SKODA mobilisiert die EuroEyes Cyclassics als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner
SKODA mobilisiert die EuroEyes Cyclassics in Hamburg wie 2016 (Foto) als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH/SKODA“

Weiterstadt (ots)

   - Größtes Jedermann-Radrennen Europas: über 20.000 Teilnehmer 
     erwartet
   - Radsport-Stars hautnah: Profirennen führt über 220 Kilometer und
     zählt erneut zur UCI-World Tour 2017
   - SKODA Veloteam: Rund 290 ambitionierte Hobbysportler starten 
     beim Jedermann-Rennen in den Farben der Marke und profitieren 
     von umfassendem Service
   - Fahrzeugpartner SKODA stellt sowohl beim Jedermann- als auch 
     beim Profi-Rennen 38 Flottenautos als Organisations- und 
     Begleitfahrzeuge zur Verfügung
   - SKODA Roadshow am Rathausmarkt präsentiert aktuelle Modelle der 
     Marke und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm 

SKODA unterstützt die 22. Ausgabe der EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Die Veranstalter erwarten beim größten Jedermann-Radrennen Europas am 20. August hunderttausende Zuschauer und rund 20.000 Teilnehmer in der Hansestadt. Die Jedermannfahrer stellen sich den Distanzen über 60, 120 oder 180 Kilometer. Mit dabei: Die rund 290 Hobbysportler des SKODA Veloteams, die die Elbmetropole in den markentypischen Farben Grün und Weiß erstrahlen lassen. Im Anschluss an die Jedermänner und -frauen starten die Profis zu ihrem Lauf der UCI World Tour, zu der die EuroEyes Cyclassics wie bereits in den vergangenen Jahren zählt. Die UCI World Tour umfasst in dieser Saison 37 Radrennen, darunter auch die Tour de France. SKODA stellt sowohl beim Jedermann- als auch für das Profirennen 38 Autos als Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung.

Alle Teilnehmer starten ab 7:45 Uhr. Die 60-Kilometer-Tour beginnt auf der Alsterglacis in unmittelbarer Nähe zur Alster und führt von dort aus nach Westen über Schenefeld, Holm, Wedel und Blankenese wieder zurück nach Hamburg. Das Peloton der 120- und 180-Kilometer-Distanzen stellt sich zum Start in der Hafencity um Shanghaiallee, Brooktorkai, Steintorwall und Steinstraße auf. Bei der mittleren Strecke überqueren die Jedermänner zunächst die Köhlbrandbrücke, die einen Arm der Elbe überspannt, und fahren dann eine große Schleife durch Niedersachsen. Die längste Tour über 180 Kilometer kombiniert die kürzeren Läufe. Der Zieleinlauf liegt für alle Teilnehmer in der Stadtmitte auf der Mönckebergstraße.

Zu den erwarteten 20.000 Teilnehmern zählen auch rund 290 Fahrer des SKODA Veloteams. Diese begehrten Startplätze verlost SKODA regelmäßig auf www.skoda-radsport.de. Mitglieder des Veloteams erhalten einen persönlichen Starterbeutel mit Verpflegung und ein SKODA Radsporttrikot. Zudem profitieren sie von professionellen Wettkampftipps vom langjährigen Profi-Teamleiter Hans-Michael Holczer. Mechanikerservice und Massage sind ebenfalls Teil des exklusiven Starterpakets. Aktuell können sich ambitionierte Hobbysportler noch für den Münsterland Giro am 3. Oktober um einen der freien Startplätze im SKODA Veloteam bewerben.

Der Profilauf bei den Cyclassics in Hamburg zählt seit 2005 zum Kalender der UCI World Tour. Dieser umfasst in diesem Jahr insgesamt 37 Radrennen auf vier Kontinenten, darunter auch die dreiwöchigen Rundfahrten Tour de France und La Vuelta in Spanien – bei diesen internationalen Radsport-Highlights tritt SKODA ebenfalls als Fahrzeugpartner auf. Die Profis stellen sich ab 11 Uhr auf der Speersort-Straße in der Hamburger Altstadt zum Start auf. Beginn der rund 220 Kilometer langen Elitetour ist ab 11:25 Uhr. Die Schnellsten werden gegen 15:15 Uhr im Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße erwartet.

Für die zahlreichen Fans entlang der Strecke bieten die EuroEyes Cyclassics ein buntes Rahmenprogramm. SKODA lädt die Besucher zur Roadshow am Rathausmarkt. Auf fast 200 Quadratmetern stehen die aktuellen Modelle der Marke prominent im Rampenlicht. Ein Highlight ist die rote SUPERB-Limousine im Tour de France-Branding. Die Gäste erwarten unter anderem ein Gewinnspiel mit Verlosung und eine Radversteigerung der Stadt Hamburg.

SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Übrigens: Die Geschichte von SKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 – also vor mehr als 120 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute engagiert sich SKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘ und trat in diesem Jahr zum 14. Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Das wohl härteste Radrennen der Welt begann 2017 auf deutschem Boden: Am 1. und 2. Juli fungierte Düsseldorf als Startort der ersten beiden Touretappen. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).

Kommende SKODA Radsporttermine 2017:
' 20. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
' 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro 

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Ohoven: Enteignungspolitik der EZB stoppen

Berlin (ots) – Zum Prüfauftrag des Bundesverfassungsgerichts an den EuGH zur EZB-Politik erklärt der deutsche und europäische Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Wir begrüßen die vom Bundesverfassungsgericht eingeleitete Überprüfung des EZB-Anleihenkaufprogramms durch den Europäischen Gerichtshof. Schon früh haben wir auf den Verdacht der verdeckten Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank hingewiesen. Für uns liegt klar auf der Hand, dass die EZB damit ihr Mandat überschreitet. Leidtragende sind vor allem die Sparer. Nach seriösen Schätzungen haben allein die deutschen Sparer seit 2010 rund 436 Milliarden Euro durch die EZB-Politik verloren. Wir setzen darauf, dass der Europäische Gerichtshof diese Enteignungspolitik stoppt.“

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Volkswagen Nutzfahrzeuge liefert per Juli 286.800 Fahrzeuge aus
Volkswagen Nutzfahrzeuge liefert per Juli weltweit 286.800 Fahrzeuge aus (+5,3 %). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55462 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/VW Volkswagen Nutzfahrzeuge AG“

Hannover (ots)

- Weltweites Auslieferungsplus von 5,3 Prozent
- Wachstum der europäischen Kernmärkte um 4,3 Prozent 

Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte von Januar bis Juli 286.800 Fahrzeuge der T-, Caddy- Crafter- und Amarok-Baureihen an Kunden in aller Welt aus. Das entspricht einem Plus von 5,3 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Bram Schot, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing: „Wir sind sehr zufrieden mit der anhaltend guten Entwicklung unserer Absatzsituation und danken unseren Kunden für das weiterhin große Vertrauen in unsere Produkte.“ Besonderen Anteil daran habe auch die hervorragende Arbeit des weltweiten Händlernetzes von Volkswagen Nutzfahrzeuge, so Schot weiter.

In Westeuropa stiegen die Fahrzeugauslieferungen um 4,3 Prozent auf 196.600 Fahrzeuge. Davon entfielen 72.300 Einheiten auf den Heimatmarkt Deutschland (+1,5 Prozent). Auch in den europäischen Kernmärkten Italien (+11,5 Prozent auf 7.200 Fahrzeuge), Frankreich (+10,6 Prozent auf 12.500 Fahrzeuge) und Spanien (+7,1 Prozent auf 8.800 Fahrzeuge) wurden mehr Fahrzeuge ausgeliefert. In Großbritannien waren es 26.700 Einheiten (-2,3 Prozent).

In Osteuropa wurden 22.400 Fahrzeuge der Marke an Kunden übergeben. Das entspricht einem Plus von 17,6 Prozent.

In Nordamerika (Mexiko) stiegen die Auslieferungen mit 6.400 Einheiten um 48,7 Prozent. Auch in Südamerika (+16,1 Prozent auf 23.000 Fahrzeuge) und in der Region Asien-Pazifik (+14,3 Prozent auf 14.600 Fahrzeuge) lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge mehr Einheiten als im Vorjahr aus.

Die Märkte in Afrika (-14,2 Prozent auf 7.400 Fahrzeuge) und Nahost (-15,1 Prozent auf 16.200 Fahrzeuge) verbuchten Rückgänge bei den Fahrzeugauslieferungen.

Übersicht der weltweiten Fahrzeugauslieferungen von Januar bis Juli:

- 121.200 Fahrzeuge der T-Baureihe (114.500; +5,8 Prozent)
- 97.100 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (90.200; +7,6 Prozent)
- 44.100 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (40.600; +8,3 Prozent)
- 24.500 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (26.900; -8,9 Prozent) 

Der Auslieferungsrückgang des Crafter ist auf den Modellwechsel zurückzuführen.

Pressekontakt:

Volkswagen Nutzfahrzeuge
Vertrieb & Marketing
Lia Herzog
Telefon:+49 (0) 511 / 7 98-9797
E-Mail: julia.herzog@volkswagen.de
www.vwn-presse.de

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Tilray unterstützt klinische Studie zu Cannabis und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung

Berlin (ots) – Tilray, ein weltweit führendes Unternehmen in der Erforschung und Produktion von medizinischem Cannabis, wird künftig mit dem Forschungsinstitut des McGill University Health Centre (RI-MUHC) in Montreal kooperieren. Gemeinsam mit dem weltweit renommierten Institut wird Tilray untersuchen, welchen Einfluss verdampftes Cannabis auf COPD-Symptome hat.

