Exklusiv in Closer: Muriel Baumeister (45) spricht über ihr neues Leben

Hamburg (ots) – Muriel Baumeister (45) hat eine schwere Zeit hinter sich. Nach ihrem Autounfall unter Alkoholeinfluss spricht die Schauspielerin in Closer (EVT 16.08.) über die mittlerweile überwundene Krise.

Die Dreifach-Mutter war mit 1,45 Promille rückwärts gegen eine Gehweg-Leitplanke gefahren, ihre Tochter Frieda (11) saß mit im Wagen. „Ich habe einen Fehler gemacht“, gesteht die 45-Jährige, sagt aber auch: „Ich habe dafür bezahlt, und damit hätte es eigentlich gut sein müssen. Jeder andere Mensch wäre mit diesem Fehler durchgekommen, aber mich haben sie geschlachtet.“

Heute trinkt Muriel Baumeister gar keinen Alkohol mehr und wohnt im Moment in Österreich in ihrem Elternhaus im Salzburger Land. „Da sitze ich auf dem Traktor, mähe Rasen und kümmere mich um die Heuernte“, erzählt sie. Klingt nach einem guten neuen Leben …

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 34/2017, EVT 16.08.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

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Private KrankenversicherungDebeka: Viele Krankenversicherungsbeiträge sinken 2018

Koblenz (ots) – Im kommenden Jahr werden die Krankenversicherungsbeiträge der Debeka, des größten privaten Krankenversicherers in Deutschland, für viele Versicherte sinken. Das gilt für rund 1,2 Millionen Voll- und Zusatzversicherte. Hier kommt es zu Reduzierungen von durchschnittlich 1,5 Prozent. Zusätzlich wird es bei älteren Versicherten Beitragssenkungen geben, bei denen gesetzliche Zuschläge ab dem 60. Lebensjahr wegfallen oder zusätzliche garantierte Beitragssenkungen ab dem 81. Lebensjahr greifen. Die Anzahl und das Volumen hierfür sind derzeit noch nicht bekannt. Bei rund 125.000 Versicherten wird es 2018 aber auch zu Erhöhungen kommen – im Wesentlichen bei Verträgen für Kinder, für die mehr Versicherungsleistungen in Anspruch genommen wurden. Die Anpassung bewegt sich hier in einem Bereich von durchschnittlich etwa drei Prozent. In der privaten Pflegepflichtversicherung wird es keine Änderungen geben.

„Nach einem Jahr mit relativ hohen Beitragsanpassungen werden im kommenden Jahr für viele Versicherte die Beiträge wieder etwas sinken. Entgegen vieler Vorurteile gibt es auch so etwas in der privaten Krankenversicherung“, erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka. „Die teilweise deutlichen Erhöhungen in 2017 – nach mehreren Jahren stabiler Beiträge – ergaben sich unter anderem deshalb, weil die gesetzlichen Vorschriften eine zeitnahe Anpassung an veränderte Leistungsausgaben und Rechnungsgrundlagen nicht zugelassen haben. Würden diese Regelungen geändert, könnten Beitragsanpassungen in moderaten Schritten erfolgen. Das läge auch im Interesse der Versicherten.“

Anders als vielfach behauptet, liegt die Beitragsentwicklung in der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf dem Niveau der Beitragserhöhungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des unabhängigen privatwirtschaftlichen Forschungsinstituts IGES zum Thema „Beitragsentwicklung in der PKV“. Die Erhöhung der Beitragseinnahmen je Versichertem in der GKV lag seit 1997 bei durchschnittlich 2,6 Prozent pro Jahr – und das trotz der Leistungskürzungen in der GKV durch diverse Gesundheitsreformen in den letzten 20 Jahren. Der gleiche Wert ergibt sich bei der Betrachtung der mittleren Beitragserhöhungen der PKV-Versicherten der Debeka – dem Marktführer in der PKV. Betrachtet man die letzten zehn Jahre, lagen die Steigerungen der PKV-Versicherten sogar unter denen der GKV. Auch bei älteren Versicherten ergibt sich ein interessantes Bild: Entgegen der vorherrschenden Behauptung, die Beiträge in der PKV seien im Alter nicht bezahlbar, zeigt die Studie andere Fakten, denn tatsächlich sind im Durchschnitt die Beiträge der PKV-Versicherten im Alter nicht höher als die der 60-jährigen. Für Beihilfeversicherte liegen die Beiträge sogar deutlich darunter.

