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Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt renommierte Bilderkolumne des ZEITmagazins

Hamburg (ots) – Die niederländische Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt im Jahr 2018 die preisgekrönte Bilderkolumne des ZEITmagazins und widmet sich darin dem Thema Weiblichkeit. Unter der Frage „Was ist weiblich?“ zeigt die vielfach ausgezeichnete Kunst- und Modefotografin wöchentlich eine neue Fotografie. Die Lyrikerin Maria Barnas, 44, trägt dazu in jeder Folge ein kleines Gedicht bei.

Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins: „Seit Jahren bewundern wir die Arbeit von Viviane Sassen. Ihre Farben, ihre Formen und ihre Themen machen sie zu einer der außergewöhnlichsten Fotografiekünstlerinnen und -künstler unserer Zeit. Wie schön, dass wir ihre Bilder jetzt jede Woche zeigen können.“

Viviane Sassen, 45, ist in Amsterdam geboren und studierte Kunst, Fotografie und Modedesign. Ihre Werke wurden bereits in Häusern wie dem Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Dieses Jahr haben die Hamburger Deichtorhallen Sassen eine Schau gewidmet.

Das ZEITmagazin startet 2018 insgesamt vier neue Kolumnen: Neben der Fotokolumne von Sassen beginnt mit dem ZEITmagazin vom 4. Januar eine wöchentliche Erziehungskolumne von Tillmann Prüfer, in der er von den Erlebnissen und Herausforderungen mit seinen vier Töchtern berichtet. In unregelmäßigen Abständen werden außerdem die Kolumnen „Die Gärten der anderen“ der Fotografin und Hobbygärtnerin Anna Schwalbe erscheinen sowie eine Serie des Autors Andreas Bernard, in der er den Alltag des Landes beobachtet. Bernards aktuelles Buch „Komplizen des Erkennungsdienstes“ wurde auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste gewählt.

Die erste Folge der Fotokolumne senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

Pressekontakt:

Maria Sänger
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040 / 32 80 – 4643
Fax: 040 / 32 80 – 558
E-Mail: maria.saenger@zeit.de
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www.twitter.com/zeitverlag

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Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt renommierte Bilderkolumne des ZEITmagazins gesellschaft kaufen kosten

Yiyan aus China verbrachte Weihnachten und Neujahr 2013/14 als Gaststudent bei Familie Heuser in Bottrop. Aus dieser Begegnung wurde eine lange Freundschaft: Mittlerweile lebt Yiyan wieder bei seiner ehemaligen Gastfamilie und studiert an der Uni Duisburg/Essen. Gastfamilie, Weihnachten, Familie, Sohn,… mehr

Bonn (ots) – Seit über 50 Jahren erleben jedes Jahr rund 100 Familien in ganz
Deutschland ein besonderes Weihnachtsfest: Sie nehmen über die
gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. und mit
Unterstützung des Auswärtigen Amtes als Gastfamilie einen
internationalen Studierenden bei sich auf. Seit 2015 sind auch Plätze
speziell für geflüchtete Studierende reserviert.

Die Idee dieses zweiwöchigen Austausches ist, dass die Studierenden,
die alle bereits in Deutschland leben und an einer Hochschule
eingeschrieben sind, ein Stück deutsche Kultur erleben können. Sie
wohnen meistens in Wohnheimen oder Wohngemeinschaften gemeinsam mit
anderen internationalen Studierenden und freuen sich sehr, über die
Feiertage Familienanschluss zu haben. Auch die Gastfamilien
profitieren von dem Austausch: Die Studierenden berichten gerne von
ihrer eigenen Kultur oder kochen typische Gerichte. Außerdem lernt
man so die eigenen Traditionen aus einem völlig neuen Blickwinkel
kennen. Oft entstehen aus diesem zweiwöchigen Zusammenleben
Freundschaften, die lange halten.

So schreibt Familie Heuser aus Bottrop: „Yiyan aus China war über
Weihnachten und Neujahr 2013/14 als Gaststudent bei uns. Im
darauffolgenden Sommer hat er sein Studienjahr in Deutschland
abgeschlossen. Für ihn war klar, dass er seinen Master in Deutschland
absolvieren möchte und so hat er im Anschluss eine Sprachschule
besucht und ist wieder bei uns eingezogen. Jetzt studiert er an der
Uni Duisburg-Essen. Wir sind sehr glücklich, dass er wieder bei uns
ist, er ist wie unser zweiter Sohn.“

Wer sich dafür interessiert, Gastfamilie für einen internationalen
Studierenden zu werden, kann sich an die Geschäftsstelle von
Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartnerin ist Eva Hofmann
(hofmann@experiment-ev.de, 0228 95722-44). Das Programm findet außer
über Weihnachten auch in den Semesterferien statt. Eine Aufnahme ist
wieder im Februar und März möglich, u. a. über Ostern. Weitere
Informationen gibt es auch unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich.

