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Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen GenerationHöhere Fahrzeugsicherheit durch verbesserte Gestensteuerung und Fahrerüberwachung

St. Petersburg, USA (ots) – Jabil Inc. (NYSE:JBL) und eyeSight Technologies verkünden ihre Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation von In-Car Sensortechnologie, die fortschrittlichste Fahrerüberwachung und Gestensteuerung ermöglicht. Die Kooperation verbindet die Expertise von Jabil im Bereich optischer Systeme für die Automobilindustrie mit der Computervisions- und Deep-Learning-Software von eyeSight. Gemeinsam arbeiten Jabil und eyeSight an einem System, das den Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers evaluiert und gleichzeitig die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) weiterentwickelt.

„Die Partnerschaft von Jabil mit eyeSight Technologies unterstützt Autohersteller dabei, die Zahl der Unfälle, die durch Ablenkung verursacht werden, zu reduzieren“, so Lisa Bahash, Senior Vice President der Jabil Automotive Group. „Die Präzision, Intelligenz und Effizienz des Systems, das wir entwickeln, wird es Autoherstellern ermöglichen, In-Car-Sensorsysteme in sämtliche Fahrzeugmodelle zu integrieren.“

„Seit Jahren steht eyeSight für die Entwicklung hochmoderner Computervisions- und Machine-Learning-Lösungen, die bereits in Millionen Endgeräten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen“, so Gideon Shmuel, CEO von eyeSight. „In jüngster Zeit hat sich eyeSight stark auf den In-Car-Automobilsektor fokussiert. Unsere Partnerschaft mit Jabil und unsere gemeinsame Lösung wird das Fahrerlebnis durch spürbare Vorteile bei Driver Monitoring und Personalisierung ganz neu definieren.“

Das kombinierte Hardware- und Software-System arbeitet mit Sub-Pixel-Genauigkeit und ermöglicht dadurch eine höherauflösende Fahrerüberwachung. Die Präzision der Kameramodule verbunden mit der intelligenten Software macht das System schlanker und reduziert Gewicht und Verbrauch.

Das skalierbare System kann in jede existierende Cockpit-Elektronik integriert werden. Es bietet Time-of-Flight- und Infrarot-Funktionalitäten zur:

- Fahrererkennung - Gesichtserkennung, Geschlecht und Alter 
- Aufmerksamkeitserkennung - Kopfhaltung, Sitzhaltung, 
  Augenlidüberwachung und Stimmung 
- Ablenkungserkennung - Iris- und Blickverfolgung 
- Gestensteuerung - Berührungslose Steuerung von Navigation, 
  Infotainment, Klimaanlage, etc. 

Pressekontakt:

HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss/Caroline Rixen/Stefan Schmidt
E-Mail: eyeSight@hbi.de
Tel.: 089/99 38 87 - 30/46/47

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Ohoven: Schulz-Quote für Elektroautos unsinnig und überflüssig

Berlin (ots) – Zur Forderung einer E-Auto-Quote erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Forderung nach einer Quote für Elektroautos ist ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver von Martin Schulz. Elektromobilität muss durch Anreize gefördert werden, nicht durch Zwang. Vorrangiges Ziel ist dabei der flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Eine Quote wäre nicht nur unsinnig, sondern auch überflüssig. Die EU hat bereits ein Flottenziel von 95 Gramm CO2 pro Kilometer für neu zugelassene PKW ab 2020 festgesetzt. Momentan liegt der Durchschnittswert deutscher Neuwagen bei 127 Gramm. Die Autohersteller werden die CO2-Emissionen allein schon deshalb senken, um Strafzahlungen zu vermeiden.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Nachrüstung der alten Dieselfahrzeuge und eine Rückkaufpflicht für Hersteller bei manipulierten, gewerblich genutzten Dieselfahrzeugen. Umweltprämien sind dagegen ein reines Marketinginstrument der deutschen Autoindustrie.“

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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It's häppening! #FINALFACK ab 26. Oktober im Kino
FACK JU GÖHTE 3: Der #FinalFack mit (v.l.n.r.): Laura (Lena Klenke), Danger (Max von der Groeben), Burak (Aram Arami), Ploppi (Lucas Reiber), Zeynep (Gizem Emre), Chantal (Jella Haase) und natürlich Superpädagoge Zeki Müller (Elyas M’Barek, Mitte). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist …

München (ots) – Die Gruppe Arschlöcher feiert Abschied! Im dritten und letzten Teil von FACK JU GÖHTE kehrt Deutschlands beliebteste Bildungslücke Herr Müller zurück in die deutsche Schulwelt, in der seine Monsterklasse ihrem Ruf gerecht wird und für Ausnahmezustände an der Goethe-Gesamtschule sorgt. Ab dem 26. Oktober wird es wilder, verrückter, aber auch existentieller als je zuvor. Denn dieses Mal geht es um alles: Wer packt die Schule und wem droht das soziale Aus?

