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Autohändlern drohen existenzielle Risiken durch Diesel-Rückläufer

Bonn (ots) – Über 80 Prozent der Vertragshändler in Deutschland befürchten in den kommenden zwei Jahren existenzielle Risiken durch Diesel-Rückläufer. Das ergibt eine Online-Blitzumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Daran nahmen 736 Vertragshändler quer durch alle Marken teil.

Auf die Frage „Befürchten Sie, dass Dieselfahrzeuge, die Sie in den nächsten 24 Monaten als Leasingrückläufer zurücknehmen müssen, zu einem existenziellen Risiko für Ihr Unternehmen werden könnten?“, antworteten 82,3 Prozent der Befragten mit „Ja“.

„Durch die andauernde Diskussion um drohende Fahrverbote sind die ursprünglich kalkulierten Leasing-Restwerte insbesondere von Euro 5-Dieseln markenübergreifend nicht mehr zu halten“, sagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Die Verluste beim Wiederverkauf dieser Leasing-Rückläufer schwankten je nach Marke und Fahrzeugtyp, seien aber durchweg signifikant. Existenziell bedrohlich werde die Situation, wenn in kurzer Zeit eine große Anzahl der Diesel-Rückläufer in die Autohäuser zurückkomme. Auf den Verlusten blieben die Händler bislang sitzen. Dabei seien sie Opfer und nicht Verursacher dieser Entwicklung.

„Um diesem bedrohlichen Szenario zuvorzukommen ist es dringend geboten, dass Hersteller und Importeure beziehungsweise deren Banken und Leasinggesellschaften im Dialog mit den Fabrikatshändlerverbänden umgehend wirksame Lösungen erarbeiten, um die Händler zu entlasten“, so Peckruhn. Wer immer wieder die unverzichtbare Partnerschaft mit dem Handel postuliere, könne nun zeigen, dass er dies ernst meine.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Ford Pkw-Gewerbewochen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln (ots)

- Die aktuellen Ford Pkw-Gewerbewochen starten am 1. September 2017 
- Scharf kalkulierte Leasingraten für alle Pkw-Modelle inklusive des 
  Ford Lease1),2) Full-Service-Paketes 
- Für ausgewählte Fahrzeuge zusätzlich kostenlose 
  Winterkompletträder3) 

Im Rahmen der am 1. September 2017 beginnenden Ford Pkw-Gewerbewochen bietet der Kölner Hersteller bis auf Weiteres für Gewerbekunden unter dem Motto ‚Mehrwert für Ihr Business‘ ein außergewöhnlich attraktives Angebot: Die Grundlage der Aktion sind besonders scharf kalkulierte Leasingraten für alle Pkw-Modelle inklusive des Ford Lease Full-Service-Paketes1),2), welches ohne Anzahlung die Wartungs- und Verschleißkosten des Fahrzeuges abdeckt.

Darüber hinaus erweitert Ford gemeinsam mit seinen teilnehmenden Ford-Partnern dieses Angebot für ausgewählte Fahrzeuge zusätzlich um kostenlose Winterkompletträder3) – eine nicht unerhebliche zusätzliche Ersparnis, die bei den Gewerbekunden sicherlich auf große Zustimmung stoßen wird.

Für den Ford Focus Turnier Trend mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (92 kW/125 PS)* ergibt sich beispielsweise in dieser Angebotskombination eine monatliche Ford Lease Full-Service-Rate inklusive der Winterkompletträder von günstigen EUR159,99 netto (EUR190,39 brutto)1),2),3),4).

Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH, erläutert: „Besondere Aktionen wie die ‚Ford Gewerbewochen‘ haben bei Ford im Flottengeschäft eine lange Tradition und genießen eine sehr positive Resonanz – diesen Ansatz werden wir weiter pflegen und kreativ weiterentwickeln. Das aktuelle Angebot bietet nicht nur sehr scharf kalkulierte Konditionen, sondern mit den Winterkompletträdern für viele Fahrzeugtypen auch ein zusätzliches Service- und Sicherheitsplus. Wir sind davon überzeugt, unseren Kunden damit wirklich ‚Mehrwert für Ihr Business‘ zu bieten.“

Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den allgemeinen Ford-Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen4) finden sich im Aktionszeitraum auf der Website ford-geschaeftskunden.de.

* Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): Ford Focus Turnier Trend mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (92 kW/125 PS): 5,8 (innerorts), 4,2 (außerorts), 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen: 110 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A

   1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, 
      Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen
      sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche 
      Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Z. B. 
      der Ford Focus Turnier Trend mit 1,0-l-EcoBoost-Motor, 92 kW 
      (125 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung,
      ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 
      km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von EUR 
      19.130,25 netto (EUR 22.765,- brutto), zzgl. 
      Überführungskosten. 
   2) Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional für EUR 0,99 
      netto (EUR 1,18 brutto) monatlich erhältlich und in der Ford 
      Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind 
      Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende 
      Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne 
      Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und 
      Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren 
      Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease 
      Vertrages. 
   3) Die Winterkompletträder sind nicht Bestandteil der Ford Lease 
      Full-Service-Rate. Gilt nur für die Größe der serienmäßigen 
      Bereifung des jeweiligen Fahrzeugs und versteht sich ohne 
      Radmuttern und Montage. Ausgeschlossen sind Ford KA+, Ford 
      Fiesta, Ford EcoSport, Ford B-MAX, Ford Focus ST, Ford Focus 
      RS, Ford Mustang und die Ausstattungsvarianten Vignale und 
      ST-Line. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Details bei 
      allen teilnehmenden Ford Partnern. 
   4) Beispielberechnungen auf www.ford-geschaeftskunden.de stellen 
      repräsentative Beispiele nach § 6a Preisangabenverordnung dar. 

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Detlef Jenter
Ford-Werke GmbH
0221/90-18745
djenter@ford.com

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EANS-Hinweisbekanntmachung: SPAR Österreichische Warenhandels-AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die SPAR Österreichische Warenhandels-AG bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 31.08.2017
Veröffentlichungsort:
https://www.spar.at/de_AT/index/unternehmen/daten_fakten/finanzdaten.html

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    SPAR Österreichische Warenhandels-AG
             Europastrasse  3
             A-5015 Salzburg
Telefon:     +43(0)662 4470 8845
FAX:         +43 (0)662 8845
Email:    office@sparanlage.at
WWW:      www.spar.at
ISIN:        AT0000A0EN38, AT0000A069Q3
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Veronica Ferres hockt bei Castings auf Bierkästen

Hamburg (ots) – Schauspielerin Veronica Ferres, 52, spricht in der aktuellen GALA über ihre Versuche, in Hollywood Fuß zu fassen: „Hier hat keiner auf mich gewartet (…) Ich gehe zu Castings und sitze auf wackeligen Holzstühlen oder Bierkästen in irgendwelchen staubigen Hinterhöfen und warte, bis ich dran bin.“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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EDEKA setzt ein Zeichen für Vielfalt

Online-Video #Vielfalt

Hamburg (ots)

   - Neues Online-Video zum Thema Vielfalt startet heute
   - Schon die Live-Aktion löste international Diskussionen im Netz 
     aus
   - Kundenstimmen zeigen: Vielfalt bereichert! 