Über Experiment e.V.

Das Ziel von Experiment e.V. ist seit 85 Jahren der Austausch
zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen.
Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von „The
Experiment in International Living“ (EIL). 2016 reisten 1.845
Teilnehmende mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland.
Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.
das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche
Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

Pressekontakt:

Meike Schmidt, Experiment e.V.
0228 95722-23
schmidt@experiment-ev.de

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„Wie ein zweiter Sohn“
Seit über 50 Jahren erleben Gastfamilien internationale Weihnachten mit Experiment e.V. und dem Auswärtigen Amt gmbh kaufen welche risiken

Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Die Kindernothilfe startet mit neuem Vorstandsmitglied ins Jahr

Duisburg (ots) – Die Kindernothilfe beginnt das neue Jahr mit einem neuen Vorstandsmitglied: Carsten Montag (42) übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Programm- und Auslandsarbeit der international tätigen Kinderrechtsorganisation. Damit ist der Vorstand um Vorsitzende Katrin Weidemann und Jürgen Borchardt, Vorstand Finanzen und Verwaltung, wieder komplett und gut für die Zukunft aufgestellt.

Carsten Montag übernimmt die Aufgabe von Christoph Dehn, der sich nach fast sechsjähriger Vorstandstätigkeit Ende des Jahres in den Ruhestand verabschiedet hat. „Ich freue mich auf das Team der Kindernothilfe und die neuen Herausforderungen in Duisburg und weltweit. Was gibt es Schöneres, als sich für Kinder und ihre Rechte einzusetzen“, so Carsten Montag.

Diplom-Pädagoge Carsten Montag kommt vom Forum Ziviler Friedensdienst e.V. (forumZFD), wo er zuletzt als Vorstandsmitglied tätig war.

„Carsten Montag wird mit seiner Persönlichkeit und seiner Expertise eine Bereicherung für die Kindernothilfe sein“, freut sich Katrin Weidemann über den Neuzugang. Sowohl Carsten Montag als auch Jürgen Borchardt übernehmen neben ihren fachlichen Vorstandsfunktionen auch die stellvertretende Leitung der Kindernothilfe. Die Kindernothilfe setzt sich seit 1959 weltweit für Not leidende Kinder ein. Sie fördert fast 2 Millionen Kinder und ihre Familien in nachhaltigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und durch Humanitäre Hilfe. Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt sie das DZI-Spenden-Siegel und wurde mehrfach für die transparente Berichterstattung ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Angelika Böhling,
Pressesprecherin
Telefon: 0203.7789-230

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Die Kindernothilfe startet mit neuem Vorstandsmitglied ins Jahr gmbh kaufen was beachten

Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel

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Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel
Cover DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN 01-18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129167 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN/Gruner + Jahr“

Hamburg (ots) – Hirschhausen im Abnehm-Selbstversuch: „Warum Intervallfasten besser funktioniert als jede Diät“/ Einführungskampagne mit City-Light-Postern, in Print, Hörfunk, Online und Social Media

Gruner + Jahr setzt seinen Innovationskurs fort; morgen erscheint STERN GESUND LEBEN erstmals mit Dr. Eckart von Hirschhausen. Der „Doktor der Nation“ ist ab sofort Kopf und Chefreporter des rundum erneuerten Gesundheitsmagazins. Hirschhausen ist auf jedem Titel sichtbar und prägt als Autor und Mitglied der Redaktion den Inhalt des Heftes.

Für die Titelgeschichte „Wie ich 10 Kilo verlor“ hat Dr. Eckart von Hirschhausen einen Selbstversuch gewagt und mithilfe von Intervallfasten innerhalb von drei Monaten gesund abgenommen. „Hab mich gewogen. Bin zu klein“, stellte Hirschhausen mit dem ihm typischen Humor fest. Warum er sich für Essenspausen statt Verzicht entschieden hat: „Jeder hat doch schon mal versucht, eine Scheibe Gurke auf drei Mahlzeiten zu verteilen. Und nachts am Kühlschrank schlug das Jo-Jo zu. Längere Pausen funktionieren viel entspannter. Und dann kann man am nächsten Tag essen, was man will.“ Wie Wissenschaftler das Ganze sehen und auch jeder Leser das schaffen kann, verrät Hirschhausen in seinem Erfahrungsbericht.