Um die Wartezeit auf den #FinalFack zu verkürzen, gibt es hier den ersten Teaser: https://youtu.be/Jxq8SrmzhU4

Inhalt: Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M’Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und die anderen Schüler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ, denn die nette Dame vom Berufsinformationszentrum (BiZ) hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Nun erreicht das Frustrationslevel ganz neue Höhen, was sich in maximaler Leistungsverweigerung und Schülereskalation äußert. Kann Herr Müller auch Motivation? Direktorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jedenfalls ist keine große Hilfe, seit sie mit dem Bildungsministerium im Clinch liegt und als letzte Gesamtschule des Bundeslandes mit Imageproblemen zu kämpfen hat, an denen die Problemschüler nicht ganz unschuldig sind. Wenigstens bekommt Zeki Müller Unterstützung von Neuzugang Biggi Enzberger (Sandra Hüller), die ihm bei einem Antimobbing-Seminar aushilft.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Constantin Film bringt FACK JU GÖHTE 3 am 26. Oktober 2017 ins Kino.

Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,
Max von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena 
Klenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, 
Corinna Harfouch, Jana Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann
Produzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin 
Executive Producer: Martin Moszkowicz 
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Ihnen erstes Bild- und Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
Agenturen:

AIM - Creative Strategies & Visions (TV, Print, Radio)
Julia Bartelt
Tel.: 030 / 61 20 30 30
Email: julia.bartelt@aim-pr.de

PURE Online - Digitale Kommunikation (Online)
Michael Spalek
Tel.: 030 / 28 44 509 13
Email: michael.spalek@pureonline.de

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Immobilien: Trotz steigender Preise bleibt Wohneigentum als Altersvorsorge attraktiv

Hamburg (ots)

   - Für 58 Prozent der Deutschen ist die Altersvorsorge Hauptgrund
     für einen Immobilienkauf 
   - Sieben von zehn rechnen mit steigenden Immobilienpreisen in den 
     Ballungsräumen 

Das Wohnen in Großstädten wird künftig noch teurer werden, vermutet die Mehrheit der Deutschen beim Blick auf die Entwicklung an den Immobilienmärkten. Zudem erwarten rund zwei Drittel der Bundesbürger, dass Wohnraum in Ballungsgebieten in den nächsten drei bis fünf Jahren knapper wird. Trotz solcher Hürden gilt die eigene Immobilie für die meisten Befragten weiterhin als gute Altersvorsorge. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Die Sicht des Immobilienmarktes“, für die im März 2017 im Auftrag der PSD Bank Nord 1.005 Deutsche im Alter von 35 bis 54 Jahren befragt wurden.

Der Durchschnittspreis für eine Eigentumswohnung in Hamburg liegt aktuell bei rund 4.700 Euro pro Quadratmeter. In München sind es sogar etwas mehr als 7.000 Euro pro Quadratmeter. Hohe Quadratmeterpreise sind laut Studie eine der größten Hürden beim Immobilienkauf. Sie schrecken fast jeden zweiten Deutschen davon ab, Wohneigentum zu erwerben. 46 Prozent fürchten zu hohe Nebenkosten bei Bau oder Erwerb, beispielsweise durch Steuern oder Maklergebühren. 53 Prozent fehlt es an Eigenkapital, um eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen.

Steigende Preise treiben Menschen an den Stadtrand

70 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass die Preise in den Großstädten und Ballungszentren weiter anziehen werden. Knapp die Hälfte der Befragten glaubt, dass sich immer mehr Menschen das Leben in der Stadt in den kommenden drei bis fünf Jahren nicht mehr leisten können und am Stadtrand beziehungsweise auf dem Land leben werden. Als Haupttreiber der Märkte sehen die Deutschen die anhaltend niedrigen Zinsen für Ersparnisse sowie für Hypotheken und Kredite. Dass sich auch die Zuwanderung durch Flüchtlinge auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar macht, meinen 36 Prozent der Befragten. Die Auswirkungen der internationalen Wirtschaftsbeziehungen oder des Brexits auf den Wohnungsmarkt schätzen die Deutschen dagegen als geringfügig ein.

Wohneigentum ist immer noch attraktiv

Trotz der aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt ist Wohneigentum für viele Deutsche der Studie zufolge immer noch attraktiv: 58 Prozent der Befragten sehen in einer eigenen Immobilie eine gute Altersvorsorge. Für mehr als die Hälfte besteht der größte Vorteil darin, keine Miete zahlen zu müssen. Beinahe ebenso viele finden es besser, vom Vermieter unabhängig zu sein oder sie haben einfach Freude an ihren eigenen vier Wänden.

Hinzu kommt die Wertsteigerung der Immobilie, die von der Lage und der Nachfrage abhängen. „In Städten wie Hamburg und München war die Wertsteigerung in den vergangenen letzten zehn Jahren durchaus beachtlich“, sagt Dr. Stefan Kram, Vorstand der PSD Bank Nord.

