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Mit FSME-Impfung beruhigt draußen spielen
Kostenfreie Broschüre „Zeckenstiche“ beim BGV e.V. und unter www.bgv-zeckenschutz.de / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/61934 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BGV – Info Gesundheit e.V.“

Bonn (ots) – Zum Schutz vor einem Zeckenstich sind lange Kleidung, sorgfältiges Absuchen und Zeckenschutzmittel (Repellents) unerlässlich. In der Realität unterbleibt jedoch schon mal die eine oder andere Maßnahme, vor allem wenn Kinder und Jugendliche ohne Eltern unterwegs sind. Wer in der schönsten Jahreszeit viel draußen ist, sollte sich daher zusätzlich gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen lassen. Die Impfung gehört zu den Pflichtleistungen der Krankenkasse, wenn der Versicherte in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet wohnt oder Urlaub macht. Eine Broschüre des Bundesverbands für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V. (BGV) hält eine aktuelle Karte dazu bereit.

In Deutschland besteht ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen sowie in Teilen von Rheinland-Pfalz, Sachsen und im Saarland. Vereinzelte Fälle der meldepflichtigen Erkrankung sind aber auch aus anderen Regionen Deutschlands bekannt. Welche Gebiete das im Einzelnen sind, zeigt eine aktuelle Karte in der Broschüre „Zeckenstiche – Frühsommer-Meningoenzephalitis durch Vorsorge vorbeugen“. In interaktiver Form gibt es sie auch auf der Internetseite www.bgv-zeckenschutz.de.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine eher seltene Erkrankung. Dennoch empfehlen Experten in Risikogebieten eine Impfung, denn die Erkrankung kann nicht ursächlich behandelt werden und nimmt in manchen Fällen einen sehr schweren Verlauf. So befällt das FSME-Virus bei etwa der Hälfte der Patienten die Hirnhaut, bei einem Teil der Betroffenen sogar das Gehirn oder seltener auch das Rückenmark. Ernste Symptome wie zum Beispiel Bewusstseinsstörungen sowie Langzeitschäden wie Gedächtnisschwäche oder Lähmungen können die Folgen sein.

Weiterführende Informationen zur Erkrankung und zur Impfung sowie praktische Tipps enthält die aktualisierte Broschüre „Zeckenstiche -Frühsommer-Meningoenzephalitis durch Vorsorge vorbeugen“. Sie kann kostenfrei im Internet oder auf dem Postweg bestellt werden. Bestelladresse: BGV e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn; www.bgv-zeckenschutz.de.

Pressekontakt:

Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V.
c/o MedCom international medical & social communication GmbH
Dr. Heike Behrbohm
René-Schickele-Straße 10
53123 Bonn
0228 / 308210
0228 / 3082133
behrbohm@medcominternational.de
www.bgv-zeckenschutz.de

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Jürgen Resch im stern-Interview: Diesel-Fahrverbote kommen 2018

Hamburg (ots) – Jürgen Resch, der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), rechnet damit, dass in deutschen Großstädten bereits im kommenden Jahr erste Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhängt werden. Er sei sich „sicher“, dass in einzelnen Städten solche Fahrverbote „zum Jahresbeginn 2018“ in Kraft treten werden, sagte Resch in einem Interview, das das Hamburger Magazin stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.

Resch verwies auf den Fall der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Für den dortigen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann werde es als Grünen-Politiker „sehr schwierig“, sich kurz vor der Bundestagswahl „für eine durchsichtige Verzögerungstaktik“ zu entscheiden und Rechtsmittel gegen ein vom Verwaltungsgericht Stuttgart bereits verhängtes Fahrverbot einzulegen. Die DUH hatte diese Gerichtsentscheidung erwirkt. Auch in München ist aus Sicht von Resch bereits im Jahr 2018 mit einem Fahrverbot zu rechnen.

Auch das Software-Update für einige neuere Modelle, das die Autohersteller bei dem Diesel-Gipfel in der vergangenen Woche angeboten haben, reicht nach Auffasssung des DUH-Geschäftsführers nicht aus, um Fahrverbote zu verhindern. Da selbst moderne Euro-6-Diesel laut Umweltbundesamt auf der Straße sechsmal so viel Stickoxide aussstoßen wie erlaubt, genüge es nicht, die Abgase nur um ein Viertel zu reduzieren.