Das neue Konzept heißt: Lebensfreude, fundiertes Wissen und ein positives Körpergefühl – kein Zeigefinger, aber Augenzwinkern. Dazu passt auch die Bildsprache mit außergewöhnlichen Perspektiven. Unterhaltung und Fachwissen mischen sich bei DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN zu einem neuartigen Angebot. Leser dürfen sich wohlfühlen und bekommen gleichzeitig Orientierung im Gesundheitsdschungel. Die Themen reichen von Medizin, Psychologie und Ernährung bis hin zu Reise und Fitness. Neben den klassischen journalistischen Formaten gibt es opulente Bildstrecken, ein Quiz und viel zum Schmunzeln, Staunen und Weitererzählen.

Christian Krug, STERN-Chefredakteur und Herausgeber des neuen Magazins: „Hirschhausens STERN GESUND LEBEN merkt man seine Seelenverwandtschaft zum STERN an – mit faszinierenden Bildern, Tiefe in der Recherche und berührenden Geschichten, immer nah am Leser und am Leben.“

Alexander Schwerin, G+J Publisher NEWS: „Mit dem STERN und Dr. Eckart von Hirschhausen bringen wir zwei starke Marken zusammen und setzen neue Impulse im Markt der Gesundheitsmagazine. Damit schaffen wir gemeinsam etwas, das es so bisher noch nicht gab: Medizinisches Wissen unterhaltsam vermittelt – das macht einfach Spaß und Lust auf Gesundheitsthemen und eine bewusste Lebensart.“

Begleitet wird die Neueinführung von DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN durch eine breit angelegte Werbekampagne in Print, Hörfunk, mit City-Light-Postern, Online und in Social Media. Das Bruttomediavolumen beträgt über eine Million Euro.

DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ist ab 3. Januar am Kiosk erhältlich zum Copypreis von 5,00 Euro. Die Druckauflage beträgt 200.000 Exemplare. Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
Internet: www.stern.de

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Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH

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Frank Deterding, Geschäftsführer Dr. Schmitt Leasing GmbH. / Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129141 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hammelburg (ots) – Mit dem 1. Januar 2018 hat Frank Deterding die Position des Geschäftsführers der Dr. Schmitt Leasing GmbH, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, übernommen.

Deterding ist 47 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Bad Kissingen. Neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt verfügt Deterding über eine 27-jährige Branchenerfahrung im Finanzdienstleistungsgewerbe. Vor seiner Tätigkeit in der Unternehmensgruppe der Bank Schilling und der Dr. Schmitt Leasing GmbH war Deterding bei verschiedenen Banken in leitender Position im Firmenkundenbereich tätig.

„Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe und bin überzeugt den Kunden der Dr. Schmitt Leasing GmbH, zusammen mit meinem motivierten Team, als kompetenter Partner in allen Leasing- und Finanzierungsfragen zur Seite zu stehen“, so Deterding.

Die Dr. Schmitt Leasing in Hammelburg ist ein verlässlicher Partner für den Unternehmer, Freiberufler sowie Privatkunden im Bereich der Leasing- und Finanzierungsmodelle. Sie bietet ihren Kunden individuelle Leasing- und Finanzierungskonzepte im Premiumautomobilsektor sowie im Heilwesen. Mit rund 30 Mitarbeitern zählt die Dr. Schmitt Leasing GmbH zu den größten mittelständischen Leasinggesellschaften in Süddeutschland.

Pressekontakt:

Dr. Schmitt Leasing GmbH
Frank Deterding
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg

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RTL/n-tv-Trendbarometer: Ärzte, Polizei, Schulen, Manager, Kirchen – wem vertrauen die Deutschen?

Köln (ots) – Die Deutschen haben großes Vertrauen zu ihrer Polizei, den Universitäten, den Ärzten und ihrem eigenen Arbeitgeber. Wem die Bundesbürger außerdem trauen, wem sie ihr Vertrauen entzogen oder neu geschenkt haben und von wem sie sowieso nichts erwarten – das offenbart das alljährlich zum Jahreswechsel ermittelte Vertrauens-Ranking von forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL.