Individuelle Darlehen der PSD Bank Nord ermöglichen Wohnträume

Die PSD Bank Nord bietet im Rahmen ihrer „PSD BaufinanzierungFlex“ für jeden Finanzierungsstatus passende Optionen an. „Neufinanzierer, Anschlussfinanzerer, Modernisierer und Darlehensverlängerer können sich so die günstigen Konditionen auf lange Sicht sichern und bleiben dennoch langfristig flexibel. Egal ob ein neues Auto oder eine Waschmaschine notwendig sind – bis zu sechs Ratenpausen können eingelegt werden, um auf plötzliche finanzielle Engpässe reagieren zu können“, so Dr. Kram.

Detaillierte Informationen zur flexiblen Kredittilgung sowie ein Erklärfilm zur sogenannten „PSD BaufinanzierungFlex“ sind unter folgendem Link zu finden: http://ots.de/4aItr

Über die Studie

Für die Studie „Die Sicht des Immobilienmarktes“ befragte das IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der PSD Bank Nord insgesamt 1.005 Deutsche im Alter von 35 bis 54 Jahren zu ihren Einstellungen, Zielen und Wünschen in Bezug auf ihre Wohnsituation. Die Befragung wurde im März 2017 durchgeführt.

Über die PSD Bank Nord eG

Die PSD Bank Nord eG betreut mit 169 Mitarbeitern rund 118.000 Privatkunden in ihrem Geschäftsgebiet und zählt damit zu den größten Genossenschaftsbanken Norddeutschlands. Die 14 bundesweit regionalen PSD Banken (vormals Post, Spar- und Darlehnsvereine) sind eine Direktbankengruppe im Verbund der Genossenschaftsbanken des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die PSD Banken wurden 1872 gegründet und zählen somit zur ältesten Direktbankengruppe Deutschlands. Mehr zum flexiblen Kredit: http://ots.de/4aItr

Pressekontakt:

Frank Neitzel
PSD Bank Nord eG
Schloßstraße 10
22041 Hamburg
Telefon: 040/530 530
E-Mail: info@psd-nord.de

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Umsetzungsdruck durch AnaCredit, BCBS 239, MiFID II und Co: Welle von Regulierungsvorhaben treibt Kreditinstitute an ihre Grenzen

Hamburg (ots) – 72 Prozent der Kreditinstitute in Deutschland befürchten, dass sie die Vielzahl neuer regulatorischer Anforderungen von deutschen und europäischen Aufsichtsbehörden nicht fristgerecht umsetzen können. Bei, nach Bilanzsumme, großen Geldinstituten sehen sogar 84 Prozent der Verantwortlichen dieses Risiko. 30 Prozent aller Institute geben sich selbst nur die Schulnoten ausreichend oder mangelhaft, wenn sie beurteilen sollen, wie gut ihr Haus für die fristgerechte Umsetzung der Vorschriften aufgestellt ist. Das sind Ergebnisse der Studie „Regulatorischer Stauatlas 2017“ der Unternehmensberatung PPI AG, für die Führungskräfte von Kreditinstituten zu Stand, Ausblick und Herausforderungen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen befragt wurden.

Die Studie zeigt auch die Folgen der Regulierungswelle auf, die von Seiten der staatlichen Stellen in Deutschland und der Eurozone auf die Banken zugerollt ist. So gibt es in nahezu allen Instituten (96 Prozent) mindestens eine spezielle personelle Maßnahme, welche die Umsetzung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zum Ziel hat. Maßnahmen sind dabei die Neueinstellung von Mitarbeitern (44 Prozent), die gezielte Fort- und Weiterbildung des Bestandspersonals (76 Prozent) und vor allem der befristete Einkauf von externem Know-How (80 Prozent).

„Die Banken stehen durch die vielen Regulierungsvorhaben unter enormen Leistungs- und Veränderungsdruck, da sie viele neue und regulatorisch notwendige Prozesse parallel implementieren müssen, ohne die Cost-Income-Ratio und die steigenden Kapital-anforderungen aus dem Blick zu verlieren“ erläutern die Leiter der Studie, Monika Kornet (Managing Consultant Compliance) und Dennis Dünow (Consultant Risikomanagement). „Das betrifft im Zeitalter der digitalen Transformation gerade auch die IT-gestützten Prozesse, die mehr und mehr Angriffsfläche für Cyberkriminalität bieten und gleichzeitig den wachsenden Anforderungen an die Datensicherheit standhalten müssen.

AnaCredit steht im Fokus

Der Studie zufolge beschäftigen sich die Banken derzeit am intensivsten mit der Implementierung des granularen Kreditmeldewesens AnaCredit. Alle befragten Banken sind darüber hinaus mit den Themen 2. FiMaNoG (inkl. MiFID II, MiFIR), SREP, der derzeit in der Konsultation befindlichen 5. MaRisk-Novelle sowie den damit verbundenen bankenauf-sichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) befasst.