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Ludwig: Sicherheit für Kunden von Air Berlin

Berlin (ots) – Übergangskredit der Bundesregierung ermöglicht Fortführung des Flugbetriebes

Die Bundesregierung hat Air Berlin einen Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro gewährt. Hierzu erklärt die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Daniela Ludwig:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt, dass die Bundesregierung die Reisenden in dieser schwierigen Situation nicht im Stich lässt und Air Berlin mit einem Übergangskredit die Möglichkeit eröffnet, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. In der jetzigen Situation ist es wichtig, alles dafür zu tun, negative Auswirkungen für die Kunden der Airline zu vermeiden. Durch Flugausfälle und Verspätungen ist in der Vergangenheit bereits Vertrauen der Fluggäste verloren gegangen. Der klare Schnitt, der jetzt vorgenommen wurde, bietet die Chance zu einem Neustart.“

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Neymar Jr wird Botschafter für Handicap International

Genf (ots) – Der brasilianische Fußballer Neymar Jr ist der neue Botschafter der humanitären Hilfsorganisation Handicap International. Aus diesem Anlass veranstaltete die Organisation am Dienstag ein Event am Platz der Nationen in Genf. Mit der Partnerschaft stellt Neymar Jr seine große Beliebtheit in den Dienst eines wichtigen Anliegens: dem Schutz der Bedürftigsten auf der ganzen Welt, der Menschen mit Behinderung in armen Ländern und der Opfer von bewaffneten Konflikten und Naturkatastrophen.

Als erste konkrete Aktion richtete Neymar Jr als Botschafter von Handicap International eine Nachricht an Menschen mit Behinderung in aller Welt, mit der er ihnen seine Solidarität bekundete. Um 15 Uhr stieg der Fussballer auf dem Platz der Nationen in Genf auf die Skulptur „Broken Chair“. Dieses vor 20 Jahren von Handicap International errichtete, vom Schweizer Künstler Daniel Berset geschaffene Kunstwerk ruft vor dem Sitz der Vereinten Nationen in Genf zum Verbot von Landminen auf.

Von dem riesigen, symbolträchtigen Stuhl in Genf aus erinnerte Neymar Jr in einer Botschaft die Staatengemeinschaft an ihre Pflicht zur Inklusion von Menschen mit Behinderung. Symbolisch wurde die Botschaft durch einen Fußball mit dem Logo von Handicap International dargestellt, den Neymar Jr in die Fahnenallee vor dem Palais der Nationen kickte, dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen.

Neymar Jr engagiert sich für Handicap International, um die gesamte Arbeit der Organisation zugunsten von Menschen mit Behinderung in ärmeren Ländern sowie für die Opfer von Naturkatastrophen und bewaffneten Konflikten zu unterstützen.

Der Kontakt zwischen Fußballstar und der humanitären Hilfsorganisation kam über das Thema Prothesen und Gehhilfen für Kinder mit einer Amputation zustande. Das Thema liegt Neymar Jr sehr am Herzen und er hatte sich bereits früher dafür stark gemacht. Bei der Recherche nach entsprechenden weltweiten Hilfsaktionen wurde er Anfang 2016 auf die Arbeit von Handicap International aufmerksam. Danach wollte er die Projekte der Organisation in einem Einsatzland besuchen, was jedoch aus zeitlichen Gründen bisher noch nicht möglich war.