Mit dem neuen Online-Video #Vielfalt setzt der EDEKA-Verbund
gemeinsam mit seinen Kunden ein starkes Zeichen für gelebte Vielfalt.
Das Video, gedreht in einem Hamburger EDEKA-Markt, zeigt die
authentischen Reaktionen von Menschen, die in den Regalen nur noch
Lebensmittel aus Deutschland vorfinden – und offensichtlich die sonst
gewohnte Vielfalt beim Einkauf vermissen. Private Fotos der
Live-Aktion hatten sich bereits am Drehtag rasant über Social Media
verbreitet und ein hohes öffentliches Interesse ausgelöst. Im neuen
Video #Vielfalt zeigt EDEKA jetzt die ganze Geschichte hinter der
Aktion. Mehr unter: www.edeka.de/vielfalt

In den überraschten Gesichtern der EDEKA-Kunden stehen viele
Fragezeichen. Die spontanen Reaktionen spiegeln deutlich das Gefühl
wider, das sich einschleicht, wenn die gewohnte Vielfalt aus unserem
Alltag verschwindet. Doch bald wird den Kunden klar: Deutschland wäre
ärmer ohne Vielfalt! Diese Momente hat EDEKA festgehalten und jetzt
im #Vielfalt-Video zusammengefasst.

Dass die Aktion bereits im Vorfeld weit über EDEKAs Sortiment hinaus
zum Nachdenken und Diskutieren angeregt hat, bestätigt die aktuelle
Relevanz des Themas. Auch der EDEKA-Verbund steht für gelebte
Vielfalt: Für Vielfalt in der Gesellschaft, im Unternehmen und
natürlich im breiten EDEKA-Sortiment.

Das besonders vielfältige Sortiment ist einer der wichtigsten
Erfolgsfaktoren von EDEKA. Bis zu 60.000 verschiedene Produkte finden
Kunden täglich in ihrem EDEKA-Markt: Produkte aus den
unterschiedlichen Regionen Deutschlands, aus Europa und der Welt. Die
Bedeutung von Vielfalt liegt schon im genossenschaftlichen Modell von
EDEKA mit rund 4.000 selbstständigen Kaufleuten begründet, die ihren
Marktauftritt individuell auf regionale Besonderheiten und
Kundenwünsche zuschneiden. Vielfalt bedeutet für EDEKA auch, dass im
Verbund 351.500 Menschen unterschiedlichster Herkunft
zusammenarbeiten, die hier Anerkennung, Wertschätzung und Förderung
erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer
Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller
Orientierung. In besonderer Weise engagiert sich EDEKA für das Thema
Integration. So ist der Verbund beispielsweise seit 2012 Partner der
Deutschlandstiftung Integration, die Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte auf ihrem beruflichen Weg unterstützt.

Das Online-Video #Vielfalt ist ab sofort auf www.edeka.de/vielfalt
und www.facebook.de/edeka zu sehen.

EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative

Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten
EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier
Stufen: Bundesweit verleihen rund 4.000 selbstständige Kaufleute
EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle
des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht.
Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben,
die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber
hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen.
Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger
EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie
die erfolgreiche Kampagne „Wir lieben Lebensmittel“. Von hier
erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie
beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur
Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und
Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem
Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus
erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite
Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2016
mit mehr als 11.200 Märkten und 351.500 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern einen Umsatz von 49,6 Mrd. Euro. Mit rund 16.600
Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in
Deutschland.

Pressekontakt:

EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Mitarbeiter- und Medienkommunikation
Tel. 040 / 6377 – 2182
E-Mail: presse@edeka.de
www.edeka-verbund.de

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Wird Altersarmut mein Thema? Online-Check schafft Klarheit
In wenigen Minuten zum Ergebnis Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43645 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/SoVD Sozialverband Deutschland“

Online-Test Altersarmut

Berlin (ots) – Ein neues Service-Angebot im Netz hilft Online-Nutzern praktisch und schnell, ihr persönliches Altersarmutsrisiko einzuschätzen. Auf der Plattform check.sovd.de stellt der Sozialverband Deutschland (SoVD) einen kostenlosen Online-Selbsttest zur Verfügung. Damit will der SoVD helfen, einer verbreiteten Zukunftsangst zu begegnen, zum Kampf gegen Altersarmut beitragen und über das Thema informieren.