Am weitesten umgesetzt wurden laut Studie bislang die Anforderungen aus dem aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozess (SREP) sowie dem Fundamental Review of the Tradingbook (FRTB). Bei AnaCredit, dem 2. FiMaNoG (inkl. MiFID II, MiFIR) sowie den BCBS 239 wird aufgrund der Dringlichkeit intensiv an der Umsetzung gearbeitet. Umsetzungsdruck besteht zudem für die erwarteten Anforderungen aus der 5. MaRisk-Novelle. Die größten Investitionen sehen die Banken derzeit bei den Themen SREP, BCBS 239, der Zahlungsverkehrsrichtlinie PSD2, AnaCredit sowie den neuen Finanzmarkt-richtlinien.

Neben Risiken sehen Banken auch Chancen

Die regulatorischen Anpassungen werden von den Kreditinstituten dennoch nicht nur als lästige Pflicht gesehen, die mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist – sondern zumindest in einzelnen Bereichen durchaus auch als Chance. In der IT erwarten die Kreditinstitute beispielsweise positive Entwicklungen hinsichtlich Performance und der grundsätzlichen Vereinfachung bestehender Prozessabläufe. Auch in den Bereichen Risikomanagement und Compliance werden positive Effekte gesehen – insbesondere eine weitere Digitalisierung und Automatisierung.

Zur Studie

Die Studie „Regulatorischer Stauatlas 2017“ der PPI AG untersucht den aktuellen Stand sowie die Planung der Kreditinstitute in Deutschland zur Umsetzung der derzeit zentralen regulatorischen Anforderungen aus den Bereichen Risikomanagement, Compliance und Zahlungsverkehr.

Die Ergebnisse stellen die damit verbundenen, aktuellen Herausforderungen und Umsetzungsaufwände der Finanzinstitute dar. Gleichzeitig zeigen sie Handlungsfelder und Entwicklungspotenziale auf, die sich für die Institute im Rahmen der Regulierungsagenda ergeben.

Untersuchungsdesign

Im Rahmen einer CATI-Befragung (Computer Assisted Telephone Interview) wurden im Mai und im Juni diesen Jahres 50 Führungskräfte in Banken aus den Bereichen Geschäfts-führung, IT, Finanzen, Risikomanagement, Controlling, Meldewesen, Legal, Compliance und Interne Revision befragt. Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar:

Regulatorischer Stauatlas 2017
http://ots.de/bkO1A 

PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologie-kompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Pressekontakt:

Jörg Forthmann
Faktenkontor GmbH
Tel: +49 (0)40 253 185-111
Fax: +49 (0)40 253 185-311
E-Mail: Joerg.Forthmann@faktenkontor.de

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Einsatz von Zwangsarbeit auf Farm-Gelände von Volkswagen Brasilien

Hamburg (ots) – Volkswagen Brasilien hat zur Zeit der brasilianischen Militärdiktatur eine Farm im Amazonasbecken betrieben – auf dem Gelände wurden offenbar mit dem Wissen des damaligen Farm-Managements Zwangsarbeiter eingesetzt. Das haben Recherchen von NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung ergeben. Die Reporter der drei Medien konnten Dutzende Protokolle von Aussagen ehemaliger Leiharbeiter und Polizeiberichte auswerten sowie mit Arbeitern und Verantwortlichen sprechen. Die betroffenen Arbeiter fordern nun Entschädigungszahlungen des Unternehmens.

Volkswagen Brasilien: Der versuchte Einstieg ins Fleischgeschäft

Das Tochterunternehmen des Wolfsburger Autobauers plante in den Siebzigerjahren den Einstieg in das Fleischgeschäft – auf Einladung der brasilianischen Militärregierung, die Steuererleichterungen anbot. Dafür gründete VW Brasilien im Jahr 1973 die „Companhia Vale do Rio Cristalino“, eine Farm im brasilianischen Bundesstaat Pará. Das Unternehmen kaufte rund 140.000 Hektar Wald. Zur Umsetzung der Rodungsarbeiten des Waldes im Amazonasbecken wurden Arbeitsvermittler beauftragt.

Die Arbeitsvermittler entwickelten den Recherchen zufolge ein System von Schuldknechtschaft, mit dem Leiharbeiter zur Arbeit gezwungen wurden. Sie rekrutierten Männer für Rodungsarbeiten auf dem Farm-Gelände. Dort angekommen, so schildern es die Arbeiter, berechneten die Arbeitsvermittler entgegen den Absprachen den Transport zur Farm – zur Abarbeitung dieser „Schulden“ wurden sie gezwungen, den Wald zu roden. Den Aussagen nach mussten die Leiharbeiter auch für Nahrungsmittel hohe Preise zahlen, so dass sie weiter verschuldet blieben. Die Arbeiter berichten von Gewalt, massiven Misshandlungen und in Einzelfällen auch Tötungen von Arbeitern auf dem Gelände der Farm, wenn diese versuchten zu fliehen.

