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Caritas: Auf dem Balkan „gestrandete“ Flüchtlinge nicht vergessen – Caritas-Präsident Neher: „Europäische Regierungen in der Pflicht, nach gemeinsamen politischen Lösungen zu suchen“

Freiburg (ots) – Politische Lösungen für die auf der Balkanroute gestrandeten Flüchtlinge fordert der Deutsche Caritasverband: „In Serbien sitzen einige tausend Flüchtlinge und Migranten fest, die weder vor noch zurück können und angesichts dieser Ausweglosigkeit zunehmend verzweifelter sind. Wir dürfen diese Menschen nicht ihrem Schicksal überlassen“, erklärte der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, nach Rückkehr von einer Informationsreise nach Serbien. Die europäischen Regierungen dürften vor dem Schicksal dieser Menschen nicht die Augen verschließen.

Der serbische Sozialminister, so Caritas-Präsident Neher, habe ihm gegenüber in einem Gespräch die große Bereitschaft signalisiert, gemeinsam mit den europäischen Staaten nach Lösungen suchen zu wollen. „Die Palette der Möglichkeiten, um die humanitäre Lage der Betroffenen zu verbessern, reicht von Familienzusammenführungen bis hin zum Asyl in Serbien. Der Deutsche Caritasverband fordert, dass gemeinsame politische Lösungen im Sinne der Betroffenen gefunden werden“, so Neher.

Seit dem Höhepunkt der Fluchtbewegungen über den Balkan vor zwei Jahren hat sich die Zahl der Fliehenden deutlich verringert. Aktuell sollen sich insgesamt noch rund 4000 Flüchtlinge und Migranten in Serbien aufhalten; zu den Hochzeiten im Sommer 2015 hatten bis zu 11.000 Menschen täglich die südlichen Grenzen Serbiens überschritten. Auf legalem Weg werden derzeit nur rund zehn Asylbewerber täglich von Serbien kommend über Ungarn in die EU gelassen.

Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hält für die Flüchtlinge und Migranten in Serbien ein breit aufgestelltes Hilfsangebot bereit. Neben der Versorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser bieten die Mitarbeiter der Caritas Serbien auch Sprachkurse, Übersetzungsdienste, Waschservices und psychosoziale Begleitungen an. Die Caritas-Hilfen werden seit zwei Jahren vom deutschen Außenministerium unterstützt.

Spenden mit Stichwort „Flüchtlinge und Migranten“ werden erbeten auf:

   - Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank 
     für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00, IBAN Nr.: DE88 
     6602 0500 0202 0202 02, BIC: BFSWDE33KRL  oder online unter:
  www.caritas-international.de 
   - Charity SMS: SMS mit CARITAS an die 8 11 90 senden (5 EUR zzgl. 
     üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Caritas international
     4,83 EUR) 

Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit mehr als 160 nationalen Mitgliedsverbänden.

Herausgeber:

Deutscher Caritasverband, Caritas international,
Öffentlichkeitsarbeit, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Telefon
0761/200-0. Michael Brücker (verantwortlich, Durchwahl -293), Achim
Reinke (Durchwahl -515). www.caritas-international.de

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Das eigene Traumbad gestalten - in 3D! / Ganz einfach mit dem neuen virtuellen Badplaner von ELEMENTS
Das eigene Traumbad gestalten – in 3D! / Ganz einfach mit dem neuen virtuellen Badplaner von ELEMENTS / ELEMENTS_Das eigene Traumbad in 3D beim neuen virtuellen Badplaner / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119190 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter …

Stuhr (ots) – Das Bad ist in die Jahre gekommen. Die Keramik hat ihre beste Zeit hinter sich, die Armatur zickt herum und das Waschbecken wirkt wie ein allzu wuchtiger Klotz. Höchste Zeit für eine neue Wohlfühloase. Nur wie soll das Traumbad tatsächlich aussehen? Mit dem neuen 3D-Badplaner von ELEMENTS kann ab sofort jeder zum Gestalter seines neuen Badezimmers werden. Nur einen Klick entfernt, wartet anschließend das ELEMENTS-Team aus Fachhandwerker und Badberater in der Ausstellung vor Ort, um die Planung mit Fachwissen und Erfahrung auf einfachstem Weg umzusetzen.

Jeder hat ganz eigene Vorstellungen von seinem persönlichen Traumbad. Soll der Schwerpunkt eher auf Funktionalität liegen, spielt Design eine zentrale Rolle oder soll das Bad zum smarten Wellness-Bereich werden? Mit dem neuen 3D-Badplaner werden Vorlieben und Geschmäcker schnell in Form gebracht und spielerisch leicht zu einem stimmigen Ganzen zusammengefügt.

Wie der Service konkret funktioniert? Unter http://elements-show.de/3d-badplaner öffnet sich die virtuelle Planungswelt. Dort werden zunächst die Raummaße sowie die Position der Fenster und Türen festgelegt, danach folgt die Produktauswahl. Wo soll das Waschbecken, wo das WC – vielleicht sogar ein Dusch-WC – hin? Ist Platz für eine Badewanne oder soll es lieber eine bodentiefe und großzügige Dusche sein? Bequem per Drag and Drop lassen sich die einzelnen Badprodukte einfügen – vom Waschtisch über den Badezimmerschrank bis zum Handtuchheizkörper.