In wenigen Minuten zum Ergebnis – so einfach geht es

Nach einem kurzen Frage-Antwort-Dialog erhalten die Nutzerinnen und Nutzer individuelle Information zu ihrer aktuellen Situation und eine erste Orientierung, ob sie in Zukunft von Altersarmut betroffen sein könnten. Zusätzlich stellt der SoVD Lösungsansätze vor, um Altersarmut wirkungsvoll vorzubeugen und zu bekämpfen.

Bundesweite Rentenkampagne klärt über Armut im Alter auf

Darüber, wie Altersarmut entsteht und wie sie wirksam bekämpft werden kann, informiert der Sozialverband umfassend im Rahmen einer deutschlandweiten Informationskampagne. Neben aktuellen Zahlen, Daten und Fakten hat der Verband ein Konzept veröffentlicht, das konkrete Lösungswege aufzeigt. Die Kampagne richtet sich sowohl an die politischen Entscheidungsträger als auch an die Bevölkerungsgruppen, für die das Risiko wächst, im Alter zu verarmen.

Der SoVD vertritt die sozialpolitischen Interessen der gesetzlich Rentenversicherten, der gesetzlich Krankenversicherten und der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Über 560 000 Mitglieder sind bundesweit organisiert. Der Verband wurde 1917 als Reichsbund der Kriegsopfer gegründet.

Selbsttest „Wird Altersarmut mein Thema?“: check.sovd.de

Pressekontakt:

Kontakt:
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Ansprechpartner:
Benedikt Dederichs, Bundespressesprecher
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de

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Wladimir Klitschko: Angela Merkel als Vorbild

Hamburg (ots) – Box-Legende Wladimir Klitschko, 41, erklärt diese Woche in GALA, wie er sich zu seiner Rücktrittsentscheidung vom 3. August durchgerungen habe: „In der Situation musste ich an Angela Merkel denken, die einmal erklärt hat, wie sie wichtige Entscheidungen trifft. Sie denkt sehr lange nach. Das habe ich auch getan. Bei mir waren es 100 Tage.“

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Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Der Bankenmarkt im Wandel: Was die Deutschen von ihrer Bank erwarten / Mehrheit sagt „Nein“ zu Kontogebühren – Online-Services besonders wichtig

Bonn (ots) – Filial- oder Direktbank, vom einfachen Girokonto bis hin zur Geldanlage – Bankkunden können auf der Suche nach der geeigneten Bank aus einem breiten Angebot wählen. Und gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase scheinen sich die Anforderungen an die klassische Hausbank deutlich zu ändern. Denn wie eine aktuelle norisbank-Umfrage zeigt, legen immer mehr Deutsche bei der Wahl ihres Finanzinstituts vor allem auf ein Kriterium Wert: kostenfreien Service – und das jederzeit an jedem Ort. Über 60 Prozent der Befragten sagen deutlich „Nein“ zu Gebühren für das Geldabheben. Kaum weniger Verbraucher, nämlich mehr als jeder Zweite (56,5 Prozent), machen das Angebot des gebührenfreien Girokontos zum entscheidenden Kriterium bei der Wahl ihrer Hausbank.

Flexibles Banking wichtiger als Beratung

Kostenlos und das bitte flexibel zu jeder Zeit und an jedem Ort: Neben der Gebührenfreiheit ist vor allem die Verfügbarkeit der klassischen Bankdienstleistungen immer und überall für die Deutschen wichtig. So schätzt beispielsweise mehr als jeder Dritte ein breites Netz an Geldautomaten sowie gute Online-Services. Individuelle Angebote und die persönliche Beratung durch Experten finden hingegen jeweils nur rund 12 Prozent der Befragten wichtig. Auch auf eine breite Produktpalette legen lediglich 3,3 Prozent Wert.