Ehemaliger Farm-Manager räumt den Einsatz von Zwangsarbeit auf der VW-Farm ein

Der ehemalige Manager der VW-Farm im Amazonas bestätigte nun im Interview, vom System der Schuldknechtschaft auf dem Farm-Gelände gewusst zu haben. „Das ist die Praxis, wie damals diese großen Arbeiten durchgeführt wurden“, so der heute 79-jährige gebürtige Schweizer Friedrich Brügger. Man habe das System in Kauf nehmen müssen, um das Farm-Projekt realisieren zu können. Brügger stand im engen Kontakt zur Unternehmensleitung in São Paulo und in Wolfsburg. Auch der Einsatz von Gewalt sei ihm bekannt gewesen: „Ja, es wurden schon massive Mittel verwendet, damit sie nicht davonlaufen. Vor allem, wenn sie verschuldet waren. Das war aber auch nicht speziell von uns.“ Andere Möglichkeiten sieht der damalige Manager im Rückblick nicht: „Das ist der Brasilianer, der zieht immer den anderen übern Tisch.“ Dass es auch zu Todesfällen kam, bestritt Brügger.

Die Recherchen zeigen, dass auch die Konzernspitze in Wolfsburg spätestens im Jahr 1983 über Vorwürfe gegen die Farm im brasilianischen Amazonasbecken informiert worden war. Damals schrieb der Farm-Manager persönlich an den VW-Vorstandsvorsitzenden in Wolfsburg, man sei als „Sklavenhalter“ bezeichnet worden. Der Empfänger des Briefes, der damalige Vorstandsvorsitzende Carl Hahn junior, bestritt im Interview mit NDR, SWR und SZ, von den Vorwürfen gewusst zu haben. „Ich habe ja bei uns keine Sklavenhalter gesehen.“

Von VW beauftragter Historiker Kopper bestätigt die Rechercheergebnisse

Volkswagen in Wolfsburg will sich inhaltlich bislang nicht äußern und verweist auf Untersuchungen des Wirtschaftshistorikers Prof. Dr. Christopher Kopper von der Universität Bielefeld. Er war mit Recherchen zur Vergangenheit von Volkswagen Brasilien zur Zeit der Militärdiktatur beauftragt worden. Nach Auskunft des Unternehmens liegt das Gutachten nun vor und wird derzeit geprüft. Die Auswertung der Ergebnisse wolle man abwarten.

Im Interview mit den drei Medien nahm Kopper jedoch bereits Stellung und bestätigte die Vorwürfe: „Es war im Prinzip Schuldknechtschaft.“ Dem Historiker zufolge hätte der Konzern anders handeln können: „Man hätte ja diese Arbeitskräfte auch direkt bei VW einstellen können.“ Stattdessen wurden die Leiharbeiter nur indirekt über Arbeitsvermittler engagiert.

Eine Gruppe ehemaliger Leiharbeiter des Landgutes fordert Entschädigungen vom Konzern. „Kein Mensch sollte so etwas erleben müssen. Nicht einmal ein Tier darf man so behandeln“, so der ehemalige Arbeiter José Liborio. „Was ich jetzt von der Firma erwarte, ist eine Entschädigung. Für die Erniedrigung, die wir erleben mussten, die Respektlosigkeit. Das ist das Mindeste, was wir von VW erwarten.“

Der „Weltspiegel“ im Ersten zeigt am Sonntag, 13. August, um 19.20 Uhr einen Bericht von Stefanie Dodt über das Thema. Die Podcast-Episode „Die Farm“ von NDR Info steht ab Donnerstag, 10. August, ab 19.00 Uhr unter www.NDR.de/info zum Download bereit. Sie ist Teil der fünfteiligen Radio- und Podcast-Serie „Komplizen? VW und die brasilianische Militärdiktatur“ von Stefanie Dodt und Thilo Guschas. Im Radio sendet NDR Info die Folge „Die Farm“ am Donnerstag, 10. August, um 20.30 Uhr.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel: 040-4156-2304



http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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„ttt – titel thesen temperamente“ (rbb) am Sonntag, 13. August 2017, um 23:35 Uhr

München (ots) – Geplante Themen:

Porträt – die saudi-arabische Schriftstellerin Manal al Sharif Manal al Sharif ist die erste Frau, die in Saudi-Arabien selbst Auto gefahren ist und dafür ins Gefängnis kam. In ihrem Buch „Daring to Drive“, das nun auf Deutsch erscheint, erzählt sie von ihren Erfahrungen. Wir haben sie in Oslo getroffen, wo sie das Freedom Forum besucht hat.

