zwei Prozentpunkte hinzu. Die FDP gewinnt einen Prozentpunkt. Die Union verliert einen Prozentpunkt und die SPD zwei Prozentpunkte. Die Stimmen für die Grünen und Die Linke bleiben unverändert. Insgesamt erhält die Regierungskoalition 60 Prozent.

Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des „ARD-Morgenmagazins“. Befragt wurden vom 21. bis 23. August 1035 Menschen für die Sonntagsfrage und vom 22. bis 23. August 1035 Menschen für die Frage nach den dringendsten Aufgaben der neuen Bundesregierung.

Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollständige Untersuchung kann telefonisch unter 02150/20 65 62 oder 0172/24 39 200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden.

Verwendung nur mit Quellenangabe „DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin“ Die Ergebnisse werden im „ARD-Morgenmagazin“ am Freitag, 25. August 2017 veröffentlicht.

Fragen im Wortlaut:

Und wenn Sie mal an die Zeit nach der Bundestagswahl im September denken: Was sollte Ihrer Meinung nach die neue Bundesregierung vorrangig tun, also als dringendste politische Aufgabe betrachten?

Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?

Pressekontakt:

Ihre Fragen richten Sie bitte an:
WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

Twitter.com/WDR_Presse
Fotos finden Sie unter ard-foto.de

  Nachrichten

UPS Integrad begrüßt den Scuderia-Ferrari-Piloten SBVG ebastian Vettel

Köln, Deutschland (ots/PRNewswire) – Die Fahrerschulungseinrichtung von UPS (NYSE: UPS) Integrad in Köln begrüßte heute den Scuderia-Ferrari-Piloten Sebastian Vettel, der diesen Standort auf seinem Weg nach Spa-Francorchamps in Belgien besuchte, wo er zur 12. Runde der FIA-Formel-Eins-Weltmeisterschaft antreten wird.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/547737/UPS_Vettel.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/547738/UPS_Integrad.jpg )

Frank Sportolari, Präsident von UPS Deutschland, hieß Vettel, der in diesem Jahr schon vier Rennen gewonnen hat, willkommen. Im Rahmen seines Besuchs traf sich Vettel mit Mitarbeitern und Kunden und erörterte die Bedeutung von Training und stetiger Verbesserung.

Vor seiner Weiterreise versuchte sich Vettel an einer praktischen UPS-Übung und informierte sich dabei über die strengen Ausbildungsprogramme, denen sich UPS-Fahrer unterziehen, um sicherzustellen, dass sie ihren Kunden sichere Fahrmethoden und Service auf dem höchstmöglichen Niveau bieten.

„Es war eine Ehre, Sebastian in dieser einzigartigen Einrichtung begrüßen zu dürfen, die es nur bei UPS gibt. Ich denke, dass Sicherheitsausbildung, Übung und Fortbildung Werte sind, die UPS und Scuderia Ferrari miteinander verbinden“, so Sportolari.

„Integrad ist eine Einrichtung, auf die wir enorm stolz sind“, sagte Thomas Scholz, Geschäftsführer der UPS Integrad, Köln. „Wir engagieren uns dafür, unsere Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu verbessern, und durch dieses ansprechende, praxisorientierte Trainingsprogramm sind wir in der Lage, unsere Fahrer auf dem höchstmöglichen Niveau auszubilden.“

Es gibt auf der Welt zehn UPS-Integrad-Standorte, die hochtechnologisierte Trainingsmethoden der nächsten Generation nach dem Motto „lehre mich, zeig es mir, lass es mich probieren“ nutzen, um den Mitarbeitern die ansprechendsten Programme zu bieten, zumal UPS sich ständig bemüht, Sicherheit und außergewöhnlichen Kundenservice aufrecht zu erhalten.

UPS ist der offizielle Logistik- und Versandsponsor von Scuderia Ferrari und bietet dem Markenunternehmen Ferrari Logistikerkenntnisse und Unterstützung.