In harten Worten kritisierte Resch die Autohersteller. Mit minderwertiger Abgasreinigung und „illegalen Praktiken“ hätten sie Milliarden Euro zusätzlich verdient. Jedes Jahr habe das „zu Tausenden Toten und zu Hunderttausenden von Erkrankungen“ geführt. „Wir erheben gegen die Konzernchefs den Vorwurf der schweren Körperverletzung mit Todesfolge, weil diese die Folgen ihrer kriminellen Verringerung der Abgasreinigung ganz genau kannten“, fügte der Geschäftsführer hinzu. Aus seiner Sicht sei es daher „den seit 20 Jahren betrügerisch operierenden Autokonzernen zumutbar, die knapp neun Millionen Diese-Pkw der Abgasstufe Euro 5 und 6 so nachzurüsten, dass sie die aktuellen Stickoxidgrenzwerte auf der Straße auch in den Wintermonaten einhalten“.

Pressekontakt:

stern-Reporter Hans-Martin Tillack, tillack.hans-martin@stern.de 

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stern: Filmproduzent Atze Brauner in Bedrängnis – Fiskus fordert 31 Millionen Euro

Hamburg (ots) – Der Filmproduzent Artur Brauner und seine Frau Theresa schulden dem Staat gut 31 Millionen Euro. Das berichtet der stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Danach fordert das Finanzamt Berlin-Wilmersdorf von Artur Brauner exakt 13.006.430,13 Euro. Theresa Brauner, die mit ihm auch geschäftlich eng verbunden ist, soll gut 18,2 Millionen Euro zahlen.

Der Steuerfall hat weniger mit dem Filmschaffen des 99-jährigen Brauner zu tun als mit ganz anderen Investitionen: Die Familie verfügte lange über ein riesiges Immobilienvermögen mit rund 70 Wohn- und Geschäftshäusern. Im Laufe der Zeit mussten auf Druck von Gläubigerbanken zwar viele Objekte verkauft werden. Doch auch heute gehören den Brauners noch mindestens 15 Immobilien vorwiegend im Westen Berlins.

Wegen der Immobiliengeschäfte streitet Artur Brauner seit Jahren mit dem Fiskus, meist ging es um die Höhe der Gewerbesteuer. Zeitweise musste das Finanzamt die Steuern schätzen, weil Brauner – nach eigenen Angaben unverschuldet – keine korrekten Bilanzen vorlegen konnte. So liefen immer höhere Ansprüche auf.

Vom stern zu den enormen Summen befragt, ließ Brauner mitteilen, dabei handele es sich nicht um originäre Steuerschulden, sondern um „Nebenforderungen des Finanzamts, insbesondere Säumniszuschläge.“ Gegen diese wolle er sich gerichtlich wehren. Daneben seien auch Steuerforderungen streitig, bei denen die „Vollziehung“ momentan ausgesetzt sei.

Anfang 2014 war zudem bekannt geworden, dass der Name Brauner auf einer Steuer-CD mit möglichen Schwarzgeldkonten steht, die das Land Nordrhein-Westfalen gekauft hatte. Die Daten betreffen die Schweizer Dependance der israelischen Leumi-Bank. Die Wuppertaler Steuerfahndung zog den Fall an sich. Artur Brauner erklärte damals, bei dem Geld in der Schweiz handele es sich um „versteuertes Vermögen“.

Der Fall bringt auch die Behörden selbst in Erklärungsnot. Denn der Finanzsenat schiebt Rückstände seit Jahren vor sich her. Bereits 2004 hatte der Fiskus versucht, offene Forderungen bei den Brauners einzutreiben – seinerzeit ging es um 6,8 Millionen Euro. Immer wieder ließen die Brauners das Amt jedoch ins Leere laufen. Ernsthaft durchgreifen – etwa durch eine Zwangsversteigerung – mochte der Senat bei dem prominenten Paar offenbar nicht.