Mit jedem Schritt nimmt das virtuelle Bad mehr Gestalt an. Dabei behält der „Designer“ jederzeit die Übersicht: In einem Planungsfenster sind die einzelnen Schritte sichtbar. Anhand einer Vorschau-Animation, die sich um die eigene Achse dreht, gewinnt er schon früh eine konkrete Vorstellung seines künftigen Traumbads. Schließlich leuchtet der komplette Badtraum online auf dem Bildschirm auf. Die Vorfreude steigt. Jetzt einfach die Planung mit einem Klick an ELEMENTS senden – und schon geht er weiter, der einfachste Weg zum neuen Bad.

ELEMENTS meldet sich je nach angegebenen Kontaktdaten telefonisch oder per Mail beim Verbraucher und vereinbart einen Termin in der Ausstellung in seiner Nähe und mit dem Fachhandwerker seiner Wahl. In der Ausstellung selbst heißt es dann, die Produkte „in Echt“ zu erleben, Materialien anzufassen und ein sicheres Gefühl für Größenverhältnisse und die räumliche Dimension in der realen Welt zu bekommen. Virtuelle Ideen können mit den Profis vor Ort schnell verfeinert werden. Die 3D-Planung dient dabei zur optimalen Vorbereitung des Termins: Wünsche und Vorstellungen der Interessenten sind bekannt und ermöglichen eine effiziente, professionelle Beratung – ohne langwierige Vorgespräche.

Mit einer virtuellen Vorstellung hinein, mit einer konkreten Planung inklusive maßgeschneidertem Angebot beim Erstbesuch wieder hinaus – so werden in kürzester Zeit aus Träumen Bäder. Und so geht der einfachste Weg zum neuen Bad.

Pressekontakt:

Erik Trümpler
Communications Contor
An der Riede 1
28816 Stuhr
Tel.: +49 421 2029 – 113
Fax: +49 421 2029 – 270
erik.truempler@communications-contor.de

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Berufung von Dr. Nicolas Bogs zum Professor an der Hochschule Fresenius / Experte für Strategie, Führung und Personal verstärkt den Standort Hamburg / An der Hochschule Fresenius wurde Nicolas Bogs zum Professor berufen (Foto: Hochschule Fresenius/Pressestelle) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120498 / Die Verwendung dieses …

Hamburg (ots) – Seit drei Jahren lehrt Dr. Nicolas Bogs an der Business School der Hochschule Fresenius in Hamburg – nun hat ihn das Hessische Kultusministerium zum Professor am Standort in der Hansestadt berufen. Präsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben und Prodekanin Prof. Dr. Uta Lieberum überreichten ihm am 31. August 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Hamburg die Berufungsurkunde.

Für den promovierten Volkswirt ist dieser Schritt eine schöne Bestätigung, dass seine Lehre geschätzt wird und er als Experte für Strategische Führung zu einem festen Bestandteil der Hochschule geworden ist. An der Hochschule Fresenius hat Bogs den Masterstudiengang Human Resources Management mit entwickelt und ist dafür in Hamburg auch Studiendekan. „Mich begeistert die hier an der Hochschule gelebte Verbindung von Wissenschaft und Praxis“, bekennt der 51-Jährige. Auch die Förderung von herausragenden und engagierten Studierenden hat er sich an der Hochschule auf die Fahnen geschrieben und das Talent-Netzwerk am Standort etabliert.

Darüber hinaus ist Bogs Managing Partner der TANGRON Talent & Insight, einer auf Executive und Professional Search spezialisierten Personalberatung mit Sitz in Hamburg. Zuvor war er in mehreren Mediengruppen als Führungskraft tätig, zuletzt als Vorstandsmitglied der internationalen Haymarket Media Group mit Sitz in London.

Seine Erfahrung und Kontakte kommen den Studierenden zugute: „Gelebte und geteilte Business-Erfahrung würzt die Lehre und bereitet Studierende optimal auf das Berufsleben vor und darauf kommt es letztlich an“, so Bogs. Praktiker im Hörsaal, Besuche mit Studierenden in Unternehmen und Praxisprojekte sind für ihn deshalb selbstverständlich.

Nicolas Bogs hat an der Universität Hamburg studiert. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit über 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.

www.hs-fresenius.de

www.wir-sind-unsere-Zukunft.de

Pressekontakt:

Hochschule Fresenius
Standort Hamburg
Alte Rabenstraße 1
D – 20148 Hamburg

Ansprechpartner/Presse:
Melanie Hahn
melanie.hahn@hs-fresenius.de
Mobil: +49 (0) 171 – 359 2590
www.hs-fresenius.de

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MCH Group lanciert Grand Basel als ersten globalen Salon für die wertvollsten Automobile der Welt

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Kamerafahrten, Nahaufnahmen und Perspektiven der Grand Basel Avant-Première am 31. August 2017 – weiteres Videomaterial und Dateiformate auf Nachfrage.
Nutzung honorarfrei bei Nennung „Grand Basel“

Camera rides, close-ups and perspectives of the Grand Basel Avant Première on 31 August 2017 – further video material and file formats on …

Basel (ots) – Die MCH Group, eines der weltweit führenden Live-Marketing-Unternehmen mit Hauptsitz in Basel/Schweiz, lanciert ein neues, globales Ausstellungsformat: Die Grand Basel ist der erste Salon für die bedeutendsten und wertvollsten Automobile der Welt – historisch, zeitgenössisch und zukunftsweisend. Zum ersten Mal werden Automobile im kulturellen Kontext von Design, Architektur und Kunst präsentiert. Nach der Premiere im September 2018 in Basel sind weitere Messen in Miami und Hong Kong geplant. Grand Basel spricht internationale Kenner, Experten und Sammler mit höchsten Ansprüchen an – und alle, die sich für automobile Ästhetik, technische Virtuosität, Kunst und Kultur interessieren.

