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Endspurt beim Bundeswettbewerb für "Deutschlands beliebteste Pflegeprofis"
www.deutschlands-pflegeprofis.de. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58188 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V./PKV-Verband“

Berlin (ots) – Bei der Suche nach „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofis“ ist die erste Abstimmungsphase beendet. Fast 1.000 Pflegerinnen, Pfleger und Pflege-Teams wurden von Patienten, Angehörigen, Freunden und Kollegen für den Wettbewerb nominiert. Die Begründungen zeigen eine große Wertschätzung für das tägliche Engagement und den Einsatz der Pflegeprofis in Deutschland.

Die 16 Landessieger stehen fest und sind nun in der Endauswahl. Die finale Online-Abstimmung zur Wahl der Bundessieger hat begonnen. Noch bis zum 13. August kann jedermann auf dem Portal „www.deutschlands-pflegeprofis.de“ per Klick für seine Favoriten abstimmen:

Baden-Württemberg: Team der Brückenpflege STELLA Care, Klinikum Esslingen GmbH, 73730 Esslingen

Bayern: PalliativTeam Erding, 85435 Erding

Berlin: „Team Franzi“ PARITÄTISCHES Seniorenwohnen gGmbH, 13057 Berlin

Brandenburg: Marian Willi Beyer, Intensivpfleger, WIB homecare GmbH, 14913 Jüterbog

Bremen: Tobias Moos, Krankenpfleger, Klinikum Bremen Mitte, 28205 Bremen

Hamburg: Henning Bolle, Pflegeexperte für Anästhesie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), 20251 Hamburg

Hessen: Team der Intensivstation im DRK-Krankenhaus Biedenkopf, 35216 Biedenkopf

Mecklenburg-Vorpommern: Pflegeteam der Zentralen Notaufnahme im Sana HANSE-Klinikum Wismar, 23966 Wismar

Niedersachsen: Stephan Borne, Krankenpfleger, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, 31785 Hameln

Nordrhein-Westfalen: Team der Caritaspflegestation Monschau-Roetgen-Simmerath, 52152 Simmerath

Rheinland-Pfalz: Sebastian Heilsberger, Pflegedienstleiter, Kliniken Bad Neuenahr GmbH & Co. KG, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Saarland: Team der Inneren in der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof, 66539 Neunkirchen

Sachsen: Team der Interdisziplinären Notaufnahme UKD KNAS1, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, 01307 Dresden

Sachsen-Anhalt: Team der DRK Ambulante Pflege Börde GmbH, 39340 Haldensleben

Schleswig-Holstein: Janine Heuer & Ina Strutz – Station N4 – Regio Klinikum Pinneberg, 25421 Pinneberg

Thüringen: Onkologische Schwestern der Station E130 der Kinderklinik der Universität Jena, 07747 Jena-Lobeda

Die Gewinner, „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“, werden am 7. September im Berliner Reichstagsgebäude unter der Schirmherrschaft der Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Ingrid Fischbach, ausgezeichnet.

Machen Sie mit und wählen Sie Ihren beliebtesten Pflegeprofi unter www.deutschlands-pflegeprofis.de.

Pressekontakt:

Stefan Reker
- Geschäftsführer -
Leiter des Bereiches Kommunikation
Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Glinkastraße 40
10117 Berlin
Telefon 030 / 20 45 89 - 44
Telefax 030 / 20 45 89 - 33
E-Mail stefan.reker@pkv.de
Internet www.pkv.de
Twitterwww.twitter.com/pkv_verband

  Nachrichten

Das Shanghai Taohuayuan debütiert in New York

New York (ots/PRNewswire) – Am 5. Juli 2017 war die UNESCO New York Association Gastgeber des Forums für die Erhaltung und Entwicklung des Weltkulturerbes. An der Veranstaltung nahmen Vertreter und Experten aus verschiedenen Ländern und Bereichen teil, wie Architekten, Künstler und Sammler. Unter den teilnehmenden Gästen befanden sich Gordon Johnson, Abgeordneter von New Jersey; Ahmed Sareer, ehemaliger ständiger Vertreter der Malediven vor den Vereinten Nationen; Henry Zhu, Vizepräsident des Bereichs Risikomanagement der Citibank; Tianbo Huang, Geschäftsführer des News China Magazine; Jinrong Zhen, Allgemeiner Berater von Amerikas Guangzhou Overseas Chinese Union und Moni He, Marketing-Direktor von Sotheby’s International Realty. Führungskräfte von Shanghai Gaoyu Real Estate Development Co., Ltd. (das Bauunternehmen, welches das Shanghai Taohuayuan errichtete) waren ebenfalls eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Der ehemalige Kongressabgeordnete Ed Towns ließ dem Forum ganz besondere Grüße ausrichten.

Die Präsidentin der UNESCO New York Association, Yiling Li, hielt bei dem Forum eine Ansprache. Sie betonte die Bedeutung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen. Außerdem bestätigte sie die positiven Auswirkungen, die dieses Forum auf den kulturellen Austausch haben würde. Die Teilnehmer teilten zudem die fortschrittlichen Theorien und globalen Praktiken der Erhaltung des Kulturerbes. Im Anschluss erörterten Abgeordnete die Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Erhaltung des Kulturerbes und wie dieses in die kommerzielle Entwicklung und Städteplanung integriert werden kann. Außerdem wurden diverse Themen behandelt, beispielsweise die Form der Vereinigung von Kulturerbe mit Handel und Urbanisierung mit dem letztlichen Ziel, eine nachhaltige Entwicklung zu erzielen.

Das Forum, dessen Hauptthema es war, wie man unter dem Prozess der Globalisierung und fortwährenden Urbanisierung eine nachhaltige Entwicklung des Kulturerbes der Welt erzielen kann, erzielte durch einen tiefgehenden Ideenaustausch, eingehende Dialoge und die Anbetracht des Projekts Shanghai Taohuayuan in China als Vorreiter bei der Ausführung einer solchen Initiative einen Konsens in Bezug auf zahlreiche Sichtweisen.

Das Shanghai Taohuayuan wurde von allen Experten für die umfassende Anwendung von Bautechniken, die den klassischen chinesischen Gärten entlehnt sind, und die Implementierung der Ästhetik des traditionellen chinesischen Lebens als „globale Zivilisation und weltweiter Schatz“ gepriesen, begleitet von wunderschönen Bildern des Panoramas, welches das Shanghai Taohuayuan bietet.

Bei dem Forum gründeten die UNESCO New York Association und das Shanghai Taohuayuan die kulturelle strategische Partnerschaft, welche die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen fördern wird.