In der Phase-II-Studie wird untersucht, ob und unter welchen Bedingungen medizinisches Cannabis bei der Bekämpfung von Atemnot und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit symptomatischer COPD-Patienten im fortgeschrittenen Stadium effektiv ist („Proof of concept“, Dosisfindung). Diese Patienten leiden an chronischen, progredienten Lungenerkrankungen, die den Atemfluss behindern, und die ohne Behandlung irreversible Lungenschäden verursachen können. Zu den pathophysiologischen Merkmalen von COPD zählen reduzierte Ausatmung, Atem-Einschlüsse, Lungenüberblähung, Anomalien beim Gasaustausch und Hypersekretion von Schleim. Die erste Folge ist Atemnot, und damit verbunden der Verlust von Autonomie und eine geringere Lebensqualität. Viele COPD-Patienten meiden körperliche Anstrengung, was zu psychischen Ko-Morbiditäten wie Angstzuständen und Depressionen sowie einem schlechteren Allgemeinzustand führt.

COPD ist weltweit eine der gravierendsten Krankheits- und Todesursachen. Es verursacht hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgekosten. Schätzungen zufolge leiden ungefähr 17 % der kanadischen Erwachsenen über 40 Jahren an COPD, in Deutschland sollen es zwischen 10 % und 12 % sein. Der Umgang mit den Symptomen ist entscheidend für die Stabilisierung der Patienten und den Erhalt ihrer Lebensqualität. Geschätzte 45-90 % der Erwachsenen mit fortgeschrittenem COPD leiden bei körperlichen Aktivitäten an chronischer Atemlosigkeit, die sie schwer einschränkt – das gilt auch für Patienten, deren ursprüngliche Lungenerkrankung mit bereits vorhandenen und zugelassenen Arzneimitteln wie etwa Bronchodilatatoren oder Kortikosteroiden optimal behandelt wird. Daher werden effektivere Behandlungsmethoden für COPD dringend benötigt.

Das Forschungsteam um Dr. Dennis Jensen und Dr. Jean Bourbeau wird die klinische Studie im McConnell Centre for Innovative Medicine am RI-MUHC durchführen. Dr. Jensen sagt: „Es werden Zusatztherapien benötigt, um bei Patienten mit fortgeschrittener COPD die Atemlosigkeit zu lindern, die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen und so ihren Gesamtzustand zu verbessern. Medizinisches Cannabis könnte hier weiterhelfen.“ Zurzeit werden bereits die 20 erforderlichen Probanden gesucht, mit denen die Studie noch in diesem Jahr durchgeführt werden soll.

„Wir freuen uns, diese wichtigen Studien unterstützen zu können“, sagt Dr. Catherine Jacobson, Leiterin der klinischen Forschung bei Tilray. „Sollten wir zu dem Ergebnis kommen, dass verdampftes Cannabis sicher, gut verträglich und wirksam ist, können wir weiter forschen, um COPD-Patienten und Menschen mit anderen Krankheiten dabei zu helfen, ihre Symptome effektiv zu lindern.“

Tilray hat es sich zur Aufgabe gemacht, die klinische Forschung voranzutreiben, um neue Erkenntnisse zu medizinischen Cannabisprodukten zu gewinnen und diese für die Patienten sicherer zu machen. Die COPD-Studie ist eines von mehreren aktuellen Forschungsprojekten. In Kanada unterstützt Tilray weitere klinische Studien zur Epilepsie bei Kindern im SickKids Hospital sowie zur Posttraumatischen Belastungsstörung an der University of British Columbia. In Australien kooperiert Tilray mit der University of Sydney und der Regierung von New South Wales bei der Erforschung von medizinischem Cannabis als Symptombehandlung für Übelkeit und Erbrechen durch Chemotherapien.

Über Tilray

Tilray gehört weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der Erforschung und Herstellung von medizinischem Cannabis. Das Unternehmen kanadischen Ursprungs hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten weltweit eine sichere und zuverlässige Behandlung mit medizinischem Cannabis zu ermöglichen. Seit 2014 versorgt Tilray über 20.000 Patienten in Kanada, der Europäischen Union, Australien und Lateinamerika. Hergestellt wird das medizinische Cannabis in einer hochmodernen Produktionsanlage in Kanada, für die Tilray als erster Cannabishersteller in Nordamerika die europäische GMP-Zertifizierung (Good Manufacturing Practice, GMP) erhielt. Tilray hat zu diesem Zweck bereits 30 Millionen Dollar in die Entwicklung und Optimierung des Produktionsprozesses investiert. Mehr als 130 Experten in fünf Ländern arbeiten und forschen bei Tilray zum Wohle der Patienten. Seit diesem Jahr arbeitet die Tilray Deutschland GmbH von Berlin aus an der Erschließung des deutschen Marktes. Der Bedarf an medizinischem Cannabis ist groß: bis zu 800.000 Patienten könnten Wissenschaftlern zufolge damit in Zukunft in Deutschland behandelt werden. Zusätzliche Informationen unter tilray.de.

Pressekontakt:

presse@tilray.de 

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