Zur Avant-Premiere und Medienpräsentation des Grand Basel-Konzepts am Donnerstag in der Messe Basel gaben sich weltbekannte Persönlichkeiten der Automobilkultur die Ehre. Sie stellten das Konzept der Grand Basel anhand vier aussergewöhnlicher Entwürfe vor, die zum Teil noch nie öffentlich gezeigt wurden:

Giorgetto Giugiaro, „Car Designer of the Century“, brachte seinen legendären Chevrolet Corvair Testudo von 1963 nach Basel. Andrea Zagato kündigte eine Hommage an die legendäre Marke IsoRivolta an: Das Zagato IsoRivolta Vision Gran Turismo Concept wird ab Oktober erstmals mit der Sony Playstation erfahrbar sein. Als fahrbereites Automobil soll es zu einem der Highlights der Grand Basel 2018 werden. Designer Rem D. Koolhaas zeigte für sein Modelabel United Nude ein neues „Lo Res Car“, für das er das polygonale Design eines Lamborghini Countach zur minimalen Keilform abstrahierte. Auch dieses Werk wurde an der Avant-Premiere der Grand Basel erstmalig gezeigt. Für die vielfältige Wechselwirkung zwischen Architektur, Automobil und Städtebau steht der Avions Voisin C25 Aérodyne von 1935 – die Lieblingsmarke des Schweizer Architekten LeCorbusier, dessen Mäzen Gabriel Voisin die radikalen Entwürfe für den autogerechten Stadtumbau von Paris inspirierte. Prof. Paolo Tumminelli, Direktor des Goodbrands Institute, Buchautor und Professor an der Fakultät für Kulturwissenschaften der TH Köln entwickelt das kulturelle Konzept und leitet das Kuratorium der Grand Basel.

Die Grand Basel 2018 präsentiert aussergewöhnliche Automobile in einem aussergewöhnlichen Rahmen: Das Berliner Designbüro Blue Scope entwickelte ein einheitliches Architektur- und Ausstellungskonzept sowie ein Corporate Design in konsequent zeitgenössischer Formensprache. Das Design ist ein kühner Bruch mit dem meist nostalgischen Ambiente konventioneller Automobilveranstaltungen und erlaubt eine Präsentation und Betrachtung der Objekte in der Qualität moderner Museen.

Das Grand Basel-Ausstellungsdesign greift die Architektur des Basler Messeneubaus von Herzog und de Meuron auf: so wird ein Grand Parcours für Fahrpräsentationen und Auktionen den ikonischen Lichthof der Halle 1 umkreisen.

Aussteller können Präsentationsmodule für bis zu sieben Exponate buchen. Aussergewöhnlich ist auch der Service für Aussteller: Neben dem Messebau bietet die Grand Basel die komplette Abwicklung, inklusive Transport und Zoll-Formalitäten aus einer Hand. Die Preise für Aussteller liegen in etwa auf dem Niveau internationaler Automobil-Auktionen. Neben den Publikumstagen wird die Grand Basel an Preview-Tagen exklusiv für ausgewählte Gäste öffnen.

„Die Grand Basel erlaubt einen völlig neuen Blick auf das Automobil“, erläutert René Kamm, Chief Executive Officer der MCH Group „Es ist ein absolut zeitgenössisches Messekonzept, das historische, heutige und zukünftige Automobile in einem kulturell niveauvollen Kontext präsentiert und verhandelt. Mit der Architektur, dem Begleitprogramm und auch durch neuartige digitale Anwendungen wollen wir die Ästhetik und Bedeutung der Exponate in faszinierender Qualität vermitteln. Die Erfahrung der MCH Group als Veranstalterin der weltweit bedeutendsten Messen Art Basel und der Baselworld mit kostbaren Exponaten und anspruchsvollem, informiertem Publikum haben das Konzept der Grand Basel massgeblich geprägt.“

Mark Backé, Managing Director der Grand Basel ergänzt: „Wir sind stolz, dass die Grand Basel von einigen der prägenden Persönlichkeiten der Automobilwelt unterstützt wird. Prof. Paolo Tumminelli wird in den nächsten Monaten ein Kuratorium einberufen, das unabhängig arbeitet und für höchste Qualitätsmassstäbe bürgt. Anfang 2018 werden wir das Konzept an weiteren Orten weltweit vorstellen und dabei weitere Einzelheiten bekannt geben.“