Anzumerken ist, dass das Suzhou Taohuayuan, ein weiteres architektonisches Meisterwerk und Schwesterprojekt des Shanghai Taohuayuan an der Spitze der von der CNN erstellten Liste der teuersten im Jahr 2016 verkauften Häuser aufgeführt wurde, mit einer Taxation von 154 Millionen US-Dollar.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/541102/Shanghai_Taohuayuan.jpg

Pressekontakt:

Cui Suyan
+86-134-6679-3666
1209962339@qq.com

  Nachrichten

Kryptowährungen im Kampf mit traditionellen Zahlungsmitteln / Laut einer BearingPoint-Studie sind virtuelle Kryptowährungen zwar weitgehend bekannt, aber noch keine Alternative
Kryptowährungen im Kampf mit traditionellen Zahlungsmitteln. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68073 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BearingPoint GmbH“

Frankfurt am Main (ots) – Kryptowährungen erfreuen sich großer Bekanntheit. Über 70 Prozent der Verbraucher kennen die innovativen Zahlungsmittel oder haben davon schon mal gehört. Allerdings gibt es nach wie vor eine große Kluft zwischen Bekanntheit und tatsächlicher Nutzung. Zudem werden Kryptowährungen im Wettbewerb mit staatlichen Währungen und Gold in der Erfüllung der einzelnen Geldfunktionalitäten weiterhin eher als Außenseiter gesehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Unternehmensberatung BearingPoint. Im Rahmen der Online-Erhebung wurden über 1.000 Verbraucher aus ganz Deutschland befragt. Die Studie beschäftigt sich mit den grundlegenden Eigenschaften von Kryptowährungen im Vergleich zu staatlichen Zahlungsmitteln und Gold.

Kryptowährungen – Vertrauen und Rahmenbedingungen vielfach nicht vorhanden

Im Vergleich zu staatlichen Währungen und Gold werden Kryptowährungen von einem eher kleineren Anteil der Nutzer als wettbewerbsfähig bezeichnet, wenn auch mit steigender Tendenz. Laut der aktuellen Studie halten immerhin 34 Prozent eine Ablösung durch virtuelle Zahlungsmittel für wahrscheinlich. In der Vorgängerstudie von BearingPoint aus dem Jahr 2016 waren es lediglich elf Prozent, die eine Durchsetzung und damit frühzeitige Verdrängung traditioneller Zahlungstechnologien erwarteten.

Allerdings hält nur etwa ein Drittel der Befragten (32 Prozent) virtuelle Zahlungsmittel für vertrauenswürdig hinsichtlich ihrer Preisstabilität. Verbraucher vertrauen am stärksten der Preisstabilität des Goldes (81 Prozent), gefolgt von staatlichen Währungen (69 Prozent).

„Die Digitalisierung der Finanzwirtschaft führt zur Beschleunigung im Ablauf der Finanzprozesse, um Verbraucherbedürfnisse immer und jederzeit befriedigen zu können. So ermöglichen es Kryptowährungen beispielsweise, Zahlungen nahezu in Lichtgeschwindigkeit zu beauftragen und abzuwickeln. Daher ist ihr Einsatz aus Verbrauchersicht zukünftig sicherlich eine mögliche Alternative zu staatlichen Währungen und Gold als Zahlungsmittel oder Anlageform. Hierfür muss in Bezug auf die Geldfunktionen aber noch einiges passieren, um das Entwicklungspotenzial von Kryptowährungen auch wirklich auszuschöpfen. Das erfordert vor allem entsprechende technische und gesetzliche Rahmenbedingungen, die grundlegende Veränderungen im gesamten Finanzsystem nach sich ziehen. Themen wie Sicherheit, Werterhaltung und Zweckmäßigkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle“, kommentiert Dr. Robert Bosch, Partner bei BearingPoint im Bereich Financial Services.

Staatliche Währungen und Gold weiter führend

Die noch fehlende Entwicklung zeigt sich auch in Bezug auf die Geldfunktionalitäten. Laut Studie gibt es hier weiterhin signifikante Unterschiede zwischen staatlichen Währungen, Gold und Kryptowährungen. Gold wird mit 79 Prozent als die beste Anlageform zur Werterhaltung wahrgenommen. Die Hälfte der Nutzer (53 Prozent) nimmt staatliche Währungen als geeignete Anlageform wahr und nur ein Drittel (31 Prozent) würde für Anlagen virtuelle Währungen nutzen.

Wenn es um den Preisvergleich von Produkten und Dienstleistungen geht, neigen Verbraucher eher zu staatlichen Währungen – für 77 Prozent der Befragten sind diese am besten zum Preisvergleich geeignet. Gold (48 Prozent) genauso wie Kryptowährungen (36 Prozent) werden eher weniger als Recheneinheit empfunden.

Auch wenn in absehbarer Zeit keine Ablösung traditioneller Zahlungsmittel zu erwarten ist, sollte die Finanzwelt Kryptowährungen jedoch mehr Beachtung schenken. Während 2016 nur fünf Prozent die neue Zahlungsform bereits benutzt haben, sind es laut der aktuellen Studie mit elf Prozent immerhin schon doppelt so viele. Und auch die Digitalisierung trägt ihren Teil zur Weiterentwicklung bei.

Über die Studie

Im Rahmen der Online-Befragung nahmen 1.006 Deutsche teil. Die Studie beschreibt die grundlegenden Eigenschaften von Kryptowährungen, staatlichen Zahlungsmitteln und Gold. Virtuelle Währungen (z.B. Bitcoins) sind Geld in Form digitaler Zahlungsmittel, bei denen die Prinzipien der Kryptographie (Verschlüsselung) angewandt werden. Als staatliche Währungen (z.B. der Euro) werden Tausch- / Zahlungsmittel und Anlageformen (z.B. Bar, Anleihen, Tagesgelder) bezeichnet. Gold als Edelmetall beinhaltet neben der industriellen Nutzung die Funktionen der Tausch- und Werterhaltung (z.B. Münzen, Goldzertifikate, Goldfonds).

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Beratungs-Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com 
Toolbox: http://toolbox.bearingpoint.com/de/digitalisierung 
LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/bearingpoint 
Twitter: @BE_DACH 

Pressekontakt:

Alexander Bock
Manager Communications
Tel.: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

  Nachrichten

EANS-News: BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AktiengesellschaftKonsolidierter Zwischenbericht h1 2017 – ANHANG


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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Halbjahresergebnis

Wien, 3. August 2018 - BAWAG P.S.K. ERZIELT STARKES HALBJAHRESERGEBNIS 2017 -
PERIODENGEWINN VOR STEUERN 251 MIO. EUR

o Periodengewinn vor Steuern 251 Mio. EUR, +3% gegenüber Vorjahr
o Return on Tangible Equity (@ 12% CET1) von 18,3%
o Operative Kernerträge 502 Mio. EUR, +5%
o Operative Erträge 521 Mio. EUR, +3%
o Operative Aufwendungen +1% aufgrund von Akquisitionen
o Verbesserung der Cost/Income Ratio auf 41,7%, -0,9 Prozentpunkte
o Nettozinsmarge stabil bei 2,23% im Vergleich zum 1. Quartal 2017
o CET1 Quote 16,5% (unter Vollanwendung der CRR), +140 Basispunkte gegenüber
Jahresende 2016