Der Film „Einsteins Nichten“ In dem Doku-Film „Einsteins Nichten“ erzählt der Regisseur Friedemann Fromm die Geschichte von Einsteins Großnichten, die im Zweiten Weltkrieg mitansehen müssen, wie Einsteins Cousin und dessen Familie getötet werden. Friedemann Fromm begleitet Einsteins Nichten, die mittlerweile fast 90 jährigen Zwillingsschwestern Lorenza und Paola in die Toskana, wo die Familie damals lebte. Eine bewegende Geschichte.

Der IS in Deutschland

Der kurdisch-irakische Journalist Masoud Aqil ist vor drei Jahren von IS – Terroristen gekidnappt worden, mehr als 200 Tage lang wurde er in den IS-Gefängnissen bedroht und gefoltert. Nach seiner Freilassung gelang ihm die Flucht. Er ist nach Deutschland gekommen, wo ihn – wie er sagt – die Anhänger des IS wiederum einholten. Nun hat er ein Buch geschrieben – „Mitten unter uns – Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Europa einholte“ – ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen Umgang mit der Flüchtlingspolitik.

Der Rapper Cro – ein Phänomen

Carlo Waibel ist Cro, einer der bekanntesten Musiker. Seine Platten verkaufen sich mehr als 50 Millionen Mal. Ein Teenie-Star. Sein Markenzeichen – eine Panda Maske. Nun erscheint ein neues Album, in seinen Texten fragt Cro nun nach dem Sinn des Lebens, beschäftigt sich damit, was der Erfolg aus Menschen macht. Grund genug für „ttt“ sich Cro einmal anzuschauen.

Das Filmfestival Sarajevo

Bosnien-Herzegowina gilt als ein Land, in dem die Gesetze der Logik keine Gültigkeit besitzen. Es leidet unter korrupten Politikern, geistlichen Autoritäten, die sich dem Nationalismus verschrieben haben und unter der anhaltenden Bedrohung durch den serbischen Nachbarn. Ein Versuch, dieses gespaltene Land zu einen, ist das Filmfestival Sarajevo, das am 11. August beginnt. Denn in der Kunst, so scheint es, spielt es keine Rolle, woher jemand kommt, sondern wer jemand ist. „ttt“ trifft Filmemacher, spricht mit den Initiatoren des Festivals, das schon zu Kriegszeiten gegründet wurde und sucht nach dem, was das Land zusammenhält.

Im Internet unter www.DasErste.de/ttt

Moderation: Max Moor

Redaktion: Christine Thalmann (rbb)

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste, 
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

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"So sehen Sieger aus"! - RB Leipzig ist Trikotmeister der Bundesligasaison 2017/18
Der RB Leipzig gewinnt den Titel Trikotmeister der Bundesligasaison 17/18! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59802 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MEDIADESIGN Hochschule für Design und Informatik“

Düsseldorf (ots) – Bereits zum 11. Mal rief die Mediadesign Hochschule Fußballclubs der 1. Bundesliga dazu auf, ihre Saisontrikots für den von der Hochschule ins Leben gerufenen „Trikotmeister“ Award einzureichen. Einmal im Jahr kürt eine Jury aus Dozenten und Studierenden aus dem Fachbereich Modedesign an der MD.H Düsseldorf das beste Mannschaftstrikot. In diesem Jahr geht der Titel an den RB Leipzig, der die Jury mit kräftigem Rot und sonnigem Gelb auf weißem Grund überzeugte.

Unter der Leitung von Prof. Martina Becker geht die Pole Position unter den schönsten Heimtrikots der 1. Bundesliga nach hartem Ringen unter den Juryteilnehmern am 11. August 2017 an den sächsischen Club RB Leipzig. Bewertet wurden die Kategorien Gesamteindruck des Outfits, Innovation/Design, Labeling/Farbharmonie, Funktionalität (Material/Details) und Verarbeitung/Passform/Schnitt. Zusätzlich zu den genannten Kategorien, flossen diese Saison erstmalig zwei neue Kriterien in die Bewertung mit ein: Die Jury nahm die Trikots hinsichtlich ihres Preis/Leistungsverhältnisses und dem Aspekt der Nachhaltigkeit unter die Lupe. Die Jury war besonders darüber erfreut, dass mehr und mehr Vereine mit ihren Sportartikelherstellern nachhaltige Konzepte für ihre Kollektionen entwickeln! So gab es auch Punkte für das eingesetzte recycelte Polyestermaterial von RB Leipzig. Neben dem Gewinner der vorherigen Saison, Borussia Dortmund, konnten zuvor Vereine wie der FC Ingolstadt, Bayer 04 Leverkusen und Hannover 96 mit dem Gewinn der Trikotmeisterschaft glänzen.

Das Design von RB Leipzig polarisiert, keine Frage. Es gefällt oder nicht. Sicher aber ist… es bleibt garantiert im Gedächtnis! Das Trikot des Gewinners ging durch den dynamisch-frischen Gesamteindruck und die hohe Visualität des Schulterdrucks in Führung. Rauten rieseln aus den roten Schultern heraus, werden kleiner und verlieren sich schließlich am Ärmelsaum. Die gelb-roten Logos auf der Brust sind gut auf das Design abgestimmt und wirken kraftvoll und angreiferisch.

