Hamburg (ots) – Der Westdeutsche Rundfunk wird Ende 2018 sein Callcenter schließen. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin ’new business‘ in seiner am Montag (14.8.) erscheinenden Ausgabe. Das von der WDR-Werbetochter mediagroup GmbH betriebene Callcenter im Kölner Mediapark beschäftigt nach Angaben des Betriebsrates 60 Vollzeitkräfte, hinzu kommen viele Teilzeitbeschäftigte. Für die Schließung des Callcenters wurden im Konzernabschluss 2016 der Firma laut ’new business‘ vorsorglich Rückstellungen in Höhe von zwei Millionen Euro gebildet. Die Sparmaßnahme des Senders hängt mit der von der früheren nordrhein-westfälischen Landesregierung durchgesetzten Reduzierung der Hörfunkwerbung im WDR zusammen, die zu Umsatzeinbußen führt.

Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

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Margit Mair
Telefon: 040-60900979
mair@new-business.de

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Hamburg (ots) – Der Westdeutsche Rundfunk wird Ende 2018 sein Callcenter schließen. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin ’new business‘ in seiner am Montag (14.8.) erscheinenden Ausgabe. Das von der WDR-Werbetochter mediagroup GmbH betriebene Callcenter im Kölner Mediapark beschäftigt nach Angaben des Betriebsrates 60 Vollzeitkräfte, hinzu kommen viele Teilzeitbeschäftigte. Für die Schließung des Callcenters wurden im Konzernabschluss 2016 der Firma laut ’new business‘ vorsorglich Rückstellungen in Höhe von zwei Millionen Euro gebildet. Die Sparmaßnahme des Senders hängt mit der von der früheren nordrhein-westfälischen Landesregierung durchgesetzten Reduzierung der Hörfunkwerbung im WDR zusammen, die zu Umsatzeinbußen führt.

Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

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Berlin (ots) – Der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland hat sich hinter den Vorschlag von FDP-Chef Lindner gestellt, die russische Annexion der Krim zunächst zu akzeptieren.

Gauland sagte am Sonnabend im rbb-Inforadio, der Konflikt sei „nicht juristisch zu lösen“: „Ob die Annexion der Krim letztlich völkerrechtswidrig war oder nicht, ist schon mal ein großer Streit der Juristen.“ Der AfD-Politiker sprach sich auch dafür aus, die Strafmaßnahmen gegen Russland zu beenden: „Sanktionen haben noch nie irgendetwas gebracht. (…) Die Sanktionen schaden Russland und schaden uns, sie bringen aber niemals die Krim zurück. (…) Mir wäre es lieber gewesen, man hätte im Rahmen einer Neuordnung Europas diese Fragen friedlich gelöst, aber zu glauben, dass sie mit Sanktionen die Krim zurückholen, das finde ich völlig daneben. Und insofern gebe ich Herrn Lindner recht.“

Gauland äußerte sich in dem Gespräch mit Inforadio auch zu den gesunkenen Umfragewerten für die AfD. Dafür seien die parteiinternen Konflikte mitverantwortlich. Das Problem sei zum Teil „selbstgemacht“: „Manchmal streiten wir ein bisschen zu viel. (…) Und von daher haben die innerparteilichen Auseinandersetzungen, die man ja gar nicht leugnen soll und kann, schon zu einem gewissen Wählerrückgang beigetragen.“ Auf der anderen Seite gehöre diese Streitkultur aber auch zur AfD. Ihm sei es wichtig, dass die Partei keinen ihrer Flügel verliere: „Aber ich hab jetzt immer bei meinen Freunden dafür plädiert, dass wir bis zum 24.September mal etwas Ruhe halten.“

Das Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland hören im rbb-Inforadio in der Sendung „Zwölfzweiundzwanzig“ mit Sabina Matthay um 12.22 Uhr.

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Rundfunk Berlin-Brandenburg
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Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de

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Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

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Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

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Gauland sagte am Sonnabend im rbb-Inforadio, der Konflikt sei „nicht juristisch zu lösen“: „Ob die Annexion der Krim letztlich völkerrechtswidrig war oder nicht, ist schon mal ein großer Streit der Juristen.“ Der AfD-Politiker sprach sich auch dafür aus, die Strafmaßnahmen gegen Russland zu beenden: „Sanktionen haben noch nie irgendetwas gebracht. (…) Die Sanktionen schaden Russland und schaden uns, sie bringen aber niemals die Krim zurück. (…) Mir wäre es lieber gewesen, man hätte im Rahmen einer Neuordnung Europas diese Fragen friedlich gelöst, aber zu glauben, dass sie mit Sanktionen die Krim zurückholen, das finde ich völlig daneben. Und insofern gebe ich Herrn Lindner recht.“