WIEN, 3. August 2017 - Die BAWAG P.S.K. gibt heute einen starken Periodengewinn
vor Steuern von 251 Mio. EUR für das erste Halbjahr 2017 bekannt, der um 3% über
jenem des Vorjahres liegt. Der Anstieg ist auf höhere operative Erträge
zurückzuführen. Der Return on Tangible Equity (@12% CET1) *) betrug 18,3%. Die
höheren operativen Aufwendungen stehen in Zusammenhang mit den im vierten
Quartal 2016 abgeschlossenen Akquisitionen. Dennoch verbesserte sich die Cost/
Income Ratio um 0,9 Prozentpunkte auf 41,7%. Die Nettozinsmarge blieb im
Vergleich zum ersten Quartal 2017 stabil bei 2,23%. Die CET1 Quote (unter
Vollanwendung der CRR) erhöhte sich gegenüber dem Jahresende 2016 um 140
Basispunkte auf 16,5%.

"Die BAWAG P.S.K. erzielte im ersten Halbjahr 2017 starke Ergebnisse, während
sie gleichzeitig eine Reihe von operativen und strategischen Maßnahmen umsetzte.
Mit Österreich als unserem Heimmarkt setzten wir unsere auf die DACH-Region
ausgerichtete und sich durch ihr geringes Risiko auszeichnende Strategie weiter
fort und bieten unseren Kundinnen und Kunden einfach verständliche, transparente
und erstklassige Produkte und Dienstleistungen an. Im Rahmen dieser Strategie
haben wir vor kurzem eine Vereinbarung zur Übernahme der Südwestbank, einer
mittelständischen deutschen Regionalbank mit Sitz in Stuttgart, bekanntgegeben.
Diese Transaktion ergänzt unser Geschäft in Österreich und eröffnet uns eine
solide Grundlage für Wachstum am deutschen Markt. Unsere starken
Halbjahresergebnisse bestätigen erneut, dass die BAWAG P.S.K. gut aufgestellt
ist, um in diesem wettbewerbsintensiven und sich ständig weiterentwickelnden
europäischen Bankenumfeld erfolgreich zu bestehen", sagte Chief Executive
Officer Anas Abuzaakouk.

Starke Kapitalquoten

Das Management steuert die Bank weiterhin auf Basis der Vollanwendung der CRR.
Unter Vollanwendung der CRR verbesserten sich die CET1 Quote um 140 Basispunkte
auf 16,5% (Dez. 2016: 15,1%) und die Gesamtkapitalquote um 130 Basispunkte auf
19,3% (Dez. 2016: 18,0%), getrieben durch höhere organische Erträge. Die Bank
behält auch in Zusammenhang mit den kürzlich bekanntgegebenen Akquisitionen eine
Kapitalausstattung bei, die deutlich über den regulatorischen Vorgaben sowie
über der CET1-Zielquote des Managements von 12% liegt.

Übernahme der Südwestbank

Mitte Juli 2017 unterzeichnete die BAWAG P.S.K. erfolgreich eine Vereinbarung
zur Übernahme der Südwestbank, einer deutschen Regionalbank mit über 7 Mrd. EUR
Bilanzsumme und rund 100.000 Privat- und Unternehmenskunden mit Sitz in
Stuttgart. Das Know-how und die langjährige Tradition der Südwestbank in Baden-
Württemberg, einer volkswirtschaftlich starken Region, machen die Bank zu einem
idealen Partner für die Erweiterung der Präsenz der BAWAG P.S.K. und den Ausbau
ihrer Kundenbasis in Deutschland. Diese Übernahme ist Teil der auf die DACH-
Region ausgerichteten Strategie der BAWAG P.S.K. und eröffnet ihr Zugang zu
erstklassigen Kunden auf einem äußerst attraktiven Markt. Mit dem Closing der
Transaktion wird in der zweiten Jahreshälfte gerechnet.

Rating-Upgrade durch Moody's

Im April 2017 wurden die langfristigen Ratings für vorrangige unbesicherte
Verbindlichkeiten sowie das Emittenten- und Einlagenrating der Bank um eine
Stufe auf A2 angehoben, wobei der positive Ausblick dieser Ratings beibehalten
wurde. Gleichzeitig wurden das Standalone-Rating der Bank um eine Stufe auf baa1
sowie das Rating für nachrangige Verbindlichkeiten ebenfalls um eine Stufe auf
Baa2 angehoben. Diese Upgrades machen die BAWAG P.S.K. gemeinsam mit ihrem
Fitch-Rating zu einer der wenigen Banken Europas, die mit zwei Ratings in der
Kategorie "single A" ausgestattet sind.

BAWAG P.S.K. durch Global Finance als "Beste Bank in Österreich 2017"
ausgezeichnet

Zusätzlich zu den Moody's-Upgrades wurde die BAWAG P.S.K. im März 2017 von
Global Finance, einem der führenden Magazine für Finanz- und Kapitalmarktthemen,
zur "Besten Bank in Österreich 2017" gewählt. Nachdem die BAWAG P.S.K. bereits
im Dezember 2016 durch das Magazin The Banker als "Bank des Jahres 2016" in
Österreich ausgezeichnet wurde, ist die Bank stolz darauf, dass ihre
erfolgreiche Entwicklung neuerlich anerkannt wurde.

Highlights der Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 2017

Die BAWAG P.S.K. setzte im ersten Halbjahr 2017 ihre Businesspläne erfolgreich
um und erzielte erneut starke Quartalsergebnisse.

Die operativen Erträge erhöhten sich um 3% auf 521 Mio. EUR. Trotz des
anhaltenden Niedrigzinsumfeldes stieg der Nettozinsertrag im ersten Halbjahr
2017 um 5% auf 395 Mio. EUR, in erster Linie aufgrund einer Steigerung des
Nettobestandes an Aktiva und niedrigerer Refinanzierungskosten. Der
Provisionsüberschuss erhöhte sich um 3% auf 106 Mio. EUR. Die Nettozinsmarge
blieb im Vergleich zum ersten Quartal 2017 stabil bei 2,23%, was auf das
verbesserte Risiko-/Ertrags-Profil der Bank und die Optimierung der Passivseite
zurückzuführen ist.

Die operativen Aufwendungen erhöhten sich im ersten Halbjahr 2017 um 1% auf 218
Mio. EUR, was in Zusammenhang mit den im vierten Quartal 2016 abgeschlossenen
Übernahmen steht. Trotz höherer operativer Aufwendungen verbesserte sich die
Cost/Income Ratio im ersten Halbjahr 2017 weiter um 0,9 Prozentpunkte auf 41,7%.
Wir gehen davon aus, dass die Integration dieser Übernahmen im Jahresverlauf zu
Synergieeffekten und damit zu einer Reduktion der operativen Aufwendungen führen
wird.

