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„Nordmagazin“ und „Schleswig-Holstein Magazin“ sind die erfolgreichsten TV-Regionalmagazine Deutschlands

Hamburg (ots) – Die erfolgreichsten Fernseh-Regionalmagazine Deutschlands kommen vom NDR: Das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern liegt zum vierten Mal in Folge in der Jahreswertung auf Platz eins, auch 2017 gefolgt vom „Schleswig-Holstein Magazin“ aus dem Landesfunkhaus in Kiel. Im Schnitt kommt die tagesaktuelle NDR Sendung aus Schwerin auf einen Jahres-Marktanteil von 33,8 Prozent. Das ist ein leichter Verlust in Höhe von 1,8 Prozentpunkten. Das Magazin aus Kiel erreicht 29,0 Prozent – eine Steigerung um 2,3 Prozentpunkte im Vergleich zu 2016. Das „Hamburg Journal“ legt um 1,0 Punkte auf jetzt 23,5 Prozent zu und erreicht im bundesweiten Vergleich erneut den fünften Platz. „Hallo Niedersachsen“ verbessert sich auf 18,9 Prozent Marktanteil, ein Plus von 0,3 Prozentpunkten. Damit nimmt die tägliche Magazinsendung aus Hannover wie 2016 bundesweit Platz 12 ein.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen insgesamt verzeichnen so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: Im Jahresschnitt schalten täglich 1,16 Millionen ein, das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Der Norden ist Spitze. ‚Nordmagazin‘ und ‚Schleswig-Holstein Magazin‘ haben erneut Platz 1 und 2 erreicht. Das ist eine starke Kontinuität, die jeden Tag neu durch gut gemachte Berichte aus der Region erarbeitet wird. Ich gratuliere besonders den Redaktionen dieser beiden Sendungen zu ihrem großen Erfolg. Ich freue mich auch sehr über den neuen Rekord der Landesmagazine insgesamt. Vielen Dank an die Teams in allen Landesfunkhäusern für ihr großes Engagement.“

Auch die 15-minütigen Regionalmagazine um 18.00 Uhr im NDR Fernsehen legen 2017 zu: Zusammengenommen erreichen sie durchschnittlich 330.000 Zuschauer (20.000 mehr als 2016) und 10,2 Prozent Marktanteil (plus 0,4 Prozentpunkte). Im Vergleich der Sendungen untereinander liegt das „Hamburg Journal 18.00“ mit 11,5 Prozent Marktanteil an der Spitze (minus 0,6 Prozentpunkte). „Land und Leute“ aus Mecklenburg-Vorpommern kommt auf 10,3 Prozent (plus 1,9 Prozentpunkte), „Niedersachsen 18.00“ auf 10,1 Prozent Marktanteil (plus 0,1 Prozentpunkte) und „Schleswig-Holstein 18:00“ auf 8,5 Prozent (ein Plus von 0,2 Prozentpunkten).

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; Auswertungszeitraum: 1.1.2017 bis 27.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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„Nordmagazin“ und „Schleswig-Holstein Magazin“ sind die erfolgreichsten TV-Regionalmagazine Deutschlands gmbh mantel kaufen schweiz

Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr vorgegründete Gesellschaften

InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort

Limassol, Zypern (ots/PRNewswire) – InstaForex und das Dragon-Racing-Team freuen sich, die Verlängerung ihres Sponsoring-Vertrages für die Saison 4 der FIA-Formel-E-Meisterschaft (rein elektrischer Antrieb) bekannt geben zu können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623077/InstaForex_Logo.jpg )

Die Partnerschaft begann im Jahr 2015, als beim ersten Formel-E-Rennen in Moskau das InstaForex-Logo auf dem Dragon-Racing-Rennwagen angebracht wurde. Höhepunkte der erfolgreichen Partnerschaft waren Siege von Jérôme d’Ambrosio in Berlin und Mexiko ? abgesehen von zahlreichen anderen Podest-Rängen für das Team.

Der Direktor der Entwicklungsabteilung von InstaForex, Pavel Shkapenko, kommentierte: „Das Ausmaß des offiziellen Sponsorenvertrags umfasst nicht nur die Image- und Markenpflege, zu der die Ausstattung der Rennwagen und Fahrerhelme mit dem Logo des Brokers gehört. InstaForex teilt auch mit der Formel E und Dragon Racing den Wunsch, neue Technologien zu entwickeln und zu fördern und sich dabei gleichzeitig um die Umwelt zu kümmern. Wir wünschen Dragon Racing alles Gute für eine fantastische Saison!“

Jay Penske, Chef und Eigentümer von Dragon Racing, sagte: „Dragon Racing ist hocherfreut, zum 4. Mal in Folge Instaforex zur nächsten Saison willkommen heißen zu können. Die fortlaufende Unterstützung des Unternehmens und unsere gemeinsam geteilten Werte ergeben eine großartige Partnerschaft, die meiner Überzeugung nach noch während vieler künftiger Jahre andauern wird.“

Über Dragon Racing

Der US-amerikanische Autorennstall wurde nach mehreren erfolgreichen Saisons bei den IndyCar-Meisterschaften von Jay Penske gegründet. Im Jahr 2014 wurde das Dragon-Racing-Team eines der Gründungsteams bei den Rennveranstaltungen der FIA-Formel-E, zu denen ausschließlich elektrisch angetriebene Autos zugelassen sind.

Das Motto des Dragon-Racing-Teams ist der lateinische Satz „E Pluribus Unum“, frei übersetzt also „Aus vielen, eines“.

Über InstaForex

InstaForex ist ein internationaler ECN-Broker, der seit 2007 auf dem Devisenmarkt tätig ist. Gegenwärtig vertrauen mehr als 7 Millionen Händler auf das Unternehmen, das inzwischen weltweit über 265 Büros betreibt.

Derartige Ergebnisse können ausschließlich aufgrund hochqualitativer Dienstleistungen, fortschrittlicher Technologien, bester Forex-Services (PAMM und ForexCopy) und breit gefächerter Möglichkeiten für produktives Trading zustande kommen. InstaForex bietet mehr als 300 unterschiedliche Trading-Instrumente, Zugang zu Devisen- und Aktienbörsen sowie umfassende Web-Ressourcen mit Schulungsmaterialien, analytischen Informationen und Literatur zum Finanzwesen.

Pressekontakt:

+7-981-45-800-85

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InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort gmbh anteile kaufen risiken

Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky BillPremiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA

Erfurt (ots) – Der junge Koala Blinky Bill träumt davon ein großer Abenteurer zu sein. Genau wie sein Vater William, der einst das Städtchen Greenville im Outback Australiens als Rückzugsort für Tiere in Not gegründet hat. Da er oft auf Expeditionen unterwegs ist, liegt es an Blinky als „Hüter über Greenville“ dafür zu sorgen, die Werte seines Vaters zu verteidigen, auch wenn er sich durch seine überbordende Phantasie immer wieder selbst in missliche Situationen bringt. Wie Blinky Bill trotz allem seinen Vater würdevoll vertritt und für die Schutzbedürftigen einsteht, ist ab 1. Januar um 19:00 Uhr bei KiKA zu sehen.

Der abenteuerlustige Koala hat das Herz am rechten Fleck. Er steht für die Rechte der Schwächeren ein, bietet ihnen Asyl und versucht sie in seinem Heimatstädtchen Greenville zu integrieren. Sein Gegenspieler ist Bürgermeister Cranklepot, der die Abwesenheit von Blinkys Vater nutzen will, um seine eigene Macht zu sichern. Dazu setzt er immer wieder neue willkürliche Verordnungen in Kraft und versucht Ängste bei der Bevölkerung zu schüren. Doch zusammen mit seinen Freunden, wie der Kragenechse Jacko und das Koalamädchen Katie, gelingt es Blinky immer wieder, den Plänen Crankys einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Blinky Bill ist seit den 30er Jahren eine der populärsten Kinderbuchfiguren in Australien, und irgendwie auch das inoffizielle Maskottchen des Staates. Die gleichnamige Serie beschäftigt sich in kindgerechter Aufarbeitung beispielsweise mit den Themen Integration, Lebewesen in Not und dem Asyl für Schutzbedürftige.

Zu sehen sind die zwölfminütigen Folgen der Animationsserie „Die unglaublichen Abenteuer von Blinky Bill“ (KiKA) ab 1. Januar 2018 um 19:00 Uhr. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Sebastian Debertin und Tina Sicker.

Ein Interview mit Jane Comerford, Sängerin des Titelsongs für „Blinky Bill“ (KiKA), finden registrierte Nutzer im Bereich „Presse Plus“. Darüber hinaus ist die Serie bereits ab Silvester auch über kika.de abrufbar.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
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Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
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Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky Bill
Premiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA gmbh haus kaufen

2018: Gesünder leben – Krebsrisiko senkenDeutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel

Bonn (ots) – (sts) – Der Jahreswechsel ist eine Zeit, in der viele Menschen überlegen, was sie zukünftig ändern möchten. Gute Vorsätze, die sich in die Tat umsetzen lassen, sind gefragt. Der Wunsch, gesünder zu leben, steht bei vielen ganz oben. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2018: bewegungsreich, rauchfrei, mit einer ausgewogenen Ernährung, wenig Alkohol und richtigem UV-Schutz“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „So senken Sie auch Ihr Krebsrisiko.“

„Wer gesundheitsbewusst lebt, tut sich selbst einen großen Gefallen: Das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Die Deutsche Krebshilfe erinnert daher zum Jahreswechsel an die Eckpfeiler eines gesunden Lebensstils: Diese bestehen aus regelmäßiger Bewegung, Nichtrauchen, einer gesunden Ernährung und einem normalen Körpergewicht, wenig Alkohol, Solarienverzicht und einem umsichtigen Umgang mit UV-Strahlen der Sonne.

„Seien Sie auch ein Vorbild für Kinder, denn je früher ein gesundheitsbewusstes Verhalten erlernt wird, desto besser!“, rät Nettekoven. Kinder lernen maßgeblich durch Nachahmung. Beispielsweise beginnen Kinder rauchender Eltern doppelt so häufig selbst mit dem Rauchen wie Kinder aus rauchfreien Haushalten. Für Übergewicht wird der Grundstein ebenfalls schon in jungen Jahren gelegt.

Interessierten bietet das Präventionsfaltblatt „10 Tipps gegen Krebs. Sich und anderen Gutes tun.“ praxistaugliche Tipps für den Alltag. Es kann zusammen mit weiteren Informationsmaterialien zur Krebsprävention kostenfrei bestellt werden bei: Stiftung Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn oder im Internet unter www.krebshilfe.de heruntergeladen werden.

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2018: Gesünder leben – Krebsrisiko senken
Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel anteile einer gmbh kaufen

Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv

Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv gmbh mit 34c kaufen

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Geschäftsideen Angebote zum vorrats Firmenkauf – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bad Laer

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