Im Oktober 2016 unterstütze Neymar Jr in den sozialen Netzwerken den Nothilfe-Einsatz von Handicap International nachdem Tropensturm Matthew auf Haiti. Als die Organisation ihn nach Genf zur Veranstaltung am „Broken Chair“ einlud, sagt er zu. Anlässlich dieses Events wurde er der erste internationale Botschafter von Handicap International.

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Zahl des Tages: 56 Prozent der deutschen Autofahrer befürchten, dass es bei einem Unfall im Ausland zu Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung kommen könnte

Saarbrücken (ots) – Autounfall im Urlaub: Sorge bei medizinischer Versorgung

Gepäck in den Kofferraum, Sonnenbrille aufsetzen und ab in den Süden! Ein sommerlicher Roadtrip verspricht Freiheit und Abenteuer. Doch laut einer aktuellen forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, sind bei vielen Autofahrern auch Sorgen mit an Bord: Mehr als jeder zweite Autofahrer (56 Prozent) würde sich bei einem Unfall im Ausland große Sorgen machen, dass es Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung geben könnte. Sebastian Dietze, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, rät Urlaubern, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. „Die gesetzliche Krankenversicherung hat erhebliche Lücken beim Schutz im Ausland. Innerhalb der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum besteht zwar ein Sonderabkommen, das die Inanspruchnahme von Leistungen auch in diesen Bereichen ermöglicht. Diese Leistungen sind aber oft sehr eingeschränkt, d.h. über die gesetzliche Krankenversicherung kann nur das Nötigste abgerechnet werden. Der Rücktransport von kranken Urlaubern wird von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich nicht gezahlt“, so der Experte.

(1) Repräsentative Umfrage „Sommer 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 1.389 Personen, die ein Auto im Haushalt besitzen und dieses auch selbst nutzen.

Wir verfügen über weitere interessante Daten und Fakten zu diesem Thema. Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir Sie diesbezüglich unterstützen können.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-sorge-unfall

Weitere Inhalte zum Thema finden Sie bereits hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Pressekontakt:

Sabine Gemballa
Externe Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

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„NABU macht Meer“ – Segeltour in Warnemünde gestartetZehn Tage mit Naturschützern und Wissenschaftlern auf Nord- und Ostsee

Berlin/Warnemünde (ots) – Um auf die bedrohte Vielfalt in den heimischen Meeren aufmerksam zu machen, hat der NABU heute in Warnemünde eine zehntägige Segeltour gestartet. Unter dem Motto „NABU macht Meer“ segeln Meeresschutzexperten mit dem Zweimaster „Ryvar“ von Warnemünde bis Hamburg. „Vor unserer Haustür liegen zwei außergewöhnliche, faszinierende Meere. Doch beide sind nicht gesund und wir beobachten einen zunehmenden Konflikt zwischen den Naturschutzverpflichtungen und Wirtschaftsinteressen. Es liegt in unser aller Verantwortung, hier Lösungen zu finden. Dazu wollen wir als NABU ein Zeichen setzen“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Entlang der Route gibt es verschiedene Presseaktionen, Projektbesuche, Diskussionsveranstaltungen und sogar Kino auf dem Großsegel. Mit an Bord sind Wissenschaftler, die Untersuchungen zu den Themenbereichen Mikroplastik, Unterwasserschall und Schiffsemissionen durchführen.

Nord- und Ostsee beherbergen eine vielen Menschen völlig unbekannte Artenvielfalt. Hier leben Schweinswale und Robben, Seepferdchen und Rochen, hier gibt es ausgedehnte Riffe und Wälder aus Seegras. Doch diese Vielfalt ist bedroht. Nach aktueller Roter Liste gelten ein Drittel der Arten und Lebensräume als gefährdet. „Unsere Meere brauchen endlich ausreichend Schutz. Anfangen müssen wir mit den bereits ausgewiesenen Schutzgebieten. Der NABU fordert, dass mindestens 50 Prozent der Meeresschutzgebiete der Natur vorbehalten sind und schädliche Aktivitäten wie Grundschleppnetze oder Rohstoffabbau darin verboten werden“, sagte Kim Detloff, NABU-Meeresschutzexperte.