Die Risikokosten erhöhten sich absolut gesehen im ersten Halbjahr 2017 getrieben
durch vorsorgliche Rückstellungen für Exposures im Öl- und Gassektor. Die Bank
behält ihr konservatives Risikoprofil mit einer risikoadäquaten Kreditvergabe,
niedrigem Leverage und einem Geschäftsmodell, das sich auf Österreich und andere
westeuropäische Staaten konzentriert, bei. Dies spiegelt sich in einer
Risikokostenquote von 17 Basispunkten und einer NPL Ratio von 1,9% per Ende Juni
2017 wider.

Die regulatorischen Aufwendungen betrugen 28 Mio. EUR, da bereits etwa 90% der
für das Gesamtjahr zu erwartenden regulatorischen Aufwendungen im ersten
Halbjahr 2017 ergebniswirksam zu erfassen waren.

Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit fokussiert sich die BAWAG P.S.K. auf
den Periodengewinn vor Steuern, da der Nettogewinn im ersten Halbjahr 2016 durch
einen einmaligen Steuerertrag stark beeinflusst wurde. Der Periodengewinn vor
Steuern betrug 251 Mio. EUR und lag infolge höherer operativer Erträge um 3%
über jenem des ersten Halbjahres 2016.

Die Kredite und Forderungen an Kunden erhöhten sich gegenüber Ende Juni 2016 um
18% auf 28,0 Mrd. EUR, was aus der Übernahme der start:bausparkasse und der
IMMO-BANK im Dezember 2016 resultiert. Die Kundenkredite stammen weiterhin zu
zwei Drittel aus Österreich und zu einem Drittel aus Westeuropa und den
Vereinigten Staaten. Das gesamte Neukreditgeschäft betrug im ersten Halbjahr
2017 mehr als 2 Mrd. EUR.

Die Refinanzierung der Bank basiert weiterhin auf stabilen Kundeneinlagen von
25,4 Mrd. EUR, welche zwei Drittel der gesamten Refinanzierung ausmachen. Der
Anstieg um 15% gegenüber Juni 2016 ist im Wesentlichen auf die Übernahme der
start:bausparkasse und der IMMO-BANK zurückzuführen. Die Refinanzierungskosten
waren aufgrund der Optimierung von Produktmix, Volumen und Preisgestaltung
weiterhin rückläufig. Ende Juni 2017 lag die durchschnittliche Verzinsung für
Privatkundeneinlagen bei 0,19% und damit um 9 Basispunkte unter dem
Vergleichswert des Vorjahres.

Segmentberichterstattung

Das Segment BAWAG P.S.K. Retail, das die Finanzierung der inländischen Privat-
und KMU-Kunden, Aktivitäten im Bereich des sozialen Wohnbaus sowie das
Immobilienleasing umfasst, beinhaltet auch die start:bausparkasse und Teile der
IMMO-BANK. Dieses Segment wies für das erste Halbjahr 2017 einen im Vergleich
zum Vorjahr um 45% höheren Periodengewinn vor Steuern von 117 Mio. EUR aus.
Gleichzeitig wurden ein Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von 28,4% und
eine Cost/Income Ratio von 47,7% erzielt. Höhere operative Kernerträge
resultierten sowohl aus der kontinuierlichen Verbesserung unserer Kernprodukte
als auch aus dem Erwerb der start:bausparkasse und der IMMO-BANK. Die
Risikokennzahlen spiegeln mit einer Risikokostenquote von 28 Basispunkten (-10
Basispunkte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016) und einer NPL Ratio von 2,1%
(-30 Basispunkte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016) die hohe Kreditqualität
des Retailgeschäfts wider. Der Anstieg der regulatorischen Aufwendungen ergibt
sich aus der bereits erfolgten ergebniswirksamen Verbuchung unseres
Gesamtjahresbeitrags zum Einlagensicherungsfonds.

Das Segment easygroup, das die easybank, eine der führenden Direktbanken in
Österreich, das KFZ- und Mobilien-Leasinggeschäft sowie Portfolios an
westeuropäischen Wohnbaukrediten umfasst, erzielte im ersten Halbjahr 2017 einen
Periodengewinn vor Steuern in Höhe von 71 Mio. EUR (+59% im Vergleich zum ersten
Halbjahr 2016), einen Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von 43,2% sowie
eine Cost/Income Ratio von 19,0%. Das Ergebnis spiegelt die Akquisition eines
qualitativ hochwertigen Portfolios an Wohnbaukrediten in Westeuropa im Dezember
2016 wider. Die angekündigte Übernahme des PayLife Card-Issuing-Geschäfts bietet
diesem Segment Zugang zu einer soliden Kundenbasis, ein erstklassiges
Kreditkartenteam und wichtige Vertriebspartnerschaften. Das Closing dieser
Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2017 erwartet. Die Genehmigung
durch die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde liegt bereits vor.

Das Segment DACH Corporates & Public Sector beinhaltet die Finanzierungen von
Firmenkunden und der öffentlichen Hand sowie Provisionsgeschäft primär mit
österreichischen sowie ausgewählten Kunden in Deutschland und der Schweiz. Das
Segment trug 38 Mio. EUR, um 6% mehr als im ersten Halbjahr 2016, zum
Periodengewinn vor Steuern der Bank bei und erzielte einen Return on Equity
(@12% CET1, vor Steuern) von 17,4%. Bedingt durch das wettbewerbsintensive
Marktumfeld und den anhaltenden Margendruck sanken die operativen Kernerträge im
Jahresvergleich um 14% auf 52 Mio. EUR. Die Qualität des Portfolios verbesserte
sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 weiter. Eine NPL Ratio von 0,9% (-40
Basispunkte) spiegelt den erfolgreichen Risikoabbau der vergangenen Jahre sowie
die insgesamt hohe Qualität der Aktiva wider.

Das Segment International Business beinhaltet Finanzierungen im internationalen
Firmenkunden-, Immobilien- und Portfoliofinanzierungsbereich mit Kunden
außerhalb der DACH-Region mit Fokus auf Westeuropa und die Vereinigten Staaten.
In der Berichtsperiode trug das Segment 34 Mio. EUR zum Periodengewinn vor
Steuern der Bank bei, was einem Rückgang von 38% gegenüber der Vergleichsperiode
des Vorjahres entspricht. Grund dafür sind höhere operative Aufwendungen und
Risikokosten, wobei dennoch ein Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von
14,9% erzielt werden konnte. Trotz höher als erwartet ausgefallener vorzeitiger
Rückzahlungen und des generellen Margendrucks blieben die operativen Kernerträge
weitgehend stabil. Ähnlich wie das Kreditgeschäft im DACH-Segment zeichnet sich
das International Business durch qualitativ hochwertige Aktiva und eine niedrige
NPL Ratio von 0,9% aus.