MCH Group und „Live Marketing Solutions“

Die MCH Group ist eines der weltweit führenden Live Marketing Unternehmen mit einem umfassenden Dienstleistungs-Netzwerk im gesamten Messe- und Event-Markt. Mit ihrem Hauptsitz in Basel/Schweiz gehören zu ihr die Messegesellschaften in Basel, Lausanne und Zürich. Sie veranstaltet und hostet rund 90 Messen, darunter die weltweit führenden Baselworld und Art Basel in Basel, Miami Beach und Hong Kong. Ihre Gesellschaften im Bereich „Live Marketing Solutions“ bieten individuelle Marketing Lösungen in den Bereichen Strategie und Konzeption, Marketing Consulting, Event Management, Messe- und Eventbau sowie Multi Media Lösungen. Diese Gesellschaften sind weltweit tätig. Sie sind an verschiedenen Standorten in der Schweiz, in Deutschland und den USA präsent und haben Niederlassungen in Shanghai, Dubai und Astana.

www.mch-group.com

Pressekontakt:

Kontakt Grand Basel:
Lana Nyfeler
Global Head of Communications Grand Basel
Grand Basel
Mühlebachstrasse 162
8008 Zürich
Switzerland
Phone +41 76 337 85 56
lana.nyfeler@grandbasel.com

Agenturkontakt:
B.L.B.R
Burkhard Leschke Brand Relations
Eigelstein 103 -113
50668 Köln
Mobil: +49 160 93803331
Mail: b.leschke@blbr.de
Web: www.blbr.de

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SHARE THE POWER: Das neue Rugged Smartphone Cat® S41 ist Smartphone und Powerbank in einem

Berlin (ots/PRNewswire)Das neue Rugged Phone Cat S41 von Cat phones feiert auf der IFA 2017 Weltpremiere. Mit einem 5.000 mAh

Akku, dem kratz- und bruchsicheren 5″ HD- Display, einem Achtkernprozessor mit einer Taktung von 2,3 GHz sowie einer 13 MP Hauptkamera erledigt das Cat S41 flugs anfallende Aufgaben und zwar auch unter extremsten Einsatzbedingungen: Denn das Cat S41 erfüllt sowohl die Zertifizierung IP68 als auch die Militärnorm MIL SPEC 810G. Darüber hinaus verfügt das Cat S41 über eine Battery-Share- Funktion, das heißt der Akku ist stark genug, um quasi als Powerbank andere Geräte und Zubehör aufzuladen.

Zur Ansicht des Multimedia News Release klicken Sie bitte hier: https://www.multivu.com/players/uk/8166453-share-the-power-rugged-cat-s41-smartphone/

Das Cat S41, Nachfolger des Cat S40, richtet sich an professionelle Anwender aus den Bereichen Bau und Handwerk, Landwirtschaft, Sicherheit, Fahrzeugreparatur uvm. Aufgrund seiner technischen Ausstattung ist das Cat S41 auch der optimale Begleiter für Outdoor- Sportler und Abenteurer, die einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu schätzen wissen.

Der 5.000 mAh Akku des Cat S41 garantiert eine Standby-Zeit von bis zu 44 Tagen oder eine 3G-Gesprächszeit von bis zu 38 Stunden: Perfekt für Tage und Situationen ohne die Gelegenheit, das Gerät aufzuladen.

Aus Rugged Phone wird Powerbank

Mit dem im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabel kann das Cat S41 ein anderes Gerät oder Zubehör aufladen. Die Ladefunktion wird gestoppt, sobald ein zuvor vom Nutzer

festgelegter Minimal-Akku-Level auf dem Cat S41 erreicht ist. Dieser wird einfach über einen Kontrollregler in einer integrierten App gesteuert und markiert. Beim Einsatz des Cat S41 als Powerbank gibt das dem Anwender die Sicherheit, für den Smartphone-Betrieb immer genügend Akkukapazität frei zu haben – ohne den Level ständig kontrollieren zu müssen.

In einer Studie mit ca. 22.000 Cat phones-Kunden sehen mehr als drei Viertel (76%) der Befragten eine lange Akkulaufzeit als essentiell an, für 98% stellt dies ein entscheidendes Key Feature dar. Die Umfrage zeigte auch, dass 76% der Befragten ihr vorheriges Smartphone – oftmals

einziges Kommunikationsmittel – schon einmal beschädigt hatten und sie so vor gravierende Probleme gestellt wurden. Was nicht überrascht: 94% der Cat phones User schätzen ihr Phone besonders für die besondere Sturzsicherheit, 71% gaben an, dass Ihnen ein kratzsicheres Display sehr wichtig ist.

„Das Cat S41 ist ein Smartphone ohne Kompromisse – exakt für die rauen und extremen Umgebungen konzipiert, in denen unsere Kunden ihre Telefone im Einsatz haben. Aufgrund der Studienergebnisse haben wir genau darauf geachtet, das Cat S41 so zu produzieren, dass es genau den Anforderungen unserer Kunden entspricht: Ein leistungsstarkes, robustes Smartphone mit einem extrem kraftvollen Akku“, so Peter Stephens, CEO der Bullitt Group, weltweiter Lizenznehmer der Marke Caterpillar im Bereich Mobilgeräte und Zubehör.