Auch in den Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns steigt die Zahl an Konflikten, so beim Bau von Offshore-Windparks oder der geplanten zweiten Trasse der Gaspipeline Nord Stream 2. „Das Projekt ist für uns eine naturschutzfachliche wie energiepolitische Sackgasse. Die 1200 Kilometer lange Trasse durch die halbe Ostsee schneidet fünf deutsche Vogelschutz- und FFH-Gebiete. Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns will ökologische Kleinode opfern und verkennt dabei die energiepolitische Bedarfslage“, sagte Stefan Schwill, NABU-Landesvorsitzender in Mecklenburg Vorpommern. Für das Projekt Nord Stream 2 soll der Meeresboden aufgebaggert werden, was große Mengen von Schad- und Nährstoffen freisetzen und Seegraswiesen und Muschelbänke mit Sedimenten überdecken würde. Der entstehende Lärm wird bedrohte Schweinswale und seltene Seevögel vertreiben. Nord Stream 2 muss nach Meinung des NABU gestoppt werden.

Hintergrund

Der NABU hat in den letzten Jahren verschiedene Meeresschutzprojekte ins Leben gerufen, die bei der Segeltour vorgestellt werden. Beim „Fishing for Litter“-Projekt arbeitet der NABU in 15 Häfen mit 150 Fischern zusammen, um Abfälle aus Nord- und Ostsee zu bergen. Mit dem Verband Deutscher Sporttaucher, dem Deutschen Segler-Verband und dem Deutschen Kanu-Verband hat der NABU das Internetportal www.gewässerretter.de gestartet. Hier können Müllfunde gemeldet und Reinigungsaktionen organisiert werden. Darüber hinaus engagiert sich der NABU in Forschungsprojekten zu umweltschonenden Fischereigeräten und tritt für einen umweltverträglichen Ausbau der Offshore-Windkraft ein.

Eine Presse-Information mit allen Terminen und Orten zur NABU-Segeltour „NABU macht Meer“ vom 15. bis 25. August finden Sie unter: www.nabumachtmeer.de

Kostenfreie Pressebilder unter: www.NABU.de/pressebilder_nabumachtmeer

Für Rückfragen:

Dr. Kim Detloff, NABU-Leiter Meeresschutz, mobil an Bord erreichbar 
unter +49 (0)152.09202205

Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin, E-Mail: presse@NABU.de,
Telefon +49 (0)30.28 49 84-1510


NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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Europa und die Flüchtlinge: Siebte Ausgabe von "dunja hayali" im ZDF
Dunja Hayali Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Svea Pietschmann“

Mainz (ots) – Zum Abschluss der diesjährigen Staffel ihres Talkmagazins „dunja hayali“ diskutiert die ZDF-Journalistin am Mittwoch, 16. August 2017, 22.15 Uhr, das Thema „Europa und die Flüchtlinge“ aus verschiedenen Blickwinkeln.

Retter oder Schlepper? Hilfsorganisationen unter Druck

Anfang August wurde die „Juventa“, ein Schiff der deutschen Nichtregierungs-Organisation „Jugend Rettet“, auf Lampedusa von italienischen Behörden festgesetzt. Der Vorwurf: Mitarbeiter der Organisation hätten sich bei drei Rettungsaktionen im September 2016 und im Juni 2017 der „Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt“ schuldig gemacht, die Besatzung der Juventa habe Menschen nicht aus Seenot gerettet, sondern direkt von Schleppern übernommen. Spielen die zahlreichen Rettungsorganisationen, die vor der libyschen oder tunesischen Küste tagtäglich in Seenot geratene Flüchtlinge aufnehmen, in Wahrheit den Schlepperbanden in die Hände?