Das Segment Treasury Services & Markets verwaltet das bankinterne
Wertpapierportfolio in Höhe von 6,0 Mrd. EUR sowie die Liquiditätsreserve der
Bank in Höhe von 1,8 Mrd. EUR. Die durchschnittliche Laufzeit des
Wertpapierportfolios betrug fünf Jahre und enthielt zu 97% Investment-Grade-
Wertpapiere, von denen 86% in der Ratingkategorie "A" oder höher eingestuft
waren. Das Portfolio beinhaltete zum 30. Juni 2017 kein direktes Exposure
gegenüber China, Russland, Ungarn oder südosteuropäischen Ländern. Das direkte
Exposure gegenüber Großbritannien ist gering und konzentriert sich auf
international breit diversifizierte Emittenten mit solider Kreditqualität. Das
Segment trug in der Berichtsperiode 27 Mio. EUR zum Periodengewinn vor Steuern
der Bank bei, um 28% mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres, und
erzielte einen Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von 16,7%. Insgesamt
stiegen die operativen Erträge um 20%, was auf höhere Gewinne aus
Finanzinstrumenten zurückzuführen war.

*) Return on Tangible Equity, berechnet auf Basis einer CET1 Quote von 12%
(unter Vollanwendung der CRR).


Über die BAWAG P.S.K.

Die BAWAG P.S.K. ist mit über 2,2 Mio. Privat- und Firmenkunden eine der
größten, ertragsstärksten und am besten kapitalisierten Banken in Österreich und
verfügt über eine landesweit bekannte Marke. Wir verfolgen ein einfaches und
transparentes Geschäftsmodell, das auf niedriges Risiko, hohe Effizienz sowie
regional auf Österreich und andere westeuropäische Staaten ausgerichtet ist.
Zwei Drittel der Kundenkredite stammen aus Österreich, die übrigen entfallen auf
Westeuropa und die Vereinigten Staaten. Wir betreuen Privat-, KMU- und
Firmenkunden in ganz Österreich und bieten ihnen ein breites Sortiment an Spar-,
Zahlungsverkehrs-, Kredit-, Leasing- und Veranlagungsprodukten sowie Bausparen
und Versicherungen an. Ergänzt werden unsere inländischen Aktivitäten durch das
internationale Geschäft mit Fokus auf Privat-, Unternehmens-, gewerbliche
Immobilien und Portfoliofinanzierungen in westlichen Industrieländern. Diese
Strategie führt zu einer Diversifizierung der Ertragsquellen und eröffnet uns
Wachstumschancen, unter gleichzeitiger Beibehaltung eines konservativen
Risikoprofils und einer risikoadäquaten Kreditvergabe.

Wir steuern die Bank unter den Aspekten Sicherheit und Zuverlässigkeit mit einer
soliden Bilanzstruktur, einem niedrigen Leverage und einer starken
Kapitalausstattung. Die Bereitstellung von einfachen, transparenten und
erstklassigen Produkten und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen unserer
Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum unserer
Strategie.

Die Investor-Relations-Website der BAWAG P.S.K. (Link: https://www.bawagpsk.com/
IR [https://www.bawagpsk.com/IR]) beinhaltet weitere Informationen über die
Bank, inklusive Informationen zu Finanzergebnissen und anderen Themen für
Investoren.

Rückfragehinweise:
Financial Community:
Benjamin del Fabro (Head of Investor Relations & Communications)
Tel: +43 (0) 5 99 05-22456
E-Mail: investor.relations@bawagpsk.com

Dieser Text steht auch zum Download auf unserer Website bereit: https://
www.bawagpsk.com [https://www.bawagpsk.com/]

Anmerkung: In dieser Presseaussendung werden alle Daten auf Ebene der BAWAG
Holding Gruppe dargestellt (in diesem Dokument als BAWAG P.S.K. bezeichnet).

Tabellen: siehe Presseaussendung (PDF) im Anhang.



Rückfragehinweis:
Pressestelle 
T: 43 (0)59905 - 31210
F: 43 (0)59905 - 22007
e-mail: presse@bawagpsk.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Anhänge zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/documents/3021/5/10034596/0/H1_2017_Presseaussendung_final.pdf


Emittent:    BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft
             Georg-Coch-Platz  2
             A-1018 Wien
Telefon:     +43 (0) 59905
FAX:         
Email:    bawagpsk@bawagpsk.com
WWW:      www.bawagpsk.com
ISIN:        -
Indizes:     
Börsen:      Frankfurt, Wien, SIX Swiss Exchange, Luxembourg Stock Exchange,
             Euronext Amsterdam
Sprache:     Deutsch
 

 

 

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Camila Cabello ist neue globale Botschafterin bei L’Oréal Paris

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Camila Cabello ist neue globale Botschafterin bei L'Oréal Paris
Camila Cabello, It-Beauty und Sängerin, ist neue globale Botschafterin von L’Oréal Paris. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „L’Oréal Paris/Cibelle Levi for L’Oréal Paris“ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73372

Paris (ots) – Die Singer-Songwriterin Camila Cabello ist schon jetzt eine feste Größe in der Musikindustrie. Mit ihrer faszinierenden Stimme und unbestreitbaren Starqualitäten hat es die Künstlerin, die seit neuestem solo auf der Bühne steht, weit gebracht: Als Teenager schrieb sie Songs in ihrem Zimmer in Miami, bis ihre Karriere in der 9. Klasse eine unvorhergesehene Wendung nahm, als sie sich in der Castingshow „X Factor“ bewarb.

Mit ihren gerade einmal 20 Jahren muss sich Camila neben Chartgrößen wie Bruno Mars nicht verstecken. Für ihn steht sie diesen Sommer als Opening Act auf der Bühne, bevor im Herbst ihr Debütalbum als Solo-Künstlerin erscheint. Nebenbei scheut die talentierte It-Beauty keine Mühen, um sich sozial zu engagieren. Nun ist Camila das neueste Mitglied der L’Oréal Paris-Familie. Für die exotische Schönheit mit kubanisch-mexikanischen Wurzeln ist „Schönheit die Art und Weise, wie man sich selbst als Mensch präsentiert“.