Das Rugged Phone Cat S41 ist nach IP68 wasser- und staubdicht und erfüllt die strenge MIL SPEC 810G-Zertifizierung. Das Phone übersteht Stürze auf Beton aus bis zu 1,80 Meter Höhe aus allen Positionen. Es ist wasserdicht bis zu 2 Meter Wassertiefe bis zu einer Stunde und in der Lage, extremen Temperaturschwankungen standzuhalten. Das große und helle 5 Zoll (12,7 cm) Display wird durch das neueste, kratzfeste Corning® Gorilla® Glass 5 geschützt und kann sogar bei extremer Sonneneinstrahlung genutzt werden. Der Touchscreen ist mit nassen Fingern und auch mit Handschuhen zu bedienen. Die Kamera des Cat S41 lässt sich auch als Unterwasserkamera verwenden.

Merkmale im Überblick:

- Extrem leistungsstarker 5.000 mAh Akku mit bis zu 44 Tagen 
  Standby-Zeit, 38 Stunden 3G Gesprächszeit
- Battery-Share-Funktion: Nutzung als Powerbank für andere Geräte und
  Zubehör - Kabel inklusive
- Sehr helles 5'' (12,7 cm) FHD
- Schnellladefunktion
- Komplett wasser- und staubdicht (IP68-zertifiziert), sturzsicher 
  aus bis zu 1,80 Metern Fallhöhe, MIL SPEC 810G-zertifiziert, 
  geschützt durch Gorilla®  Glass 5
- Beständig gegen Salznebel, Sand, Staub, Schmutz, Vibrationen und 
  Druck
- Android(TM) Nougat
- 32 GB ROM, 3 GB RAM, erweiterbarer Speicher (microSD(TM) bis zu 2 
  TB)
- Media Tek Octa-Core 2,3 GHz Chipsatz
- 13 MP Unterwasser-Hauptkamera mit LED-Blitz, Autofokus mit PDAF, 8 
  MP Frontkamera - beide als Unterwasserkamera zu nutzen
- LTE Cat 6, VoLTE, VoWiFi
- Texturierte, extra griffiges Oberflächendesign
- Programmierbare Shortcut-Taste für Push to Talk (PTT), SOS (Lone 
  Worker App) oder für Taschenlampen- / Kamerafunktion
- Übersichtliche App- und Content-Verwaltung 

Das Cat S41 ist zu einer UVP von 449 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich und kann ab dem 31. August auf http://www.catphones.com, im Fachhandel und bei Telekommunikationsanbietern vorbestellt werden.

Über die Bullitt Group:

Die Bullitt Group designt, produziert und vertreibt in Kooperation mit global agierenden Marken Konsumelektronikgeräte, wie Mobiltelefone, Audioprodukte und andere verbundene Geräte und Zubehörteile in weltweit über 60 Länder. Bullitt ist weltweiter Lizenznehmer für Cat (Caterpillar Inc.), Kodak und Land Rover für Mobilgeräte und Zubehör. Der Hauptsitz von Bullitt ist in Reading (UK) mit Niederlassungen in Taipeh (Taiwan), Shenzhen (China) und New York (USA).

Über Cat phones:

Die Marke Cat steht für Vertrauen, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Qualität. Die Cat DNA ist in jedem Cat Gerät und dem Zubehör zu finden, die durch Bullitt Mobile Ltd angeboten werden, der weltweite Lizenzinhaber von Cat Mobiltelefonen, Devices und Zubehör, der grenzenlose Erfahrungen mit robuster Mobilität bietet. Für die drahtlose Kommunikation wurde ein neues Produkt geschaffen, das der Vielfalt der Bedürfnisse für ein anspruchsvolles Leben gerecht wird. Weitere Informationen über Cat phones finden Sie unter http://www.catphones.com

©2017 Caterpillar. All Rights Reserved. CAT, CATERPILLAR, BUILT FOR IT, their respective logos, „Caterpillar Yellow“, the „Power Edge“ trade dress as well as corporate and product identity used herein, are trademarks of Caterpillar and may not be used without permission. Bullitt Mobile Ltd is a licensee of Caterpillar Inc.

(Photo: 
http://mma.prnewswire.com/media/550499/Cat_phones_S41_Front.jpg )



Video: 

https://www.multivu.com/players/uk/8166453-share-the-power-rugge
d-cat-s41-smartphone/ 

Pressekontakt:

+49 89 92131 51-60 / -70
E: catphones@havanaorange.de

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IT-Sicherheit: Banken kämpfen unter erschwerten Bedingungen

Hamburg (ots) – Für Banken in Deutschland wird es schwerer, die gewohnten Standards an IT-Sicherheit zu gewährleisten. Sechs von zehn Instituten sprechen von komplexeren Angriffsszenarien und neuen Anforderungen an den Umgang mit IT-Risiken. Bei den Retailbanken sind es fast drei Viertel der Institute, bei denen Digitalisierung, neue Bedrohungsszenarien sowie Regulierungsvorschriften die Arbeit der Sicherheitsmanager erschweren. Das sind die Ergebnisse des Branchenkompass Banking 2017 von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut.