Als Gäste zum Thema begrüßt Dunja Hayali:
Wolfgang Bosbach. Der langjährige CDU-Politiker fordert: "Wichtig 
ist, dass private Organisationen alles unterlassen, was die 
Bemühungen der EU und ihrer Mitgliedstaaten zur Lösung der 
Flüchtlingskrise konterkariert."
Katrin Göring-Eckardt. Die Fraktionsvorsitzende von B'90/Grüne ist 
sich sicher: "Aktuell tun Europa und die Bundesregierung alles, um 
die Fehler, die zur Krise des Sommers 2015 geführt haben, zu 
wiederholen."
Titus Molkenbur. Der Sprecher von "Jugend Rettet" sagt: Wir werden 
kriminalisiert, obwohl wir nur Menschen helfen wollten. Wir haben als
Organisation nicht mit Schleppern zusammengearbeitet und verneinen 
das entschieden. 

Flüchtlingsdrama an der Riviera: Lässt Europa Italien im Stich?

Rund 97.000 Flüchtlinge haben dieses Jahr Italien erreicht – und sitzen nun dort fest. Viele wollen weiter nach Norden, vor allem nach Deutschland. Dunja Hayali ist nach Ventimiglia gereist, einen Ort an der italienisch-französischen Grenze, und sprach dort mit Einheimischen und Flüchtlingen. Ventimiglia, das sind 25.000 Einwohner, traumhafte Badestrände, die jetzt im Sommer von Touristen überfüllt sind – und ein Brennpunkt der europäischen Flüchtlingspolitik: Über tausend Flüchtlinge warten hier in überfüllten Lagern – doch Frankreich lässt sie nicht ins Land. Denn nach europäischem Recht müssen Flüchtlinge in dem Land Asyl beantragen, in dem sie ankommen. Lässt die Europäische Union ihr Mitgliedsland Italien im Stich?

Mit Wolfgang Bosbach und Katrin Göring-Eckardt diskutiert Kilian Kleinschmidt. Der frühere Chef eines der größten Flüchtlingslagers der Welt sagt: „Dass man Migration bekämpfen muss, ist ein Mythos der Politik. Man muss sie managen.“

Helfer in Deutschland: Was wurde „geschafft“?

Angela Merkels „Wir schaffen das!“ ist wahrscheinlich der meistzitierte deutsche Satz der letzten Jahre. Doch die Integration von über einer Million geflüchteter Menschen brachte ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, Behörden und Ämter an ihre Belastungsgrenze. Wie sieht jetzt die Situation aus, zwei Jahre, nachdem die Kanzlerin ihren berühmten Satz das erste Mal aussprach? Was haben wir wirklich geschafft – und was nicht?

Mit Dunja Hayali diskutieren:
Christine Domek-Rußwurm, die für die CSU im Gemeinderat ihres 
Heimatorts Frasdorf bei Rosenheim sitzt und sich seit 2013 
ehrenamtlich für Flüchtlinge engagiert. Sie sagt:  "Das ist eine 
Mammutaufgabe. Aber wenn man sich mal die anderen Länder anschaut, 
dann machen wir es gut, und dann macht es auch die Politik gut."
Katja Schneidt, Autorin des Buches "Wir schaffen es nicht" und seit 
über 20 Jahren ehrenamtliche Flüchtlingshelferin. 

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/dunjahayali

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Ohoven: Enteignungspolitik der EZB stoppen

Berlin (ots) – Zum Prüfauftrag des Bundesverfassungsgerichts an den EuGH zur EZB-Politik erklärt der deutsche und europäische Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Wir begrüßen die vom Bundesverfassungsgericht eingeleitete Überprüfung des EZB-Anleihenkaufprogramms durch den Europäischen Gerichtshof. Schon früh haben wir auf den Verdacht der verdeckten Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank hingewiesen. Für uns liegt klar auf der Hand, dass die EZB damit ihr Mandat überschreitet. Leidtragende sind vor allem die Sparer. Nach seriösen Schätzungen haben allein die deutschen Sparer seit 2010 rund 436 Milliarden Euro durch die EZB-Politik verloren. Wir setzen darauf, dass der Europäische Gerichtshof diese Enteignungspolitik stoppt.“

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Geschäftsideen gesellschaft auto kaufen oder leasen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Hohenburg

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