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stern-Reporter Johannes Röhrig, roehrig.johannes@stern.de 

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Nerium International steigt in den europäischen Markt einFührendes globales Direktvertriebsunternehmen kündigt Einstieg in Deutschland und Österreich an

Addison, Texas/USA (ots) – Nerium International, führend in wissenschaftsbasierter, verjüngender Hautpflege und Wellnessprodukten, weitet im vierten Quartal 2017 seine Geschäftstätigkeiten auf Deutschland und Österreich aus. Nerium International wird ein innovatives Geschäftsmodell in diesen Markt einführen.

Seit der Gründung in den USA in 2011 erzielt Nerium International als Direktvertriebsunternehmen Rekordeinnahmen: Nach einem Umsatz von 100 Millionen US-Dollar im ersten Geschäftsjahr erreichte Nerium International nach nur fünf Jahren einen kumulierten Umsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar.

Mit diesem eindrucksvollen Wachstum gelangte Nerium International 2015 im Bereich Konsumgüter und Verbraucherdienstleistungen an die Spitze der „Inc. 500 List“ der am schnellsten wachsenden privatwirtschaftlichen Unternehmen in den USA.

„Wir haben bereits unzählige Fans in Nordamerika, Lateinamerika und Asien-Pazifik gewonnen – jetzt freuen wir uns darauf, unseren Erfolg auch nach Europa zu tragen“, sagt Jeff Olson, Gründer und CEO von Nerium International. „Diese Region ist ein spannender Markt, sowohl für erstklassige Anti-Aging-Hautpflege, als auch für den Direktvertrieb. Wir können es kaum erwarten, unseren neuen unabhängigen Markenpartnern neue Geschäftschancen zu eröffnen und Verbrauchern revolutionäre, außergewöhnliche Produkte zu bieten.“

Das Europageschäft von Nerium International wird von Thorsten Mueller als General Manager Europe geleitet. Mueller hat bereits Direktvertriebsunternehmen dabei geholfen, sich erfolgreich am Markt zu etablieren. Seine Stärken liegen nicht nur in seinem ausgewiesenen Marketing-Know-how, sondern umfassen auch Führungstrainings für Direktvermarkter.

„Nerium birgt enormes Potential“, sagt Mueller: „Durch die perfekte Mischung aus Liebe zu den Produkten einerseits und soliden Geschäftschancen andererseits. Für mich ist es extrem wichtig, mit Menschen zusammen zu arbeiten, die sich neue Ziele setzen um etwas zu erreichen, auf das sie stolz sein können.“

Für allgemeine Informationen über Nerium International und seine Produkte, besuchen Sie bitte https://www.facebook.com/NeriumDeutsch/

Pressekontakt Europa:

Profilwerkstatt GmbH
Dr. Claudia Klemm
Telefon: +49 6151 599 02-17
E-Mail: c.klemm@profilwerkstatt.de

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Jürgen Resch im stern-Interview: Diesel-Fahrverbote kommen 2018

Hamburg (ots) – Jürgen Resch, der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), rechnet damit, dass in deutschen Großstädten bereits im kommenden Jahr erste Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhängt werden. Er sei sich „sicher“, dass in einzelnen Städten solche Fahrverbote „zum Jahresbeginn 2018“ in Kraft treten werden, sagte Resch in einem Interview, das das Hamburger Magazin stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.

Resch verwies auf den Fall der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Für den dortigen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann werde es als Grünen-Politiker „sehr schwierig“, sich kurz vor der Bundestagswahl „für eine durchsichtige Verzögerungstaktik“ zu entscheiden und Rechtsmittel gegen ein vom Verwaltungsgericht Stuttgart bereits verhängtes Fahrverbot einzulegen. Die DUH hatte diese Gerichtsentscheidung erwirkt. Auch in München ist aus Sicht von Resch bereits im Jahr 2018 mit einem Fahrverbot zu rechnen.