„Ich freue mich riesig, Teil dieser multikulturellen, talentierten Familie von Kreativen, Schauspielerinnen, Sängerinnen und Models zu werden – Menschen, die ihre Ziele verfolgen und sich von ihrer inneren Stimme leiten lassen. Ich bin dankbar für diese unglaubliche Chance, mit ihnen zusammen motivierende und inspirierende Kampagnen zu schaffen, die Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt wirklich ansprechen. Und außerdem darf ich Fotoshootings in Paris machen! An euch alle da draußen, die ihr eure eigenen Träume verfolgt: „Wir sind es uns wert!“

„You can do the impossible.“

Camilas Geschichte als Sängerin begann 2012: Damals bat die 15-jährige aus Miami ihre Mutter, sie zum Vorsingen für die berühmte amerikanische Fernsehshow „X Factor“ zu bringen. Dort sang sie zum allerersten – und bekanntlich nicht zum letzten – Mal vor Publikum. Statt ihre „Quinceañera“ zu feiern, eine Party zum 15. Geburtstag, wie sie bei vielen lateinamerikanischen Familien üblich ist, begann Camila Cabello ihre sensationelle Karriere. Mit der Girlband Fifth Harmony wurde sie in den Pop-Olymp katapultiert – mit mehreren Hitsingles und Milliarden von Videoklicks. Im Dezember 2016 schaffte es Camila Cabello mit ihrer Solo-Single „Bad Things“ an die Spitze der Charts. Die Single wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet – ein einzigartiger Start für ihre Solokarriere, mit der Camila sich nun auf ihre eigene Musik konzentrieren und ihren Fans, wie sie sagt, ein großes Stück ihres Herzens geben möchte.

„Let the music lift you up.“

Mit der Freiheit, ihre eigene Musik zu schaffen, ist aus Camila Cabello eine Solokünstlerin mit einem wundervoll unverwechselbaren Sound geworden. Sie konnte ihre Persönlichkeit als Songwriterin entwickeln und herausfinden, was ihr an der Musik das Wichtigste ist: Geschichten und Gefühle zu teilen. Das zeigt sie mit „Crying in the Club“, einer von zwei Singleauskopplungen aus ihrem im Herbst erscheinenden Album. Der Song hat sich von einer intimen und ungefilterten Auseinandersetzung mit Gefühlen zu einer beliebten Clubhymne entwickelt, deren zugehöriges Musikvideo bis heute unglaubliche 60 Millionen Mal gesehen wurde.

„Go Girls – we are magical as hell!“

Camila nutzt ihre Stimme nicht nur für die Musik, sondern auch um auf Themen aufmerksam zu machen, die ihr am Herzen liegen. Sie ist ihrem kubanisch-mexikanischen Erbe eng verbunden und spricht offen darüber, wie es ihrer Familie als Einwanderern in den USA ergangen ist. Außerdem unterstützt sie die LGBTQ-Community. Mit ihrem vielfältigen Engagement setzt sie ihren Einfluss zugunsten von Organisationen wie „Save the Children“ ein und nutzt ihr unglaubliches Talent für Fundraising-Konzerte. Dank ihrer Rolle als engagierte Stimme für Frauenrechte wurde Camila vom „Time“-Magazin zu einem der einflussreichsten Teenager des Jahres 2016 gekürt. Ihre Reaktion war herzerwärmend: „Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als dafür anerkannt zu werden, dass ich mich mit meiner Stimme für einen positiven Wandel in der Welt einsetze.“

„Wir sind sehr stolz, Camila Cabello bei L’Oréal Paris begrüßen zu dürfen. Mit ihren 20 Jahren ist sie ein Naturtalent auf der Bühne und ihre Stimme und Musik bewegen die Menschen nicht nur, sondern verbinden sie auch. Ihr Weg als Kind von Kuba in die USA hin zu einer Solokünstlerin ist eine Geschichte über das Besiegen von Ängsten; darüber, das zu verfolgen, was man will, und für das einzustehen, woran man glaubt. Mit Camila als Zuwachs in unserer Familie talentierter Botschafterinnen feiern wir starke Frauen und wie man Großes erreicht und dabei bodenständig bleibt.“ Pierre-Emmanuel Angeloglou, Global President von L’Oréal Paris.

Auch als Star mit 11 Millionen Fans auf Instagram bleibt Camila eine 20-Jährige, mit der man sich identifizieren kann: Sie ist genauso besessen von Harry Potter wie wir alle. Sie leidet unter Lampenfieber und steht unter demselben Social-Media-Druck wie alle von uns. Mit ihrer Fangemeinde, ihren „Camilisers“, verbindet sie eine Liebe, die über ihre Musik hinausgeht.

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Pressestelle L'Oréal Paris Deutschland

Heike Leder - Heike.Leder@Loreal.com
Meltem Soley - Meltem.Soley@Loreal.com

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„Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ – RTL II verlängert den Sommer

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"Love Island - Heiße Flirts und wahre Liebe" - RTL II verlängert den Sommer
„Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“, Start am Montag, 11. September, um 20:15 Uhr, danach täglich um 22:15 Uhr bei RTL II; © RTL II – Recht zum Abdruck/Darstellung zeitlich/sachlich beschränkt auf die Berichterstattung zur Sendung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605

München (ots)

- Neue interaktive Dating-Show, moderiert von Jana Ina Zarrella
- Startshow am Montag, 11. September 2017, um 20:15 Uhr bei RTL II
- Die Highlights der "Love Island" Woche jeden Samstag bei RTL II 

Am 11. September heißt es endlich: Lasset die Spielchen beginnen! RTL II entführt die Zuschauer mit „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ auf eine sonnige Insel und die wahrscheinlich heißeste Show des Jahres beginnt. Zum Auftakt stellt Moderatorin Jana Ina Zarrella die abenteuerlustigen Singles vor, die in einer luxuriösen Villa einen legendären Sommer voller wilder Partys und prickelnder Flirts erleben. Wer findet sein Traum-Date oder sogar die wahre Liebe und sichert sich die Chance auf 50.000 Euro? Dabei haben nicht zuletzt die Zuschauer ein Wort mitzureden, denn sie können das Geschehen über die interaktive Love Island App maßgeblich beeinflussen.

Eine Gruppe aufgeregter Singles steht vor dem Abenteuer ihres Lebens. Am 11. September ziehen sie als erste Islander in ihr luxuriöses Paradies, das in den kommenden Wochen zum Schauplatz für heiße Flirts, wildes Herzklopfen und wahre Leidenschaft wird. Alle sind bereit für das spannende Spiel mit der Liebe – doch nicht nur Moderatorin Jana Ina Zarrella hat bei ihren Besuchen in der Villa jede Menge Überraschungen dabei, auch die Zuschauer haben über die Love Island App großen Einfluss auf das Geschehen.

Bei „Love Island“ müssen die Islander jeweils zu zweit beweisen, dass sie das Zeug zum Traumpaar haben. Bei herausfordernden Spielen lernen sie sich kennen und kommen ihren Partnern näher. Wer meint es ernst und wer spielt ein falsches Spiel? Außerdem müssen sie sich regelmäßig aufs Neue entscheiden: Wer bleibt zusammen, wer macht Schluss und wer angelt sich einen neuen Partner? Doch selbst die glücklichsten Paare sollten sich nicht auf Wolke sieben ausruhen, denn jederzeit könnten neue attraktive Singles vermeintlich vergebene Herzen erobern – da ist Liebeskummer und Drama vorprogrammiert. Nichts ist vorhersehbar und fast alles ist möglich bei „Love Island“. Nur eins ist sicher: Wer Single bleibt, muss die Insel verlassen!