„Kunden wünschen sich heute eine Bank, die ihnen kostengünstig genau dann ihre Bankgeschäfte ermöglicht, wenn sie es brauchen. Keine Kontoführungsgebühren, überzeugende Online-Services und zugleich eine gute Erreichbarkeit – idealerweise rund um die Uhr und wo immer man gerade ist – sind für den Kunden heutzutage besonders ausschlaggebend. Für viele Kunden sind diese Kriterien offenbar deutlich wichtiger als zum Beispiel ein möglichst umfangreiches Produktangebot über die wesentlichen Leistungen hinaus“, betont Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „Viele Kunden wollen ihre Bankgeschäfte einfach, direkt und bequem erledigen – wann und wo immer sie wollen.“

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Mai 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de

Pressekontakt der norisbank:

Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 (0228)280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

Konrad Lange
Klenk & Hoursch AG
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
Tel.: +49 (040)3020881-07
E-Mail: konrad.lange@klenkhoursch.de

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Der Arbeitsmarkt im August 2017: Weiter positive Entwicklung

Nürnberg (ots) – „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin positiv. Die Arbeitslosigkeit ist im August aus jahreszeitlichen Gründen nochmals leicht angestiegen. Saisonbereinigt hat sie aber weiter abgenommen. Das kräftige Beschäftigungswachstum setzt sich fort, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist weiter hoch.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im August:+27.000 auf 2.545.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -139.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:+0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Zahl der arbeitslosen Menschen hat von Juli auf August um 27.000 auf 2.545.000 zugenommen. Bereinigt um die jahreszeitlich üblichen Einflüsse ist die Arbeitslosigkeit um 5.000 im Vergleich zum Vormonat gesunken. Gegenüber dem Vorjahr waren 139.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, ist saisonbereinigt mit einem Rückgang von 22.000 sogar noch stärker gesunken als die Arbeitslosigkeit. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im August 2017 auf 3.481.000 Personen. Das waren 86.000 weniger als vor einem Jahr. Damit ist sie im Vorjahresvergleich weniger stark zurückgegangen als die Arbeitslosigkeit. Das liegt daran, dass die Arbeitsmarktpolitik insbesondere für geflüchtete Menschen gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet wurde. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich im Juli auf 1,55 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 3,6 Prozent.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben im Vergleich zum Vorjahr weiter kräftig zugenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juli saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 42.000 gestiegen. Mit 44,39 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 698.000 höher aus. Der Anstieg geht allein auf mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurück. Diese hat nach der Hochrechnung der BA von Mai auf Juni saisonbereinigt um 53.000 zugenommen. Insgesamt waren im Juni nach hochgerechneten Angaben 32,18 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 809.000 mehr als ein Jahr zuvor. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Anstieg vom Juni etwas überzeichnet ist, weil der Wert des Juni 2016 aufgrund von Datenverarbeitungsfehlern um schätzungsweise 60.000 untererfasst ist.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach Arbeitskräften nimmt auf anhaltend hohem Niveau weiter zu. Im August waren 765.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 80.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 9.000 erhöht. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – stieg im August 2017 um 1 Punkt auf 239 Punkte. Der Vorjahresabstand fällt mit einem Plus von 20 Punkten weiterhin sehr deutlich aus.

Geldleistungen

Insgesamt 732.000 Personen erhielten im August 2017 Arbeitslosengeld, 43.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im August bei 4.387.000. Gegenüber August 2016 war dies ein Anstieg von 69.000 Personen. 8,1 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.