Die Herausforderungen der Banken steigen unter anderem durch die zunehmende Zahl an Lieferanten digitaler Technologien. Acht von zehn Finanzdienstleistern sind beispielsweise über digitale Plattformen oder Softwarelösungen mit Dienstleistern vernetzt, ergibt die Potenzialanalyse Digital Security von Sopra Steria Consulting, für die 51 IT-Entscheider von Banken und Versicherern befragt wurden. Viele Kreditinstitute sind beispielsweise mit externen Datenbanken für eine schnelle Bonitätsprüfung bei Onlinekreditanträgen verbunden. Zudem gibt es Plattformen, auf denen Finanzierungsvorhaben von Unternehmen mit Finanzierungsangeboten von Banken zusammengeführt werden. Durch die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 sind Banken sogar verpflichtet, sich gegenüber Drittanbietern zu öffnen. Dazu kommt, dass Banken mit ihrem eigenen Online-Bezahldienst Paydirect künftig stärker mit Online-Händlern und dem Einzelhandel zusammenarbeiten werden.

All diese neuen digitalen Lösungen und Anbieter vergrößern die Angriffsfläche, und es wird anspruchsvoller, das nötige IT-Sicherheitslevel zu halten. „Die Institute müssen sicherstellen, dass auch diese Partner und ihre Lösungen die hohen Standards der Banken erfüllen. Das zu kontrollieren, wird bei einer wachsenden Zahl an Partnern immer aufwändiger“, sagt Dr. Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions bei Sopra Steria Consulting. Die Institute reagieren, in dem sie vermehrt Dienstleister-Audits durchführen und Mindeststandards vertraglich vereinbaren. Mehr als jeder zweite Finanzdienstleister führt einen derartigen Lieferanten-Check durch, andere Institute fordern von ihren Partnern eine Sicherheitszertifizierung.

WannaCry und seine Nachfolger erfordern mehr Tempo

Für eine wirksame Bekämpfung von Cybercrime-Attacken wie WannaCry und Petya muss das IT-Sicherheitsmanagement der Banken künftig deutlich schneller reagieren. Ein Grund: Ransomware wie WannaCry unterscheidet sich von bisheriger Malware. Sie sind in der Lage, wie ein Wurm andere Rechner im gleichen Netz zu infizieren. Die Reaktionszeit des Opfers ist dadurch gravierend kürzer, will man eine Ausbreitung verhindern. Zudem werden die Angriffe immer undurchschaubarer. Jüngste Attacken haben gezeigt, dass ein Angriff deutlich länger dauert und die Angreifer schlagen in verschiedenen Phasen an mehreren Stellen zu.

Diese Risiken wirksam einzudämmen, erfordert ein Sicherheitsmanagement mit oft unterschätztem Ressourcenbedarf und Kompetenzerfordernissen. Diese sind intern schwer zu finden und aufzubauen. Jeder dritte Finanzdienstleiser sucht auf dem Arbeitsmarkt nach passenden Cybersecurity-Spezialisten, um sich den neuen Bedrohungsszenarien zu stellen. Parallel suchen die Banken deshalb nach alternativen Lösungen.

Ein Weg, den Banken gehen können ist, das IT-Sicherheitsmanagement stärker zu automatisieren – beispielsweise über regelbasierte Prozeduren. „Die Institute sollten darüber hinaus das Thema IT-Sicherheit und Cybersecurity als Führungsinformation in ihre Ablauforganisation integrieren – als eine Art Lagebild für das Management – um Ressourcen besser zu steuern“, sagt Dr. Gerald Spiegel.

Banken sind vorsichtiger beim Outsourcing

Eine weitere Herausforderung der Banken ist, die strengeren Anforderungen der Bankenaufsicht an IT- und Informationssicherheit mit den Zielen einer effizienteren IT-Landschaft in Einklang zu bringen. Jedes fünfte Institut nutzt beispielsweise öffentliche Cloud-Computing-Lösungen, um Kosten zu sparen. Viele Banken verlagern zudem Arbeitsprozesse an Spezialisten. Risiken von Programmierfehlern und Sicherheitslücken sind damit schwerer zu kontrollieren. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) reagiert auf wachsende IT-Risiken zum Beispiel mit den bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT). Diese lösen bei den Banken erheblichen Weiterentwicklungsbedarf ihrer IT-Sicherheitsprozesse aus. Als Folge wird Dienstleistern wie ihren Auftraggebern eine Compliance allerhöchster Güte abverlangt. Zudem sind Banken insgesamt vorsichtiger bei ihren Outsourcing-Vorhaben, so der Branchenkompass Banking 2017.

Über die Studien:

Die Ergebnisse der Studie Branchenkompass Banking 2017 wurden in zwei Schritten erhoben. Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut haben erstmals Banken-Führungskräfte in einem Think-Tank zusam-mengebracht und mit ihnen über die Themen diskutiert, die die Branche bewegen. Regulatorik, Operations Management und Digitalisierung standen im Fokus. Im Mai 2017 wurden darüber hinaus 103 Führungskräfte aus Banken und Kreditinstituten zu den Branchentrends, Herausforderungen und Strategien befragt. Die Online-Befragung wurde unter Entscheidern von Banken mit Bilanzsummen über 500 Millionen Euro durchgeführt.

Für die Potenzialanalyse Digital Security wurden im Auftrag von Sopra Steria Consulting im April 2017 mehr als 200 (n=205) IT-Entscheider aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern aus den Branchen Banken, Versicherungen, sonstige Finanzdienstleister, Energieversorger, Automotive, sonstiges Verarbeitendes Gewerbe, Telekommunikation und Medien, Öffentliche Verwaltung befragt. Explizit ausgeschlossen wurden Beratungsunternehmen und Anbieter von IT-Lösungen.