Im großen Live-Finale am 2. Oktober entscheiden die Zuschauer schließlich, welches Paar gewinnt und die Chance auf 50.000 Euro erhält.

Die Sendung wird von ITV Studios Germany produziert. Interessierte können sich weiterhin als Teilnehmer für das Format bewerben. Mehr Informationen auf http://www.rtl2.de/loveisland.

„Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“, Start am Montag, 11. September, um 20:15 Uhr, danach täglich um 22:15 Uhr bei RTL II

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Katrin Krabbe-Zimmermann: „Menschen mit Suizid-Gedanken haben mein Mitgefühl“

Hamburg (ots) – Sprint-Legende Katrin Krabbe-Zimmermann äußert sich in GALA (Ausgabe 32/2017, ab heute im Handel) offen wie noch nie zur schwersten Phase ihres Lebens – nach dem Selbstmord ihres Mannes. „Ich war so verzweifelt, dass ich glaubte, es breche alles über mir zusammen“, sagt die 47-Jährige. Vor allem wegen der beiden gemeinsamen Kinder habe sie die Entscheidung ihres Mannes als „ein Abhauen“ empfunden. „Ich bin davon überzeugt, dass das Leben lebenswert ist und man immer neue Möglichkeiten hat.“ Andererseits habe sie auch „ganz viel Mitgefühl“ für Menschen mit Suizid-Gedanken: „In welcher Verzweiflung muss jemand sein, dass er nicht mehr auf dieser Erde sein will?“

Katrin Krabbe galt bis Anfang der Neunzigerjahre als „Grace Kelly der Tartanbahn“, gewann EM- und WM-Gold. Dann kamen Dopingvorwürfe, das Karriere-Aus, ein Steuerhinterziehungsprozess und schließlich die Insolvenz, in deren Folge ihr Ehemann Michael Zimmermann sich 2015 das Leben nahm. Heute arbeitet die Ex-Sportlerin in einem Autohaus. In ihrer Freizeit betreut sie Sterbende in einem Hospiz.

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Herbert Behrens: Sondersitzung des Verkehrsausschusses ist nötig

Berlin (ots) – „‚Weiter so‘ heißt die Devise der Bundesregierung nach dem Gespräch mit der Automobilindustrie. Verkehrsminister Dobrindt bleibt das Sprachrohr der Industrie, Umweltministerin Hendricks akzeptiert das – zwar murrend, aber ohne Konsequenzen. Die von Schadstoffen geplagten Bürger und die geprellten Autofahrer bleiben auf ihrem Schaden sitzen“, erklärt Herbert Behrens, Verkehrsexperte der Fraktion DIE LINKE und Leiter des früheren Abgas-Untersuchungsausschusses, mit Blick auf den Diesel-Gipfel. Behrens weiter:

„Der Gipfel diente ausschließlich dem Ziel, Fahrverbote und die damit verbundenen Nachteile für die Automobilkonzerne zu verhindern. Minister sind nicht dazu da, die Vorgaben der Automobilindustrie umzusetzen. Wer sein Amt so versteht, der muss seinen Sessel räumen. Die Informierung ausschließlich der Obleute der Ausschüsse für Wirtschaft, Umwelt und Verkehr am heutigen Donnerstag reicht nicht aus. Eine Sondersitzung des Verkehrsausschusses ist nötig: Fragen zu Gewährleistungsansprüchen, Kontrollen der Abgaswerte nach einem Software-Update, die Dauer der Verfahren und den Umgang mit zu erwartenden Fahrverboten sind ungeklärt. Ich unterstütze die Forderung des Bundesverbandes Verbraucherzentralen nach einem weiteren Auto-Gipfel, wo unter anderem Fragen von Entschädigungen und Schutz der Verbraucher auf die Tagesordnung gesetzt werden.“

Pressekontakt:

Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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11011 Berlin
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foodwatch-Statement zu EierFipronilLebensmittel

Berlin (ots) – Zum Geschehen um die mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eiern erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch:

„Der Lebensmittelsektor ist äußerst betrugsanfällig: Es ist leider keine Überraschung, dass über einen längeren Zeitraum weder Behörden noch Unternehmen den Einsatz einer verbotenen Substanz bemerken oder die Öffentlichkeit darüber informieren. Es darf jetzt keinen Verzug bei der öffentlichen Information über betroffene Produkte geben. Behörden und Unternehmen müssen jetzt nachverfolgen und unverzüglich öffentlich machen, welche Eier betroffen sind und vor allem auch, in welchen Lebensmitteln belastete Eier verarbeitet wurden. Auch diese Produkte gehören vorsorglich aus dem Verkehr gezogen und öffentlich zurückgerufen. Die Behörden müssen alle belasteten Eier-Chargen und verarbeiteten Produkte, die ihnen bekannt werden, sofort auf der zentralen Informationsseite lebensmittelwarnung.de nennen und per Pressemitteilung öffentlich machen.

Es ist Aufgabe der Behörden, Entsorgungsnachweise einzufordern und damit sicherzustellen, dass diejenigen Eier-Chargen, in denen Fipronil nachgewiesen wurde, nicht auf anderem Wege in die Nahrungskette gelangen, zum Beispiel über Flüssigeiprodukte. Von den Handelsunternehmen erwarten wir, dass sie ihre Kundinnen und Kunden mit gut sichtbaren Aushängen über alle betroffenen Produkte informieren. Es ist ein Versäumnis der Koalition im Bund, dass es keine sichere Rechtsgrundlage für die Behörden gibt, eine solche Information durch die Supermärkte anzuordnen.“

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Dario Sarmadi
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 - 2 90
Fax: +49 (0)30 / 24 04 76 - 26

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Bain-Studie zur Loyalität von gesetzlich KrankenversichertenDeutsche Krankenkassen können mit Interaktionen überzeugen

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Bain-Studie zur Loyalität von gesetzlich Krankenversicherten / Deutsche Krankenkassen können mit Interaktionen überzeugen
Techniker Krankenkasse und AOK Plus sind Loyalitätsführer. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19104 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bain & Company/Bain & Company Germany“

München (ots) – TK, AOK Plus und Knappschaft erreichen die höchsten Loyalitätswerte

   - Regelmäßige Interaktionen und Innovationen sind die wichtigsten 
     Loyalitätstreiber
   - Kunden erwarten künftig mehr digitale Services
   - Rund 70 Prozent wünschen sich gesetzliche Krankenkassen als 
     Betreiber einer zentralen Gesundheitsplattform
   - Versicherer stehen vor drei Paradigmenwechseln 