Auch das Software-Update für einige neuere Modelle, das die Autohersteller bei dem Diesel-Gipfel in der vergangenen Woche angeboten haben, reicht nach Auffasssung des DUH-Geschäftsführers nicht aus, um Fahrverbote zu verhindern. Da selbst moderne Euro-6-Diesel laut Umweltbundesamt auf der Straße sechsmal so viel Stickoxide aussstoßen wie erlaubt, genüge es nicht, die Abgase nur um ein Viertel zu reduzieren.

In harten Worten kritisierte Resch die Autohersteller. Mit minderwertiger Abgasreinigung und „illegalen Praktiken“ hätten sie Milliarden Euro zusätzlich verdient. Jedes Jahr habe das „zu Tausenden Toten und zu Hunderttausenden von Erkrankungen“ geführt. „Wir erheben gegen die Konzernchefs den Vorwurf der schweren Körperverletzung mit Todesfolge, weil diese die Folgen ihrer kriminellen Verringerung der Abgasreinigung ganz genau kannten“, fügte der Geschäftsführer hinzu. Aus seiner Sicht sei es daher „den seit 20 Jahren betrügerisch operierenden Autokonzernen zumutbar, die knapp neun Millionen Diese-Pkw der Abgasstufe Euro 5 und 6 so nachzurüsten, dass sie die aktuellen Stickoxidgrenzwerte auf der Straße auch in den Wintermonaten einhalten“.

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stern-Reporter Hans-Martin Tillack, tillack.hans-martin@stern.de 

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ZDFinfo, Programmänderung Mainz, 9. August 2017

Mainz (ots)

Woche 32/17 
Donnerstag, 10.08. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.45	ZDFzeit
	Das Lidl-Imperium
	Der Discounter im Qualitäts-Check
	Deutschland 2017

 6.30	ZDFzeit
	Ikea, Roller & Co.
	Wer ist der beste Möbel-Discounter?
	Deutschland 2017

 7.10	Die Marketing-Könige: Konsumgüter
	Großbritannien 2013

 7.55	Die Marketing-Könige: Gesundheitsprodukte
	Großbritannien 2013

 8.35	Die Marketing-Könige: Spielzeug
	Großbritannien 2013

( weiterer Ablauf ab 9.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 
 9.50	ZDFzeit
	Die Tricks der Lebensmittelindustrie
	Light-Produkte, Veggie-Wurst & Co.
	Deutschland 2017

10.35	ZDFzeit
	Langnese, Schöller & Co.
	Der große Eis-Test mit Nelson Müller
	Deutschland 2017

11.20	ZDFzeit
	Alle gegen Aldi - wer schlägt den Discounter-Riesen?
	Der große Test mit Nelson Müller
	Deutschland 2016

12.05	ZDFzeit
	Wer schlägt McDonald's?
	Das große Fastfood-Duell mit Nelson Müller
	Deutschland 2016

12.50	Inside the Factory: Cornflakes & Co vom Fließband
	Großbritannien 2016

13.35	Inside the Factory: Chips vom Fließband
	Großbritannien 2016

14.20	Fast Food auf Rädern
	Siegeszug der rollenden Foodtrucks
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 15.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:
15.50	Mit Franchise in den Ruin
	Deutschland 2017

( weiterer Ablauf ab 16.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
17.20	ZDFzeit
	Deutschlands große Clans: Die C&A-Story
	Deutschland 2016

18.05	ZDFzeit
	Deutschlands große Clans: Die Tchibo-Story
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 18.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.55	Mythos Herodes - Auf der Suche nach dem verlorenen Grab

 0.40	Terra X
	Der Dino-Planet
	Kampf der Giganten

( weiterer Ablauf ab 1.20 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrektur beachten: 
 2.05	Terra X
	Der Dino-Planet
	Gefiederte Drachen

 2.50	Mysterien des Weltalls
	Wiederauferstehung
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010
( weiterer Ablauf ab 3.30 Uhr wie vorgesehen )


Bitte Beginnzeitkorrektur beachten: 
 4.15	Mysterien des Weltalls
	Leben ohne Sonne
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013


 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121





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Regina Halmich: „Klitschko hat große innere Stärke gezeigt“