Gauland äußerte sich in dem Gespräch mit Inforadio auch zu den gesunkenen Umfragewerten für die AfD. Dafür seien die parteiinternen Konflikte mitverantwortlich. Das Problem sei zum Teil „selbstgemacht“: „Manchmal streiten wir ein bisschen zu viel. (…) Und von daher haben die innerparteilichen Auseinandersetzungen, die man ja gar nicht leugnen soll und kann, schon zu einem gewissen Wählerrückgang beigetragen.“ Auf der anderen Seite gehöre diese Streitkultur aber auch zur AfD. Ihm sei es wichtig, dass die Partei keinen ihrer Flügel verliere: „Aber ich hab jetzt immer bei meinen Freunden dafür plädiert, dass wir bis zum 24.September mal etwas Ruhe halten.“

Das Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland hören im rbb-Inforadio in der Sendung „Zwölfzweiundzwanzig“ mit Sabina Matthay um 12.22 Uhr.

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Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

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Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

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Sehr guter Start für "Promi Big Brother": Starke 13,0 Prozent Marktanteil für den Einzug am Freitagabend in SAT.1
Sehr guter Start für „Promi Big Brother“: Starke 13,0 Prozent Marktanteil für den Einzug am Freitagabend in SAT.1

Model Sarah Knappik erfindet den Toilettenbürsten-Trinkbecher, Panikattacke bei Modedesignerin Sarah Kern und der erste große Zoff zwischen Ballermann-Sänger Willi Herren und Medien-Manager Steffen von der Beeck – „Promi Big …

Unterföhring (ots) – Model Sarah Knappik erfindet den Toilettenbürsten-Trinkbecher, Panikattacke bei Modedesignerin Sarah Kern und der erste große Zoff zwischen Ballermann-Sänger Willi Herren und Medien-Manager Steffen von der Beeck – „Promi Big Brother“ hat begonnen! Zwölf Prominente sind im „Nichts“ des Hauses eingezogen und müssen sich in den nächsten zwei Wochen den Luxus und ihren Aufstieg ins „Alles“ beim großen Bruder erarbeiten.

Die Auftaktshow mit Jochen Schropp und Jochen Bendel in SAT.1 startet am Freitagabend in der Prime Time mit sehr guten 13,0 Prozent Marktanteil (14-49 Jahre). Damit lässt SAT.1 die private Konkurrenz in den Zielgruppen der 14- bis 49-Jährigen, als auch bei den 14- bis 59-Jährigen (11,3 Prozent) in der Prime Time hinter sich. Insgesamt sehen 2,07 Millionen Zuschauer den Start der fünften Staffel live aus Köln.

In der ersten Live-Show werden Boyband-Legende Eloy de Jong und Ballermann-Sänger Willi Herren als erste Bewohner von den Zuschauern ins „Alles“ gewählt und dürfen dort schlemmen und Luxus genießen. Die Dritt- und Viertplatzierten im Zuschauer-Voting duellieren sich um den Einzug ins „Alles“: Model Sarah Knappik schickt krankheitsbedingt Luxuslady Claudia Obert ins Live-Duell, „Eis am Stiel“-Star Zachi Noy wählt – ebenfalls krankheitsbedingt – Mister Germany Dominik Bruntner für das Live-Duell „Balla Balla“ aus. Am Ende siegt Dominik in der Duell-Arena und erspielt Zachi den Aufenthalt im „Alles“.

Aktuelle Bewohner im „Alles“:

Eloy de Jong, Willi Herren, Zachi Noy

Aktuelle Bewohner im „Nichts“:

Sarah Kern, Steffen von der Beeck, Jens Hilbert, Evelyn Burdecki, Milo Moiré, Maria Hering, Dominik Bruntner, Claudia Obert

Interviews mit allen Bewohnern, Informationen und Fotomaterial rund um „Promi Big Brother“ sind ab sofort unter http://presse.sat1.de/promibigbrother abrufbar.

"Promi Big Brother" - Freitag, 11. August, bis Freitag, 25. August, 
täglich in SAT.1
-	täglich live um 22:15 Uhr
-	Auftaktshow und Finale freitags live um 20:15 Uhr

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel 
D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research
Erstellt: 12.08.2017 (vorläufig gewichtet: 11.08.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Kevin Körber, Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1187, -1158
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Bildredaktion
Tabea Werner
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