Der Vorjahressieger Borussia Dortmund landet mit einer von schwarz nach gelb gegengleich verlaufenden Interpretation von Streifen auf dem zweiten Platz. Gut gemacht ist auch der Schwarz-Weiß-Look von Eintracht Frankfurt, dem diesjährigen Dritten. Elegant wie immer! Schwarze Nadelstreifen und Logos auf weißem Grund kommen geschmackvoll rüber.

Die rote Laterne trägt dieses Jahr Borussia Mönchengladbach gefolgt vom FC Augsburg (wie schon im letzten Jahr!). Informationen zum Trikotmeisterwettbewerb und zur aktuellen Rankingliste der Bundesligavereine finden sich unter www.trikotmeister.de.

MEDIADESIGN HOCHSCHULE:

Die Mediadesign Hochschule ist eine der führenden Hochschulen für Medien und Design in Deutschland. Sie bildet in allen relevanten Medienbereichen den Nachwuchs von morgen aus. Im Sommersemester 2017 sind mehr als 1.500 Studierende in den Bachelor- und Master-Studiengängen Mediadesign, Gamedesign, Medien- und Kommunikationsmanagement, Modedesign, Modemanagement und Digital Film Design an den Standorten Berlin, Düsseldorf und München immatrikuliert. Die kleinen Seminar-Gruppen ermöglichen eine enge Zusammenarbeit mit den Professoren und Lehrenden und gewährleisten so eine kurze und praxisorientierte Studienzeit.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Frank Thomas Meyer 
Tel.:0211/179393-19 | Fax.: 0211/179393-17
t.meyer@mediadesign.de
www.mediadesign.de

Die Studienstandorte der Mediadesign Hochschule:
Franklinstraße 28-29, 10587 Berlin, Tel.: 030/399266-0,
info-ber@mediadesign.de
Werdener Straße 4, 40227 Düsseldorf, Tel.: 0211/179393-0,
info-dus@mediadesign.de
Claudius-Keller-Straße 7, 81669 München, Tel: 089/450605-0,
info-muc@mediadesign.de

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„So sehen Sieger aus“! – RB Leipzig ist Trikotmeister der Bundesligasaison 2017/18

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"So sehen Sieger aus"! - RB Leipzig ist Trikotmeister der Bundesligasaison 2017/18
Der RB Leipzig gewinnt den Titel Trikotmeister der Bundesligasaison 17/18! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59802 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MEDIADESIGN Hochschule für Design und Informatik“

Düsseldorf (ots) – Bereits zum 11. Mal rief die Mediadesign Hochschule Fußballclubs der 1. Bundesliga dazu auf, ihre Saisontrikots für den von der Hochschule ins Leben gerufenen „Trikotmeister“ Award einzureichen. Einmal im Jahr kürt eine Jury aus Dozenten und Studierenden aus dem Fachbereich Modedesign an der MD.H Düsseldorf das beste Mannschaftstrikot. In diesem Jahr geht der Titel an den RB Leipzig, der die Jury mit kräftigem Rot und sonnigem Gelb auf weißem Grund überzeugte.

Unter der Leitung von Prof. Martina Becker geht die Pole Position unter den schönsten Heimtrikots der 1. Bundesliga nach hartem Ringen unter den Juryteilnehmern am 11. August 2017 an den sächsischen Club RB Leipzig. Bewertet wurden die Kategorien Gesamteindruck des Outfits, Innovation/Design, Labeling/Farbharmonie, Funktionalität (Material/Details) und Verarbeitung/Passform/Schnitt. Zusätzlich zu den genannten Kategorien, flossen diese Saison erstmalig zwei neue Kriterien in die Bewertung mit ein: Die Jury nahm die Trikots hinsichtlich ihres Preis/Leistungsverhältnisses und dem Aspekt der Nachhaltigkeit unter die Lupe. Die Jury war besonders darüber erfreut, dass mehr und mehr Vereine mit ihren Sportartikelherstellern nachhaltige Konzepte für ihre Kollektionen entwickeln! So gab es auch Punkte für das eingesetzte recycelte Polyestermaterial von RB Leipzig. Neben dem Gewinner der vorherigen Saison, Borussia Dortmund, konnten zuvor Vereine wie der FC Ingolstadt, Bayer 04 Leverkusen und Hannover 96 mit dem Gewinn der Trikotmeisterschaft glänzen.

Das Design von RB Leipzig polarisiert, keine Frage. Es gefällt oder nicht. Sicher aber ist… es bleibt garantiert im Gedächtnis! Das Trikot des Gewinners ging durch den dynamisch-frischen Gesamteindruck und die hohe Visualität des Schulterdrucks in Führung. Rauten rieseln aus den roten Schultern heraus, werden kleiner und verlieren sich schließlich am Ärmelsaum. Die gelb-roten Logos auf der Brust sind gut auf das Design abgestimmt und wirken kraftvoll und angreiferisch.