Hamburg (ots) – Die mehrfache deutsche Boxweltmeisterin Regina Halmich (40) rechnete trotz der anhaltenden Gerüchte nicht mit dem Rücktritt ihres Sportskollegen Wladimir Klitschko. „Das hat mich sehr überrascht“, sagt sie im Interview mit GALA (Ausgabe 33/2017, ab morgen im Handel). „Ich kenne ihn – er muss lange mit sich gerungen haben.“ Halmich und die Klitschko-Brüder kennen sich seit den Neunzigerjahren aus der gemeinsamen Zeit bei einem Hamburger Boxstall. Halmich weiter zu Klitschkos Ankündigung: „Vom Herzen her willst du, aber der Körper ist müde, und der Verstand weiß, dass die Karriere bald zu Ende gehen muss. Hier die richtige Entscheidung zu treffen, erfordert große innere Stärke. Die hat Wladimir definitiv gezeigt.“

Pressekontakt:

GALA
PR / Kommunikation
Theda Harms
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 - 2980
E-Mail: harms.theda@guj.de
www.gala.de

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Alles im Fluss: „Kreisläufe und Wasser“! 13 spannende Storys im neuen Themenspecial auf moderne-landwirtschaft.de

Berlin (ots) – Dank Innovationsgeist und Erfindungsreichtum schafft die moderne Landwirtschaft neue, nachhaltig orientierte Kreisläufe: aus Gartenabfällen und Küchenresten wird nährstoffreicher Dünger, Wasser aus der Zuckerproduktion hilft beim Vogelschutz, Fische und Tomaten machen gemeinsame Sache und vieles mehr.

Das Online-Magazin http://moderne-landwirtschaft.de präsentiert ab sofort das Themenspecial Kreisläufe und Wasser mit 13 spannenden Storys: In unserer Reportage zeichnen wir nach, wie aus dem Bioabfall, der in der Metropole Berlin anfällt, nährstoffreicher Dünger entsteht, der die Böden in Brandenburg fruchtbar hält – ein Kreislauf, der Stadt und Land verbindet. Außerdem geht es um das Gold der Bauern: Gülle. Wir porträtieren Landwirt und Unternehmer Helmut Döhler aus Untermerzbach, der eine neue Technologie entwickelt hat, mit der er Gülle in geruchsarme Pellets pressen kann – das ist gut für Landwirt, Umwelt und Bürger. Am Beispiel Hamburg zeigen wir, wie gut Wasserversorger und Landwirtschaft Hand in Hand arbeiten, um Trinkwasser von höchster Qualität zu gewährleisten. Überraschend: So wird das Wasser aus der Zuckerrübe für den Vogelschutz eingesetzt. Und: Alles über das Kreislaufsystem Aquaponik. So intelligent werden in Mecklenburg-Vorpommern Tomaten und Fische im selben Gewächshaus gezüchtet.

Alle Inhalte können auch über Facebook diskutiert und geteilt werden: https://www.facebook.com/moderne.landwirtschaft

Das Online-Magazin moderne-landwirtschaft.de gibt es seit Mitte 2016. Es gehört zur Marke „Unser aller Wissen. Die Moderne Landwirtschaft.“, die authentische Einblicke in die moderne Landwirtschaft gibt und den Dialog zwischen ihr und der Gesellschaft stärken möchte. Die voranstehenden Monate beschäftigten sich unter anderem mit den Themen Saisonal & Regional, Bier und Pflanzenschutz. Diese Inhalte können über das Magazin-Archiv („Unser aller Wissen“) aufgerufen werden.