Ausbildungsmarkt

Der Ausbildungsmarkt entwickelt sich im Beratungsjahr 2016/17 stabil. Von Oktober 2016 bis August 2017 meldeten sich 532.000 Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 2.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden 528.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 1.000 mehr als vor einem Jahr. Bundesweit zeigen sich damit zwar Ausbildungsstellen- und Bewerberzahl rechnerisch nahezu ausgeglichen. Wie in den Vorjahren treten aber regionale, berufsfachliche und qualifikatorische Disparitäten zu Tage, die den Ausgleich von Angebot und Nachfrage erheblich erschweren. Im August 2017 waren noch 98.000 Bewerber unversorgt. Außerdem suchten 52.000 gemeldete Bewerber einen Ausbildungsplatz, obwohl sie bereits eine Alternative haben (z. B. weiterer Schulbesuch oder Einstiegsqualifizierung). Ihnen standen bundesweit 136.000 unbesetzte Ausbildungsstellen gegenüber. Die meisten noch unbesetzten Ausbildungsstellen waren im August 2017 gemeldet für angehende Kaufleute im Einzelhandel (11.000 Ausbildungsangebote), Verkäuferinnen und Verkäufer (9.000) und Köchinnen und Köche (5.000). Auch in Bauberufen, in vielen Handwerksberufen wie zum Beispiel im Fleischerei- und Bäckereihandwerk, im Elektrohandwerk, in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, der Augenoptik, Hörgeräteakustik oder auch in Lager und Logistik gibt es noch gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de. Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter www.twitter.com/bundesagentur

Pressekontakt:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

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SUVs als Zugwagen gut geeignetAllradmodelle von BMW, VW und Hyundai überzeugten im ADAC Test

München (ots) – SUVs sind bei Gespannfahrern beliebt. In einem Zugwagentest hat der ADAC jetzt mit dem BMW X3, dem VW Tiguan und dem Hyundai Tucson drei besonders beliebte Allrad-SUVs verglichen. Neben der allgemeinen Zugwagentauglichkeit mussten sich die drei Fahrzeuge erstmals auch dem ADAC Ecotest stellen. Dabei ermittelten die Ingenieure zusätzlich die Emissionen der Fahrzeuge im Anhängerbetrieb.

Der BMW X3 gewinnt mit der Gesamtnote 1,9 den Vergleich, ist aber auch am teuersten in der Anschaffung. Platz zwei belegt der VW, der im mittleren Preissegment liegt. Der Hyundai bietet den im Vergleich günstigsten Neupreis. Geeignet als Zugfahrzeug sind nach den bewerteten Testkriterien Antrieb, Komfort, Sicherheit und Alltagstauglichkeit alle drei Kandidaten.

Um die Abgasemissionen der Fahrzeuge im Anhängerbetrieb zu ermitteln, führten die ADAC Ingenieure aufwendige Anhängerfahrten durch. Dabei wurden die Abgasemissionen im Anhängerbetrieb auch jeweils einer Fahrt ohne Wohnanhänger gegenübergestellt.

Die Ergebnisse sind erschreckend: Während der VW Tiguan mit aufwendiger SCR-Abgastechnik im Solobetrieb überzeugen kann, steigen vor allem die NOx-Emissionen während der Gespannfahrt deutlich. Der VW überschreitet dabei den gesetzlichen Grenzwert von 80 mg/km um ein Vielfaches. Noch schlechter schneidet der Hyundai Tucson ab, der im Gespannbetrieb mit seinem einfachen NOx-Speicherkat doppelt so viel Stickoxide emittiert wie der Tiguan. Für eine Überraschung sorgt der BMW: Auch er ist mit einfacher NOx-Speicherkat-Technik ausgestattet, was im Solobetrieb für leicht erhöhte NOx-Emissionen sorgt. Im Gespannbetrieb steigt der NOx-Ausstoß zwar ebenfalls, liegt aber deutlich unter dem Ausstoß von VW und Hyundai.

Im Alltagsgebrauch, der ohne Anhänger stattfindet, relativiert sich der NOx-Ausstoß. Hierfür sind die Abgasreinigungssysteme auch hauptsächlich ausgelegt.

Fazit: Die Kombination aus SUV, Allrad und Dieselmotor passt für Gespannfahrten ideal. Sie sorgen für Sicherheit, gute Traktion und bieten einen angenehmen Komfort. Die Entscheidung für den richtigen Zugwagen können Camper aber letztlich auch über den Preis fällen.

Unter www.presse.adac.de stehen Fotos zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Externe Kommunikation
Andrea Piechotta
Tel.: (089) 7676-5995
andrea.piechotta@adac.de

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