Der Vorjahressieger Borussia Dortmund landet mit einer von schwarz nach gelb gegengleich verlaufenden Interpretation von Streifen auf dem zweiten Platz. Gut gemacht ist auch der Schwarz-Weiß-Look von Eintracht Frankfurt, dem diesjährigen Dritten. Elegant wie immer! Schwarze Nadelstreifen und Logos auf weißem Grund kommen geschmackvoll rüber.

Die rote Laterne trägt dieses Jahr Borussia Mönchengladbach gefolgt vom FC Augsburg (wie schon im letzten Jahr!). Informationen zum Trikotmeisterwettbewerb und zur aktuellen Rankingliste der Bundesligavereine finden sich unter www.trikotmeister.de.

MEDIADESIGN HOCHSCHULE:

Die Mediadesign Hochschule ist eine der führenden Hochschulen für Medien und Design in Deutschland. Sie bildet in allen relevanten Medienbereichen den Nachwuchs von morgen aus. Im Sommersemester 2017 sind mehr als 1.500 Studierende in den Bachelor- und Master-Studiengängen Mediadesign, Gamedesign, Medien- und Kommunikationsmanagement, Modedesign, Modemanagement und Digital Film Design an den Standorten Berlin, Düsseldorf und München immatrikuliert. Die kleinen Seminar-Gruppen ermöglichen eine enge Zusammenarbeit mit den Professoren und Lehrenden und gewährleisten so eine kurze und praxisorientierte Studienzeit.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Frank Thomas Meyer 
Tel.:0211/179393-19 | Fax.: 0211/179393-17
t.meyer@mediadesign.de
www.mediadesign.de

Die Studienstandorte der Mediadesign Hochschule:
Franklinstraße 28-29, 10587 Berlin, Tel.: 030/399266-0,
info-ber@mediadesign.de
Werdener Straße 4, 40227 Düsseldorf, Tel.: 0211/179393-0,
info-dus@mediadesign.de
Claudius-Keller-Straße 7, 81669 München, Tel: 089/450605-0,
info-muc@mediadesign.de

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Wechsel leicht gemacht: Die „Opel Umweltprämie“

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Wechsel leicht gemacht: Die "Opel Umweltprämie"
Opel-Logo. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59486 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Opel Automobile GmbH“

Rüsselsheim (ots)

   - Käufer eines Neuwagens profitieren von bis zu 7.000 Euro Bonus
   - 4.000 Euro für den nagelneuen Crossland X, 5.000 Euro für den 
     Grandland X, der seine Weltpremiere auf der IAA feiern wird, und
     7.000 Euro für das Flaggschiff Insignia 

Opel fördert die Erneuerung des Fahrzeugbestandes in Deutschland: Autofahrer, die von einem älteren Dieselfahrzeug (Euro 1- bis Euro 4-Norm) gleich welcher Marke auf ein effizientes, neues Opel-Modell umsteigen, erhalten ab sofort die „Opel Umweltprämie“. Den Bonus gibt es bei allen deutschen Opel-Vertragshändlern für Neuwagen der Baureihen KARL, ADAM, Corsa, Astra, Crossland X, Zafira, Mokka X, Grandland X und Insignia. Einzige Voraussetzung ist die Abgabe und zertifizierte Verschrottung des alten Diesel-Fahrzeugs, das mindestens sechs Monate auf den Kunden zugelassen sein muss.

„Wir wissen um unsere Verantwortung und leisten mit der Umweltprämie unseren Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Luftqualität“, sagt Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Jetzt erleichtert Opel den Umstieg auf die neuesten und effizientesten Modelle. Wir machen moderne Technologien auch für diejenigen besser zugänglich, die vielleicht bisher noch nicht über einen Neuwagenkauf nachgedacht haben.“

Sowohl Privat- als auch Gewerbekunden profitieren von dem Bonus, der zwischen 1.750 und 7.000 Euro liegt. Die „Opel Umweltprämie“ gilt für ältere Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4, sie ist unabhängig vom Baujahr oder vom Zustand des zu verschrottenden Fahrzeugs und noch bis Ende dieses Jahres gültig.

Die „Opel Umweltprämie“ im Überblick:

Opel-Modell    Opel-Bonus
KARL           1.750 EUR
ADAM           3.000 EUR
Corsa          3.500 EUR
Astra          5.000 EUR
Crossland X    4.000 EUR 
Zafira         6.500 EUR
Mokka X        5.500 EUR
Grandland X    5.000 EUR
Insignia       7.000 EUR 

Pressekontakt:

Patrick Munsch
Tel.: 06142-7-72826
patrick.munsch@opel.com

Alexander Bazio
Tel.: 06142-7-72914
alexander.bazio@opel.com

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