Pressekontakt:

Unser aller Wissen. Die Moderne Landwirtschaft. 
(Forum Moderne Landwirtschaft e.V.)
Dr. Hans-Christian Mennenga
Pressesprecher
Tel.: 030 814 5555 60
E-Mail: hc.mennenga@moderne-landwirtschaft.de
www.moderne-landwirtschaft.de

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Donaueschinger Musiktage mit Plakatmotiv von Corinne Wasmuht
Farbe, Raum und Rhythmus stehen im Mittelpunkt / Limitierte signierte Auflage erhältlich
SÜDWESTRUNDFUNK
Donaueschinger Musiktage 2017 – 20 Uraufführungen vom 19. bis 22. Oktober 2017
Plakat der Donaueschinger Musiktage 2017 gestaltet von der Künstlerin Corinne Wasmuth.
© SWR/Corinne Wasmuth, 211.212 (Detail) 2013, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im Rahmen einer engen, unternehmensbezogenen Berichterstattung im …

Stuttgart (ots) – Das Plakatmotiv der Donaueschinger Musiktage geht in diesem Jahr auf ein Gemälde von Corinne Wasmuht zurück. Die Arbeit der deutschen Künstlerin, die in Argentinien und Peru aufwuchs, zeigt schemenhaft Architektur und technische Konstruktionen eines öffentlichen Raums. Die Darstellung von Öffentlichkeit ist fast abstrakt und vielfältig deutbar, nur die Menschen treten als solche hervor. Mit den technischen Assoziationen flankiert das Plakat einen Festivaljahrgang, der sich 2017 unter anderem mit der Frage beschäftigt, wie unser Leben und Handeln durch Technik bestimmt wird. Daneben wird der Aspekt der menschlichen Begegnung im Bild zum Thema – dies war für Björn Gottstein, künstlerischer Leiter der Donaueschinger Musiktage, eine wichtige Metapher für das Festival.

Durch Muster und Farbfolgen stark rhythmisiert Erzeugt wird der Eindruck der Konfrontation von Personen in Corinne Wasmuhts großflächigen Arbeiten mittels der Überlagerung verschiedener Bildmotive. Wasmuht stellt die Illusion eines perspektivischen Raums her, welcher durch die Muster und Farbfolgen stark rhythmisiert erscheint. „In diesem Sinne wirken die Bilder von Corinne Wasmuht auf mich sehr musikalisch“, kommentiert Björn Gottstein die Arbeit. Seit den 1960er-Jahren gestalten namhafte Künstlerinnen und Künstler Plakate für die Donaueschinger Musiktage, darunter Juan Miró, Gerhard Richter und Anselm Kiefer.

Limitierte Auflage

Das Plakat liegt in einer Auflage von 800 Stück vor und kann zum Preis von 12 Euro bei der Stadt Donaueschingen erworben werden (Bestellungen unter Telefon 0771 857 221 oder per E-Mail: tourist.info@donaueschingen.de). Ab Festivalbeginn sind zudem 20 von der Künstlerin signierte Exemplare zum Preis von je 100 Euro erhältlich. Der Erlös kommt der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen zugute.

Das weltweit älteste und traditionsreichste Festival für Neue Musik Die Donaueschinger Musiktage 2017 präsentieren vom 19. bis zum 22. Oktober 20 Uraufführungen sowie Klanginstallationen. Das detaillierte Programm der Donaueschinger Musiktage steht online unter SWR.de/donaueschingen, Karten unter reservix.de oder über die Tickethotline 01806 700 733. Das Festivalprogramm verschickt das Kulturamt der Stadt Donaueschingen auf telefonische Anfrage unter 0771 857 264. Die Kulturstiftung des Bundes fördert die Donaueschinger Musiktage 2017 im Rahmen ihrer Spitzenförderung. Weitere Förderer sind das Land Baden-Württemberg, die Ernst von Siemens Musikstiftung, die Stadt Donaueschingen und der Südwestrundfunk (SWR). Alle uraufgeführten Kompositionen sind Auftragswerke des SWR und werden im Kulturprogramm SWR2 gesendet.

Eine druckfähige Bilddatei des Plakats finden Sie zum Download auf ARD-Foto.de. Ein Formular zur Bestellung von Pressekarten unter SWR.de/donaueschingen. Programmflyer der Donaueschinger Musiktage gibt es als PDF zum Herunterladen unter SWR.de/donaueschingen.

Fotos über ARD-Foto.de

Pressekontakt:

Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034, E-Mail: ursula.foelsch@swr.de
Interviewanfragen, Pressematerial: Stefan Stahnke, Tel. 030 3478
1984, st@worteuebermusik.de

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