Links:

Branchenkompass Banking 2017: https://goo.gl/DrFxSp 
Potenzialanalyse "Digital Security: https://goo.gl/i5uSjc 

Über Sopra Steria Consulting (www.soprasteria.de)

Sopra Steria Consulting zählt heute zu den Top Business Transformation Partnern in Deutschland. Als ein führender europäischer Anbieter für digitale Transformation bietet Sopra Steria eines der umfassendsten Angebotsportfolios für End-to-End-Services am Markt: Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung, Infrastrukturmanagement und Business Process Services.

Unternehmen und Behörden vertrauen auf die Expertise von Sopra Steria, komplexe Transformationsvorhaben, die geschäftskritische Herausforderungen adressieren, erfolgreich umzusetzen. Im Zusammenspiel von Qualität, Leistung, Mehrwert und Innovation befähigt Sopra Steria seine Kunden, Informationstechnologien optimal zu nutzen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in über 20 Ländern erzielte Sopra Steria 2016 einen Umsatz in Höhe von 3,7 Mrd. Euro.

Die Sopra Steria Group (SOP) ist notiert an der NYSE Euronext Paris (Compartment A) – ISIN: FR0000050809.

Weitere Informationen finden sich unter www.soprasteria.de/newsroom

Pressekontakt:

Sopra Steria Consulting:
Nils Ritter
Tel.: +49 (0) 40 22703-8801
E-Mail: nils.ritter@soprasteria.com

Faktor 3:
Eva Klein
Tel.: +49 (0) 40 679446-6174
E-Mail: e.klein@faktor3.de

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Der Bankenmarkt im Wandel: Was die Deutschen von ihrer Bank erwarten / Mehrheit sagt „Nein“ zu Kontogebühren – Online-Services besonders wichtig

Bonn (ots) – Filial- oder Direktbank, vom einfachen Girokonto bis hin zur Geldanlage – Bankkunden können auf der Suche nach der geeigneten Bank aus einem breiten Angebot wählen. Und gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase scheinen sich die Anforderungen an die klassische Hausbank deutlich zu ändern. Denn wie eine aktuelle norisbank-Umfrage zeigt, legen immer mehr Deutsche bei der Wahl ihres Finanzinstituts vor allem auf ein Kriterium Wert: kostenfreien Service – und das jederzeit an jedem Ort. Über 60 Prozent der Befragten sagen deutlich „Nein“ zu Gebühren für das Geldabheben. Kaum weniger Verbraucher, nämlich mehr als jeder Zweite (56,5 Prozent), machen das Angebot des gebührenfreien Girokontos zum entscheidenden Kriterium bei der Wahl ihrer Hausbank.

Flexibles Banking wichtiger als Beratung

Kostenlos und das bitte flexibel zu jeder Zeit und an jedem Ort: Neben der Gebührenfreiheit ist vor allem die Verfügbarkeit der klassischen Bankdienstleistungen immer und überall für die Deutschen wichtig. So schätzt beispielsweise mehr als jeder Dritte ein breites Netz an Geldautomaten sowie gute Online-Services. Individuelle Angebote und die persönliche Beratung durch Experten finden hingegen jeweils nur rund 12 Prozent der Befragten wichtig. Auch auf eine breite Produktpalette legen lediglich 3,3 Prozent Wert.

„Kunden wünschen sich heute eine Bank, die ihnen kostengünstig genau dann ihre Bankgeschäfte ermöglicht, wenn sie es brauchen. Keine Kontoführungsgebühren, überzeugende Online-Services und zugleich eine gute Erreichbarkeit – idealerweise rund um die Uhr und wo immer man gerade ist – sind für den Kunden heutzutage besonders ausschlaggebend. Für viele Kunden sind diese Kriterien offenbar deutlich wichtiger als zum Beispiel ein möglichst umfangreiches Produktangebot über die wesentlichen Leistungen hinaus“, betont Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „Viele Kunden wollen ihre Bankgeschäfte einfach, direkt und bequem erledigen – wann und wo immer sie wollen.“

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Mai 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de

Pressekontakt der norisbank:

Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 (0228)280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

Konrad Lange
Klenk & Hoursch AG
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
Tel.: +49 (040)3020881-07
E-Mail: konrad.lange@klenkhoursch.de

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EANS-Hinweisbekanntmachung: VOLKSBANK WIEN AGHalbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die VOLKSBANK WIEN AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 31.08.2017
Veröffentlichungsort:
http://www.volksbankwien.at/m101/volksbank/m044_43000/de/individuelle_seite/medi
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Berufung von Dr. Nicolas Bogs zum Professor an der Hochschule FreseniusExperte für Strategie, Führung und Personal verstärkt den Standort Hamburg

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Berufung von Dr. Nicolas Bogs zum Professor an der Hochschule Fresenius / Experte für Strategie, Führung und Personal verstärkt den Standort Hamburg / An der Hochschule Fresenius wurde Nicolas Bogs zum Professor berufen (Foto: Hochschule Fresenius/Pressestelle) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120498 / Die Verwendung dieses …

Hamburg (ots) – Seit drei Jahren lehrt Dr. Nicolas Bogs an der Business School der Hochschule Fresenius in Hamburg – nun hat ihn das Hessische Kultusministerium zum Professor am Standort in der Hansestadt berufen. Präsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben und Prodekanin Prof. Dr. Uta Lieberum überreichten ihm am 31. August 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Hamburg die Berufungsurkunde.