Über UPS

UPS (NYSE: UPS) ist weltweit führend in der Logistik und bietet ein umfangreiches Angebot an Lösungen, einschließlich des Transports von Paketen und Fracht, der Unterstützung des internationalen Handels und des Einsatzes moderner Technologie für effizienteres Management in der Wirtschaftswelt. UPS hat seinen Sitz in Atlanta, USA, und betreut mehr als 220 Länder und Staatsgebiete weltweit. Das Unternehmen finden Sie im Internet unter ups.com oder pressroom.ups.com und seinen Unternehmensblog unter longitudes.ups.com. Um UPS-Nachrichten direkt zu erhalten, folgen Sie @UPS_News auf Twitter.

Pressekontakt:

Holger Ostwald
+49 2131 947 2625
holgerostwald@ups.com

  Nachrichten

„Meine Melodie“ (9/2017; EVT: 24. August). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7235 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Meine Melodie“

Rastatt (ots) – Mit Hits wie „Sind Sie der Graf von Luxemburg“ oder „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben“ sang die dänische Schlagersängerin Dorthe sich in den 60er Jahren in die Herzen des deutschen Publikums. Nun ist sie gerade 70 geworden – aber mit dem Alter hat sie keine Probleme. „Ich bin jetzt in der allerbesten Phase. Mir geht es sehr gut“, sagt Dorthe in einem Exklusiv-Interview der Musikzeitschrift „Meine Melodie“ (9/2017; EVT: 24. August). Sie fühle sich „ganz fantastisch, freudig, frei, gesund, voller Energie und Power“. Und das zeigt die Sängerin auch auf ihrer neuen CD „Das Beste von Dorthe“, die sie Ende Juni veröffentlicht hat. Dorthe war von 1967 bis 1977 mit dem Opernsänger René Kollo verheiratet und trägt immer noch dessen Nachnamen. Heute lebt sie in einer glücklichen Ehe mit dem Reeder Heiner Dettmer in Bremen.

Trotz der Zufriedenheit mit ihrem Alter zeigt sich Dorthe in dem Interview auch nachdenklich. „Ich weiß, dass meine Zeit knapp ist“, sagt sie und hofft gleichzeitig, dass sie gesund bleibt. „Ich möchte am liebsten einfach einschlafen oder umfallen.“ Und augenzwinkernd fügt sie hinzu: „Ich finde es sowieso eine Unverschämtheit, dass wir sterben müssen“. Ihrer Jugend trauert Dorthe aber auch angesichts der Endlichkeit des Lebens nicht nach. „Im Gegenteil. Ich freue mich sehr, dass ich so viel Glück im Leben hatte und große Hits landen konnte. Das waren tolle Erlebnisse und Phasen meines Lebens.“ Sie hält es aber auch für wichtig, zum richtigen Zeitpunkt sagen zu können: „So, das war es jetzt!“

Diese Meldung ist unter Nennung der Quellenangabe ‚MEINE MELODIE‘ zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Eventuelle Rückfragen bitte an:
Redaktion MEINE MELODIE, 76437 Rastatt, Tel: 0049 7222 13 518

  Nachrichten

ZDF-ProgrammhinweisSamstag, 9. September 2017, 12:05 UhrMenschen – das Magazin

Mainz (ots)

ZDF-Programmhinweis

Samstag, 9. September 2017, 12:05 Uhr
Menschen - das Magazin
Wahlrecht für alle
Moderation: Sandra Olbrich	 

Nach der UN-Behindertenrechtskonvention ist wählen ein Bürgerrecht 
für alle. Mehr als 80 000 Menschen mit Behinderung dürfen bei der 
Bundestagswahl aber nicht wählen.

Ein Skandal, sagen Behindertenverbände. Oskar hat das Down-Syndrom. 
Er ist jetzt 18 Jahre alt und möchte auch wählen gehen. Zunächst  
hieß es, er darf nicht. Wie hat er es doch geschafft?

Oskars Eltern stellen eine gängige Verfahrensweise beim 
Betreuungsgutachten in Frage. Es stellt sich heraus, dass es auf die 
passende Formulierung ankommt, ob Oskar wählen darf oder nicht. Ein 
Einzelfall, der Schule machen könnte.

 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten