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Weil zu VW-Absprache: „Ausdruck meiner Verantwortung“

Bonn (ots) – Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe seine Regierungserklärung vor zwei Jahren vom VW-Konzern weichspülen lassen. Im Herbst 2015 habe Volkswagen vor einer dramatischen Situation gestanden, sagte der SPD-Politiker am Dienstag, 8. August 2017, im Interview mit phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF. Nach dem Bekanntwerden des Dieselgates sei klar geworden, dass sich insbesondere in den Vereinigten Staaten Verfahren abzeichneten, die das Unternehmen im Kern hätten bedrohen können.

„Und wir reden über das größte deutsche Industrieunternehmen, wir reden über Europas größten Arbeitgeber“, betonte Weil. Er fügte hinzu: „Dass in einer solchen Situation ein Ministerpräsident, und obendrein ein Repräsentant eines Anteilseigners, mit besonderer Sorgfalt bei öffentlichen Äußerungen vorgeht und dass er dann auch das Unternehmen fragt: Ist rechtlich oder tatsächlich etwas falsch von dem, was ich verstanden habe? – da würde ich sagen, das ist Ausdruck meiner Verantwortung.“

Im Hinblick auf das Dieselgate ist Weil der Ansicht, der Staat habe der Industrie zu viel Freiraum gelassen, zum Beispiel bei der Zulassung. Hier habe eine Grauzone bestanden, die vom Staat zu verantworten sei. „Diese ist jedoch anschließend von der Autoindustrie bis zum Allerletzten ausgenutzt worden, was aufs Härteste kritisiert werden muss“.

Weil forderte „deutliche Konsequenzen“. „Das betrifft aber nicht die niedersächsische Landespolitik im Besonderen. Das ist ein generelles Thema zwischen Politik und Staat einerseits und Automobilindustrie andererseits.“

Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, weiterhin mit den Grünen zu regieren, sagte Weil: „Ja, gerne.“

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

  Nachrichten

Hardt/Nick: Entwicklung in Venezuela besorgniserregend

Berlin (ots) – Stabilisierende Kräfte in Lateinamerika stärken – Handel EU-MERCOSUR voranbringen

Die Lage in Venezuela spitzt sich immer weiter zu – bis hin zu einer Meuterei auf einem Militärstützpunkt. Hierzu erklären der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, sowie der zuständige Berichterstatter Andreas Nick:

„Die jüngsten politischen Ereignisse in Venezuela erfüllen die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit großer Sorge. Die Absetzung der Generalstaatsanwältin Luisa Ortega war offensichtlich ein politisch motivierter Schachzug des zunehmend diktatorisch agierenden Maduro-Regimes. Dieser folgt auf die rechtswidrige Einsetzung der sogenannten verfassunggebenden Versammlung in Konkurrenz zum gewählten Parlament. Hierdurch wird der demokratische Rechtsstaat immer weiter ausgehöhlt. Venezuela isoliert sich immer mehr auch unter den Staaten Lateinamerikas, wie der Ausschluss des Landes aus dem MERCOSUR-Bündnis zeigt.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ruft die venezolanische Regierung auf, die sogenannte verfassunggebende Versammlung umgehend aufzulösen, alle politischen Gefangenen frei zu lassen und in einen echten Dialog mit der demokratischen Opposition einzutreten. Der Wählerwille ist ebenso zu respektieren wie die rechtsstaatlichen Institutionen. Wir erwarten außerdem, dass sich die Bundesregierung in Brüssel für personenbezogene EU-Sanktionen gegen die verantwortliche Führung in Caracas einsetzt.

Die Flucht von immer mehr Venezolanern in die Nachbarländer zeigt, dass das Land zu einem destabilisierenden Faktor in der gesamten Region wird. Daher müssen wir jetzt dafür Sorge tragen, dass die positiven Errungenschaften in den umliegenden Ländern – beim Wirtschaftswachstum ebenso wie bei der Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit- erhalten bleiben. Wir müssen die stabilisierenden Kräfte in Lateinamerika stärken – politisch wie wirtschaftlich. Die EU sollte mit Nachdruck die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den MERCOSUR-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay vorantreiben.“

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

  Nachrichten

#Deine Wahl: Die Bundeskanzlerin am 16. August live im Gespräch mit YouTubern und der Online-Community

Berlin (ots)

- MrWissen2go, ItsColeslaw, AlexiBexi und Ischtar Isik sprechen unter
www.youtube.com/c/DeineWahl mit Angela Merkel
- Redaktion und Produktion von #DeineWahl - YouTuber fragen Angela 
Merkel erfolgt durch Multiplattform-Netzwerk Studio71
- Verfügbar auf den Kanälen der vier Creators und dem Kanal 
#DeineWahl

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird sich am 16. August in einem 
Live-Stream von 13:00 bis 14:00 Uhr aus dem YouTube Space Berlin den 
Fragen von vier jungen YouTubern stellen. Mit MrWissen2go, 
ItsColeslaw, AlexiBexi und Ischtar Isik trifft ein Team mit ganz 
unterschiedlichen Interessenslagen auf die Kanzlerin, um in einem 
einstündigen Interview Themen von gesellschaftlicher und persönlicher
Relevanz zu diskutieren. Mirko Drotschmann, der auf YouTube als 
MrWissen2go aktiv ist und mit seinem Channel jede Woche spannendes 
Allgemeinwissen zu aktuellen und historischen Themen vermittelt, sagt
dazu: "Für mich als Journalist und Creator ist dieses Format eine 
einmalige Gelegenheit, um Fragen, die mich und meine Generation 
beschäftigen, direkt an die Bundeskanzlerin zu richten." 

Als Produzent fungiert das Multiplattform-Netzwerk Studio71, das auch
für die Redaktion verantwortlich ist. Dabei steht die inhaltliche 
Vorbereitung ebenso im Fokus wie eine authentische Umsetzung. "Unser 
Ziel ist es, ein Format mit eigenständiger und zeitgemäßer 
Herangehensweise zu schaffen, das sich an den Gegebenheiten von 
Social-Media orientiert und den jungen Menschen dabei Politik auf 
Augenhöhe näher bringt", sagt Christian Meinberger, Chief Content 
Officer Studio71. Technische Unterstützung leistet das Team des 
YouTubeSpace in Berlin, in dem das Interview auch stattfindet.

Ab sofort sind alle Nutzer aufgerufen, ihre eigenen Fragen unter dem 
Hashtag #DeineWahl mit einzubringen und den Interviewern mitzuteilen,
welche Themen ihnen am Herzen liegen. Während des Live-Streams wird 
es ebenfalls die Möglichkeit geben, sich an der Diskussion zu 
beteiligen und per Social-Media direkt auf die Statements von Angela 
Merkel zu reagieren.

Dass es unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen Bedarf an eigenen 
politischen Formaten gibt, zeigt eine aktuelle Studie von YouGov 
(07/2017): Demnach "wünschen sie sich mehr Ehrlichkeit und Direktheit
von den Politikern und eine verständlichere Vermittlung der 
politischen Agenda." #Deine Wahl - YouTuber fragen Angela Merkel ist 
nach dem Interview mit LeFloid das zweite Interview der 
Bundeskanzlerin auf YouTube. Das Video wurde allein auf der 
Videoplattform bis heute über 5 Millionen Mal abgerufen.

#DeineWahl wird am 16. August von 13:00 bis 14:00 Uhr unter 
www.youtube.com/c/DeineWahl live übertragen. 

Die Interviewer:
MrWissen2go, Ischtar Isik, AlexiBexi und ItsColeslaw sind bekannte 
YouTuber in Deutschland, gemeinsam erreichen die Vier rund drei 
Millionen Abonnenten. 

Über MrWissen2go:
Seit 2012 ist Mirko Drotschmann Video-Blogger mit einem YouTube-Kanal
als "MrWissen2go", auf dem er sich mit aktuellen politischen und 
gesellschaftlichen Phänomenen beschäftigt.
Im Januar 2015 initiierte Mirko Drotschmann die Aktion #YouGeHa 
(YouTuber gegen Hass), bei der Videos von YouTubern gesammelt wurden,
die sich unter anderem gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und 
Homophobie positionieren. Die Aktion gewann 2016 einen Publikumspreis
der The-BOBs-Awards.
Kanal: https://www.youtube.com/user/MrWissen2go

Über Ischtar Isik:
Ischtar Isik ist mit gerade einmal 21 Jahren eine der erfolgreichsten
deutschen Social Media Expertinnen im Bereich Fashion, Beauty und 
Lifestyle. Seit 2011 unterhält sie eine rasant wachsende Menge an 
Followern mit ihren Beiträgen auf YouTube, Facebook, Instagram, 
Snapchat und Twitter; ihre Videos wurden bereits über 145 Millionen 
Mal aufgerufen.
Kanal: https://www.youtube.com/user/isipisi5

Über AlexiBexi:
Alexander "Alex" Böhm hat 2013 sein Regie-Studium (BA) abgeschlossen 
und ist Video-Creator sowie Produzent. Auf seinem YouTube-Kanal 
AlexiBexi veröffentlicht er bereits seit 2008 seine Videos. Dort 
erscheinen mittlerweile auch Videos mit politischem oder erklärendem 
Inhalt, so zum Beispiel unter der Kategorie "Erklärbär". AlexiBexi 
tritt auch in Videos anderer YouTuber in Erscheinung, oftmals als 
Synchronstimme, und war bereits mehrmals für den Webvideopreis 
nominiert. 
Kanal: https://www.youtube.com/user/AlexiBexi

Über ItsColeslaw:
Lisa Sophie (22) studiert Politikwissenschaften und Psychologie. 2010
startete sie ihren YouTube-Kanal "ItsColeslaw", auf dem sich ernstere
und hilfreiche Formate mit Unterhaltung abwechseln. Sie ist als 
Journalistin und Moderatorin tätig - unter anderem für "#WDR360", das
Jugendangebot des Westdeutschen Rundfunks.
Kanal: https://www.youtube.com/user/ItsColeslaw

Bildmaterial und TV-Footage: 
Im Nachgang zu #DeineWahl stehen Pressefotos und Video-Footage zur 
Verfügung, bitte wenden Sie sich dazu an den Pressekontakt von 
Studio71.

Über Studio71:
Studio71 ist das Premium Multiplattform-Netzwerk der ProSiebenSat.1 
Media SE mit weltweit rund 7 Milliarden Video Views im Monat. 
Hauptsitze von Studio71 sind Berlin und Los Angeles, weitere 
Standorte sind New York, London, Wien, Toronto, San Francisco und 
Chicago. Darüber hinaus werden demnächst neue Offices in Mailand und 
Paris eröffnet. Im deutschsprachigen Raum ist Studio71 das führende 
Multiplattform-Netzwerk, das die Angebote an web-only Inhalten der 
Sendergruppe konzentriert und über digitale Plattformen distribuiert.
Für die Werbevermarktung zeichnet mit SevenOne Media Deutschlands 
führender Bewegtbild-Vermarkter verantwortlich.

Über YouTube
YouTube ist die weltweit führende Plattform für Online-Videos und 
erste Adresse, um über das Internet Originalvideos anzusehen und 
anderen Menschen eigene Videos zu zeigen. YouTube betreibt ein Forum,
über das Nutzer auf der ganzen Welt miteinander in Kontakt treten, 
sich informieren und austauschen können. Es dient außerdem als 
Plattform für kleine und große Partner sowie Werbetreibende zur 
Verbreitung von Original-Content. YouTube, LLC. hat seinen Sitz in 
San Bruno, Kalifornien (USA) und ist eine Tochtergesellschaft von 
Google, Inc.
In Deutschland wird die Videoplattform YouTube jeden Monat von über 
35 Millionen Menschen mindestens einmal besucht. Über 70 Prozent der 
14- bis 29-jährigen Deutschen nutzen YouTube sogar täglich. Weltweit 
ist YouTube in 88 Ländern und 76 Sprachen verfügbar und wird von über
1,5 Milliarden Menschen regelmäßig genutzt.   

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 Media SE
Matthias Bohlig
stellv. Leitung Kommunikation Digital
Tel. +49 89 9507-2344
Mobil +49 151 441 653 68
matthias.bohlig@ProSiebenSat1.com

Presse-Team für YouTube Deutschland
a+o Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH
Tel: 040 / 4329 44 13
E-Mail: google@a-und-o.com

  Nachrichten

Jungheinrich hebt Prognose für Geschäftsjahr 2017 an
Hans-Georg Frey – Vorstandsvorsitzender. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33063 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Jungheinrich AG“

Hamburg (ots)

1. Halbjahr: Umsatz +14 Prozent, Auftragseingang Wert +8 Prozent und 
Stück +12 Prozent 
Auftragsbestand per Ende Juni: +16 Prozent gegenüber Ende 2016 
Prognose Auftragseingang und Umsatz angehoben, EBIT-Erwartung am 
oberen Ende der prognostizierten Spanne 

Der Jungheinrich-Konzern blickt auf ein starkes 1. Halbjahr 2017. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weisen erneut alle wichtigen Kennzahlen ein deutliches Wachstum auf. Der Vorstand hat angesichts dieser positiven Entwicklung die Prognose für das laufende Geschäftsjahr hinsichtlich Auftragseingang und Umsatz angehoben und die Erwartung für das EBIT am oberen Ende der prognostizierten Spanne konkretisiert.

Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG: „Zum Ende des 1. Halbjahres 2017 ziehen wir eine positive Bilanz: Wesentlicher Treiber beim Umsatzplus ist das Neugeschäft mit starken 22 Prozent Zuwachs. Die Produktion übertraf den Vorjahreswert um 12 Prozent und stellt mit 57.600 Stück einen neuen Höchstwert dar. Aufgrund dieser positiven Entwicklung und der guten Auftragslage erhöhen wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2017: Der Auftragseingang sollte zwischen 3,45 bis 3,55 Mrd. EUR liegen. Der Konzernumsatz dürfte sich in einer Bandbreite zwischen 3,35 und 3,45 Mrd. EUR bewegen. Das EBIT für das laufende Geschäftsjahr wird nach unserer Einschätzung am oberen Rand der Spanne zwischen 250 und 260 Mio. EUR liegen. Wir blicken mit einer Auftragsreichweite von mehr als vier Monaten und der Marktdynamik insbesondere in Europa positiv auf die zweite Jahreshälfte.“

Entwicklung Januar – Juni 2016

Der Weltmarkt für Flurförderzeuge entwickelte sich von Januar bis Juni 2017 sehr positiv und wuchs um 18 Prozent. Dabei hat sich das starke Wachstum des 1. Quartals im 2. Quartal 2017 fortgesetzt. Treibende Kraft für das gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich höhere Marktvolumen war die Nachfrage im chinesischen Markt, die um 41 Prozent kletterte. Hintergrund dieser positiven Marktentwicklung waren die stark gestiegenen Bestellungen für verbrennungsmotorische Gegengewichtsstapler. In Europa legte die Nachfrage um 12 Prozent zu, mit einem Plus von 9 Prozent in Westeuropa und – dank Russland – 27 Prozent in Osteuropa.

Der weltweite Anstieg der Nachfrage im Produktsegment Lagertechnik betrug 16 Prozent, das entspricht fast 42 Tsd. Flurförderzeugen. Jeweils rund 40 Prozent dieses Anstieges entfallen auf Asien, mit Schwerpunkt in China, und auf Europa. Das um 15 Prozent höhere Weltmarktvolumen für elektromotorische Gegengewichtsstapler wurde neben der stark gestiegenen Nachfrage in Europa (plus 17 Prozent) vor allem von höheren Bestellungen in China (plus 34 Prozent) getragen. Der weltweite enorme Anstieg der Nachfrage nach Staplern mit verbrennungsmotorischem Antrieb um 21 Prozent war zu drei Vierteln auf die merklich gestiegenen Bestellungen in China zurückzuführen.

Der stückzahlbezogene Auftragseingang im Neugeschäft, der die Bestellungen für Neufahrzeuge einschließlich der für Mietgeräte enthält, lag mit 63,3 Tsd. Fahrzeugen im 1. Halbjahr 2017 um 12 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraumes (56,7 Tsd. Fahrzeuge). Der wertmäßige Auftragseingang, der alle Geschäftsfelder – Neugeschäft, Miete und Gebrauchtgeräte sowie Kundendienst – umfasst, lag im Berichtszeitraum mit 1.750 Mio. EUR um 8 Prozent über dem Vorjahreswert von 1.626 Mio. EUR. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes erreichte zum 30. Juni 2017 708 Mio. EUR und war somit um 37 Mio. EUR beziehungsweise 6 Prozent höher als der Vorjahreswert (671 Mio. EUR). In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres wurden 57,6 Tsd. Fahrzeuge produziert. Das waren 12 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2016 (51,5 Tsd. Fahrzeuge). Der Konzernumsatz erreichte im 1. Halbjahr 2017 mit 1.634 Mio. EUR einen um 14 Prozent höheren Wert als im Vorjahreszeitraum (1.431 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragssteuern (EBIT) stieg im 1. Halbjahr 2017 um 12 Prozent auf 123,7 Mio. EUR (Vorjahr: 110,2 Mio. EUR 1). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag im 1. Halbjahr 2017 bei 116,6 Mio. EUR (Vorjahr: 100,6 Mio. EUR 1). Das entspricht einem Plus von 16 Prozent.

Kennzahlen auf einen Blick

                  Q2      Q2      Veränd.    H1     H1      Veränd.
                  2017    2016       in %    2017   2016      in % 
Auftragseingang
(Mio. EUR)          881     871      1,1    1.750   1.626      7,6 
Auftragseingang
(Stück)          32.300  29.200     10,6   63.300  56.700     11,6 
Produktion
(Stück)          28.500  27.500      3,6   57.600  51.500     11,8 
Umsatz 
(Mio. EUR)          843     764     10,3    1.634   1.431     14,2 
EBIT 
(Mio. EUR)1)       67,3    64,4      4,5    123,7   110,2     12,3 
EBIT-ROS 
(Prozent)1)         8,0     8,4      ---      7,6     7,7      --- 
EBT 
(Mio. EUR)1)       63,8    60,4      5,6    116,6   100,6     15,9 
EBT-ROS 
(Prozent)1)         7,6     7,9      ---      7,1     7,0      --- 
Ergebnis nach Steuern 
(Mio. EUR)1)       45,9    44,0      4,3     83,9    72,3     16,0 
F&E Ausgaben 
(Mio. EUR)          k.A.    k.A.     ---     35,5    29,2     21,6 
Investitionen 
(Mio. EUR)2)        k.A.    k.A.     ---     27,6    23,8     16,0 
Anzahl Mitarbeiter 
(FTE3),  30.06.)                           15.487  14.432      7,3 
   1) Aufgrund der Klassifizierung und Bewertung von 
      Kundenleasingverträgen im Rahmen der finalen 
      Kaufpreisallokation für die im November 2015 erworbene NTP 
      Forklifts Australia (NTP) wurden die Vergleichswerte für 2016 
      gemäß IFRS 3 angepasst.
   2) Sachanlangen und immaterielle Vermögenswerte ohne aktivierten 
      Entwicklungsausgaben
   3) FTE = Full Time Equivalents (Vollzeitäquivalente) 

Weiterführende Informationen und Details zur Marktentwicklung und zum Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2017 entnehmen Sie bitte dem beigefügten Zwischenbericht.

Jungheinrich, gegründet im Jahr 1953, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Mit einem abgestimmten Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen bietet Jungheinrich seinen Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Der Konzern mit Stammsitz in Hamburg ist weltweit in 36 Ländern mit eigenen Direktvertriebsgesellschaften und in über 70 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen vertreten. Jungheinrich beschäftigt weltweit mehr als 15.000 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Konzernumsatz von 3,1 Mrd. EUR. Die Jungheinrich-Aktie ist im MDAX notiert

Pressekontakt:

Martin Wielgus - Leiter Unternehmenskommunikation
040 6948-3976
0151 54255852
martin.wielgus@jungheinrich.de
www.jungheinrich.de

  Nachrichten

Das elektronische Rezept als Treiber der Digitalisierung

Berlin (ots) – IT-Projekte werden schrittweise erfolgreich

Das vermeintliche Rückgrat des digitalen Gesundheitswesens wird nicht fertig: Wenn sich die Telematikinfrastruktur mit der elektronischen Gesundheitskarte als Herzstück weiter verzögert, könnte die Politik zumindest Teilprojekte wie den elektronischen Medikationsplan oder gar das digitale Rezept priorisieren. In der IT ist ein schrittweises Vorgehen die Regel – auch um Zwischenerfolge zu haben. Bei der heutigen Komplexität der IT wagt eigentlich kein Unternehmen mehr den Big Bang.

„Die Digitalisierung des Gesundheitswesens drängt. Deutschland ist dabei, den Anschluss zu verlieren“, sagt Christian Buse, Apotheker und Vorstand des BVDVA. In vielen EU-Ländern funktioniert die Arzneimittelversorgung bereits ausschließlich über das elektronische Rezept und Patienten können auf Wunsch einen elektronischen Medikationsplan haben. In Deutschland scheint das in weiter Ferne zu liegen.

Medikationsplan als „Quick Win“?

Die Gedanken könnte man kreisen lassen: Im Shop von Apple gibt es bereits fünf digitale Medikationspläne. Deutsche Versandapotheken sind digitalisiert und könnten Schnittstellen zu den bestehenden Apps bilden. Auf Wunsch der Patienten könnte der Medikationsplan aktiviert werden. Ärzte und Pfleger könnten Einblick erhalten, wenn der Patient ihnen die Daten gibt. Das ist nur ein Gedankenspiel, doch ein elektronischer Medikationsplan kann die Arzneimitteltherapiesicherheit entscheidend verbessern: Derzeit rechnet Professor Dr. Harald Dormann von der Uniklinik Fürth bundesweit mit bis zu 30.000 Todesfällen jährlich auf Grund von Nebenwirkungen. Das ist durchaus ein Grund, den Medikationsplan schneller zu digitalisieren und einen schnellen Erfolg zu erzielen. Auch wenn man an einigen Stellen Abstriche machen muss.

In drei Jahren live

In Estland finden Wahlen bereits per Mausklick statt und die Patientenakte ist elektronisch. Besonders erfolgreich ist das elektronische Rezept, mit dem die Esten verschreibungspflichtige Medikamente mit dem Ausweis in jeder Apotheke des Landes abholen oder sich liefern lassen können. Technisch war das System nach drei Jahren Vorlaufzeit live und schafft heute Effizienz sowie Kostenvorteile. Auch in Deutschland könnte das elektronische Rezept die Digitalisierung des Gesundheitswesens treiben.

So sagt auch der EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis: „52 Prozent der EU-Bürger wünschen sich einen elektronischen Zugang zu ihren Gesundheitsdaten. Wir müssen uns mehr anstrengen, um dies Wirklichkeit werden zu lassen.“ Die deutschen Versandapotheken sind bereit und hoffen, dass die Politik nach den Wahlen auf eine schrittweise Umsetzung setzen.

Pressekontakt:

Rückfragen: presse(at)bvdva.de- Markus Ruschke | 
http://www.bvdva.de/aktuelles/presse

Pressematerial (Logos, Fotos, Grafiken):
http://www.bvdva.de/veroeffentlichungen/fotodatenbank

BVDVA Bundesverband Deutscher Versandapotheken
Geschäftsstelle
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin
Telefon: +49 30 84712268-55 | Fax: +49 30 84712268-18

berlin@bvdva.de
www.bvdva.de

  Nachrichten

Kauder: Man kann keine Regierungserklärung einem Unternehmen vorlegen

Berlin (ots) – CDU/CSU-Fraktionschef fordert Klarheit bei Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen bis zum Herbst

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat sich in einem Interview mit dem „Weser-Kurier“ (Dienstagausgabe) zu aktuellen Themen wie möglichen weiteren Schritten bei der Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen, dem Verhältnis von Politik und Unternehmen sowie den Aussagen von FDP-Chef Christian Lindner zur Russlandpolitik geäußert. Das Interview hat folgenden Wortlaut:

„Herr Kauder, wenn morgen ein Mitglied Ihrer Fraktion zu den Grünen wechseln würde – wäre das ein Verrat am Wählerwillen?

Volker Kauder: Der Begriff passt überhaupt nicht. Das würde mich zwar auch nicht freuen, aber ich müsste es akzeptieren. Das kann man nicht als Verrat bezeichnen. Abgeordnete haben Gewissensfreiheit.

Haben Sie dennoch Verständnis für die Erregung, ja Empörung über den Coup von Elke Twesten in Hannover?

Nein, überhaupt nicht, zumal sich Ähnliches abgespielt hat bei der SPD in Thüringen. Dort hat die SPD-Landtagsfraktion sogar ein ehemaliges AfD-Mitglied aufgenommen, um die Mehrheit zu stabilisieren. Was die SPD da in Hannover abzieht, ist pure Heuchelei.

Vielleicht auch Verzweiflung, denn derzeit hagelt es Nackenschläge für Rot-Grün. Was kann eigentlich noch das Projekt Schwarz-Gelb gefährden?

Wir als Union wollen stärkste Fraktion werden. Angela Merkel muss Kanzlerin bleiben. Das sind unsere Ziele. Nach der Wahl schauen wir uns die Koalitionsmöglichkeiten in Ruhe an. AfD und Linkspartei scheiden aus. Es gibt auch kein schwarz-gelbes Projekt. Momentan rate ich unserer Partei, nicht überheblich zu werden. Es gilt: Weiterarbeiten, mit den Wählerinnen und Wählern sprechen. Wir haben sicher gute Chancen.

Aber alleine können Sie es auch nicht. Das Gerede von FDP-Chef Christian Lindner über die Krim-Annexion als „dauerhaftes Provisorium“ war nicht besonders hilfreich, oder?

Die FDP macht ihren Wahlkampf, wir machen unseren Wahlkampf. Ich würde über Russland und die Krim so nie reden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gilt der Grundsatz: Nie wieder Krieg! Nie wieder Grenzveränderungen durch Gewalt! Genau gegen dieses Prinzip hat Russlands Präsident Putin mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim verstoßen, und er verstößt dagegen aktuell in der Ost-Ukraine. Die Sanktionen sind weiter richtig. Das ist auch die Haltung der EU. Das war auch in der aktuellen Großen Koalition nie ganz unumstritten. Aber eine dritte Auflage bleibt Deutschland ja erspart, weil Martin Schulz nicht Merkels Vizekanzler werden will.

Auch Sigmar Gabriel hat in einem Interview kürzlich erklärt, dass er mit Angela Merkel und der Union keine Koalition mehr eingehen will. Beide Aussagen – von Gabriel und von Schulz – kann ich mir aufgrund der Meinungsumfragen nur so erklären, dass sie sich auf die Opposition vorbereiten.

Sie selber würden aber auch keinen Wert darauf legen, die Große Koalition fortzusetzen?

Die beiden Großen Koalitionen nach der deutschen Einheit haben durchaus gute Arbeit geleistet. Aber die Große Koalition sollte eher eine Ausnahme sein und nicht der Regelfall. Im Parlament sollte der Regierung und ihren Fraktionen eher eine starke Opposition gegenüberstehen.

Derzeit debattiert die Nation erregt über Abgaswerte, Diesel- und Elektromotoren. Sind sich Politiker und Manager der Automobilindustrie in der Vergangenheit zu nahe gewesen?

Das würde ich so pauschal nicht sagen. Aber natürlich hat die Politik ein Auge auf die Automobilwirtschaft. Sie ist ein großer Arbeitgeber und der Exportsektor schlechthin. Deshalb ist es richtig, dass sich die Politik mit ihr beschäftigt. Aber die Autoindustrie muss sich an die Gesetze halten wie jeder andere auch. Es ist schlimm, wie das nicht geschehen ist.

Bitte vollenden Sie diesen Satz: Eine Regierungserklärung zum Dieselskandal dem VW-Konzern zur Abnahme vorzulegen, ist…

… schon etwas sehr Ungewöhnliches – um es mal vorsichtig zu sagen. Man kann keine Regierungserklärung einem Unternehmen vorlegen. Das verwischt die Grenzen zwischen Regierung und Wirtschaft. Gespräche sind notwendig. Aber eine Regierung sollte einem Unternehmen nicht erlauben, Erklärungen im Korrekturmodus zu überarbeiten, selbst wenn man nicht alle Korrekturen annimmt.

Und wenn ein Staatsminister im Kanzleramt nahtlos zum Daimler-Konzern wechselt, um dort Cheflobbyist zu werden, ist das…?

… zulässig.

Aber unschön?

Zulässig. Wir haben häufig darüber diskutiert, ob es möglich sein muss, aus der Wirtschaft in die Politik zu wechseln – und umgekehrt. Aber das muss gehen. Wir haben Regeln geschaffen: Es gibt Abkühlungsphasen, die ein Politiker abwarten muss, immerhin bis zu 18 Monate.

Das ist aber auch das Mindeste.

Ein Politiker, der ja nur befristet im Amt ist, muss frei sein, sich danach auch in der Wirtschaft zu betätigen. Sonst hätten wir bald nur noch Beamte im Parlament. Entscheidend ist der Umgang mit den Lobbyisten. Klar muss sein: Sie dürfen Hinweise geben. Entscheiden müssen Regierungen und Fraktion immer selbst, und zwar unabhängig.

Nach dem Diesel-Gipfel forderten Sie: „Die Automobilindustrie muss von ihrem hohen Ross herunter.“ Was wäre der erste Schritt?

Der ist mit dem Software-Update gemacht worden. Ich frage mich aber schon, warum dies erst jetzt geschieht. Vielleicht muss aber noch ein zweiter Schritt gemacht werden: die technische Nachrüstung der Motoren, um den Schaden für die Käufer eines Diesel-Pkw zu begrenzen. Ich schließe das nicht aus.

Bis wann sollte das passieren?

Wir müssen sehr bald Klarheit haben, ob der erste Schritt reicht. Bis Herbst. Die Unternehmen müssen sich beeilen. Sie sind am Zug. Das ist die einzige Chance, wie man wieder Vertrauen in den Diesel gewinnen kann. Denn saubere Dieselmotoren werden wir noch lange brauchen.

Weitere Aufregerthemen sind Terrorismus und Zuwanderung, oft miteinander verknüpft. Sie wollen ausreisepflichtige Gefährder rascher und konsequenter abschieben – sind die Bundesländer zu zögerlich?

Wir haben gesetzliche Voraussetzungen geschaffen, dass ausreisepflichtige Gefährder in Haft genommen werden können, bis die Formalien geklärt sind. Das muss konsequenter gemacht werden. Die Bundesländer müssen jetzt konsequent im Vollzug arbeiten.

Zur Terrorabwehr fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eine bundeseinheitliche Schleierfahndung, Bremen bremst, Berlin auch. Was tun?

Joachim Herrmanns Forderung ist richtig und angemessen. Die Bürger sehen das mit großer Mehrheit genauso. Deshalb werden wir mit den Ländern auch noch einmal über die Sicherheitsarchitektur in Deutschland reden.

Der Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz stellt bereits jetzt eine „Totalüberwachung“ in Deutschland fest, von der man wegkommen müsse. Disqualifiziert ihn das als Koalitionspartner für die Union?

Das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht ziehen dem Staat überall Grenzen. Das ist richtig. Richtig ist aber auch: Die Terrorgefahr ist viel höher geworden. Der muss der Staat begegnen. Herr Notz sollte sich einmal damit beschäftigen.

Hier in Bremen sprechen Sie über Ihr Herzblut-Thema: aktuelle Christenverfolgungen. Die finden überwiegend in islamisch geprägten Ländern statt. Gehört der Islam trotzdem zu Deutschland?

Wir leben in Europa in einer christlich-jüdischen Tradition. Ich bleibe dabei: Die Muslime gehören zu Deutschland, aber nicht der Islam. Dort, wo der Islam Staatsreligion ist, werden Christen verfolgt und bedrängt – aber das gibt es leider auch in Indien, der größten Demokratie der Welt. Insgesamt muss der Dialog mit den Muslimen verstärkt werden – gerade mit denen, die Freiheit und Religion versöhnen wollen.

Dann würden Sie sich auch freuen, wenn bei Ihren Veranstaltungen Muslime säßen?

Aber natürlich! Wir wissen ja, dass die meisten Opfer von fanatisierten Muslimen gerade Muslime sind. Wir brauchen eine Einigkeit unter den Gläubigen, dass alle Religionen ihre Berechtigung haben und alle Menschen in Frieden leben dürfen.“

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Braun Büffel zeigt Größe / Schaufensterkampagne in sieben deutschen Großstädten zum 130. Geburtstag des Unternehmens
Braun Büffel zeigt Größe / Schaufensterkampagne in sieben deutschen Großstädten zum 130. Geburtstag des Unternehmens / Schaufensterkampagne von Braun Büffel zum 130. Jahr der Unternehmensgündung mit Galeria Kaufhof / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127170 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke …

Kirn (ots) – Die Schaufenster von Galeria Kaufhof schmückt in sieben Städten Deutschlands eine überdimensionale Braun Büffel-Damengeldbörse. Von August bis Dezember macht das Unternehmen Braun GmbH & Co. KG damit auf seinen 130. Geburtstag aufmerksam. Ausgewählt wurden farbenfrohe Portemonnaies der aktuellen Kollektion „Miami“. Zum Hingucker werden die Plakate, weil die Geldbörsen ein schaufenstergroßes Riesenformat angenommen haben und in ihre vielen Einzelteile zerlegt vorgestellt werden. Die Kampagne tritt mit zwei Motiven an und ist nach einander in Köln, Berlin, Hannover, Kassel, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart zu sehen.

Die Braun GmbH begleitet die Schaufensteraktion im Riesenformat durch eine Aktivierungskampagne auf Facebook. Für gelungene gepostete Selfies gibt es kleine Geschenke aus Leder, am Ende winkt eine Braun Büffel-Tasche.

Christiane Brunk, die Geschäftsführende Gesellschafterin des Unternehmens sagt dazu: „Menschen fasziniert ein ungewöhnliches Format, sie interessieren sich für Giganten und Zwerge. Um Aufmerksamkeit für einen Alltagsbegleiter wie eine Geldbörse zu erzeugen, haben wir das Riesenformat gewählt. Wer weiß schon, aus welchen und wie vielen Teile eine Geldbörse besteht? In unserem Fall handelt es sich um 35 verschiedene Teile, die alle einzeln entworfen, aus edlen Ledern ausgestanzt und in vielen Arbeitsgängen per Hand bearbeitet werden. Klare Formen und gerade Linien schaffen Raum für kostbare Details, wie sich das für eine echte „Made in Germany“-Kreation gehört. Wir lassen die ganze Kraft und Feinheit des uralten Naturmaterials Leder für sich sprechen.“

Neben Geldbörsen für Damen und Herren stellt Braun Büffel in zwei Kollektionen pro Jahr handgearbeitete Business- und Freizeittaschen und modische Lederaccessoires her. Für seine Manufakturprodukte gibt die Marke ein langes Qualitätsversprechen und gewährt als eine von sehr wenigen deutschen Firmen kostenlose Reparaturen.

Mit einer weiteren Aktion startet das Unternehmen in seinem Jubiläumsjahr. Um dem Endverbraucher das Handwerk des Feintäschners nahezubringen werden gemeinsam mit Facheinzelhändlern Workshops veranstaltet, auf denen die Kunden sehr viel über das edle Material Leder, unterschiedliche Arten, deren Verarbeitung und Pflege erfahren. Gemeinsam mit einem Feintäschnermeister der Braun GmbH & Co. KG stellen sie ein kleines Accessoire selbst her.

„Wir möchten auf die hohe Kunst der Feintäschnerei aufmerksam machen. Früher konkurrierten beispielsweise an unserem Firmensitz in Kirn viele Lederwarenfirmen. Heute ist dieser Manufakturzweig leider fast ganz aus Deutschland verschwunden. Wer einmal mit diesem feinen Material selbst gearbeitet hat, empfindet Respekt und Faszination für handgearbeitete Lederprodukte“, beschreibt Christiane Brunk die Intention.

Braun GmbH & Co. KG:

Seit 130 Jahren ist das Unternehmen im Rheinland-Pfälzischen Kirn ansässig. Diese Region gilt als Wiege der deutschen Feintäschnerei, heute ist als eines der letzten Unternehmen dort die Braun GmbH & Co.KG tätig. Die Marke Braun Büffel zeigt in zwei Kollektionen pro Jahr hochwertige Taschen und Kleinlederwaren für Herren und Damen. Das Unternehmen ist in vierter Generation in Familienhand und wird von Christiane Brunk als Geschäftsführender Gesellschafterin geleitet. Sie hat das Unternehmen auf internationalen Kurs gebracht: Management, Marketing, Design, Service, Qualitätskontrolle und Teile der Produktion stehen in Kirn für das „Made in Germany“. Die wertvollen Leder werden in aller Welt eingekauft und zum Teil im Ausland verarbeitet.

Die etablierten Kernabsatzmärkte der Marke sind DACH, Großbritannien und die Benelux-Länder; allein in Deutschland sind Braun – Büffel – Produkte an 700 Points of Sale und über den Webshop erhältlich, in den anderen Kernländern in über 200 Verkaufsstellen.

Braun Büffel arbeitet in Ostasien, Australien und Russland mit einem engen Vertriebspartnernetz. In Europa ist die Marke mit eigenem Store in München, Showrooms in Düsseldorf und Zürich und in drei Outlets vertreten. In Asien sind es 70 Stores in China, 20 Boutiquen in Malaysia, 14 Boutiquen in Indonesien und den Philippinen und 6 Boutiquen in Singapore, unter anderem im Hotel Marina Bay Sands.

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hagebau Gruppe steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2017

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hagebau Gruppe steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2017
hagebau Gruppe steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2017 um 3,5 Prozent auf 3,36 Mrd. Euro. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54544 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/hagebau Gruppe/hagebau (Abdruck honorarfrei)“

Soltau (ots)

   - hagebau Umsatz wächst im 1. Halbjahr 2017 um 3,5 Prozent auf 
     3,36 Mrd. Euro 
   - Fachhandel legt bei Lieferantenumsatz um 5,0 Prozent
     auf 2,02 Mrd. Euro zu 
   - Einzelhandel steigert Verkaufsumsatz der 
     hagebaumärkte deutlich um 3,8 Prozent 
   - WERKERS WELT-Kleinflächenmärkte ist mit Steigerung des 
     Verkaufsumsatzes von 7,0 Prozent weiter auf Wachstumskurs 

Die hagebau Kooperation hat den Schwung des Jahresstarts über das gesamte erste Halbjahr 2017 aufrechterhalten und steigerte den Gruppen-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,0 Prozent. Gesellschafter der hagebau Kooperation mit Standorten in acht europäischen Ländern kauften in den ersten sechs Monaten 2017 für 3,36 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,25 Mrd. Euro) Waren und Dienstleistungen über die hagebau Zentrale in Soltau ein.

„Die hagebau hat ein Umsatzplus von 3,5 Prozent im ersten Halbjahr erreicht, womit wir zufrieden sind. Alle Geschäftsbereiche unserer Kooperation sind damit auf Kurs“, erläuterte Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung der hagebau. „Der sehr hohe Vorjahreswert wurde klar übertroffen und auch den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sehen wir positiv. Wir gehen davon aus, dass am Ende des Jahres ein Umsatz von deutlich über sechs Milliarden Euro erreicht wird.“

Fachhandel: Weiterhin sehr gute Entwicklung der Sparte Baustoffe Im Fachhandel lag das Einkaufsvolumen 5,0 Prozent über dem Umsatz im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der umsatzstärkste Bereich der hagebau Kooperation erreichte mit seinen drei Sparten Baustoffe, Holz und Fliese reine Lieferantenumsätze von 2,02 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,93 Mrd. Euro) und damit einen neuen Spitzenwert. Das erfreuliche Wachstum der Baustoff-Sparte zu Beginn des Jahres setzte sich auch im zweiten Quartal fort. Von Januar bis Ende Juni 2017 wuchs der Umsatz der Baustoff-Sparte um 6,9 Prozent auf 1,54 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,44 Mrd. Euro).

Einzelhandel: Deutliche Steigerung aller Verkaufsumsätze Der Netto-Verkaufsumsatz der hagebaumärkte in Deutschland und Österreich lag im ersten Halbjahr 2017 bei 1,16 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,12 Mrd. Euro). Damit übertraf der Verkaufsumsatz aller 385 hagebaumärkte den hohen Wert des starken Vorjahres um 3,8 Prozent.

Noch besser entwickelte sich das Kleinflächenkonzept WERKERS WELT des hagebau Einzelhandels. Die 108 WERKERS WELT Standorte in Deutschland steigerten ihren Netto-Verkaufsumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,0 Prozent auf 91,9 Mio. Euro (Vorjahr: 85,9 Mio. Euro).

hagebau Gruppe

1964 gegründet ist die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG eine heute durch rund 370 rechtlich selbstständige, mittelständische Unternehmen im Fach- und Einzelhandel getragene Kooperation. Der hagebau Gruppe sind mehr als 1.700 Standorte in Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Belgien, Spanien und Niederlande) angeschlossen.

Mit einem zentralfakturierten Nettoumsatz (alle über die hagebau Zentrale bezogenen Waren und Dienstleistungen) von 6,26 Milliarden Euro (2016) nimmt die hagebau Gruppe einen Spitzenplatz in der Branche ein. Alle Gesellschafter des Fach- und Einzelhandels der hagebau Gruppe erwirtschafteten ein Jahr zuvor (2015) einen Netto-Außenumsatz von 14,7 Milliarden Euro.

Der Fachhandel bedient unter der (Kann-)Marke hagebau die Sparten Baustoffe, Fliese und Holz (primär B2B).

Die hagebaumärkte in Deutschland und Österreich erzielten im Geschäftsjahr 2016 einen kumulierten Netto-Verkaufsumsatz von 2,15 Milliarden Euro. Der Einzelhandel, dem mittelständische Unternehmen als Franchisenehmer über die 100-prozentige hagebau Tochter ZEUS Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. KG der Gruppe angeschlossen sind, ist mit den Marken hagebaumarkt, Floraland und WERKERS WELT im standortgebundenen B2C-Markt aktiv. Mit dem Joint Venture baumarkt direkt der hagebau mit der Otto Group Hamburg deckt die Verbundgruppe auch den B2C-Onlinehandel ab.

Mit mehr als 1.350 Mitarbeitern erbringt die hagebau Gruppe an sieben Standorten zahlreiche Dienstleistungen für die angeschlossenen mittelständischen Handelshäuser. Hauptsitz der Kooperation ist Soltau mit rund 900 Mitarbeitern. Zu den Dienstleistungen für die mittelständischen Anteilseigner zählen die Bereiche Einkauf, Vertrieb, Systeme, Logistik, IT, Marketing und Finanzberatung. Damit wird das Tagesgeschäft der selbstständigen mittelständischen Handelshäuser umfassend und kostenoptimiert unterstützt.

Pressekontakt:

Dr. Ralph Esper 
Bereichsleitung Unternehmenskommunikation
Pressesprecher

hagebau
Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG
Celler Str. 47
29614 Soltau
Telefon: +49 5191 802-766
Telefax: +49 5191 98664-766
Mobil: +49 172 4538678
E-Mail: ralph.esper@hagebau.com
Internet: www.hagebau.com

Nina Lemmerz-Sickert
Abteilungsleitung Unternehmenskommunikation
stv. Pressesprecherin

hagebau
Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG
Celler Str. 47
29614 Soltau
Telefon: +49 5191 802-879
Telefax: +49 5191 98664-879
Mobil: +49 160 223 99 99
E-Mail: nina.lemmerz-sickert@hagebau.com
Internet: www.hagebau.com

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Cambium Networks stellt mit ePMP Force 190 neues Point-To-Point Link und Multipoint Subscriber Modul für drahtlose Breitbandversorgung vor

Rolling Meadows, Illinois (ots/PRNewswire)Einfach zu installierende 200 Mbit/s Konnektivität in kompakter Bauform mit 22 dBi High Gain-Antenne

Cambium Networks, ein weltweit führender Anbieter von drahtlosen Netzwerklösungen, gab heute die Verfügbarkeit des drahtlosen Breitbandmoduls ePMP(TM) Force 190 bekannt. Das System kann in der Konfiguration für drahtlose Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit bis zu 200 Mbit/s Konnektivität für das Streaming von Video-, Sprach- und Datenanwendungen aufwarten. Implementiert als Punkt-zu-Mehrpunkt-Konfiguration mit ePMP 2000 oder ePMP 1000 Access Point (AP) bietet das Force 190 Subscriber Module (SM) mit seiner 22 dBi Antenne bis zu 200 Mbit/s an bidirektionalem Durchsatz auf lange Reichweite.

„ePMP Force 190 wurde entwickelt, um die schnelle Einrichtung von Drahtlosverbindungen in von Störfeldern geplagten Umgebungen zu unterstützen“, sagt Sakid Ahmed, Vice President of Engineering bei Cambium Networks. „Mit High Gain-Antenne, engem Abstrahlwinkel und kompaktem Formfaktor ist Force 190 ideal für eine qualitativ hochwertige Vernetzung, die sich in Umfeldern mit starker Interferenz bewährt und einfach zu installieren ist“.

Die wichtigsten Features von Force 190:

- 200 Mbit/s bidirektionaler Durchsatz 
- 4.9 -  5.9 GHz Frequenzen - konfigurierbar für die Kanalbreiten 5, 
  10, 20 und 40 MHz 
- 22 dBi Antennengewinn für große Reichweiten 
- Niedrige Latenzzeiten von 2 - 3 ms für sensitive Streaming Video- 
  und Sprach-Konnektivität 
- Kompakter Formfaktor - plus einfache Installation 

„Das Force 190-Design basiert auf dem Input von Wireless Internet Service Providern aus aller Welt“, erklärt Scott Imhoff, Senior Vice President Product Management bei Cambium Networks. „Die Lösung bietet eine erschwingliche, qualitativ hochwertige Verbindung, die störsicher ist und schnell eingesetzt werden kann, um die Einrichtung einer Hochgeschwindigkeitsanbindung an so gut wie jedem Standort binnen weniger Stunden zu ermöglichen“.

Cambium Networks streamt am 8. August um 9:00 Uhr morgens (CDT) ein kostenloses ePMP Solutions-Webinar.

ePMP Force 190 ist ab sofort über die Vertriebspartner von Cambium Networks erhältlich.

Informationen zu Cambium Networks

Cambium Networks ist ein führender globaler Anbieter von bewährten Lösungen für die drahtlose Vernetzung, die Verbindungen schafft – zwischen Menschen, Orten und Dingen. Das umfangreiche Unternehmensportfolio an verlässlichen, skalierbaren und sicheren drahtlosen Schmalband- und Breitband-Plattformen ermöglicht allen Dienstleistern und Netzbetreibern in Industrie, Wirtschaft und Regierung die Einrichtung von kostengünstiger und zuverlässiger Konnektivität mit hoher Leistungsstärke. Das Unternehmen hat derzeit mehr als sechs Millionen WLAN-Komponenten in tausenden von anspruchsvollen Netzwerken in mehr als 150 Ländern im Einsatz. Das im Einzugsgebiet von Chicago ansässige Cambium Networks verfügt über FuE-Zentren in den USA, Großbritannien und Indien und wickelt seinen Vertrieb über eine Reihe von bewährten globalen Distributoren ab.

Weitere Informationen finden Sie unter www.cambiumnetworks.com.

Pressekontakt:

Sara Black
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sara@bospar.com
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