Für den promovierten Volkswirt ist dieser Schritt eine schöne Bestätigung, dass seine Lehre geschätzt wird und er als Experte für Strategische Führung zu einem festen Bestandteil der Hochschule geworden ist. An der Hochschule Fresenius hat Bogs den Masterstudiengang Human Resources Management mit entwickelt und ist dafür in Hamburg auch Studiendekan. „Mich begeistert die hier an der Hochschule gelebte Verbindung von Wissenschaft und Praxis“, bekennt der 51-Jährige. Auch die Förderung von herausragenden und engagierten Studierenden hat er sich an der Hochschule auf die Fahnen geschrieben und das Talent-Netzwerk am Standort etabliert.

Darüber hinaus ist Bogs Managing Partner der TANGRON Talent & Insight, einer auf Executive und Professional Search spezialisierten Personalberatung mit Sitz in Hamburg. Zuvor war er in mehreren Mediengruppen als Führungskraft tätig, zuletzt als Vorstandsmitglied der internationalen Haymarket Media Group mit Sitz in London.

Seine Erfahrung und Kontakte kommen den Studierenden zugute: „Gelebte und geteilte Business-Erfahrung würzt die Lehre und bereitet Studierende optimal auf das Berufsleben vor und darauf kommt es letztlich an“, so Bogs. Praktiker im Hörsaal, Besuche mit Studierenden in Unternehmen und Praxisprojekte sind für ihn deshalb selbstverständlich.

Nicolas Bogs hat an der Universität Hamburg studiert. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit über 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.

www.hs-fresenius.de

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Hochschule Fresenius
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Alte Rabenstraße 1
D – 20148 Hamburg

Ansprechpartner/Presse:
Melanie Hahn
melanie.hahn@hs-fresenius.de
Mobil: +49 (0) 171 – 359 2590
www.hs-fresenius.de

  Nachrichten

ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 31. August 2017

Mainz (ots)

Woche 35/17 
Donnerstag, 31.08. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 

17.15	ZDFzeit
	Prinz Philip
	Ein Leben für die Queen
	Deutschland/Großbritannien 2017

18.00	Rivalen: Lady Diana und Elizabeth II.
	Frankreich 2016

18.45	Der Buckingham-Palast - Geheimnisse, Affären, Skandale
	Familiendramen
	Großbritannien 2016

	"ZDF-History: Dianas Tod - Abschied von der Königin der 	Herzen" 
entfällt
19.30	Der Buckingham-Palast - Geheimnisse, Affären, Skandale
	Krieg und Frieden
	Großbritannien 2016

( weiterer Ablauf ab 20.15 Uhr wie vorgesehen )


Woche 35/17 
Freitag, 01.09. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

15.50	Albert Speer
	Hitlers Architekt
	Deutschland 2005

16.35	ZDF-History
	Hitlers Kinder - Jugendliche im NS-Staat

( weiterer Ablauf ab 17.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.55	ZDF-History
	Die Fidel-Castro-Bänder
	Deutschland 2016

 0.40	Leschs Kosmos
	Die geheime Macht der Farben
	Deutschland 2016

 1.10	Mysterien des Weltalls
	Was ist Realität?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

 1.50	Mysterien des Weltalls
	Lebt das Universum?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010

 2.35	Mysterien des Weltalls
	Das Gottesteilchen
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

 3.20	Wunder der Wissenschaft
	Heilendes Vogelhirn und Wasser unter dem Meer
	Großbritannien 2015

 4.05	Wunder der Wissenschaft
	Explodierende Felsen und ein Zwilling im Kopf
	Großbritannien 2015

( weiterer Ablauf ab 4.45 Uhr wie vorgesehen )

Woche 38/17 
Sonntag, 17.09. 

Programmänderungen: 
10.00	ZDF.reportage
	Mein Viertel, mein Leben
	Giovannis Entscheidung: Drogen oder Familie
	Deutschland 2017
Pauls Weg nach Europa um 10.00 Uhr - entfällt! 

10.30	ZDF.reportage
	Mein Viertel, mein Leben
	Stress mit den neuen Nachbarn
	Deutschland 2017
Goodbye Deutschland um 10.45 Uhr - entfällt! 

11.00	ZDF.reportage
	Mein Viertel, mein Leben
	Tommy fliegt von der Schule
	Deutschland 2017

(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 






Woche 41/17 
Sonntag, 08.10. 

Bitte neue Beginnzeiten beachten: 

 1.30	ZDF-History
	Was ist dran an "Hitlers Goldzug"?
	Deutschland 2016

 2.15	Mythen-Jäger
	Das verschollene Bernsteinzimmer
	Großbritannien 2011

 3.00	Mythen-Jäger
	Der Kelch von Valencia
	Großbritannien 2014

 3.45	Mythen-Jäger
	Der Stab des Mose
	Großbritannien 2014

 4.15	Terra X
	Goldrausch am Yukon
	Deutschland/Kanada 2011

Woche 41/17 
Dienstag, 10.10. 

Programmänderung: 

13.00	ZDF-History
	Die Jagd nach der RAF
	Deutschland 2017
Geistesblitze um 13.00 Uhr - entfällt! 

(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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