Unbeirrt von Diskussionen um Zusatzbeiträge bescheinigen die Deutschen den gesetzlichen Krankenversicherungen gute Arbeit. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Kundenloyalität bei Krankenkassen: Jede Interaktion ist eine Chance“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. Für die Studie hat Bain 3.300 gesetzlich Versicherte bei 18 großen Krankenkassen befragt. Danach legte die mit dem Net Promoter® Score (NPS®) messbare Loyalität in der Branche um 3 Prozentpunkte zu – auf plus 13 Prozent. Die Zahl besonders loyaler Kunden, sprich der Promotoren, überstieg damit deutlich die der Kritiker. Allerdings gibt es teils große Unterschiede zwischen den Anbietern. An der Spitze liegt die Techniker Krankenkasse (TK) mit einem NPS von 43,5 Prozent, trotz Einbußen gegenüber der letzten Studie aus dem Jahr 2013. Danach folgt die AOK Plus, die ihren NPS auf 42 Prozent mehr als verdoppeln konnte. Rang drei belegt die Knappschaft mit 34,5 Prozent (Abb. 1).

„Die Anstrengungen vieler Krankenkassen, ihren Service auszubauen und die Digitalisierung voranzutreiben, zahlen sich aus“, stellt Dr. Christian Kinder fest, Bain-Partner und Co-Autor der Studie. „Loyale Kunden fördern wie kaum ein anderer Faktor das Wachstum der Versicherer.“ So basiert bei jedem Fünften ein Anbieterwechsel auf dem Rat eines Freunds oder Bekannten. Zudem empfehlen Promotoren ihre Krankenkasse fünf Mal so häufig weiter wie Kritiker. Insgesamt sind derzeit 20 Prozent der gesetzlich Versicherten wechselbereit. 2013 waren es noch gut 25 Prozent.

Beitragssatz nicht wichtigster Loyalitätstreiber

Ein wesentlicher Auslöser für einen Kassenwechsel ist nach wie vor der Beitragssatz. Die Treiber für Kundenbegeisterung, und damit Loyalität zu einer Krankenkasse, sind hingegen insbesondere regelmäßige Interaktionen und Innovationen. Auf den Plätzen folgen die Reputation des Anbieters und dessen Leistungen. Erst danach kommt der Preis. Angesichts dieser Ergebnisse stehen die Krankenkassen vor drei Paradigmenwechseln:

   1. Regelmäßige Interaktion zahlt sich aus
   2. Kunden erwarten mehr digitale Services
   3. Der Gesundheitsplattform gehört die Zukunft 

Welchen Stellenwert regelmäßige Interaktionen haben, verdeutlicht ein weiteres Studienergebnis. Einem durchschnittlichen NPS von 20,9 Prozent bei einem Kontakt in den vergangenen drei Monaten steht ein Wert von minus 12,6 Prozent gegenüber, wenn es mehr als zwei Jahre keine Berührungspunkte gab. „Die Frequenz und auch der Anlass von Interaktionen haben entscheidenden Einfluss auf die Loyalität“, erklärt Mareike Steingröver, Bain-Partnerin und Co-Autorin der Studie. „Dank digitaler Kanäle verfügen die Krankenkassen nun über erheblich mehr Möglichkeiten für regelmäßige und wertschaffende Interaktionen als früher.“

Digitale Kommunikation allein reicht nicht aus

Nur digitale Kommunikation wird den Versicherten auf Dauer jedoch nicht genügen. Schon heute erwarten jeweils mehr als 40 Prozent, dass sie Anträge und Rechnungen online einreichen, Bonusprogramme und Selfservices nutzen sowie Arztrechnungen einsehen können. Darüber hinaus interessieren sie sich für Dienstleistungen wie einen Apotheken-Navigator oder Onlineterminvereinbarungen mit Ärzten (Abb. 2).

Zudem würde mehr als die Hälfte der Deutschen den Aufbau einer zentralen Gesundheitsplattform begrüßen, die sämtliche Informationen bündelt – von Angaben zu Ärzten und Apotheken über Bonusprogramme bis hin zur elektronischen Patientenakte. Nach Überzeugung von rund 70 Prozent der Befragten sind die gesetzlichen Krankenversicherer dafür die besten Betreiber. Bain-Versicherungsexpertin Steingröver sieht darin eine Steilvorlage für die Anbieter: „Die Krankenkassen decken schon heute einen Teil der Anforderungen an eine Gesundheitsplattform ab. Zudem überschneidet sich ihre digitale Roadmap mit den Wünschen der Kunden.“ Auf beiden Agenden stehen unter anderem die E-Akte, Telemedizin und die Nutzung vernetzter Geräte für die Diagnose und die Pflege in den eigenen vier Wänden.

Loyalität fördern, Wachstum steigern und Effizienz erhöhen

„Die gesetzlichen Krankenversicherer sind auf dem richtigen Weg“, ist Bain-Partner Kinder überzeugt. „Nun geht es darum, die Chancen der Digitalisierung noch besser zu nutzen.“ Dazu dienen vor allem die Schaffung regelmäßiger Kontaktpunkte mit einem für den Kunden spürbaren Mehrwert, verstärkte Investitionen in die digitale Transformation und die richtige Balance zwischen mehr Service und angemessenem Preis. „Auf diese Weise können die Krankenkassen die Loyalität ihrer Kunden fördern, damit ihr Wachstum steigern sowie ihre Effizienz erhöhen – und so gleich in dreifacher Hinsicht profitieren“, betont Kinder. „Das sollte sich kein Anbieter entgehen lassen.“

So berechnet sich der NPS®

Der Net Promoter® Score (NPS®) von Bain ergibt sich aus den Antworten auf eine einzige Frage: „Auf einer Skala von null bis zehn, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Krankenkasse einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Antworten werden drei Kategorien zugeordnet. Die Erfahrung gezeigt, dass nur Werte von neun oder zehn für wirklich loyale Kunden stehen („Promotoren“), sieben und acht Passive sind und Bewertungen von sechs oder weniger als Kritiker eingestuft werden müssen. Wird der Anteil der Kritiker von dem der Promotoren subtrahiert, ergibt sich der NPS.

Über die Studie

Für die vorliegende Studie wurden 3.300 Kunden von 18 großen gesetzlichen Krankenversicherungen befragt. Die Studienteilnehmer bilden einen repräsentativen Schnitt der deutschen Bevölkerung. Mithilfe von Online- und Offlinebefragungen sowie selektiven Experteninterviews zur Validierung untersuchte Bain unter anderem den Grad der Kundenloyalität, die Loyalitätstreiber sowie die Erwartungen der Kunden an ihre Krankenkasse. Mit der gleichen Systematik hatte Bain bereits 2013 mehr als 3.200 gesetzliche Krankenversicherte befragt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 55 Büros in 36 Ländern und beschäftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

Pressekontakt:

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Bain & Company Germany, Inc.
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