Welchen Institutionen schenken die Deutschen ihr Vertrauen? Jedes Jahr zum Jahreswechsel erkundet forsa die Antworten der Deutschen auf diese Frage, alle Antworten zusammen genommen ergeben eine deutsche „Vertrauens-Hitparade“. Die Antworten spiegeln die Erfahrungen der Bundesbürger während des vergangenen Jahres 2017. forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Im Vergleich zu den Ergebnissen des Institutionen-Rankings 2016 ist das Vertrauen zur Polizei und zu den Gewerkschaften größer geworden. Deutlich geringer ist nach den Diskussionen über die Autoindustrie, die Pleite von Air Berlin sowie den geplanten Stellenabbau bei Siemens das Vertrauen zu Unternehmen (-18%punkte) und zu Managern (-7%punkte) sowie zu den Ar-beitgeberverbänden und zu den Versicherungen. Durch die islamistischen Terroranschläge ist auch das Vertrauen zum Islam (-16%punkte) und zum Zentralrat der Muslime in Deutschland (-15%punkte) deutlich gesunken.“

Deutliche Vertrauensverluste haben auch Bundeswehr (-7%punkte), Papst (-6%punkte) und Medien (Radio, Presse, TV je -4%punkte) erlitten. Schlimmer noch traf es die deutschen Schulen mit einem Rückgang um 8 Prozentpunkte. forsa-Chef Güllner: „Durch die vielen für die deutschen Schulen nicht sonderlich positiven Testergebnisse über die Bildungssituation und anhaltende Klagen der Eltern über den Zustand der Schulen und Unterrichtsausfälle ist auch das Vertrauen zu den Schulen gesunken.“

Das Vertrauens-Ranking bezieht sich auf nicht-politische gesellschaftlich relevante Institutionen. Im nächsten RTL/n-tv-Trendbarometer, am 8. Januar 2018, wird das Vertrauen in die politischen Institutionen analysiert. Die Ergebnisse im Einzelnen:

1.	Polizei (83%, +6%punkte vs. 2016)
2.	Universitäten (80% +/-0)
3.	Ärzte (78% +/-0)
4.	Eigener Arbeitgeber (75% +/-0)
5.	Kommunale Unternehmen (72% ¬- 2016 nicht abgefragt)
6.	Schulen (63%, -8%punkte)
7.	Meinungsforschungsinstitute (58%, -2%punkte)
8.	Radio (56%, -4%punkte)
9.	Papst (54%, -6%punkte)
10.	Bundeswehr (53%, -7%punkte)
11.	Krankenkassen (50%, -3%punkte)
12.	Gewerkschaften (49%, +7%punkte)
13.	Evangelische Kirche (48%, +2%punkte)
14.	Sparkassen (43%, -1punkt)
15.	Presse (40%, -4%punkte)
16.	Zentralrat der Juden (37%, -3%punkte)
17.	Fernsehen (28%, -4%punkte)
18.	Katholische Kirche (27%, +1punkt)
19.	Unternehmer (27%, -18%punkte)
20.	Arbeitgeberverbände (26%, -7%punkte)
21.	Banken (20%,¬-1%punkt)
22.	Versicherungen (17%, -6%punkte)
23.	Zentralrat der Muslime (13%, -15%punkte)
24.	Islam (9%, -16%punkte)
25.	Manager (6%, -7%punkte)
26.	Werbeagenturen (5%, -4%punkte) 

Ostdeutsche skeptisch gegenüber Kirchen und Medien

Ost- und Westdeutsche unterscheiden sich in ihrem Urteil über gesell-schaftlich relevante Institutionen in Deutschland zum Teil erheblich. Bei fast allen Institutionen ist das Vertrauen der Ostdeutschen niedriger als das der Westdeutschen, bei 14 der 26 Institutionen sogar deutlich niedriger. Besonders ausgeprägt sind die Unterschiede bei den Kirchen und beim Papst sowie bei den Medien. Nur 13 Prozent der Ostdeutschen schenken der Katholischen Kirche ihr Vertrauen (Westdeutsche: 30%), 34 Prozent der Ostdeutschen trauen der Evangelischen Kirche (Westdeut¬sche: 50%) und 40 Prozent dem Papst (Westdeutsche: 57%). Ein ähnliches Bild bei den Medien: Nur 41 Prozent der Ostdeutschen trauen dem Radio (Westdeutsche: 59%), nur 27 Prozent der Presse (Westdeutsche: 43%) und sogar nur 16 Prozent dem Fernsehen (Westdeutsche: 30%). Lediglich drei Institutionen schenken die Ostdeutschen ähnlich großes oder größeres Vertrauen als die Westdeutschen – den Ärzten (79 vs. 78%), dem Zentralrat der Juden (39 vs. 37%) und dem Zentralrat der Muslime (16 vs. 12%).

Junge trauen dem eigenen Arbeitgeber

Wem vertrauen die Jungen und die Alten in Deutschland? Da gibt es er-hebliche Unterschiede zwischen der Gruppe der jüngsten Befragten (18- bis 29-Jährige) und der der Senioren (60 Jahre und älter). Nur 40 Prozent der Jungen vertrauen dem Papst (Senioren: 66%), 47 Prozent der Evangelischen Kirche (Senioren: 55%) und nur 22 Prozent der Katholischen Kirche (Senioren: 35%). Die Jungen haben weniger Vertrauen zur Polizei als die Älteren ¬ (77 vs. 86%), dem Fernsehen trauen von den Jüngeren lediglich 13 Prozent (gegenüber 41% bei den Älteren). Dem Radio trauen die Jüngeren gleichfalls weniger als die Älteren (54 vs. 61%), bei den Zeitungen dreht sich das Verhältnis: 48 Prozent der Jüngeren halten die klassischen Medien für verlässlich (gegenüber 42% bei den Senioren) – und das, obwohl die Jüngeren die gedruckten Medien kaum noch nutzen.

Größeres Vertrauen als die Älteren haben die Jungen vor allem zu Ärzten (86 vs. 79%), dem eigenen Arbeitgeber (82 vs. 75%), kommunalen Unternehmen (79 vs. 73%), Meinungsforschungsinstituten (65 vs. 55%), Gewerkschaften (67 vs. 48%), den Arbeitgeberverbänden (37 vs. 22%) und den Versicherungen (26 vs. 13%) sowie zum Zentralrat der Juden (45 vs. 40%), zum Zentralrat der Muslime (22 vs. 8%) und zum Islam (20 vs. 6%).

Wem AfD-Anhänger nicht trauen: Papst, Radio, Krankenkassen, Gewerkschaften

Das Vertrauens-Ranking offenbart, wie stark sich die AfD-Anhänger von denen anderer Parteien unterscheiden. Beinahe jeder gesellschaftlichen Institution bringen die AFD-Anhänger geringeres Vertrauen entgegen. Die stärksten Unterschiede: 72 Prozent der AfD-Anhänger trauen der Polizei (vs. 85% der Gesamtbevölkerung), 63 Prozent dem eigenen Arbeitgeber (vs. 77%), 58 Prozent den kommunalen Unternehmen (vs. 74%), 49 Pro¬zent den Schulen (vs. 65%), 43 Prozent den Meinungsforschungsinstituten (vs. 61%), 28 Prozent dem Radio (vs. 60%), 38 Prozent dem Papst (vs. 58%), 36 Prozent den Krankenkassen (vs. 52%), 30 Prozent den Gewerk¬schaften (vs. 51%), 26 Prozent der Evangelischen Kirche (vs. 52%), 34 Pro¬zent den Sparkassen (vs. 45%), 14 Prozent den Zeitungen (vs. 45%), 13 Prozent dem Zentralrat der Juden (vs. 42%), 13 Prozent dem Fernsehen (vs. 30%), 21 Prozent der Katholischen Kirche (vs. 29%), fast niemand traut dem Zentralrat der Muslime (vs. 15%), 1 Prozent traut dem Islam (vs. 10%). forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Die Anhänger der AfD haben nicht nur zu den politischen Institutionen, sondern generell zu allen Institutionen ein extrem geringeres Vertrauen. Das in der Partei und ihren Anhängern tief verwurzelte Misstrauen ist ein Beleg dafür, wie groß die Kluft zwischen der Minderheit der AfD-Wähler und der großen Mehrheit des Volkes ist. AfD-Anhänger stehen dem gesamten gesellschaftlichen System mit seinen verschiedensten Institutionen ablehnend und feindselig gegenüber.“

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 15. bis 20. Dezember 2017 erhoben. Datenbasis: 2307 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5%¬punkte.

Ansprechpartner bei RTL: Matthias Bolhöfer, Telefon: 0221 – 45674227 Ansprechpartner bei n-tv: Bettina Klauser, Telefon 0221 – 45674100 Ansprechpartner bei forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 030 -62882442

Pressekontakt:

Alessia Maier
Mediengruppe RTL Deutschland
Kommunikation
Telefon: +49 (0221) 456-74103
alessia.maier@mediengruppe-rtl.de

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank polnische gmbh kaufen